70 Todesopfer in Japan – Ursache Klimawandel?

Wir wollen den Klimawandel auf ScienceFiles nicht vergessen.

Wie Sie wissen, erleben wir derzeit den Einstieg in eine kleine Eiszeit.

Die Schneemassen, die nun selbst Wales und den Rest des Vereinigten Königreichs erreicht haben, künden davon.
Man kann es nicht oft genug sagen: Selbst im Süden von Wales gibt es Schnee.
Die Lage ist also ernst:

Das alles ist jedoch eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem, was sich in den letzten Wochen in Japan abgespielt hat:

Seit Anfang Dezember sieht sich Japan mit Schneestürmen konfrontiert. Die Schneemenge schlägt alles bisher Ddagewesene, ist rund dreimal größer als der Durchschnitt vergangener Jahre, eine Überschneemenge, wie man sagen könnte.



Der 7. Januar hat alle Rekorde geschlagen: 15 Zentimeter Schnee in drei Stunden in Hokuriku, insgesamt 59 Zentimeter in den Präfekturen Takaoka und Toyama, so viel wie noch nie. Die Schneemassen sind das Ergebnis eines Effektes, der sich alljährlich vor der Küste Japans abspielt. Kalte Luft aus Sibirien strömt dabei über eine relativ warme Wasseroberfläche, Schneefall ist das Ergebnis. Immense Mengen in diesem Jahr:

Der viele Schnee fordert viele Opfer. Allein 70 Menschen sind wie die Japan Times heute berichtet, beim Schneeschaufeln gestorben, die meisten davon sind vom Dach gefallen. 48 Tote waren über 70 Jahre alt. Der Schnee findet seine Opfer also in der Altersgruppe, die auch am meisten unter COVID-19 zu leiden hat. Und beides ist zudem miteinander verbunden, denn dass die Alten von ihren Dächern in den Tod fallen, das hat eine Ursache darin, dass die Unternehmen, die normalerweise dafür sorgen, dass Dächer schneefrei werden, bevor sie zusammenbrechen, nicht kommen. Warum nicht? COVID-19! Weitere Kollateralschäden einer globalen Hysterie.

“An official of Yuzawa, Akita Prefecture, where four deaths linked to shoveling snow have been reported, said that the snow accumulated much earlier than usual in a short period of time.

“Older people had no choice but to clear snow by themselves as they had to wait for one month to receive support from a snow removal company,”, schreibt die Japan Times und weiter: “An Akita disaster management official suggested that coronavirus travel restraints were one of the factors behind many of the fatalities”.

Nicht nur COVID-19 bringt alte Menschen um, auch Regierungen sorgen mit ihren Maßnahmen dafür, dass alte Menschen vorzeitig sterben.

Es hat eben alles immer zwei Seiten, auch wenn Polit-Darsteller das nicht wahrhaben wollen.


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Der Bericht, aus dem wir ausführlich zitiert haben, kann hier nachgelesen werden:

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