Das Vereinigte Königreich war bis ins Jahr 2004 autark. Der komplette Energiebedarf der Insel wurde aus eigener Produktion gedeckt, inklusive der Elektrizität. Nach 2004 hat sich das massiv verändert. Gemeinhin werden die Ölvorkommen in der Nordsee, die ausgebeutet waren, dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich gibt es genügend Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee und Vorkommen von Schiefer-Gas auf der Insel, um die Autarkie der Energieversorgung einmal mehr zu etablieren.
Indes: Polit-Clowns haben entschieden, dass sie das nicht wollen. Sie wollen die 1% Anteil des Vereinigten Königreich am menschlichen CO2-Eintrag als Hebel benutzen, um die Erde zu retten, was selbst dann, wenn man den nach wie vor unbelegten Zusammenhang zwischen 0.0016% atmosphärischem CO2, das menschlichen Ursprungs ist, und einer Erwärmung des Planeten als gegeben hinnimmt, ein Unterfangen ist, das nur Irre angehen können, oder Leute, deren Bösartigkeit sie zur Gefahr für ihre Mitmenschen gemacht hat.
Seit 2004 ist die Abhängigkeit der Briten von Energieimporten stetig gewachsen. Bei Elektrizität betrug der Anteil importierten Stroms zuletzt (2024) rund 20%. Die Kosten für die Stromimporte sind von 1 Milliarde GBP im Jahr 2019 auf 3,1 Milliarden GBP im Jahr 2024 angestiegen. Die Endpreise für Industriekunden sind mittlerweile die höchsten in Europa, die für Privatkunden nur knapp dahinter. Dass das Vereinigte Königreich von einem Land, das Netto-Exporteur von Energie war, zu einem Land degenerieren konnte, das bei anderen Ländern Strom kaufen muss
…immer in der Hoffnung dann, wenn der Bedarf im Vereinigten Königreich hoch ist, könne er aus Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Dänemark, Irland oder Belgien gedeckt werden, ist Ergebnis politischer Entscheidungen, getroffen von Leuten wie diesem Clown:
Ed Miliband scheitern am Versuch, ein Sandwich zu essen.
Lueten, bei denen wir uns generell fragen, ob sie von Bösartigkeit, Dummheit oder beidem getrieben sind.
Nun hat der National Energy Systems Operator, wie der Telegraph berichtet, ein Maßnahmepaket geschnürt, um einen Blackout, wie er am 8. Januar 2025 fast eingetreten wäre, auf der Insel zu verhindern und die gigantische Summe von 6,6 Gigawattstunden Strom (11% des Verbrauchs) als Reserve vorhalten zu können. Der Strom wird natürlich zugekauft, er muss zugekauft werden, weil Jahrzehnte von Tory-Unverantwortlichkeit nun von Miliband-Wahnsinn getoppt werden und beides die Versorgungssicherheit in Gefahr bringt, denn: Nachts scheint keine Sonne, und es weht im Winter selbst im Vereinigten Königreich vergleichsweise selten der Wind. Ergo muss man kein Genie sein, um zu wissen, dass eine Energieversorgung, die auf Sonne und Wind gebaut ist, spätestens im Winter im sonnenärmsten Land nach Irland noch unmöglicher ist als im Sommer. Vor allem Dezember und Januar sind potentielle Blackout-Kandidaten, bei denen man sich fragt, ob sie aus Bösartigkeit oder aus Dummheit dazu gemacht wurden.
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Die neueste Krönung des Wahnsinns ist XLinks, ein Projekt, in dem ein 4.000 Kilometer langes Unterseekabel, dass Sonnenkollektoren und Windräder in Marokko mit Endkunden im Vereinigten Königreich verbinden soll, die Hauptrolle spielt. Wir leben in einer Zeit, in der ideologischer Wahn dazu führt, dass 2.500 Meilen Kabel verlegt werden, um Strom anzuzapfen, den man leicht und in direkter Nähe zum Endkunden im Vereinigten Königreich durch Nutzung der Gas- und Ölreserven, die Mad Ed sich zu nutzen weigert, erzeugen könnte. Und billiger wäre dieser Strom auch.
Und wieder fragen wir uns, ist es Dummheit oder Bösartigkeit, die solchen Wahnsinn gebiert.
Bei der Suche nach einer Antwort auf diese Frage, kann man ein Abstimmungsergebnis vom gestrigen Abend aus dem House of Commons als Hilfestellung geben:
Sie sehen hier das Ergebnis der Abstimmung vom gestrigen Tag im House of Commons.
Gegenstand der Abstimmung war die Streichung von Abtreibung als Straftat.
Das Ergebnis bedeutet de facto, dass Abtreibung straffrei zu jedem Zeitpunkt einer Schwangerschaft möglich ist.
Ja, Sie haben richtig gelesen.
Die Menschenfreunde von der Linken haben „entkriminalisiert“ und dabei die Humanität auch gleich mit beseitigt.
Oder wie Dr. habil. Heike Diefenbach auf Telegram geschrieben hat:
Darin zeigen sich dann wohl die neuen westlichen Werte: Verachtung allen Lebens, außer dem eigenen, versteht sich, Verantwortungs- und Gewissenlosigkeit, menschliche Kälte, bedingungs- und hemmungslose Befriedigung der eigenen Wünsche, Vorstellungen, Launen, Bestehen auf eigenen Rechten unter Mißachtung der Rechte Anderer …. Die Meldung unserer Regierungen ist etwa die: Mach‘, was du willst, leb‘ dich hemmungslos aus, bau‘ jeden Sch…, es macht alles nichts, wir treiben jemanden auf, der das für Dich in Ordnung bringt, und alle Steuerzahler bezahlen für den Mist, den du baust. Also, hab‘ Spaß, hinterfrage nichts, und lass uns einfach werkeln; wir machen das schon. Hauptsache, du bist gut unterhalten, denkst nicht nach und redest uns nicht ‚rein. Wir sind deine Mamma, dein Papa, deine besten Freunde; wir nehmen dir alles, aber auch wirklich alles ab. Werde unser besinnungsloser Sklave und wähle uns!
Die Euthanasiegesetzgebung wird auf den Fuß folgen. Schließlich gilt in der „schönen neuen Welt“, die wir verpasst bekommen sollen: Je mehr Lebendiges (besonders in der nördlichen Hemisphäre der Erde) verhindert oder beendet werden kann, desto besser!
Am Freitag 9:30 Uhr wird im House of Commons abschließend über die Freigabe der Sterbehilfe beraten. Daran, dass das House of Commons, nach der Legalisierung von Abtreibung, also der Entsorgung von Ungeborenen, auch die Entsorgung von Alten, schon zu lange hier Lebenden(?), beschließen wird, gibt es eigentlich keinen Zweifel.
Westliche Gesellschaften sind jeder Moral entleert, Hüllen, derer sich (fast) jeder bemächtigen kann…
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Straffreie Abtreibung (übrigens in Zeiten, in denen viele Menschen gerne ein Kind adoptieren würden, weil sie selbst keines bekommen können) erinnert mich an die Zeiten, als Menschen in Kanaan ihre Kinder dem Moloch zum Opfer vorwarfen, um ihr eigenes Leben zu retten.
Ausralische Ärzte haben schon vor Jahren in (peer-reviewed”) med. Fachzeitschrift ernsthaft den Vorschlag gemacht, doch auch Kleinkinder straflos umbringen zu lassen. Für die Tötung von Kleinkindern würden alle Argumente sprechen, die auch für Abtreibung sprechen: sie wären für ihr Überleben auf andere Personen angewiesen, und, sie wären ja noch keine Persönlichkeiten.
Für die in der BRD überwiegende “soziale” Indikation gilt außerdem, ein ungeborenes Kind dürfe straflos und auf Kosten der Versichertengemeinschaft zur Tötung durch Ärzte freigegeben werden, wenn es für die Mutter aus “sozialen” Gründen “unzumutbar” sei, das Kind großzuziehen.
Dieser Argumentation folgend, fordere ich, daß ich auch meinen ewig quengelnden Opa kostenlos und straflos zur Tötung einreichen kann. Und, daß mein Nachbar auf Kosten der Allgemeinheit straflos getötet wird: es ist sozial unzumutbar, daß er immer nach 22h den Fernseher so laut stellt!
Ich denke, dass das Absicht ist. Der entwurzelte Mensch, meist europäischer Provenienz, soll sich am besten wohl selbst abschaffen. Insbesondere seit dem Theater mit Corona fällt mir auf, dass viele Menschen, wenn man mit ihnen kommuniziert, nur noch zu denken scheinen: „Was will der von mir? Der will doch irgendwas von mir!“ Ich war eigentlich immer recht kontaktfreudig und bin leicht, auch mit fremden Menschen, in Kontakt gekommen … Komischerweise sind die Ausnahmen meist Immigranten. Liegt es vielleicht am viel gepriesenen „westlichen Lifestyle“? Wenn man sich ansieht, was heute so als vorbildlich angepriesen wird, kann einem ja bange werden … Warum macht man da freiwillig mit? Die meisten Leute hassen ja regelrecht jeden, der ihnen positiv zugetan ist: im besten Fall halten sie einen für einen Schwächling, in ungünstigeren Fällen werden sie sogar regelrecht aggressiv… Was ist da passiert, dass so viele ihren Mitmenschen nur noch negative Motive unterstellen? Mit Propaganda und Methoden des „social engineering“ allein ist das nicht zu erklären … Zumal es ja durchaus Leute gibt, bei denen es nicht zu wirken scheint. Diese müssen doch irgendeine Gemeinsamkeit haben … Mich jedenfalls kotzt diese „soziale Kaltschnäuzigkeit“ an!
Konnte ich kürzlich wieder beobachten. Ich wartete in 3. Position vor einem Parkhaus. Nr. 2 ging vor zum 1. Wartenden und signalisierte freundlich, dass sie eine Frage an ihn hätte. Der ließ das Fenster runter und bellte sie erstmal aggressiv an. Sie hatte eigentlich nur eine harmlose, freundliche Frage …
Wodurch erkläre ich mir die von Dir beschriebene, extrem kurze Zündschnur? a) Asoziales Verhalten wird von oben vorgelebt. b) Lügen sind (ebenfalls von oben täglich vorgelebt) völlig alltäglich geworden. c) Wer sich selbst belügt, ist auch leichter beleidigt als andere. (Fjodor M. Dostojewski: Die Brüder Karamasow)
Straffreie Abtreibung (übrigens in Zeiten, in denen viele Menschen gerne ein Kind adoptieren würden, weil sie selbst keines bekommen können) erinnert mich an die Zeiten, als Menschen in Kanaan ihre Kinder dem Moloch zum Opfer vorwarfen, um ihr eigenes Leben zu retten.
Ausralische Ärzte haben schon vor Jahren in (peer-reviewed”) med. Fachzeitschrift ernsthaft den Vorschlag gemacht, doch auch Kleinkinder straflos umbringen zu lassen. Für die Tötung von Kleinkindern würden alle Argumente sprechen, die auch für Abtreibung sprechen: sie wären für ihr Überleben auf andere Personen angewiesen, und, sie wären ja noch keine Persönlichkeiten.
Für die in der BRD überwiegende “soziale” Indikation gilt außerdem, ein ungeborenes Kind dürfe straflos und auf Kosten der Versichertengemeinschaft zur Tötung durch Ärzte freigegeben werden, wenn es für die Mutter aus “sozialen” Gründen “unzumutbar” sei, das Kind großzuziehen.
Dieser Argumentation folgend, fordere ich, daß ich auch meinen ewig quengelnden Opa kostenlos und straflos zur Tötung einreichen kann. Und, daß mein Nachbar auf Kosten der Allgemeinheit straflos getötet wird: es ist sozial unzumutbar, daß er immer nach 22h den Fernseher so laut stellt!
Ich denke, dass das Absicht ist. Der entwurzelte Mensch, meist europäischer Provenienz, soll sich am besten wohl selbst abschaffen. Insbesondere seit dem Theater mit Corona fällt mir auf, dass viele Menschen, wenn man mit ihnen kommuniziert, nur noch zu denken scheinen: „Was will der von mir? Der will doch irgendwas von mir!“ Ich war eigentlich immer recht kontaktfreudig und bin leicht, auch mit fremden Menschen, in Kontakt gekommen … Komischerweise sind die Ausnahmen meist Immigranten. Liegt es vielleicht am viel gepriesenen „westlichen Lifestyle“? Wenn man sich ansieht, was heute so als vorbildlich angepriesen wird, kann einem ja bange werden … Warum macht man da freiwillig mit? Die meisten Leute hassen ja regelrecht jeden, der ihnen positiv zugetan ist: im besten Fall halten sie einen für einen Schwächling, in ungünstigeren Fällen werden sie sogar regelrecht aggressiv… Was ist da passiert, dass so viele ihren Mitmenschen nur noch negative Motive unterstellen? Mit Propaganda und Methoden des „social engineering“ allein ist das nicht zu erklären … Zumal es ja durchaus Leute gibt, bei denen es nicht zu wirken scheint. Diese müssen doch irgendeine Gemeinsamkeit haben … Mich jedenfalls kotzt diese „soziale Kaltschnäuzigkeit“ an!
Konnte ich kürzlich wieder beobachten. Ich wartete in 3. Position vor einem Parkhaus. Nr. 2 ging vor zum 1. Wartenden und signalisierte freundlich, dass sie eine Frage an ihn hätte. Der ließ das Fenster runter und bellte sie erstmal aggressiv an. Sie hatte eigentlich nur eine harmlose, freundliche Frage …
Wodurch erkläre ich mir die von Dir beschriebene, extrem kurze Zündschnur? a) Asoziales Verhalten wird von oben vorgelebt. b) Lügen sind (ebenfalls von oben täglich vorgelebt) völlig alltäglich geworden. c) Wer sich selbst belügt, ist auch leichter beleidigt als andere. (Fjodor M. Dostojewski: Die Brüder Karamasow)