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Deutschland hat bald Klima wie Sibirien: eine Klimawandelgeschichte, die auf Wissenschaftsbetrug basiert

By Dr. Andreas Hugentobler - Own work, CC BY 2.0 de, Link

Wer erinnert sich noch an Heinz Schenk?

Der Mann, der den Äppelwoi berühmt gemacht hat?
Wir haben eine Episode aus dem Blauen Bock gefunden, die für die nachfolgende Geschichte analogiefähig ist:

Dass der Mist immer hängen bleibt, ist vielleicht mit Bezug auf „immer“ eine Übertreibung, aber es scheint dennoch die Strategie zu sein, nach der die Shitstream-Presse derzeit versucht, denen, die den Mist, der z.B. von n.TV verbreitet wird, noch glauben, Angst zu machen, denn: Klimaarmageddon naht – wieder einmal:

„Man kann sich sicher sein, dass die Stürme zunehmen werden. Der CO2-Gehalt steigt ja weiter an, die Energie ist also da. Aber der Atlantik kühlt stark ab, dann kriegst du riesige Gradienten (Temperaturunterschiede in zwei Regionen, Anm. d. Red.) und das muss durch Stürme ausbalanciert werden. Das geht gar nicht anders“, erklärt [Frederic] Schenk. Sein Forschungsfeld ist tatsächlich die Vergangenheit. Er untersucht die Bedingungen, die bei anderen AMOC-Störungen oder Abrissen in Europa vorherrschten. Vor etwa 15.000 bis 11.000 Jahren gab es mehrere Aufs und Abs bei der AMOC.

Damals waren die Winter extrem kalt und extrem lang. Die Vegetationsphasen waren sehr kurz, die Sommer dabei heiß. „In Europa gab es kaum Wälder. Die Sommer waren heiß und trocken, die Winter kalt“, so Schenk. Das Klima wäre in etwa so wie das von Sibirien. „Nur eben jetzt mitten in Europa“, sagt er. „Die Veränderungen wären massiv. Das würde praktisch alles ändern, Landwirtschaft können wir vergessen, Forstwirtschaft, die in nordischen Ländern ja sehr wichtig ist, können wir weitgehend vergessen. In Zentraleuropa, also in Deutschland und dem Mittelmeerraum, kommt dann diese akute Trockenheit hinzu“, beschreibt Schenk das Szenario, das uns droht.“

Quelle: n.TV

Bislang haben uns die Hohepriester der allmächtige-Menschen-machen-Klimawandel-Sekte prophezeit, dass wir dann, wenn wir ihnen nicht unsere irdischen Reichtümer übertragen, verbrennen werden, denn der von Menschen gemachte Klimawandel führe zum global Boiling, wie St Antonio, der Schutzheilige der zu heiß Gebadeten nicht müde wird, zu behaupten.

Und wir werden nicht müde, den BS zu verlinken.

Indes, weil das Wetter (kumuliert als Klima), also das, was ist, nicht so will, wie die Klima-Kultisten das prophezeien, deshalb gibt es nun eine neue Variante: Bevor wir verbrennen, kippt der Golfstrom, und wir frieren nun statt wie versprochen, zu schwitzen. Aus dem Golfstrom wird in letzter Zeit gemeinhin der AMOC. AMOC ist das Akronym für die Atlantic Meridional Overturning Ciruclation, eine Strömung, die Golfströmung, deren Stärke – wie der Name schon sagt – natürlichen Schwankungen unterliegt.

Weil der Klimawandel, den die Menschen machen, den Golfstrom killt, so erzählt und Frederic Schenk über den Shitstream-Dienst n.TV, deshalb gibt es bei uns bald russische Verhältnisse. Köln wird dann das Irkutsk am Rhein und Hamburg wird zu Wladiwostok: Saukalte Winter mit viel Schnee, kurze Vegetationsphasen, recht warme Sommer, aber nur für ein paar Wochen und Tundra, wohin das Auge reicht.

Herr Schenk weiß das.

Denn Herr Schenkt arbeitet am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, ein Institut, das am Tropf der Steuerzahler hängt und dessen Besatzung sich aus Verbundenheit aufgerufen sieht, diejenigen, die das „Institut“ finanzieren müssen, zu erschrecken.

Man kann natürlich nicht über Potsdam reden, ohne den Stellschrauber des Klimas, Stephan Rahmstorf, der mit nur einer Umdrehung das Klimasystem ins Lot bringen könnte, wenn er wollte, zu erwähnen. Rahmstorf ist so etwas wie der große Alte, der Chef der Wissenschafts-Assassinen, die von ihrem hide-out in Potsdam aus, ihre Attentate auf die menschliche Erkenntnis planen und ausführen, stets bemüht, die Kliamwandel-Geschichte für diejenigen am Laufen zu halten, die sich daran eine goldene Nase verdienen, mit Angst am Laufen halten, eine Methode, die sich schon während Coronas Plandemie bewährt hat…

Rahmstorf sagt:

„Wie das Wetter dann aussieht, kann heute niemand beantworten. Das ist so weit weg von dem, was wir kennen. Da können wir nur sagen, es werden ungeahnte Sachen passieren, die wir bislang nie erlebt haben“, so Rahmstorf.

Quelle: n.TV

Die Zeiten, in denen jemand, der etwas nicht weiß, sagt: Ich weiß nicht, die sind lange vorbei. Heute sagt man, die Frage kann niemand beantworten, um dann die Frage, die man nicht beantworten kann, damit zu beantworten, dass man sagt, dass das, was niemand beantworten kann, etwas ganz anderes sein wird, als das, was wir bislang erlebt haben, natürlich in dem Bemühen, das, was man nicht kennt, aber dennoch als ganz anders als bisher angeben kann, als etwas darzustellen, was in jedem Fall gefährlich, schrecklich, megalomanisch, universell katastrophal sein wird. Denn, wenn man sagen würde, dass das, was wir nicht kennen, auch ganz anders, ganz angenehm, ganz schön sein könnte, durchaus eine Möglichkeit, denn – wie gesagt, wir wissen nicht, was sein wird, dann könnte man keine Angst vor DEM KLIMAWANDEL machen und diejenigen, die mit dieser Angst ihre Konten füllen, könnten nicht mehr ihre Konten füllen und würden den Parteien weniger spenden, den Parteien, die wiederum im Bundeshaushalt Posten vorhalten, um den Rahmstorf-Laden in Potsdam mit Steuergeldern zu mästen: Rund 18 Millionen Euro kosten die Klimakreuzritter in Potsdam die Steuerzahler im Jahr 2025.

Indes, was Rahmstorf und Schenk in n.TV verbreiten, nachdem sie es bereits in der ARD untergebracht haben, ist nicht nur falsch, es grenzt an Betrug!

Die Weisheiten, die Rahmstorf und sein Adept in n.TV zum Besten geben, kommen dieses Mal ganz ohne die Studie, in der sie festgeschrieben wurden. Eine Seltsamkeit im Vergleich zu früheren Auftritten der „Experten“, in denen sie das nahende Ende der AMOC verkündet haben. Warum die Studie keine Erwähnung findet, den Konsumenten von n.TV abverlangt wird, den Sermon, den Rahmstorf und Schenk ihnen predigen, einfach so zu glauben, das könnte eine Frage sein, deren Antwort in besagter Studie zu finden ist:

Beachten Sie vor allem den letzten Namen in der Reihe der Autoren: Stefan Rahmstorf, der Kontrolleur des Klimasystems aus Potsdam, vom dortigen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, der mittlerweile so bescheiden geworden zu sein scheint, dass er gar nicht mehr auf die Studie verweisen will …

Warum nur?
Beginnen wir bei AMOC.

Quelle: MET Office

Mit AMOC kommt warmes Wasser nach Norden, kühlt dort ab und kommt als kaltes Wasser in den Süden zurück. Und weil AMOC der Hauptverantwortliche für den Wärmetransport in den Norden ist, ist AMOC ein zentraler Bestandteil von Klimamodellen, wie sie z.B. in das Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) eingegangen sind. In allen diesen Modellen wird angenommen, dass AMOC schwächer wird, dass weniger warmes Wasser nach Norden und weniger kaltes Wasser nach Süden gelangt:

„The AMOC is the principal driver for oceanic meridional heat transport in the subtropical North Atlantic. Most climate models that contributed simulations to the Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) suggest a decline of the AMOC by 34–45% of its present-day strength towards the end of the 21st century. A variety of published proxy records indicate that the AMOC may already be slowing down on a centennial time scale.“

Das Zitat stammt aus einem in Nature erschienenen Beitrag – diesem Beitrag:

Volkov, Denis L., Ryan H. Smith, Rigoberto F. Garcia, David A. Smeed, Ben I. Moat, William E. Johns, and Molly O. Baringer (2024). Florida Current transport observations reveal four decades of steady state. Nature Communications 15(1): 7780.

Auf die Studie von Volkov et al. (2024) kommen wir wieder zurück. Sie ist zentral, um den Betrug, der unter dem Titel „Shutdown of northern Atlantic overturning after 2100 following deep mixing collapse in CMIP6 projections“ veröffentlicht wurde, die Studie, deren „Ergebnisse“ Rahmstorf und Schenk nun ohne die Studie zu zitieren, verbreiten, offenzulegen.

Bleiben wir noch etwas beim GOLFSTROM, der nun AMOC genannt wird, einfach deshalb, weil der Golfstrom schon so oft zum Erliegen modelliert, simuliert und prognostiziert wurde, dass die meisten, die sich mit dem BS konfrontieren lassen müssen, nur noch abwinken.

Der Golfstrom kommt in die Jahre, er wird langsamer, schwächt sich ab, wird zum Stillstand kommen, kollabieren. Die Folgen werden furchtbar sein, erschreckend, kalt, warm, heiß, Stürme, Orkane, Zyklone, Regen ohne Ende, Überschwemmung, noch mehr Überschwemmung, Städte versinken im Meer …

Der Phantasie dieser Psychopathen ist keine Grenze gesetzt:



Man könnte denken, dass es manchen Autoren regelrecht Spaß macht, apokalyptische Zustände zu ersinnen.

Aber: Im Februar 2025 wurde den Klimawandel-Kultisten der Spaß an ihren Untergangs- und Katastrophenszenarien, die ihnen so trefflich das Schmarotzen an Steuerzahlern ermöglichen, so richtig vergällt. Ausgerechnet in Nature haben sechs Wissenschaftler die folgende Studie veröffentlicht, die zeigt, dass AMOC nicht schwächer wird, sondern erstaunlich stabil ist und dass die Veränderungen, die sich bei AMOC, also beim Golfstrom ergeben, natürliche Variation darstellen:

Baker, J. A., M. J. Bell, L. C. Jackson, G. K. Vallis, A. J. Watson, and R. A. Wood (2025). Continued Atlantic overturning circulation even under climate extremes. Nature 638(8052): 987-994.

Das können die Hohepriester der Klimawandel-Sekte natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Und man kann vermuten, dass sie unverzüglich „Gegenwissenschaft“ in Auftrag gegeben haben, um deren Ergebnis, ist der Mist erst einmal publiziert, über Wochen und Monate und durch alle Shitstream-Medien zu treiben, um Menschen mürbe, ihnen Angst zu machen.

Damit sind wir zurück beim xten Versuch, den Klimawandel herbeizumodellieren, mit CMIP-Modellen, die wilde und durchweg falsche Annahmen machen und entsprechend und bis zum heutigen Tag noch keinen Moment in der Lage waren, die Entwicklung des Klimas RICHTIG vorherzusagen. Das ist im übrigen auch nicht die Aufgabe, die Modelle haben. Wissenschaftliche Modelle sind dazu da, um die Abweichung der Realität von der theoretischen Modellwelt zu bestimmen und damit ein Maß für den Fehler, den man als Forscher begeht, zu gewinnen. Nur Aktivisten, die die Öffentlichkeit täuschen wollen, behaupten, mit Modellen sei es auch nur ansatzweise möglich, die Zukunft vorherzusagen und zu berechnen, wann AMOC zum Erliegen kommt, wie es die Herrschaften, die Rahmstorf um sich versammelt hat, um diesen Mist zu produzieren, gerade getan haben:

Wie es sein kann, dass eine solche Junk Studie in einem „Journal“ veröffentlicht werden kann, das sich den Anstrich eines wissenschaftlichen Fachjournals gibt, ist mir rätselhaft, dass das herbeimodellierte Erliegen des Golfstroms / von AMOC eine reine mathematische Luftnummer ist, die auf Basis von falschen Daten berechnet wurde, das zeigen wir jetzt.

Zunächst einmal: Es ist natürlich nicht verwunderlich, dass dann, wenn man Variablen, von denen im Simulationsmodell angenommen wird, (a) dass ihre Veränderung, im Falle von AMOC ist das eine Abschwächung, dazu führt, dass sich negative Konsequenzen für das Klima einstellen, am Ende dieses Modelles genau dazu führen, dass sich diese in diesem Fall negativen Konsequenzen einstellen. Die ganzen Klimamodelle dienen nicht dazu, die Annahmen zu prüfen, die in diese Modelle einfließen.

Das wäre Wissenschaft.

Sie dienen dazu, die Annahmen als Gewissheit auszugeben und zu benutzen, um negative Konsequenzen herbeizumodellieren, die man dann popularisieren kann, um sich ein eigenes Auskommen zu verschaffen, um weiterhin der Schmarotzer am Geldbeutel von Steuerzahlern sein zu können.

Ebenso wenig ist es verwunderlich, dass dann, wenn man annimmt, dass eine Abschwächung des AMOC vorhanden ist, weiter annimmt, dass diese Abschwächung sich stetig und im Gegensatz zur natürlichen Variabilität des AMOC fortsetzt, es möglich ist, einen Punkt zu definieren, ab dem das ganze System quasi kippt, die Strömung zusammenbricht, oder wie Rahmstorf augurt:

„Sollte der Kipppunkt schon erreicht sein, dann wird sich die Strömung in den kommenden Jahrhunderten nicht mehr erholen können. Wir können diesen Prozess dann nicht mehr stoppen. „Das ist sehr bedenklich“, so der renommierte (!sic) Klimaexperte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).“

Quelle: n.TV

Sollte Rahmstorf jemals den Versuch unternommen haben, Wissenschaftler zu sein, dann muss der Kipppunkt in den Aktivismus schon Jahrzehnte zurückliegen …

SciFi-Support

Kehren wir zurück zur Rahmstorf-„Studie“, die zeigt, dass den Europäern die „Meeresheizung“ abgedreht wird. Deren Autoren sind genau so vorgegangen, wie gerade beschrieben: Sie haben angenommen, dass sich die Stärke des AMOC kontinuierlich verringert und einen Punkt bestimmt, ab dem diese Verringerung einen so schwachen AMOC ergeben hat, dass der AMOC aus ihrer Sicht zusammenbricht (ob er sich an sein Modell-Schicksal hält, ist eine ganz andere Frage). Dann haben Sie einen Wert für den Rückgang des AMOC pro Dekade eingesetzt und siehe da: Sie haben errechnet, dass AMOC im Jahre XY zusammengebrochen sein wird.

Es soll Leute geben, die sich darüber wundern, dass Wasser, wenn man rote Farbe hineinkippt, annahmegemäß rot wird…

Indes: Die Modellierung der Rahmstorfs ist nicht nur Humbug, sie basiert auf BETRUG.

Man muss nur wissen, wo man zu suchen hat, um das aufzeigen zu können. Die Rahmstorfs schreiben in ihrem Beitrag:

„The latitude 26◦N is most relevant for climate as it is where ocean heat transport peaks [25], and the AMOC has been monitored there since 2004 by an observing system, the RAPID-MOCHA array [26, 27]. The downward trend of 0.8 Sv per decade as measured by the RAPID-MOCHA array [21] closely corresponds to the smoothed decline over the same period in the models (figure 1), …“

Die zentrale Variable im Modell der Rahmstorfs, die Verringerung der Stärke von AMOC, wird hier mit einem Trend von 0.8 Sv pro Dekade angebeben, Sv steht für Sverdrups, wobei 1 Sv einer Strömung von 1.000.000.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde entspricht. Diese 0,8 Sv so geben die Rahmstorfs hier an, entsprechen der Modellierung, die sie zur Grundlage ihrer eigenen „Berechnung“ gemacht haben.

Und das ist Betrug.

Die 0,8 Sv wollen die Autoren aus Quelle 21 entnommen haben. Quelle 21 ist diese Studie:

Volkov, Denis L., Ryan H. Smith, Rigoberto F. Garcia, David A. Smeed, Ben I. Moat, William E. Johns, and Molly O. Baringer (2024). Florida Current transport observations reveal four decades of steady state. Nature Communications 15(1): 7780.

Nicht nur haben Volkov et al. (2024) in dieser Studie belegt, dass die Werte für AMOC nach 2000 viel zu hoch angesetzt wurden, sie haben auch gezeigt, dass AMOC SEIT 2009 STÄRKER WIRD, was den Schluss nahelegt, dass Veränderungen in der Stärke des AMOC eine vollkommen natürliche Variation darstellen. Die Rahmstorfs geben Volkov et al. (2024) explizit als Quelle [21] an, suggerieren damit, dass sie den Beitrag gelesen haben, was bedeutet, man muss Absicht hinter der falschen Verwendung von Volkov et al.s Daten und der Unterschlagung ihrer Ergebnisse vermuten und Absicht hat zur Folge, dass man von Betrug ausgehen muss.

Denn Volkov et al. (2024) haben auf Basis der unterschiedlichsten Datenquellen nicht nur belegt, dass die Abschwächung von AMOC, wie sie zentraler Bestandteil der Klimamodelle des IPCC und all der Sykophanten ist, die mit den Klimamodellen hantieren, viel zu hoch angesetzt wurde, auf einem Messfehler basiert, sie haben auch gezeigt, dass der AMOC sich seit 2009 eben nicht mehr abschwächt, sondern stärker wird, ein Ergebnis, das die Rahmstorfs schlicht unterschlagen:

Um es noch einmal zu wiederholen: Nicht nur schwächt sich AMOC nicht ab, er wird seit 2009 stärker, d.h. es kann keine Rede davon sein, dass der AMOC also der Golfstorm in naher Zukunft zusammenbricht, weil er stetig schwächer wird, wie Rahmstorf und Schenk suggerieren, weil sie es entweder nicht besser wissen oder die Öffentlichkeit täuschen wollen, denn:

„With the corrected FC transport, the AMOC is slightly reduced during the first years of the record, but it is increased starting from about 2009, becoming larger by almost 1 Sv compared to the earlier estimate toward the end of the time series. It is interesting to note that, using the revised FC transports, the second maximum in the AMOC time series observed in 2018 (~18.6 Sv) becomes much closer to high transports in 2005–2006 (~19.3 Sv). These findings provide a stronger support for the previously made conclusion that the observed AMOC time series at ~26.5°N showcases an interdecadal variability rather than a long-term decline.“

Es gibt offenkundig weder moralische noch sonstige Grenzen des Anstands, die Klimakultisten nicht unterschreiten würden, um ihre Lügengeschichten als „Wissenschaft“ ausgeben zu können. Dass es dazu notwendig ist, Forschungsergebnisse selektiv zu verarbeiten und in Teilen zu fälschen, zeigt einmal mehr, dass die vermeintliche Klimawandel“forschung“ überhaupt nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern eine ideologische Spielwiese von Aktivisten ist.


 

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