Seit etwas mehr als einem Monat sind wir auf Substack aktiv, haben wir getestet, ob wir und Substack zusammenpassen.
Alles, was wir bislang dort erfahren haben, war positiv, manches etwas gewöhnungsbedürftig, nichts in einer Weise nervig, die uns Abstand von einer Dependence nehmen lässt.
Wir haben die Testphase abgeschlossen und werden unsere Präsenz auf Substack weiter ausbauen.
Am heutigen Tag haben wir – ohne dass wir irgend etwas dazu getan hätten – die Grenze von 100 Subscribern (bei 117 Followern) genommen. Ein guter Anfang wenn man bedenkt, dass wir – wie gesagt – nichts dazu getan haben.
Nun tun wir etwas dazu:
Wer uns auf Substack folgen, dort mit uns diskutieren will, der findet uns hier. [ScienceFiles1.substack.com].
Wir freuen uns über jeden Abonnenten!
Der Schritt ist eine Entscheidung, die auf einem ganzen Konglomerat von Gründen basiert.
Wir hatten in den letzten Monaten eine Reihe von technischen Problemen, die uns veranlasst haben, eine Alternative zu suchen, die bereit steht, wenn unser Blog auf WordPress wieder in technische Schwierigkeiten gerät. Die letzten haben uns und etliche „happiness engineers“ von WP einige Tage beschäftigt und wirken bis heute nach.
Durch unsere Präsenz auf Substack können wir nun ausweichen, wenn es hart auf hart kommt.
Zudem strafen uns Google und Bing seit Jahren mit einem schlechten Platz in der Liste der Suchergebnisse. Ein Schicksal, das die meisten alternativen Blogs mit uns teilen. Ein Schicksal, das jeden ereilt, der sich nicht an die vorgegebene als Konsens ausgegebene Standardmeinung hält.
Substack scheint von dieser „Drosselung“ bislang ausgenommen zu sein. Man findet unsere Präsenz dort bereits leichter als die bei WordPress, obschon wir keinerlei SEO betreiben.
Es gibt noch eine Reihe weiterer Gründe, viele davon haben mit Angriffen auf unser WordPress-Blog zu tun, das zwar durch Akismet wirkungsvoll geschützt ist, aber dessen ungeachtet macht es müde, sich ständig mit bösartigen Idioten beschäftigen zu müssen und wenn es nur darum geht, eine Einordnung als „Spam“ oder „Trash“ durch Akismet zu prüfen.
Abgesehen davon gehören wir zu den Leuten, denen Neues Spass macht.
Lange Rede kurzer Sinn: Wenn wir Ihnen Lust gemacht haben, dann abonnieren Sie unser Substack.
Dessen ungeachtet bleibt dieses Blog unsere Hauptadresse und der Ort, an dem alle ScienceFiles-Beiträge zu finden sind und weiterhin zu finden sein werden.
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Ihr solltet vielleicht sagen, ob Kommentare in Zukunft besser hier oder auf Substack gepostet werden sollen. Dann beides wird wohl kaum einer machen. Und zum Lesen ist es besser, wenn alles an einem Ort ist.
Letztlich eine Frage der Überlappung der Leserschaft. Da wir Leser haben, die nur auf WordPress lesen und Leser, die nur auf Substack lesen, wird es zwangsläufig Unterschiede bei Kommentaren geben. Wer sich dafür interessiert, wird beide Quellen anzapfen müssen…:))
Folge Euch dort schon seit ein paar Tagen. Substack ist meine Tageszeitung und macht mittlerweile den Löwenanteil dessen aus, was ich früher aus einzelnen Blogs zusammenstupfte.
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Ihr solltet vielleicht sagen, ob Kommentare in Zukunft besser hier oder auf Substack gepostet werden sollen. Dann beides wird wohl kaum einer machen. Und zum Lesen ist es besser, wenn alles an einem Ort ist.
Letztlich eine Frage der Überlappung der Leserschaft. Da wir Leser haben, die nur auf WordPress lesen und Leser, die nur auf Substack lesen, wird es zwangsläufig Unterschiede bei Kommentaren geben. Wer sich dafür interessiert, wird beide Quellen anzapfen müssen…:))
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