Ein Streit zeichnet sich ab.
Gestritten wird darüber, ob Werturteile im Rahmen von Wissenschaft eine Rolle spielen können.
Die Grundsatreferate werden von Karl Raimund Popper und Theodor Adorno gehalten.
Popper argumentiert, dass Erkenntnis in der Wissenschaft nie endgültig sein kann, dass Wissensfortschritt nur dadurch erreicht werden kann, dass man vorhandenes Wissen wieder und wieder auf die Probe stellt und zu falsifizieren sucht.
Als Konsequenz haben Werturteile in der Wissenschaft keinen Platz, denn sie würden eine Sicherheit des Wissens gaukeln, die es nicht geben kann.
Theodor Adorno hält einen Vortrag, in dem er Popper in weiten Bereichen zustimmt, schreibt nach Ende des Soziologentages aber ein Vorwort zum „Kongressband: Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie“, in dem er vollkommen mit dem, was ihm noch auf dem Soziologentrag plausibel vorgekommen ist, bricht, sich vielmehr der „Totalität gesellschaftlicher Analyse“ verschreibt, einer Methode, wie sie z.B. Jürgen Habermas vertritt, die im Wesentlichen darin besteht, sich so lange umfassende Kenntnisse einzureden, bis man an deren Existenz glaubt und sich berufen fühlen kann, auf Basis dieser Einbildung nun Werturteile zu fällen, für die man umfassende wissenschaftliche Geltung beansprucht. Eine Form von Wortmagie, die eine besondere Heiterkeit auslöst, wenn sie von Personen intoniert wird, die einen Sprachfehler haben.
Wie auch immer, die gesamten Vorgänge haben zu einem kleinen verwunderten Nachwort zu einem viel zu langen Vorwort geführt, das wiederum Hans Albert geschrieben hat. Das Nachwort hat den Vorteil, dass man sich nach der kurzen Lektüre, das viel zu lange Vorwort von Adorno sparen kann.
Wir erzählen diese Geschichte, weil sie zeigt, dass es in den 1960er Jahren erheblichen Streit darüber gegeben hat, welche Rolle Wissenschaft im täglichen gesellschaftlichen Leben spielen kann und spielen soll, dass es aber Streit gegeben hat. Es war möglich, sich zu streiten. Selbst mit Leute wie Habermas, die sich in unverständliche Sprache kleiden, um intelligent zu erscheinen, konnte man bis zu einem gewissen Maß streiten.
Und das ist wichtig, denn Streit ist nicht nur das Lebenselixir eines demokratischen Systems, Streit ist die Grundlage von Wissenschaft. Ohne Streit, ohne Zweifel ohne den ständigen Zwang, das, was man für korrekt hält, zu prüfen und gegen Kritik zu verteidigen gibt es keine Wissenschaft. Ohne Kritik und Zweifel gibt es „Studies“ und Ideologie, Gender Studies und anderen Mist, der an Hochschulen nichts zu suchen hat, link(sextrem)e Glaubensbekenntnisse, deren Inhaber der Ansicht sind, sie hätten die Wahrheit mit Löffeln gefressen und seinen daher nicht nur berechtigt, der Welt mit ihren absurden Werturteilen auf die Pelle zu rücken, sondern vor allem berechtigt, Zweifel und Kritik an ihrem Glauben als Desinformation oder Antigenderismus, Antifeminismus, Antishitismus abzukanzeln.
Die Hochschulen sind bis zum Rand gefüllt mit diesen Shitologen, die keinerlei Beziehung zu Wissenschaft haben, keinerlei Vorstellung davon, was Wissenschaft ist, die ihre Position an Hochschulen dazu ausnutzen, ihre Süppchen zu kochen, sich wichtig zu fühlen („Ich bin ein Wissenschaftler“) und ansonsten belehrend auf ihre Umgebung einzuwirken.
Veritable Kotzbrocken.
Vor diesem Hintergrund ist die folgende Pressemeldung, die über den idw verbreitet wird, ein weiterer Beleg dafür, dass an manchen deutschen Hochschulen Aktivismus an die Stelle von Wissenschaft, Sendungsbewusstsein an die Stelle von Suche nach Erkenntnis und Dummheit an die Stelle von Gelehrsamkeit getreten sind, was die Frage, warum man diese Hochschulen weiterhin aus öffentlichen Mitteln dafür finanzieren sollte, dass sie Aktivisten ausbilden, die keinerlei gesellschaftlichen Mehrwert produzieren, zu einer drängenden werden lässt.
Wenn Sie einen Grund wissen, warum die folgenden Hochschulen, die „ein Zeichen setzen wollen“, die sich politisch anbiedern, die offenkundig voller Leute sind, die die eigene Position nicht vertreten können und vor dem kleinsten Ansatz von Kritik und Zweifel davonlaufen, von Steuerzahlern finanziert werden sollten, dann sagen Sie uns diesen Grund. Wir wissen keinen.
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Wir regen an, Hochschulen, denen offenkundig das Kriechen in den Allerwertesten des link(sextrem)en Zeitgeists wichtiger ist, als wissenschaftliche Auseinandersetzung, deren Vertreter sich anbiedern und dabei eklatante Denkfehler offenbaren, die jedes Vertrauen, dass an diesen Hochschulen auch nur ein sinnvoller Inhalt vermittelt wird, erschüttern müssen, die öffentliche Finanzierung zu streichen.
Wer für sich Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischen Diskurs reklamiert und davonläuft, wenn er auf Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischen Diskurs stößt, der sich inhaltlich anders gestaltet als es diese Leute offenkundig erwartet haben, diesen eklatanten Widerspruch nicht bemerkt und statt dessen die kaum mehr auszuhaltende Leier „unserer Demokratie“ anstimmt, die er schützen wolle, der hat sich offenkundig so vollständig als unfähig zur Nutzung wissenschaftlicher Methode erwiesen, dass es nicht rechtfertigbar ist, seine willkürlichen Auswürfe von Handwerkern, Bauern, Arbeitern oder anderen gesellschaftlichen Produktivkräften über deren Steuern finanzieren zu lassen.
Wer einen solchen Mist schreibt, wie den folgenden, dessen Hochschule sollten unverzüglich alle öffentlichen Zuwendungen gestrichen werden:
„Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen möchten ein Zeichen setzen und verkünden gemeinschaftlich, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs.
Die Veränderungen der Plattform X – von der algorithmischen Verstärkung rechtspopulistischer Inhalte bis zur Einschränkung organischer Reichweite – machen eine weitere Nutzung für die beteiligten Organisationen unvertretbar. Der Austritt der Institutionen unterstreicht ihren Einsatz für eine faktenbasierte Kommunikation und gegen antidemokratische Kräfte. Die Werte, die Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft fördern, sind auf der Plattform nicht mehr gegeben.“
Als Twitter, damals noch nicht x, tatsächlich Accounts in ihrer Reichweite reduziert hat, die z.B. darauf hingewiesen haben, dass COVID-19 Shots entgegen der offiziellen Verlaubarung mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind, als die kriminellen Machenschaften von Hunter Biden auf Twitter unterschlagen wurden, und Accounts gesperrt wurden, die darauf hingewiesen haben, da haben diese Leuchttürme des heuchelnden Arschkriechens keine Notwendigkeit gesehen, sich von der Plattform „Twitter“ zurückzuziehen, weil sie weder Weltoffenheit noch wissenschaftlicher Integrität noch Transparenz noch demokratischem Diskurs verpflichtet war.
Sie tun es jetzt. Denn jetzt treffen diese Heuchler auf Widerspruch. Sie tun es jetzt, denn jetzt sind sie mit den Stimmen konfrontiert, die sie gerne unterdrücken wollen, in aller Weltoffenheit, Integrität und Transparenz. Sie tun es jetzt, weil sie ihren ideologischen Mist nicht mehr einfach so verbreiten können, weil ihnen Community Notes beigegeben werden, die die Ideologie bloßstellen.
Es ist alles so ärmlich und so heuchlerisch… Wissen Sie einen Grund, warum man diese armseligen Heuchler aus der öffentlichen Kasse bezahlen sollte?
Und weil dumme Leute sich in der Regel dadurch auszeichnen, stolz auf die eigene Dummheit zu sein, können wir ihnen die Liste der Hochschulen, denen die öffentliche Finanzierung gestrichen werden kann, gleich mitliefern, es sind die Hochschulen, deren Vertreter stolz darauf sind, dass sie öffentlich dokumentieren, dass ihnen Arschkriechen wichtiger ist als Streit, Zweifel und Kritik.
Die beteiligten Institutionen:
• Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
• Bauhaus-Universität Weimar
• Berliner Hochschule für Technik
• Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg
• Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
• Deutsche Ornithologische Gesellschaft
• Deutsche Sporthochschule Köln
• Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
• Fachhochschule Dortmund
• FernUniversität in Hagen
• Freie Universität Berlin
• Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
• Goethe-Universität Frankfurt
• HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
• Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• Hochschule Anhalt
• Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
• Hochschule Darmstadt
• Hochschule der Bildenden Künste Saar
• Hochschule für Musik und Theater Hamburg
• Hochschule für Philosophie München
• Hochschule Furtwangen
• Hochschule München
• Hochschule Neubrandenburg
• Hochschule Osnabrück
• Hochschule RheinMain
• Hochschule Ruhr West
• Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
• Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
• Humboldt-Universität zu Berlin
• Institut für Vogelforschung
• Johannes Gutenberg-Universität Mainz
• Justus-Liebig-Gesellschaft
• Justus-Liebig-Universität Gießen
• Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
• Kirchliche Hochschule Wuppertal
• Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
• Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde
• Medizinische Universität Innsbruck
• Philipps-Universität Marburg
• RWTH Aachen
• Technische Hochschule Georg Agricola
• Technische Hochschule Köln
• Technische Universität Braunschweig
• Technische Universität Darmstadt
• Technische Universität Dresden
• Universität Bamberg
• Universität Bayreuth
• Universität des Saarlandes
• Universität der Künste Berlin
• Universität Duisburg-Essen
• Universität Erfurt
• Universität Greifswald
• Universität Heidelberg
• Universität Innsbruck
• Universität Münster
• Universität Potsdam
• Universität Siegen
• Universität Trier
• Universität Ulm
• Universität Würzburg
• Universität zu Lübeck
• Westsächsische Hochschule Zwickau
Bleibt abschließend zu fragen, wer diese Kampagne angeregt und finanziert und durchgeführt hat …
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Und das sind nicht die Einzigen. Da haben sich auch welche stillschweigend von X/Twitter vberabschiedet, z.B. meine ehemaligen Wirkungsstätten HIFMB Oldenburg und AWI Bremerhaven.
T. Brey
Aber, aber…warum denn so überrascht?? Natürlich ist es so, weil die „Gesellschaft“ so ist. Es wird keine Wende geben, solange diese Seuche des gottlosen Irrsinns unsere Gegenwart prägt. Daher wird die Streichung der öffentlichen Finanzierung nichts bewirken – das ist der geradezu kolossale Irrtum zu glauben, wenn eine parteigegründete Zeitenwende eintreten sollte, der Turn-Around und damit die Wende geschafft sei. Nichts, nichts dergleichen ist das! Erst, wenn links-liberal, links-grün-woke, erst wenn alle Ideologien restlos ausgerottet sein werden – nur dann ist ein Neubeginn möglich. Und genau um diesen Neubeginn geht es. Eine Koexistenz mit obgenannter Species ist absolut unmöglich. Nur, wer hat die moralische Befugnis dieses MUSS zu exekutieren, durchzuführen. Die Völker Europas vollends gesäubert werden. Und da sehe ich das Dilemma. Eine göttlich geprägte Ethik verbietet solches. Entweder macht es der Herrgott selber, oder eine göttlich berufene Autorität. Was die Universitäten betrifft wäre es noch einfach: Alle rauswerfen und alle Bildungsanstalten unter kommissarische Verwaltung. Dann humanistische Bildung verpflichtend für alle Unis. Wer nicht das humanistische Niveau großer Wissenschaftler von vor einem Jahrhundert besitzt, dessen wissenschaftliche Karriere endet hier. Keine transzedente Erdung der Person, keine ethische und moralische Zuverlässigkeit. Aktuelles Beispiel unserer Tage: der Tranhumanist Harari.
Auch wenn fehlendes Denkvermögen bei Unileitungen ein schlechtes Zeichen ist, halte ich das für eine halbe Ente. Professoren, Studenten und Wissenschaftler dürfen tun und lassen was sie wollen, auch auf x posten. Den Rundbrief will ich sehen, der es Mitarbeitern verbietet dort zu posten! Das wäre ein völlig verbotener Eingriff in die Forschungsfreiheit. D.h. es betrifft hier vermutlich nur den völlig irrelevanten „Präsidiumsaccount“. Schlimm, aber x wird dadurch vermutlich bloß ein besserer Ort.
In absehbarer Zeit werden Pressesprechende dieser Brutstätten derzeitiger Wissenschaftlichkeit in die Klagegesänge des Mark Zuckerberg einstimmen: der Druck war zu stark, man mußte sich beugen – war insgeheim aber unerschütterlich rechtschaffen.
Richtig pervers werden diese universitären Zeichensetzer durch ihr Timing, dass sie während der corona-Zeit alle das Maul gehalten haben und die offenkundige Unterdrückung kritischer Stimmen incl. massenmedial orchestrierten Rufmordes, flankiert von polizeilicher Repression offenbar toll fanden und erst jetzt, wo die kritischen Stimmen nun NICHT mehr unterdrückt werden, genau darin einen Angriff auf Demokratie, Pluralismus usw sehen. Ich halte diese Figuren für absolut bösartig und pervers. Mit Dummheit kommen die mir nicht so einfach davon. Es sei denn jene Dummheit, die von Fanatismus kommt.
Sehr guter Beitrag ! um die Frage zu beantworten muss man nur eins
wissen. Bildungssystem ist Ländersache, und man finanziert/kauft Systemtreue. Ob Wissenschaftler, Juristen oder andere wie KI oder IT
erfinden eine eigene Sprache um sich so als besonders Intelligent darstellen zu können. Den Inhalt verstehen sie selbst nicht. Systemsache!
Es sind im Grunde Menschen, die unfähig sind eigenständig ihr Leben zu
bewältigen. In meinem (Beruf) sind Menschen gefragt die NICHT das 08/15 auswendig gelernt haben, sondern eigenständig Gedanken entwickel außerhalb ( das studierte 08/15 ) die auf Grundlage einer
Registrierkasse funktioniert, wo andere den Generalschlüssel haben.
Alles richtig! Aber ich bin sehr froh darüber, daß diese engstirnigen, zu einer sachlichen Diskussion unfähigen Institute die Plattform X nicht mehr vermüllen.
Kann ich bestätigen, ich arbeite an einem der erwähnten, pseudowissenschaftlichen Saftläden. Was sich sog. Wissenschaftler allein an Dummheit, Ignoranz und Corpsgeist in der Coronazeit trotz bereits zugänglicher Studien (The Lancet etc.) geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut. Seitdem habe ich den Begriff „Kackademiker“ für solcherlei Zeitgenossen geprägt.
Bitte schauen Sie nochmals genau nach.
Mich verwundert, dass in dieser illustren Liste der Dummheit nicht auch die Universität Freiburg (bzw. Albert-Ludwig-Universität) dabei war. Ausgerechnet in einem DER deutschen Zentrum des Wokismus soll man diesbezüglich sich dem linken Zeitgeist verschlossen haben?
Oder hatte sich da irgendjemand verhaspelt?
Oder ist gar vernünftig geworden?
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Und das sind nicht die Einzigen. Da haben sich auch welche stillschweigend von X/Twitter vberabschiedet, z.B. meine ehemaligen Wirkungsstätten HIFMB Oldenburg und AWI Bremerhaven.
T. Brey
Aber, aber…warum denn so überrascht?? Natürlich ist es so, weil die „Gesellschaft“ so ist. Es wird keine Wende geben, solange diese Seuche des gottlosen Irrsinns unsere Gegenwart prägt. Daher wird die Streichung der öffentlichen Finanzierung nichts bewirken – das ist der geradezu kolossale Irrtum zu glauben, wenn eine parteigegründete Zeitenwende eintreten sollte, der Turn-Around und damit die Wende geschafft sei. Nichts, nichts dergleichen ist das! Erst, wenn links-liberal, links-grün-woke, erst wenn alle Ideologien restlos ausgerottet sein werden – nur dann ist ein Neubeginn möglich. Und genau um diesen Neubeginn geht es. Eine Koexistenz mit obgenannter Species ist absolut unmöglich. Nur, wer hat die moralische Befugnis dieses MUSS zu exekutieren, durchzuführen. Die Völker Europas vollends gesäubert werden. Und da sehe ich das Dilemma. Eine göttlich geprägte Ethik verbietet solches. Entweder macht es der Herrgott selber, oder eine göttlich berufene Autorität. Was die Universitäten betrifft wäre es noch einfach: Alle rauswerfen und alle Bildungsanstalten unter kommissarische Verwaltung. Dann humanistische Bildung verpflichtend für alle Unis. Wer nicht das humanistische Niveau großer Wissenschaftler von vor einem Jahrhundert besitzt, dessen wissenschaftliche Karriere endet hier. Keine transzedente Erdung der Person, keine ethische und moralische Zuverlässigkeit. Aktuelles Beispiel unserer Tage: der Tranhumanist Harari.
Deutsche Ornithologische Gesellschaft und das Institut für Vogelforschung – Die Spatzen pfeifen es von den Dächern:-))
Auch wenn fehlendes Denkvermögen bei Unileitungen ein schlechtes Zeichen ist, halte ich das für eine halbe Ente. Professoren, Studenten und Wissenschaftler dürfen tun und lassen was sie wollen, auch auf x posten. Den Rundbrief will ich sehen, der es Mitarbeitern verbietet dort zu posten! Das wäre ein völlig verbotener Eingriff in die Forschungsfreiheit. D.h. es betrifft hier vermutlich nur den völlig irrelevanten „Präsidiumsaccount“. Schlimm, aber x wird dadurch vermutlich bloß ein besserer Ort.
In absehbarer Zeit werden Pressesprechende dieser Brutstätten derzeitiger Wissenschaftlichkeit in die Klagegesänge des Mark Zuckerberg einstimmen: der Druck war zu stark, man mußte sich beugen – war insgeheim aber unerschütterlich rechtschaffen.
[…] weiter […]
Richtig pervers werden diese universitären Zeichensetzer durch ihr Timing, dass sie während der corona-Zeit alle das Maul gehalten haben und die offenkundige Unterdrückung kritischer Stimmen incl. massenmedial orchestrierten Rufmordes, flankiert von polizeilicher Repression offenbar toll fanden und erst jetzt, wo die kritischen Stimmen nun NICHT mehr unterdrückt werden, genau darin einen Angriff auf Demokratie, Pluralismus usw sehen. Ich halte diese Figuren für absolut bösartig und pervers. Mit Dummheit kommen die mir nicht so einfach davon. Es sei denn jene Dummheit, die von Fanatismus kommt.
Sehr guter Beitrag ! um die Frage zu beantworten muss man nur eins
wissen. Bildungssystem ist Ländersache, und man finanziert/kauft Systemtreue. Ob Wissenschaftler, Juristen oder andere wie KI oder IT
erfinden eine eigene Sprache um sich so als besonders Intelligent darstellen zu können. Den Inhalt verstehen sie selbst nicht. Systemsache!
Es sind im Grunde Menschen, die unfähig sind eigenständig ihr Leben zu
bewältigen. In meinem (Beruf) sind Menschen gefragt die NICHT das 08/15 auswendig gelernt haben, sondern eigenständig Gedanken entwickel außerhalb ( das studierte 08/15 ) die auf Grundlage einer
Registrierkasse funktioniert, wo andere den Generalschlüssel haben.
Alles richtig! Aber ich bin sehr froh darüber, daß diese engstirnigen, zu einer sachlichen Diskussion unfähigen Institute die Plattform X nicht mehr vermüllen.
Kann ich bestätigen, ich arbeite an einem der erwähnten, pseudowissenschaftlichen Saftläden. Was sich sog. Wissenschaftler allein an Dummheit, Ignoranz und Corpsgeist in der Coronazeit trotz bereits zugänglicher Studien (The Lancet etc.) geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut. Seitdem habe ich den Begriff „Kackademiker“ für solcherlei Zeitgenossen geprägt.
Bitte schauen Sie nochmals genau nach.
Mich verwundert, dass in dieser illustren Liste der Dummheit nicht auch die Universität Freiburg (bzw. Albert-Ludwig-Universität) dabei war. Ausgerechnet in einem DER deutschen Zentrum des Wokismus soll man diesbezüglich sich dem linken Zeitgeist verschlossen haben?
Oder hatte sich da irgendjemand verhaspelt?
Oder ist gar vernünftig geworden?