Die Kurse an den weltweiten Börsen weisen alle in dieselbe Richtung: Nach unten. Der Meltdown, das Gemetzel an den Börsen hat Ausmaße angenommen, wie zum letzten Mal in den Jahren 2020 bzw. 2008, dem Start der Finanzkrise, die von verantwortungslosen Bankern ausgelöst und von Steuerzahlern bezahlt wurde.
Dass dem so ist, dafür gibt es einen einfachen Beleg: den VIX, den Volatility Index. Er misst im Wesentlichen Preisschwankungen, und Preisschwankungen sind an Börsen ein Hinweis auf das Risiko, das man mit einer Investition in Aktien etc. eingeht. Je höher der VIX, desto höher die Preisschwankungen, desto unberechenbarer der Handel an den Börsen, desto höher das Risiko:
Sucht man nach den Gründen für den Niedergang, dann gibt es weitgehend unisono den Hinweis, DIE Investoren hätten Sorge, dass die Wirtschaft der USA in eine Rezession schlittert, eine Sorge, die Symptom einer viel tiefer liegenden Malaise ist, denn eigentlich sind die USA pleite. Die Staatsverschuldung hat sich in den letzten Jahren exponentiell entwickelt, 31.500.000.000.000 US-Dollar sind mittlerweile zusammengekommen und allein der jährliche Schuldendienst beläuft sich auf die ungefähre Höhe des gesamten deutschen Haushalts auf 396.000.000.000 US-Dollar. 2,5% des Bruttoinlandsprodukts müssen jährlich für Schuldenzahlungen aufgewendet werden, ein Schuldendienst, der dann, wenn die US-Wirtschaft in die Rezession schlittert, ungleich schwieriger zu leisten ist.
Die Angst, die an den Börsen umgeht, hat also eine andere Ursache als weit und breit verkündet, sie ist eher existentieller Art.
Und natürlich hat ein finanzieller Niedergang der USA erhebliche Folgen, für Europa, die etwas abgemildert werden könnten, wenn in europäischen Ländern eine florierende Wirtschaft die Verluste aus den USA auffangen könnte.
Indes:
Die nächste Finanzkrise kommt schneller als die von so vielen Impffanatikern und Virusgewinnlern herbeigesehnte „nächste Pandemie“, und sie wird verheerend ausfallen, denn es ist nichts mehr da, das genutzt werden könnte, um die anstehenden Verluste auszugleichen, es sei denn, man raubt die eigenen Bürger aus und verstaatlicht ihr Eigentum.
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Vor dem Hintergrund dieser Wirtschaftsmisere möchte ich mal darauf hinweisen, dass angeblich die ganzen staatl. Forschungsgelder für Maschinenbau zusammengestrichen worden sind.
Die Informatik in Deutschland wird schon länger systematisch von oben und von „oben von außen“ behindert, Hadmut Danisch hat dazu interessante Ausführungen, muss man suchen.
Deutsche Wissenschaftler und führende Köpfe gehen gerne ins Ausland, weil es dort mehr Geld und bessere Forschungsbedingungen gibt.
Im Flugverkehr gilt: „What goes up, must come down …“
Und in der Börse umgekehrt: Nachdem es herunter gegangen ist, wird es wieder hochgehen. Einig Unternehmen werden auf der Strecke bleiben.
Und es bleiben Investoren auf der Strecke, die mit geliehenem Geld spekuliert haben oder aus anderen Gründen plötzlich verkaufen müssen. Wer wartet, wir mit dem Aktienpool oder Index-ETFs AUF DIE DAUER nicht verlieren.
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Show CommentsVöllig klar: Putin ist schuld.
R.F.
…. und die AfD natürlich, nicht zu vergessen. 🙂
Selbst verursachte
„Not kennt kein Gebot“,
wie der Volksmund sagt.
Massive Knappheit des Nötigsten meets Bereitschaft, jeden Sündenbock zu schlucken, der noch was sein Eigen nennt. Super Mix…die Trockenübung war die Hetze gegen Alte , sie würden ihre (sic!) Wohnungen „blockieren“.
Vor dem Hintergrund dieser Wirtschaftsmisere möchte ich mal darauf hinweisen, dass angeblich die ganzen staatl. Forschungsgelder für Maschinenbau zusammengestrichen worden sind.
Die Informatik in Deutschland wird schon länger systematisch von oben und von „oben von außen“ behindert, Hadmut Danisch hat dazu interessante Ausführungen, muss man suchen.
Deutsche Wissenschaftler und führende Köpfe gehen gerne ins Ausland, weil es dort mehr Geld und bessere Forschungsbedingungen gibt.
[…] Gemetzel an den Börsen – die nächste Finanzkrise im Anmarsch […]
[…] on August 5, 2024 by Michael […]
Im Flugverkehr gilt: „What goes up, must come down …“
Und in der Börse umgekehrt: Nachdem es herunter gegangen ist, wird es wieder hochgehen. Einig Unternehmen werden auf der Strecke bleiben.
Und es bleiben Investoren auf der Strecke, die mit geliehenem Geld spekuliert haben oder aus anderen Gründen plötzlich verkaufen müssen. Wer wartet, wir mit dem Aktienpool oder Index-ETFs AUF DIE DAUER nicht verlieren.
So war es jedenfalls bisher.