Alle Augen sind nach Florida gerichtet, oder waren es zumindest, denn dort hat sich Hurricane „Milton“ eingestellt, einmal mehr ein Fest für die Morbiden, die alle Naturereignisse nutzen, um ihre Klimareligion zu verbreiten und „Ungläubige“ einmal mehr zu missionieren.
Das zweite Fest in Folge, denn Ende September hat bereits Hurricane „Helene“ in North Carolina großen Schaden angerichtet.
Da seht Ihr es: Klimawandel!
Und weil die Morbiden mit den bereits geleisteten Zerstörungen nicht zufrieden sind prognostizieren sie noch mehr davon, viel mehr in Zukunft, wenn, ja wenn wir nicht bereit sind, unseren Wohlstand zu zerstören und in den Klima-Ablasshandel einzutreten, um uns zumindest finanziell von unseren Klimasünden rein zu waschen.
Indes, eines drängt sich auf: Die Kirche der Klimawandel-Gläubigen ist, wenn es um Hurricane Milton geht, eine weitgehend deutsche Angelegenheit. Kaum jemand, außer den extatischen deutschen Klimajüngern kommt auf die Idee, eine Verbindung zwischen Milton und dem Klimawandel herzustellen. Wir mussten lange suchen, um das erste der drei Beispiele zu finden.
Indes, das Ganze ist natürlich ein PIK-Märchen, von Bruder Rahmstorf … Es sei denn, man will behaupten, dass das Jahr 1780 eines war, in dem der Klimawandel, der von Menschen verursachte, aufgrund eines extremen CO2-Ausstoßes, etwa durch Geschosse wie sie im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (19.4.1775 – 3.9.1783) zum Einsatz gekommen sind, seinen Anfang genommen hat.
Und natürlich darf man neben der Schwarzpulver verarbeitenden Kriegsindustrie auch die vielen Lagerfeuer der Einheimischen, die es zu diesem Zeitpunkt noch gegeben hat, nicht vergessen. All das muss die Folgen der Industriellen Revolution in den Schatten gestellt haben, denn die Industrielle Revolution, die das Intergovernmental Panel on Climate Change nun schon seit Jahrzehnten für „Klimawandel“ verantwortlich macht, die man in Potsdam dafür verantwortlich macht, dass „wir“ die Kontrolle über das Klimasystem verloren haben, sie verblasst mit den beiden Hurricanes, die sie in diesem Jahr zuwege gebracht hat, gegen die Leistung des menschengemachten (Lagerfeuer und Schießpulver nebst davon verursachten Bränden) Klimawandels im Jahre 1780.
Die Hurrican-Saison des Jahres 1780 beginnt am 12. Juni: Der Hurricane, der später als San Antonio Hurricane bekannt werden wird, formt sich in der Karibik und verwüstet die Insel St. Lucia. 4.000 bis 5.000 Tote soll der Hurricane hinterlassen haben, eher er Puerto Rico und die Dominikanische Republik verwüstet hat. Die Anzahl der Toten ist unbekannt.
Weiter geht es im August, am 24. August mit den Louisiana Hurricane, der das French Quarter in New Orleans in Schutt und Asche legt und fast alle Gebäude auf der Grande Isle dem Erdboden gleich macht. Winde mit bis zu 260 Stundenkilometern werden gemessen, die Getreideernte der betroffenen Gebiete ist zerstört.
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Weiter geht es mit dem Savanna-la-Mar Hurricane, der sich zum 1. Oktober aufstellt und sich seiner Kraft mit der Versenkung von HMS Monarch versichert. Am 3. Oktober findet er sich in Savanna-la-Mar ein, zerstört den dortigen Hafen, macht die Ortschaft Lucea dem Erdboden gleich und ebnet – wo er gerade dabei ist – Montego Bay ein, bevor er seine Passion, Schiffe zu versenken, wieder aufnimmt: U.a. HMS Phoenix steht anschließend nicht mehr auf. Insgesamt 3.000 Tote werden geschätzt.
All das liest sich wie das Warmlaufen zum „Great Hurricane“ von 1780, der am 10. Oktober, also heute vor 244 Jahren, Barbados mit Windböen die Geschwindigkeiten von rund 300 Kilometern pro Stunde erreichen, verwüstet, St. Vincent unter einem Tsunami von 6 Metern Höhe begräbt, einmal mehr St. Lucia verwüstet, dieses Mal werden 6.000 Tote beklagt, bevor er auf Martinique die Hauptstadt St. Pierre vollständig abreißt, St. Eustatius in einen Friedhof verwandelt und Puerto Rico, die Domenikanische Republik und Bermuda zerstört. Mehr als 22.000 Menschen sollen dem großen Hurricane zum Opfer gefallensein. Hätten Sie nur bezeiten aufgehört, mit Holz zu heizen und Klimawandel zu verursachen, sie wären zwar nicht mehr am Leben, aber länger am Leben geblieben …
Der Höhepunkt der Hurricane-Saison liegt damit hinter uns, aber die Saison ist noch nicht vorbei. 64 Schiffe der Spanischen Marine, die gerade von Kuba aufgebrochen sind, um Pensacola in Florida einzunehmen, kreuzen den Pfade von Solano’s Hurricane, benannt nach dem militärischen Anführer der Flotille. Es kommt nicht zum Angriff. 2.000 Seeleute bleiben auf See und die Mehrzahl der Schiffe, auf dem Weg nach Florida sinkt.
Den Ausklang der Saison gestalten zwei weitere Hurricanes, einer, am 23. Oktober, der einmal mehr Barbados und St. Lucia heimsucht. Ob es die dort noch Lebenden gefreut hat, dass der Hurricane schwächer war als die beiden, die sie bereits überlebt haben? Ein weiterer wird aus New England berichtet. Wir schreiben den 17. November und die Hurricane Saison ist damit für 1780 beendet.
The wreck of the Deal Castle – John Thomas Serres [Public domain], via Wikimedia CommonsWenn man denen Glauben schenkt, die derzeit wieder in aller Selbstgewissheit von Kausalitäten zwischen Menschen und Hurricanes schwätzen, dann kann es die gerade zusammengestellten Hurricanes im Jahre 1780 nicht gegeben haben, denn trotz Lagerfeuer und Befreiungskrieg, der CO2-Eintrag in die Atmosphäre, der an allem schuld sein soll, war kaum der Rede wert.
Wo also kommen diese Hurricanes des Jahres 1780, die es in der Zahl und Stärke gar nicht gegeben haben kann, nur her?
Für einen mit normalem Verstand Begabten ist die Sache einfach:
Offenkundig hat es 1780 eine Wetter-/Klimakonstellation gegeben, die diese Häufung schwerer Hurricanes zustande gebracht hat.
Ebenso offenkundig hat es 1780 KEINEN von Menschen gemachten Klimawandel gegeben, wenn man den Beginn der industriellen Revolution nicht um 100 Jahre nach vorne verlegen und Geschichte einmal mehr fälschen will.
Wenn es also eine Häufung von Hurricanes, von sehr starken Hurricanes geben kann, OHNE DAS ES einen angeblich von Menschen verursachten Klimawandel gibt, dann kann man NICHT ausschließen, dass Hurricanes heute von genau derselben Wetter-/Klimakonstellation verursacht werden, die schon 1780 und vermutlich viele Male davor am Werk war. Wer dennoch behauptet, die heutigen Hurricanes wären das mit Sicherheit das Ergebnis von „menschengemachtem Klimawandel“, der ist entweder ein
ahnungsloser Depp, besser: ein ideologisch Verblödeter oder
ein bösartiger Profiteur seiner Klimawandel-Erzählung.
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Alles was früher als vor 100 Jahren passiert ist ist für die Klimagurus nicht existent, weil man erst seit etwa 100 Jahren
,,wissenschaftlich belastbare Aufzeichnungen führt.“
(sagte ein gewisser Herr #Latif). Alle anderen von Geologen, Paläontologen, Archäologen gewinnen Erkenntnisse werden ignoriert. Passt eben nicht in die moderne Welt….
Wilde Behauptungen?
Der Meter wurde erst 1795 in Paris gegossen. (wieviel Km/h nochmal?)
Wer hatte denn dort ein Anemometer, der erst um 1870 entwickelt wurde.
Ja, echt, wo man doch Windstärken nur durch moderne Geräte messen kann, und auch nur in Kilometern pro Stunde!
Tycho Brahe hatte einfach keine Ahnung von Messungen und die Menschen damals auch keine Augen im Kopf, um zwischen Windstärke 3 und 8 zu unterscheiden. Wenn so ein Baum entwurzelt wird, dann muss noch lange kein Sturm herrschen. Erst, wenn man’s gemessen hat, und zwar in km pro Stunde, ist es ein Sturm!
Ich wollte nur andeuten, dass dieses Für und Wider der Klimadebatte sinnlos ist. Es gibt Klimazonen und nur Menschen und Tiere können zwischen ihnen wandeln.
Und überhaupt, Hurrikane bilden sich immer über das Meer, die meisten lösen sich wieder auf, unter bestimmte Wetterbedingungen brechen sie aus und erreichen auch das Land.
Dieses „geschichtliches Wetter“ ist immer erfunden. Wie die KI-Nachrichten in den Smartphonefeed.
@des Jahres 1780
ja – aber wie viele Menschen haben einen Horizont, der so weit reicht. Bei den meisten reicht es nicht von Morgen bis Mittag, oder über die bekannte Nasenspitze hinaus!
Und wer von den „Qualitätsmedien“ lebt, hat nicht einmal eine Ahnung, das es dieses Außen überhaupt gibt – die glauben ernsthaft, das ihr Horizont das Ende der Welt ist.
Wie sagte der Graf zum Priester : halt du sie dumm, ich halt sie arm !
@zdago
Oh es gibt viele Menschen deren Horizont so weit reicht. Aber man gibt sich ja alle Mühe den Horizont so zu vernebeln das man nur noch die eigenen Fußspitzen sieht…
,😏😃
Fraglos haben die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwunden und regen dort, zum Vorgefundenen passend, weitere Eingebungen an (vgl. Kant: „Träume eines Geistersehers“, Drittes Hauptstück, „hypochondrische Dünste“).
Als ich kürzlich mal an der Werra spazieren war, ist mir eine Tafel aufgefallen, auf der ein Auszug(!) besonderer Wetterereignisse der letzten 1000 Jahre an der Werra dargestellt war. Selbst ich war überrascht, wie viele und wie extrem sie waren. Leider habe ich vergessen, diese Tafel zu fotografieren.
Nach längerer Internetrecherche habe ich diese Liste gefunden, die auch sehr eindrucksvoll ist: https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/08/20/historische-sturm-und-wetterereignisse-der-letzten-2000-jahre/
(Vergesst die Wikipedia-Liste: hier ist ja das meiste aus den letzten Jahrzehnten – schließlich muss die “Klimakrise” bewiesen werden)
Alleine das Magdalenen Hochwasser übertrifft bei weitem alles, was es in den letzten Jahrzehnten gab (auch hier: vergesst Wikipedia: die dort genannten 150 mm Niederschlag können niemals diese Verheerungen angerichtet haben.).
Und wer das alles nicht glaubt/glauben will schaue sich einfach in den Ortschaften an den Flüssen die alten Hochwassermarken an!
Nach der Ahrflut gaben die deutschen Politiker und deutsche Journalisten den Einwohner an der Ahr eine große Mitschuld für die Überflutung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser und machten ihnen Vorwürfe, weil sie ihre Häuser in einem Überflutungsgebiet gebaut hätten, was natürlich größter Nonsens ist. “Selber schuld”, war hier die Behauptung.
Beim aktuellen Florida-Hurricaine kommen solche Vorwürfe nicht, es wird (auftragsgemäß) von Politikern u. Journalisten) ausschließlich der menschengemachte Klimawandel als Ursache für die Schäden promotet.
Dabei wohnten früher fast gar keine Menschen in Florida.
Beispiele: Tampa hatte 1880 nur 800 Einwohner (heute: 400.000) Miami noch weniger als 300 Einwohner (heute: 22 Mio.)
Dann müssten die Medien jetzt doch auch sagen, dass die Einwohner selber schuld sind, wenn ihre Wohnungen und Häuser durch Hurrikane zerstört werden, weil sie doch selber entschieden haben in einem traditionelles Hurrikangebiet ihre Wohnungen gebaut zu bauen.
…und da spricht die “Duellantin” Wagenknecht am Mittwoch als neuestes Brandmauer-Groupie und bewährter Apparat schi(c)k der SED-Einheitsbreipartei “Alle(s) gegen Deutschland” oder auch SED-PDS-LINKE-BSW-CDU-CSU-SPD-FPD-GRÜNE davon, dass die Geschichte immer mit am Sisch sitzt und Alice stimmt ihr auch noch zu…
…Alice ?!
“Alice, einen Lappen !…”
( ..aus ‘Mord in Saint Tropez’, Christian Clavier at its best.. )
Tisch! 🙂
(mein Korrekturprogramm lispelt.. Dank KI-Addon, 1.99€, ssso cool! gibt’sss auch mit Schlitzaugen-Deutsch
#RASSISMUS
…ups, ich meinte natürlich Litzaugenteutch, und da spricht das kostenlose EU-DSA-Addon, das hat der Lovepriest auch drauf.
Master Klein, bereiten Sie sich schon einmal auf eine Gefährderansprache der StaaSS[ex Stasi] vor…)
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Show CommentsAlles was früher als vor 100 Jahren passiert ist ist für die Klimagurus nicht existent, weil man erst seit etwa 100 Jahren
,,wissenschaftlich belastbare Aufzeichnungen führt.“
(sagte ein gewisser Herr #Latif). Alle anderen von Geologen, Paläontologen, Archäologen gewinnen Erkenntnisse werden ignoriert. Passt eben nicht in die moderne Welt….
Wilde Behauptungen?
Der Meter wurde erst 1795 in Paris gegossen. (wieviel Km/h nochmal?)
Wer hatte denn dort ein Anemometer, der erst um 1870 entwickelt wurde.
Und deshalb ist es nicht erlaubt, im Jahre 2024 mph in km/h umzurechnen?
Ja, echt, wo man doch Windstärken nur durch moderne Geräte messen kann, und auch nur in Kilometern pro Stunde!
Tycho Brahe hatte einfach keine Ahnung von Messungen und die Menschen damals auch keine Augen im Kopf, um zwischen Windstärke 3 und 8 zu unterscheiden. Wenn so ein Baum entwurzelt wird, dann muss noch lange kein Sturm herrschen. Erst, wenn man’s gemessen hat, und zwar in km pro Stunde, ist es ein Sturm!
Seid doch nicht so Buchstabentreu.
Ich wollte nur andeuten, dass dieses Für und Wider der Klimadebatte sinnlos ist. Es gibt Klimazonen und nur Menschen und Tiere können zwischen ihnen wandeln.
Und überhaupt, Hurrikane bilden sich immer über das Meer, die meisten lösen sich wieder auf, unter bestimmte Wetterbedingungen brechen sie aus und erreichen auch das Land.
Dieses „geschichtliches Wetter“ ist immer erfunden. Wie die KI-Nachrichten in den Smartphonefeed.
@des Jahres 1780
ja – aber wie viele Menschen haben einen Horizont, der so weit reicht. Bei den meisten reicht es nicht von Morgen bis Mittag, oder über die bekannte Nasenspitze hinaus!
Und wer von den „Qualitätsmedien“ lebt, hat nicht einmal eine Ahnung, das es dieses Außen überhaupt gibt – die glauben ernsthaft, das ihr Horizont das Ende der Welt ist.
Wie sagte der Graf zum Priester : halt du sie dumm, ich halt sie arm !
@zdago
Oh es gibt viele Menschen deren Horizont so weit reicht. Aber man gibt sich ja alle Mühe den Horizont so zu vernebeln das man nur noch die eigenen Fußspitzen sieht…
,😏😃
Das hatten wir hier auch.
Nordsee:
– Erste Marcellusflut, 1219
– Zweite Marcellusflut (“Erste Mandränke”), 1362
– Elisabethenflut, 1421
– Allerheiligenflut, 1570
– Burchardiflut (Zweite Mandränke”), 1634
– Weihnachtsflut, 1717
Ostsee:
– Allerheiligenflut, 1304
(alles aus Wikipedia, was ja so gerne von einschlägigen Kreisen als Quelle verwendet wird)
Fraglos haben die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwunden und regen dort, zum Vorgefundenen passend, weitere Eingebungen an (vgl. Kant: „Träume eines Geistersehers“, Drittes Hauptstück, „hypochondrische Dünste“).
Dazu die passende Karikatur:
https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage202410/20241011_Missunde_II_Debakel_Symbol_Energiewende_Desaster.jpg
Als ich kürzlich mal an der Werra spazieren war, ist mir eine Tafel aufgefallen, auf der ein Auszug(!) besonderer Wetterereignisse der letzten 1000 Jahre an der Werra dargestellt war. Selbst ich war überrascht, wie viele und wie extrem sie waren. Leider habe ich vergessen, diese Tafel zu fotografieren.
Nach längerer Internetrecherche habe ich diese Liste gefunden, die auch sehr eindrucksvoll ist:
https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/08/20/historische-sturm-und-wetterereignisse-der-letzten-2000-jahre/
(Vergesst die Wikipedia-Liste: hier ist ja das meiste aus den letzten Jahrzehnten – schließlich muss die “Klimakrise” bewiesen werden)
Alleine das Magdalenen Hochwasser übertrifft bei weitem alles, was es in den letzten Jahrzehnten gab (auch hier: vergesst Wikipedia: die dort genannten 150 mm Niederschlag können niemals diese Verheerungen angerichtet haben.).
Und wer das alles nicht glaubt/glauben will schaue sich einfach in den Ortschaften an den Flüssen die alten Hochwassermarken an!
[…] auch das, was man bewusst auslässt.https://sciencefiles.org/2024/10/10/1780-das-jahr-der-hurricanes-das-es-wenn-es-nach-dem-klimawandel…Es ist sehr einfach, schreiben Sie jahrelang nur über einen Aspekt und wiederholen sich so oft sie […]
Nach der Ahrflut gaben die deutschen Politiker und deutsche Journalisten den Einwohner an der Ahr eine große Mitschuld für die Überflutung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser und machten ihnen Vorwürfe, weil sie ihre Häuser in einem Überflutungsgebiet gebaut hätten, was natürlich größter Nonsens ist. “Selber schuld”, war hier die Behauptung.
Beim aktuellen Florida-Hurricaine kommen solche Vorwürfe nicht, es wird (auftragsgemäß) von Politikern u. Journalisten) ausschließlich der menschengemachte Klimawandel als Ursache für die Schäden promotet.
Dabei wohnten früher fast gar keine Menschen in Florida.
Beispiele: Tampa hatte 1880 nur 800 Einwohner (heute: 400.000) Miami noch weniger als 300 Einwohner (heute: 22 Mio.)
Dann müssten die Medien jetzt doch auch sagen, dass die Einwohner selber schuld sind, wenn ihre Wohnungen und Häuser durch Hurrikane zerstört werden, weil sie doch selber entschieden haben in einem traditionelles Hurrikangebiet ihre Wohnungen gebaut zu bauen.
…und da spricht die “Duellantin” Wagenknecht am Mittwoch als neuestes Brandmauer-Groupie und bewährter Apparat schi(c)k der SED-Einheitsbreipartei “Alle(s) gegen Deutschland” oder auch SED-PDS-LINKE-BSW-CDU-CSU-SPD-FPD-GRÜNE davon, dass die Geschichte immer mit am Sisch sitzt und Alice stimmt ihr auch noch zu…
…Alice ?!
“Alice, einen Lappen !…”
( ..aus ‘Mord in Saint Tropez’, Christian Clavier at its best.. )
Tisch! 🙂
(mein Korrekturprogramm lispelt.. Dank KI-Addon, 1.99€, ssso cool! gibt’sss auch mit Schlitzaugen-Deutsch
#RASSISMUS
…ups, ich meinte natürlich Litzaugenteutch, und da spricht das kostenlose EU-DSA-Addon, das hat der Lovepriest auch drauf.
Master Klein, bereiten Sie sich schon einmal auf eine Gefährderansprache der StaaSS[ex Stasi] vor…)
Finde es lobenswert, dass Radio u. TV, so viele Behinderte beschäftigt. Mit einer Behinderung, ist das Klima zweitrangig.
[…] on Oktober 10, 2024 by Michael Klein […]