Gehören Sie auch zu denen, die selbstgefällig überhebliche, sich in den Schwange eigener Bedeutung redende Schwätzer nicht ertragen können?
Nun, dann ist das nächste Video ein dicker Brocken für Sie.
Für uns war es das auf jeden Fall.
Es gibt Leute, die machen den Mund auf, man hört Ihren Tonfall und würde am liebsten, ob all der psychologischen Marker, die bereits in Tonfall und Stimme mitschwingen … kotzen. Aber irgendwie ist es immer derselbe verhärmte Schlag von Person, der solchen intellektuellen Durchfall hat.
„Rahmung“;
„Selbstverdummung“ – offensichtlich in selbstreferentiellem Bezug;
„Vereindeutigung“;
Drei Begriffe, die schon ausreichen, um zu wissen, dass man es mit einem Schwätzer zu tun hat.
In diesem Fall trägt der Schwätzer den Namen Carolin Emcke, Danke an unsere Leser auf Telegram, und hat eine erklärbare Beschädigung, die dazu führt, dass er zu dem geworden ist, was er nun einmal ist: Ein Schwätzer. Wir zitieren Ausnahmsweise einmal aus der DEUTSCHEN Wikipedia:
„Sie schloss ihr Studium 1993 mit dem Abschluss Magistra Artium bei Jürgen Habermas ab; ihre Magisterarbeit behandelt das Recht auf Widerstand. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und wurde 1998 in Frankfurt bei Axel Honneth in Philosophie mit der Arbeit Kollektive Identitäten: sozialphilosophische Grundlagen promoviert.“
Jürgen Habermas und Axel Honneth, das ist ein Doible-Whammy, den kaum ein Intellekt unbeschadet überlebt, und es ist natürlich ein Ausweis für eine Sozialisation in professionelles Schwätzertum, das, wenig verwunderlich, in absonderliche Ansichten wie die mündet, man müsse „Formate“, in denen „pro und contra“ zu einem bestimmten Thema geboten werde, meiden, weil sie eine systematische Zerstörung von „vernünftigem, rationalem und differenziertem“ Diskurs darstellen würden.
Schon lustig, wenn jemand mit großem Eifer sein eigenes Pro-und-contra-Format auslebt, in dem er sich ausschließlich contra „pro und contra“ echauffiert. Ein Ausweis zirkulär geistiger Verwirrung, die ihren Ausgangspunkt bei dem nimmt, was solche Geister für wahr halten und immer wieder zu diesen Wahrheiten zurückkehrt, ohne auf dem Weg im Kreis auch nur etwas dazugelernt zu haben.
„Selbstverdummung“, da hat Emcke schon recht.
Irritierend dabei, dass Emcke mit ihren totalitären Phrasen begeisterte Zustimmung vom grauen Mob in der Halle erhält, indes, die „Rahmung“ der Veranstaltung, die als „re:publica“ bezeichnet wird, ist natürlich eine link(sextrem)e, so dass weitgehend ausgeschlossen ist, auf kritische und denkende Zeitgenossen zu treffen.
Es zeichnet gute Sozialwissenschaftler aus, dass sie auf Grundlage weniger Informationen, ein ganzes Universum der Information über Organisationen, Institutionen und dergleichen rekonstruieren können.
SciFi-Support
Sind Sie ein guter Sozialwissenschaftler?
Zwei Informationen:
Information 1: Wer den Quatsch bezahlt…
Information 2: Wie das Geld verbrannt wird
Man muss sich tatsächlich keinerlei Sorgen darüber machen, im Verlauf der re:publica auf eine Meinung oder Ansicht zu stoßen, die nicht linkss(extrem) ist, keine Sorge haben, in eine anti-totalitäre Umwelt geworfen und mit abweichender Meinung konfrontiert zu werden. Und damit das so bleibt, will Carolin Emcke jede Diskussion, in der ein für und wider erörtert wird, bannen. Denn eine solche Diskussion basiere auf der Ansicht, es gebe „gleichwertige, geichermaßen vernünftige einander widersprechende Positionen“.
Die gibt es natürlich nicht. Es gibt nur eine Wahrheit. Die von Emcke.
Es ist eine Spezialität der Frankfurter Schule, die Realität dadurch zu bearbeiten, dass man sie ignoriert und die Demokratie dadurch zu sichern, dass man sie zerstört. Insofern haben die absurden Thesen, die vor allem Habermas – ohne ein contra zu seinem pro zuzulassen – in willige Hirne pflanzt, damit sie dort wuchern und sinnvolle Verbindungen zwischen Neuronen und Synapsen verhindern, einen willigen Wirt gefunden, einen, der die Auseinandersetzung über das Für und Wider umstrittener Fragen zu „Bullshit“ erklärt und die Halle der gleichgepolten Hirnis in Verzückung versetzt. Vermutlich reicht schon das Wort „Bullshit“ um den handelsüblichen verklemmten Linken, der sich das nur hinter vorgehaltener Hand und da nicht wirklich traut, in Wallung kurz vor dem Höhepunkt zu versetzen. Diese Leute gewinnen ihre Befriedigung aus Worten …
Indes, eine Gesellschaft ist ohne pro und contra, ohne ein Für und Wider nicht funktionsfähig, jedenfalls dann nicht, wenn sie als demokratische Gesellschaft geplant ist. Denn, – wie soll man es totalitären Geistern im Habermaßschen „Geschwätz“ erklären? – nun, so eine Gesellschaft, die besteht aus ganz vielen Menschen. Und diese vielen Menschen die sind verschieden. Und wenn viele verschiedene Menschen unter einen gesellschaftlichen Hut gebracht werden müssen, dann muss man sich miteinander arrangieren. Arrangieren muss man sich z.B., weil viele unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Interessen haben. Die einen wollen ihre Veranstaltung, z.B. die re:publica, auf der sie sich inszenieren, von Steuerzahlern finanziert haben, man kann auch sagen, sie wollen an Steuerzahlern schmarotzen, die anderen wollen, dass die Steuern, die sie zahlen, sinnvoll und nicht dazu verwendet werden, notorischen Schwätzern ein Forum für ihre Geschwätz zu finanzieren. Wenn es solche Interessenkonflikte gibt und die gibt es bei nahezu ALLEN gesellschaftlichen Themen und Entscheidungen, ist es in einer Demokratie üblich, die eigenen Interessen zu begründen und diejenigen, die diese Interessen nicht teilen, mit Argumenten von deren Nutzen zu überzeugen. Eine Übung in pro und contra, denn diejenigen, die die Interessen nicht teilen, werden entsprechend Gegen-Interessen geltend machen.
Und das will Emcke unterbinden.
Kann man verstehen: wie wollte man die Finanzierung einer Veranstaltung begründen, auf der Emcke ihren „Bullshit“ in die Menge trötet, die Menge daraufhin in quasi-ekstatische Verzückung verfällt – darüber, dass Steuerzahler die Pflicht haben, psychologische Höhepunkte für ein link(sextrem)es Publikum zu finanzieren.
Sie sehen den Anreiz, der diese Leute Feiern lässt, was Emcke verbreitet, diesen uralten Habermaschen „Bullshit“, wie schön, dass man Emcke so passend zitieren kann, nachdem man eine optimale Entscheidung dadurch treffen soll, dass sich Leute zusamensetzen, sich den Kopf darüber vollschwätzen, was sie als wünschenswert empfinden, Leute, die nach getanem Geschwätz auseinandergehen und alle das Gefühl haben, berücksichtigt worden zu sein und Entscheider, die dann – nach der Konsultation – das umsetzen, was sie ohnehin vorhatten, so wie das im Totalitarismus die Regel ist. Denn natürlich wissen die Emckes und die Habermase selbst am besten, was die optimale Entscheidung ist, schon deshalb erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Und Emcke ist offenkundig ein Vertreter dieses Habermaschen Totalitarismus, der schon deshalb unter Linken so beliebt ist, weil sie denken, wenn man lange Sätze mit Nominalkonstruktionen füllt, in dem Versuch, das ultra-wenige, das man zu sagen hat, in komplexe Rahmung, wie Emcke wohl sagen würde, zu setzen, um durch die Vielfalt der Bullshit-Begriff der Komplexität des Gegenstands, der Vereindeutigung gerecht zu werden, wenn man solche langen Sätze bildet, dann weise man sich dadurch als intellektuell aus und werde von anderen bewundert.
Bullshit!
Und natürlich ist es nicht möglich, diesen Post ohne die Poppersche Zerstörung des Habermasschen Geschwätz zu beenden, zunächst mit einem Brief von Sir Karl am 20. April 1970 in Penn geschrieben hat:
Lese er Adorno oder Habermas, dann habe er das Gefühl, Verrückte sprächen zu ihm. Er habe einige ihrer Sätze [von ihrem Deutsch] ins Deutsche übertragen. Sie hätten sich ausschließlich als Tautologien und Trivialitäten erwiesen. Er könne überhaupt nicht erkennen, wieso man Habermas Talent nachsage. Habermas sei sicher nicht dümmer als andere geboren worden, habe aber dem Einfluss prätentiöser, lügender und die Intelligenz zerstörender Hochschulbildung nicht widerstehen können. Die Soziologie, so schreibt Popper schon im Jahre 1970, sei in einem sehr schlechten Zustand. Prätentiöse, schlechte Sprache verdränge immer mehr einfache und gute Sprache. Sein Satz: „Ist die menschliche Sprache erst zerstört, dann werden wir wieder zu wilden Tieren“, klingt aus heutiger Sicht wie eine Vorahnung. Die Gefahr, die von Leuten wie Habermas für die menschliche Zivilisation und das Zusammenleben ausgeht, das nur auf Vertrauen, das entsprechend kommuniziert wird, basieren kann, war Popper offenkundig schon in den 1970er Jahren bekannt.
Popper schreibt in seinem Brief davon, er habe das prätentiöse Geschwätz von Habermas ins Deutsche übersetzt. Seine entsprechende Übersetzung, einst in der FAZ veröffentlicht, zu einer Zeit, als die FAZ noch Zeitung war, ist ein Muss für alle Freunde der deutschen Sprache, die prätentiöse Schwätzer wie Habermas und sein Gefolge der Unverständigen nicht ertragen können:
| Zitate aus Habermas‘ Aufsatz | Poppers Übersetzung |
| Die gesellschaftliche Totalität führt kein Eigenleben oberhalb des von ihr Zusammengefassten, aus dem sie selbst besteht. | Die Gesellschaft besteht aus den gesellschaftlichen Beziehungen. |
| Sie produziert und reproduziert sich durch ihre einzelnen Momente hindurch. | Die verschiedenen Beziehungen produzieren irgendwie die Gesellschaft. |
| So wenig jenes Ganze vom Leben, von der Kooperation und dem Antagonismus des Einzelnen abzusondern ist, | Unter diesen Beziehungen finden sich Kooperation und Antagonismus; und da (wie schon gesagt) die Gesellschaft aus diesen Beziehungen besteht, kann sie von ihnen nicht abgesondert werden; |
| so wenig kann irgendein Element auch bloß in seinem Funktionieren verstanden werden ohne Einsicht in das Ganze, das an der Bewegung des Einzelnen selbst sein Wesen hat. | aber das Umgekehrte gilt auch: keine der Beziehungen kann ohne die anderen verstanden werden. |
| System und Einzelheit sind reziprok und nur in der Reziprozität zu verstehen. | (Wiederholung des Vorhergehenden) |
| Adorno begreift die Gesellschaft in Kategorien, die ihre Herkunft aus der Logik Hegels nicht verleugnen. | Adorno verwendet eine an Hegel erinnernde Ausdrucksweise. |
| Er begreift Gesellschaft als Totalität in dem streng dialektischen Sinne, der es verbietet, das Ganze organisch aufzufassen nach dem Satz: es ist mehr als die Summe seiner Teile; | Er sagt daher (sic) nicht, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. |
| ebensowenig aber ist Totalität eine Klasse, die sich umfangslogisch bestimmen ließe durch ein Zusammennehmen aller unter ihr befaßten Elemente, | ebensowenig ist (sic) das Ganze eine Klasse von Elementen. |
| “die Totalität der gesellschaftlichen Lebenszusammenhänge …“ | Wir alle stehen irgendwie untereinander in Beziehung… |
| Theorien sind Ordnungsschemata, die wir in einem syntaktisch verbindlichen Raum beliebig konstruieren. | Theorien sollten nicht ungrammatisch formuliert werden; ansonsten kannst Du sagen, was Du willst. |
| Sie erweisen sich für einen speziellen Gegenstandsbereich dann als brauchbar, wenn sich ihnen die reale Mannigfaltigkeit fügt. | Sie sind auf ein spezielles Gebiet dann anwendbar, wenn sie anwendbar sind. |
Leute wie Habermas richten nicht nur dadurch Schaden an, dass sie Studenten verbilden und zu schwätzenden Idioten abrichten, sie richten den meisten Schaden dadurch an, dass sie diese ideologischen Blindgänger in die Gesellschaft schicken, um dort den Diskurs zu zersetzen bzw. neuerdings zu verbieten, im Rahmen einer Veranstaltung, die von Steuerzahlern finanziert wird, von Steuerzahlern, die eine Regierung mit der Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte beauftragt haben, nicht damit, Extremisten durchzufüttern.
