„US-Präsidentschaftsbewerber Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung damit gedroht, säumige NATO-Partner nicht vor Russland zu schützen. Er würde Moskau sogar zur Aggression ermutigen. Das Weiße Haus reagierte deutlich.
Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump würde NATO-Partnern, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, keinen Schutz vor Russland gewähren. Das sagte der ehemalige US-Präsident am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat South Carolina.
Der „Präsident eines großen Landes“ habe ihn einmal gefragt, ob die USA dieses Land auch dann noch vor Russland beschützen würden, wenn es die Verteidigungsausgaben nicht zahle, sagte Trump. Er habe geantwortet: „Nein, ich würde Euch nicht beschützen.“ Vielmehr noch: Er würde Russland „sogar dazu ermutigen, zu tun, was auch immer zur Hölle sie wollen“. Es war dabei unklar, ob es jemals so ein Gespräch zwischen Trump und einem Staatschef gegeben hat, denn Trump sagte auch: „Nehmen wir an, das ist passiert.“
Wir wissen nicht, ob die Leute bei der ARD-tagesschau absichtlich lügen oder schlicht nicht der englischen Sprache mächtig sind und entsprechend erfinden müssen, was Trump gesagt haben könnte. In seiner Rede in South Carolina berichtet Donald Trump davon, dass er Vertretern der Mitgliedsstaaten der NATO auf einem NATO-Treffen während seiner Amtszeit BEREITS GEDROHT HAT, dass für den Fall, dass sie ihren finanziellen Verpflichtungen, den Zahlungen, zu denen sie sich VERTRAGLICH verpflichtet haben, nicht nachkommen würden, er keine US-amerikanischen Truppen einsetzen werde, um ihnen im Falle einer militärischen Konfrontation, z.B. mit Russland zur Hilfe zu kommen. Letzteres habe er auf die verwunderte Frage eines Präsidenten gesagt, der beim NATO-Treffen anwesend gewesen sei [wohl der kleine Mann aus Frankreich], und es sei die erfolgreichste Art und Weise gewesen, in der säumige Zahler jemals zur Zahlung ihrer Außenstände „motiviert wurden“.
Drohungen, wie die von der Trump erzählt, sind natürlich nur dann erfolgreich, wenn sie glaubwürdig sind, wenn die Anwesenden denken, dass Trump nicht nur leere Drohungen ausspreche, sondern den „Verbündeten“, die ihrerseits den Anstrengungen zum eigenen Schutz nicht im vereinbarten Ausmaß nachkommen, tatsächlich nicht zur Hilfe kommen würde. Offenkundig hat Trump hier einen Ruf, der ihn solche Drohungen sehr glaubwürdig aussprechen lässt, etwa in der Weise, in der ein Hund Schafe durch sein lautes Bellen dazu motiviert, in eine bestimmte Richtung zu laufen.
Dass Trump solche Drohungen, von denen nach wie vor niemand weiß, ob er sie den wahrmachen würde, glaubhaft aussprechen kann, das liegt an der Trump-Hysterie, wie sie nicht zuletzt von den Anstaltsinsassen der ARD geschürt wird. Die öffentlich-rechtlichen Möchtegern-Journalisten und all die anderen Trumpphoben Psychopathen sind das Beste, was Donald Trump passieren kann. Er muss nur drohen, und die Schafe laufen.
So ist das, wenn Hysteriker die auf der mentalen Entwicklung von Kleinkindern stecken geblieben sind, aber dennoch mit Erwachsenen mithalten wollen, am Werk sind. Leute, die erwachsen sein wollen und sich darüber ereifern, dass ihnen jemand sagt, so lange sie die Lebensleistungen, die zum erwachsenen Leben gehören, nicht erbracht haben, werde er sie nicht mehr durchfüttern.
Ewige Kinder…
Das Spiel, das Donald Trump mit den NATO-Verbündeten gespielt hat und wieder spielen wird, heißt übrigens Chicken-Game! Irgendwie passend.
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Wenn man bedenkt, dass die USA Deutschland dadurch geschützt haben, dass sie drei Gasleitungen in der Ostsee gesprengt haben, damit kein schädliches russisches Gas mehr nach Deutschland kommt, dann ist die Drohung, sich einem NATO-Mitglied nicht mehr zur Hilfe kommen zu wollen, eher ein Versprechen, für das man dankbar sein sollte.
Das Problem mit Versuchen, einem Land eine eigenständige Agency zuzuweisen, ist, dass diese Agency sich mit anderen Akteuren verändert, oder denken Sie, unter Trump wäre Nordstream II gesprengt worden? Es sind nicht LÄNDER, die handeln, sondern LEUTE.
Unter Trump hätten die USA die Gasleitungen auch gesprengt, aber sie hätten Trump vorher nicht davon informiert. Wenn sie schlau gewesen wären, hätten sie auch Biden nicht informieren sollen, denn dann hätte er den Plan nicht vorher ausplaudern können. Das ist aber gar nicht der Punkt.
Das eigentlich bemerkenswerte ist vielmehr, dass Trump wie selbstverständlich davon ausgeht, dass die europäischen Länder militärischen Schutz durch die USA brauchen. In Wirklichkeit brauchen sie aber Schutz vor den USA. Wer sonst schädigt und bedroht Europa so, dass fast alle nach deren Pfeife tanzen?
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Am Ende dieses seit mindestens zehn Jahren tobenden Krieges, zumeist als Informationskrieg geführt, werden EU, UNO, IMF, BIZ, NATO, Zentralbanken und deren vielleicht bis dahin entstandene CBDCs… Vergangenheit sein. Es gibt in der Geschichte Zeiten, in denen das vermeintlich Ewige innerhalb weniger Jahre zerstört wird. Ich denke, wir leben in einer solchen Zeit.
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Ich denke ebenfalls, daß die Pipelines auch unter Trump gesprengt worden wären, weil es wahrscheinlich Entscheidungen des tiefen Staates und nicht der Regierung waren, denn der tiefe Staat möchte an der Spitze der Monopolaren Weltherrschaft stehen, deshalb muß er in die Entscheidung zwingen.
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Um Macht, also Gehorsam real global durchsetzen zu können, darf es einerseits nur ein dominantes Militär geben, und andererseits muß man dieses unter Kontrolle haben.
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Das, was man als den tiefen Staat bezeichnet, dürfte mit den angloamerikanischen globalistischen Hintermännern mit ihren Helfershelfern identisch sein. Die Sprengung führte ja dazu, daß Europa, auch wenn es noch andere Gaslieferanten hat, durch die US Gaslieferungen abhängig, und damit erpreßbar wurde, denn ein zudrehen der Gaslieferungen aus den USA wäre eine noch größere Katastrophe als es das jetzt schon ist.
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Vor kurzem gab es seitens der USA das Thema, ob sie ein LNG Exportverbot verhängen sollten, weil,…, und dann kamen fadenscheinige Umweltgründe,… Eigentlich dürfte es ein Signal an Deutsch/Europa gewesen sein, seht zu, daß ihr die Ukraine mit 50Mrd. für Waffen unterstützt, die wir liefern werden, oder wir drehen euch das Gas ab. Alsdann wurde die wirtschaftliche Sanktionsandrohung an Orban weitergeleitet, der daraufhin die Blockade aufgab und die Gelder nun fließen können.
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Ohne die Sprengung von Nordstream wäre das nicht möglich gewesen, deshalb denke ich, daß die Sprengung auch unter Trump stattgefunden hätte, weil die Entscheidung dazu auf höherer Ebene als der Nationalen getroffen wurde.
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Ich denke weiterhin, daß Trump Präsident werden wird, und er Europa so lange in die Unterstützung der Ukraine gezwungen wird, bis Putin nicht mehr umhin kann, und Europa als Kriegsgegner sehen muß….
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Wie das enden soll, braucht man sich nur die vorangegangenen Weltkriege anschauen. Um es auf den Punkt zu bringen, Europa ist in einer äußerst gefährlichen Lage, und ich sehe da dank Merkels Vorarbeit auch keine Alternative um dem zu entkommen, denn da hat das Alternativlose Merkels hingeführt, in die Alternativlosigkeit, in die Ausweglosigkeit.
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Gewinnt Europa, dann nur mit der späten Unterstützung Angloamerikas. Verliert Europa unrettbar, dann wird man gemeinsam mit Rußland Europa mal wieder von den Nazis befreien. Es handelt sich also um nichts weniger als um einen von den Globalisten inszenierten Hahnenkampf um die hierarchischen Positionen im zukünftigen Weltgefüge, in dem sich natürlich die Inszenierer, das globale Großkapital, sich die besten Chancen wähnt. Nicht ganz zu unrecht, wenn auch ungerecht.
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Auf einen Trump, oder Putin als Erlöser zu hoffen, dürfte meines Erachtens die Situation nicht wirklich widerspiegeln. Die nationalen Herrscher sind längst nicht mehr die wahren Herrscher die bestimmen wo es lang geht, sondern es sind die Herrscher der supranationalen Finanzströme, die entscheiden. Und auch da dürfte es Gerangel um die Spitzenposition geben.
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Wir sind das Bauernopfer was Mithilfe der Uckermärkischen Dame kreiert wurde, und unter Scholz ganz offensichtlich auf dem Tablett der Weltbühne serviert wird. Daß das Bauernopfer im Leitartikel zum Schmarotzer stilisiert wird, wenn es nicht zahlt, dem kann und will ich nicht ganz folgen.
„… , bis Putin nicht mehr umhin kann, und Europa als Kriegsgegner sehen muß….“
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Russland weiß auch so schon, dass die Nato der Kriegsgegner ist, selbst wenn man internationales Recht zugrunde legt. Man tut aber so, als kämpften nur Ukraine und Russland gegeneinander, um den USA keinen Vorwand für den Ersteinsatz von taktischen Atomwaffen zu liefern. Die wären nämlich das einzige, das ein wirkliches Problem für Russland wäre. Konventionelle Waffenlieferungen dagegen fürchtet Russland nicht, denn erstens hat der Wesen nichts mehr, was er sinnvollerweise liefern könnte, und zweitens gehen der Ukraine die Soldaten aus, die diese Waffen nutzen könnten.
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Selbst wenn Nato-Truppen offiziell die ukrainische Grenze überschreiten würden (was sie sich aber nicht trauen werden, sonst hätten sie es längst tun können), würde Russland wohl ein wenig die militärische Logistik in Polen und Rumänien mit Raketen beschießen, aber auf dem Boden diese Nato-Truppen einfach wieder vertreiben, ohne seinerseits im Gegenzug in Nato-Gebiet einzumarschieren. Nato-Truppen würden im Kampf gegen die russischen Streitkräfte äußerst schnell den Schwanz einziehen. Denn Verlust in der Größenordnung, wie sie die Ukraine erleidet, wären Nato-Soldaten, die ein faschistisches Land gegen ein eine überlegene Macht verteidigen sollen, nicht vermittelbar.
Schon. Also, ich gehe auch davon aus, daß es noch eine Weile unter der Eskalationsschwelle bleibt, aber blutig. Allerdings wird die Rüstungsproduktion langsam hochgefahren, und mit Andauern des Krieges gerechnet.
@Karl Junk + @zargel
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Theoretisch würde ich dem auch zustimmen, wenn da nicht das westliche Finanzsystem wäre, was theoretisch zwar auch immer weiter Geld erzeugen kann um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, praktisch aber Teurung und Inflation dadurch so ausufert, daß es die am Ende der Finanzkette stehenden Erschaffenden nicht mehr schaffen können und rebelieren….,Unruhen,… Bürgerkrieg.
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Das kann man nur verhindern wenn man einen externen Krieg beginnt, und einen Gegenr erzeugt, dem man all die Sünden in die Schuhe schieben kann, die man selbst verursacht hat. Man braucht den Krieg um einerseits das Finanzsystem neu zu starten und andererseits um so viel Leid zu erzeugen, daß man nicht darüber nachdenkt, daß es das Finanzsystem war/ist, was in den Krieg zwingt, sondern der jeweilige Sündenbock.
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Wenn es keinen Krieg gibt, dann wird offenbar was „die“ verbrochen haben, weil, man sieht es ja derzeit, die Lügen sonst immer mehr ans Tageslicht kommen. Aus deren Sicht, muss dann, wenn eine Lüge für die Allgemeinheit offenbar zu drohen wird, man diese mit einer noch größeren Lüge zu vertuschen suchen muß. Foglglich wird man irgenwann vor keiner Schweinerei mehr zurückschrecken, weil es einem sonst selbst an den Kragen geht.
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Die größte Lüge ist dann jene, daß es irgendwann auf einmal okay ist wenn man die, die die Lüge drohen offenbar werden zu lassen, zum Ermorden frei gibt. Das nennt man dann Krieg. Dann kehrt sich die Rechtslage auf einmal um, und das, was früher absolut verboten war, das Töten von Menschen wird auf einmal zur Heldentat. Aber es ist dann ja auch kein Mensch mehr, den man da tötet, sondern der Feind, und der ist rechtlos.
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Schauen Sie, was haben diese Leute bisher schon alles verbrochen. Das sind keine Kleinigkeiten, sondern unter normalen Umständen, also wenn es offenbar würde, wäre das höchst strafbewährt. Aus deren Sicht kann man da also nicht mehr zurück.
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Und es kommt noch schlimmer, denn wenn Rußland, oder China, selbst am Ende ihres Finanzsystems wären, dann würde es sie ebenso in die Übergriffigkeit zwingen. Ihr Systemstart ist aber noch nicht lange her, sie könnten noch lange inländisch expandieren, aber wenn das innländische gesättigt wäre, irgendwann auch nicht mehr, und dann würden sie voraussichtlich das Gleiche tun. Extern übergriffig zu werden.
Der Kommunismus starb in diesen Ländern, und sie öffneten sich dem Kapitalistischen System, und das ist jetzt neu bei ihnen, deswegen sind sie noch nicht an ihren Grenzen, die aber auch sie übertreten müßten, wenn die Binnenmärkte gesättigt wären, um an der Macht zu bleiben. Der Kapitalismus stirbt gerade im Westen, und um die Machtpositionen zu erhalten, öffnet man sich dem Kommunistischen Prinzip und preist es als Nonplusultra.
In Wirklichkeit sind aber beides Herrschersysteme, und da der Mensch mangels wirklicher Objektivität nicht in der Lage ist Gesetze zu machen, die für alle gleichberechtigt sind, bleibt es nicht aus, daß die Herrscher sich selbst bevorteilen, bis die Ungerechtigkeit so groß wird, daß es zu Umwälzungen kommt.
Ein Mensch kann keine Gesetze machen, und er kann auch nicht richten, und wird es auch nie können. Zur Mitmenschlichkeit wäre er jedoch in der Lage, auch wenn er auch das erst zu lernen hat.
Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Herrscher haben hingegen das Beschuldigen zu ihrem Geschäftsmodell gemacht. Sie erzeugen ein Regelwerk, welches sie zum Gesetz erklären, anhand dessen sie meinen strafen zu dürfen, und lassen sich diese Lüge fürstlich bezahlen.
Ein Teil der Roten Armee ist ja schon im Land — und das mit Zustimmung der doofen Deutschen. Kohl hat die alle ausgeschafft, seine Nachfolger jubeln, daß wir sie wieder durchfüttern dürfen. Ich finde es merkwürdig, daß es überall unter den Teppich gekehrt wird, daß immerhin ein Drittel der marodierenden roten Horden nach ’45 Ukrainer waren.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
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Wenn man bedenkt, dass die USA Deutschland dadurch geschützt haben, dass sie drei Gasleitungen in der Ostsee gesprengt haben, damit kein schädliches russisches Gas mehr nach Deutschland kommt, dann ist die Drohung, sich einem NATO-Mitglied nicht mehr zur Hilfe kommen zu wollen, eher ein Versprechen, für das man dankbar sein sollte.
Das Problem mit Versuchen, einem Land eine eigenständige Agency zuzuweisen, ist, dass diese Agency sich mit anderen Akteuren verändert, oder denken Sie, unter Trump wäre Nordstream II gesprengt worden? Es sind nicht LÄNDER, die handeln, sondern LEUTE.
Unter Trump hätten die USA die Gasleitungen auch gesprengt, aber sie hätten Trump vorher nicht davon informiert. Wenn sie schlau gewesen wären, hätten sie auch Biden nicht informieren sollen, denn dann hätte er den Plan nicht vorher ausplaudern können. Das ist aber gar nicht der Punkt.
Das eigentlich bemerkenswerte ist vielmehr, dass Trump wie selbstverständlich davon ausgeht, dass die europäischen Länder militärischen Schutz durch die USA brauchen. In Wirklichkeit brauchen sie aber Schutz vor den USA. Wer sonst schädigt und bedroht Europa so, dass fast alle nach deren Pfeife tanzen?
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Am Ende dieses seit mindestens zehn Jahren tobenden Krieges, zumeist als Informationskrieg geführt, werden EU, UNO, IMF, BIZ, NATO, Zentralbanken und deren vielleicht bis dahin entstandene CBDCs… Vergangenheit sein. Es gibt in der Geschichte Zeiten, in denen das vermeintlich Ewige innerhalb weniger Jahre zerstört wird. Ich denke, wir leben in einer solchen Zeit.
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Ich denke ebenfalls, daß die Pipelines auch unter Trump gesprengt worden wären, weil es wahrscheinlich Entscheidungen des tiefen Staates und nicht der Regierung waren, denn der tiefe Staat möchte an der Spitze der Monopolaren Weltherrschaft stehen, deshalb muß er in die Entscheidung zwingen.
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Um Macht, also Gehorsam real global durchsetzen zu können, darf es einerseits nur ein dominantes Militär geben, und andererseits muß man dieses unter Kontrolle haben.
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Das, was man als den tiefen Staat bezeichnet, dürfte mit den angloamerikanischen globalistischen Hintermännern mit ihren Helfershelfern identisch sein. Die Sprengung führte ja dazu, daß Europa, auch wenn es noch andere Gaslieferanten hat, durch die US Gaslieferungen abhängig, und damit erpreßbar wurde, denn ein zudrehen der Gaslieferungen aus den USA wäre eine noch größere Katastrophe als es das jetzt schon ist.
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Vor kurzem gab es seitens der USA das Thema, ob sie ein LNG Exportverbot verhängen sollten, weil,…, und dann kamen fadenscheinige Umweltgründe,… Eigentlich dürfte es ein Signal an Deutsch/Europa gewesen sein, seht zu, daß ihr die Ukraine mit 50Mrd. für Waffen unterstützt, die wir liefern werden, oder wir drehen euch das Gas ab. Alsdann wurde die wirtschaftliche Sanktionsandrohung an Orban weitergeleitet, der daraufhin die Blockade aufgab und die Gelder nun fließen können.
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Ohne die Sprengung von Nordstream wäre das nicht möglich gewesen, deshalb denke ich, daß die Sprengung auch unter Trump stattgefunden hätte, weil die Entscheidung dazu auf höherer Ebene als der Nationalen getroffen wurde.
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Ich denke weiterhin, daß Trump Präsident werden wird, und er Europa so lange in die Unterstützung der Ukraine gezwungen wird, bis Putin nicht mehr umhin kann, und Europa als Kriegsgegner sehen muß….
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Wie das enden soll, braucht man sich nur die vorangegangenen Weltkriege anschauen. Um es auf den Punkt zu bringen, Europa ist in einer äußerst gefährlichen Lage, und ich sehe da dank Merkels Vorarbeit auch keine Alternative um dem zu entkommen, denn da hat das Alternativlose Merkels hingeführt, in die Alternativlosigkeit, in die Ausweglosigkeit.
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Gewinnt Europa, dann nur mit der späten Unterstützung Angloamerikas. Verliert Europa unrettbar, dann wird man gemeinsam mit Rußland Europa mal wieder von den Nazis befreien. Es handelt sich also um nichts weniger als um einen von den Globalisten inszenierten Hahnenkampf um die hierarchischen Positionen im zukünftigen Weltgefüge, in dem sich natürlich die Inszenierer, das globale Großkapital, sich die besten Chancen wähnt. Nicht ganz zu unrecht, wenn auch ungerecht.
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Auf einen Trump, oder Putin als Erlöser zu hoffen, dürfte meines Erachtens die Situation nicht wirklich widerspiegeln. Die nationalen Herrscher sind längst nicht mehr die wahren Herrscher die bestimmen wo es lang geht, sondern es sind die Herrscher der supranationalen Finanzströme, die entscheiden. Und auch da dürfte es Gerangel um die Spitzenposition geben.
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Wir sind das Bauernopfer was Mithilfe der Uckermärkischen Dame kreiert wurde, und unter Scholz ganz offensichtlich auf dem Tablett der Weltbühne serviert wird. Daß das Bauernopfer im Leitartikel zum Schmarotzer stilisiert wird, wenn es nicht zahlt, dem kann und will ich nicht ganz folgen.
„… , bis Putin nicht mehr umhin kann, und Europa als Kriegsgegner sehen muß….“
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Russland weiß auch so schon, dass die Nato der Kriegsgegner ist, selbst wenn man internationales Recht zugrunde legt. Man tut aber so, als kämpften nur Ukraine und Russland gegeneinander, um den USA keinen Vorwand für den Ersteinsatz von taktischen Atomwaffen zu liefern. Die wären nämlich das einzige, das ein wirkliches Problem für Russland wäre. Konventionelle Waffenlieferungen dagegen fürchtet Russland nicht, denn erstens hat der Wesen nichts mehr, was er sinnvollerweise liefern könnte, und zweitens gehen der Ukraine die Soldaten aus, die diese Waffen nutzen könnten.
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Selbst wenn Nato-Truppen offiziell die ukrainische Grenze überschreiten würden (was sie sich aber nicht trauen werden, sonst hätten sie es längst tun können), würde Russland wohl ein wenig die militärische Logistik in Polen und Rumänien mit Raketen beschießen, aber auf dem Boden diese Nato-Truppen einfach wieder vertreiben, ohne seinerseits im Gegenzug in Nato-Gebiet einzumarschieren. Nato-Truppen würden im Kampf gegen die russischen Streitkräfte äußerst schnell den Schwanz einziehen. Denn Verlust in der Größenordnung, wie sie die Ukraine erleidet, wären Nato-Soldaten, die ein faschistisches Land gegen ein eine überlegene Macht verteidigen sollen, nicht vermittelbar.
Schon. Also, ich gehe auch davon aus, daß es noch eine Weile unter der Eskalationsschwelle bleibt, aber blutig. Allerdings wird die Rüstungsproduktion langsam hochgefahren, und mit Andauern des Krieges gerechnet.
@Karl Junk + @zargel
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Theoretisch würde ich dem auch zustimmen, wenn da nicht das westliche Finanzsystem wäre, was theoretisch zwar auch immer weiter Geld erzeugen kann um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, praktisch aber Teurung und Inflation dadurch so ausufert, daß es die am Ende der Finanzkette stehenden Erschaffenden nicht mehr schaffen können und rebelieren….,Unruhen,… Bürgerkrieg.
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Das kann man nur verhindern wenn man einen externen Krieg beginnt, und einen Gegenr erzeugt, dem man all die Sünden in die Schuhe schieben kann, die man selbst verursacht hat. Man braucht den Krieg um einerseits das Finanzsystem neu zu starten und andererseits um so viel Leid zu erzeugen, daß man nicht darüber nachdenkt, daß es das Finanzsystem war/ist, was in den Krieg zwingt, sondern der jeweilige Sündenbock.
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Wenn es keinen Krieg gibt, dann wird offenbar was „die“ verbrochen haben, weil, man sieht es ja derzeit, die Lügen sonst immer mehr ans Tageslicht kommen. Aus deren Sicht, muss dann, wenn eine Lüge für die Allgemeinheit offenbar zu drohen wird, man diese mit einer noch größeren Lüge zu vertuschen suchen muß. Foglglich wird man irgenwann vor keiner Schweinerei mehr zurückschrecken, weil es einem sonst selbst an den Kragen geht.
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Die größte Lüge ist dann jene, daß es irgendwann auf einmal okay ist wenn man die, die die Lüge drohen offenbar werden zu lassen, zum Ermorden frei gibt. Das nennt man dann Krieg. Dann kehrt sich die Rechtslage auf einmal um, und das, was früher absolut verboten war, das Töten von Menschen wird auf einmal zur Heldentat. Aber es ist dann ja auch kein Mensch mehr, den man da tötet, sondern der Feind, und der ist rechtlos.
–
Schauen Sie, was haben diese Leute bisher schon alles verbrochen. Das sind keine Kleinigkeiten, sondern unter normalen Umständen, also wenn es offenbar würde, wäre das höchst strafbewährt. Aus deren Sicht kann man da also nicht mehr zurück.
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Und es kommt noch schlimmer, denn wenn Rußland, oder China, selbst am Ende ihres Finanzsystems wären, dann würde es sie ebenso in die Übergriffigkeit zwingen. Ihr Systemstart ist aber noch nicht lange her, sie könnten noch lange inländisch expandieren, aber wenn das innländische gesättigt wäre, irgendwann auch nicht mehr, und dann würden sie voraussichtlich das Gleiche tun. Extern übergriffig zu werden.
Der Kommunismus starb in diesen Ländern, und sie öffneten sich dem Kapitalistischen System, und das ist jetzt neu bei ihnen, deswegen sind sie noch nicht an ihren Grenzen, die aber auch sie übertreten müßten, wenn die Binnenmärkte gesättigt wären, um an der Macht zu bleiben. Der Kapitalismus stirbt gerade im Westen, und um die Machtpositionen zu erhalten, öffnet man sich dem Kommunistischen Prinzip und preist es als Nonplusultra.
In Wirklichkeit sind aber beides Herrschersysteme, und da der Mensch mangels wirklicher Objektivität nicht in der Lage ist Gesetze zu machen, die für alle gleichberechtigt sind, bleibt es nicht aus, daß die Herrscher sich selbst bevorteilen, bis die Ungerechtigkeit so groß wird, daß es zu Umwälzungen kommt.
Ein Mensch kann keine Gesetze machen, und er kann auch nicht richten, und wird es auch nie können. Zur Mitmenschlichkeit wäre er jedoch in der Lage, auch wenn er auch das erst zu lernen hat.
Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Herrscher haben hingegen das Beschuldigen zu ihrem Geschäftsmodell gemacht. Sie erzeugen ein Regelwerk, welches sie zum Gesetz erklären, anhand dessen sie meinen strafen zu dürfen, und lassen sich diese Lüge fürstlich bezahlen.
Mir schwant, es könnte besser sein, von den Russen angegriffen zu werden, als von den USA verteidigt zu werden.
Ein Teil der Roten Armee ist ja schon im Land — und das mit Zustimmung der doofen Deutschen. Kohl hat die alle ausgeschafft, seine Nachfolger jubeln, daß wir sie wieder durchfüttern dürfen. Ich finde es merkwürdig, daß es überall unter den Teppich gekehrt wird, daß immerhin ein Drittel der marodierenden roten Horden nach ’45 Ukrainer waren.