Tag: Hochschulen

Fehlschluss, dein Name ist LINKE – Zum Zusammenhang zwischen Selbstüberschätzung und Paternalisierung

Aus irgendwelchen Gründen glauben die bei der LINKE im Bundestag versammelten Abgeordneten, sie seien dazu qualifiziert, sich zu Beschützern sozial Schwacher aufzuschwingen. Dieser Irrtum ist auf eine Mischung aus Virtue Signalling und Selbstüberschätzung zurückzuführen. LINKE scheinen der Ansicht zu sein, wenn sie sich zu Beschützern der Interessen derer erklären, die sie unter sich ansiedeln und

Zu dumm zum Studieren: Warum die Ideologen an Hochschulen immer häufiger werden

Zum Studieren ist ein Mindestmaß an Intelligenz notwendig. Eigentlich. Hochschulen werden aber immer mehr zu Orten, an denen sich Halb- und Viertelgebildete sammeln. Weil Viertel- und Halbbildung nicht ausreicht, widmen sich diese Studenten, die den Anforderungen nicht gerecht werden, der Ideologie und vor allem dem ideologischen Kampf. Ein Vorfall, der sich am Middlebury College in

Katastrophe: Männeranteil bei Studienanfängern in Erziehungswissenschaften nur 26%

Pressemeldungen beim Statistischen Bundesamt haben eine gewisse Schieflage, sie sind, wie Dr. habil. Heike Diefenbach festgestellt hat, frauenzentriert. Entsprechend meldet das Statistische Bundesamt heute, dass der Frauenanteil bei Anfängern in Ingenieurwissenschaften, Fertigung und Bauwesen bei nur 21 % liegt. Das, so beklagt man in Wiesbaden beim Statistischen Amt, sei eine Unterrepräsentation. Gar nicht beklagenswert findet

Keine Rechtsgrundlage: Es ist Schluss mit Sprachgenderisierung an Hochschulen

Genderismus ist eine Toleranz schmarotzende Ideologie, die vom Wohlwollen derer lebt, die ihr nicht anhängen. Deren Wohlwollen ausnutzend infiltrieren Genderisten das öffentliche Leben, um dort das zu besetzen, was Lann Hornscheidt mit Blick auf die eigene Position als “statushoch” bezeichnet. Statushoch müssen die besetzten Positionen deshalb sein, weil Genderisten der Ansicht sind, man könne dem deutschen

Frohe Botschaft aus der institutionalisierten Wissenschaft: Ein Professor, der den Mund aufmacht!

Deutschland kurz vor 2015. Die institutionalisierte Wissenschaft ist weitgehend von Gender durchsetzt. Die ganze institutionalisierte Wissenschaft? Nein. Teile der Wissenschaft leisten Widerstand. Ermutigt davon, dass es z.B. Blogs wie ScienceFiles gibt, auf denen man nicht müde wird darauf hinzuweisen, dass Genderisten sich zwar gerne einen wissenschaftlichen Manteil umtun, darin aber regelmäßig verschwinden, weil sie nicht in

Macht Sinn aus dem Gender-Curriculum: Wettbewerb für ScienceFiles-Leser

Prof. Dr. Günter Buchholz gebührt das Verdienst, uns den ruhigen Ausklang des Sonntags mit einem “wichtigen Hinweis” verunmöglicht zu haben. Entsprechend richtet sich dieses Post besonders an ihn, aber nicht nur an ihn. Günter Buchholz hat wieder einmal etwas aufgetan, dieses Mal hat er die Gender-Curricula gefunden. Das klingt nicht nur wie eine Drohung, es

Brauchen wir Professuren für Genderforschung an Universitäten und Hochschulen?

von Dr. habil. Heike Diefenbach In der von der Heinrich-Böll-Stiftung vor einigen Wochen veröffentlichten sogenannten Argumentationshilfe (für ansonsten anscheinend der Argumentation Unfähige) mit dem Titel „Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie“ hat der mitverantwortliche, weil Mitautor, dieses Werkes Manfred Köhnen die Vermutung geäußert, dass es Bestrebungen gebe, Genderlehrstühle an deutschen Universitäten und Hochschulen abzuschaffen. Zwar war uns

Der Missbrauch “bildungsferner Schichten” – Ein Kommentar

Der demographische Wandel macht es möglich: Plötzlich interessieren sich Politiker für Kinder aus Arbeiterfamilien, Kinder aus “bildungsfernen Schichten”, wie das in den entsprechenden Kreisen heißt. Kinder aus “bildungsfernen Schichten”, das sind Kinder, im Hinblick auf die Johanna Wanka, Bildungsministerin in Niedersachsen, “schon jetzt (!sic)” etwas tun will, um sie “zu gewinnen”. Gewonnen werden sollen die “bildungsfernen
Translate »