Bundesländer unterhalten Denunziationsportale, auf denen sich selbst-rekrutierende Inoffizielle Mitarbeiter Mitbürger anschwärzen können, die sich eines Gesinnungsvergehens verdächtig gemacht haben.
Die Bundesregierung finanziert unzählige, angebliche NGOs, die schon auf Grund ihrer finanziellen Abhängigkeit von öffentlichen Mitteln, also von Steuergeld, auch den letzten Gläubigen dahingehend ernüchtern müssten, dass sie keine Nichtregierungs-, sondern Regierungsorganisationen sind, Muppets, deren Aufgabe darin besteht, ideologische Wühlarbeit in der Gesellschaft zu betreiben und Gesinnungsvergehen zu bekämpfen.
Staatsanwälte und Richter haben sich in den Dienst der Säuberung der politischen Arena von allem, was irgendwie mit NATIONALSOZIALISMUS in Verbindung gebracht werden kann, gestellt und verfolgen Bürger die „Jedem das Seine“ oder „Alles für Deutschland“ als unbedenkliche Floskel verwenden, nicht gewahr der Tatsache, dass beide auf alle Ewigkeit, aber mindestens für 1000 Jahre von Nationalsozialistischer Benutzung befleckt wurden.
Der Kampf gegen die Volksverhetzung, den Gebrauch von verbalen Symboliken, wie sie im Dritten Reich benutzt wurden, ist in vollem Gange und hat nicht zuletzt in den Schauprozessen gegen Björn Höcke stetig auf den Begriff der Volksgemeinschaft rekrutiert, ein Begriff, der schon vor den Nationalsozialisten in Deutschland in Mode war, um den sich aber gerade im Dritten Reich alles, was Staatsbürger ist, gedreht hat, mithin ein Begriff, der die Bezogenheit des Individuums auf die „Gemeinschaft“ jenseits jeder Diskussion stellt.
Und weil der Begriff für kollektivistische Ideologien, wie den Sozialismus der Nationalsozialisten so wichtig ist, haben ihn unterschiedliche Größen der NSDAP und des Dritten Reiches in eine eingängige Symbolik verpackt. Die bekannteste Symbolik: die des Bienenvolks.
Zitat 1: Alfred Rosenberg
„In der Natur siehet der Weise das Vorbild: Das Bienenvolk ist keine Summe von Atomen, sondern ein Leib, in dem jede Zelle dient. Die Biene, die sich absondern will, stirbt; nur im Stock, gebunden an Blut und Ordnung, lebt sie. So muss die arische Gemeinschaft sein – ein Mythos des Blutes, wo der Einzelne sein Ich opfert für das Ewige.““
Zitat 2: Richard Walther Darré
„Das Bienenvolk lehrt uns den Sozialismus der Natur: Eine einzelne Biene ist hilflos und stirbt allein, aber im Stock, als Organismus, blüht sie auf. Jede hat ihre vorbestimmte Aufgabe – die Arbeiterin sammelt, die Königin zeugt, der Drohn opfert sich. So soll unser Volk sein: Der Bauer am Boden, der Arbeiter in der Fabrik, alle im Dienst der Gemeinschaft, ohne das falsche Ich des Liberalismus.“
Zitat 3: Fritz Höfler
„Das Bienenvolk nacht es ja eigentlich vor, wie wir Menschen uns zu verhalten haben. Also das Individuum stellt sich in den Dienst der Gemeinschaft. Eine einzelne Biene ist nichts, aber im großen Ganzen als ganzer Organismus, da funktioniert das, da hat jeder seine Aufgabe, jeder weiß, was zu tun ist, man unterstützt sich und das machen uns die Honigbienen vor …“
Zitat 4: Heinrich Himmler
„Die SS ist wie ein Bienenstock. Die einzelne Biene ist nichts, der Stock ist alles. Jede Biene hat ihre Aufgabe, und weicht sie ab, stirbt der Stock. So muss es im Volk sein: Jeder Mann, jede Frau hat seinen Platz, und nur im Dienst am Ganzen lebt das Volk.“
Nun ist das Missliche an dieser Zitatenreihe Zitat Nummer 3, denn es stammt nicht aus dem Dritten Reich, wurde vielmehr und in aller Selbstverständlichkeit von dem „Bienenpädagogen“ Fritz Höfler, der an einem Gymnasium in Nürnberg Schüler mit solchem ideologischen Mist zu indoktrinieren scheint, im Deutschlandfunk verbreitet: am 5. Oktober 2025 in einer Sendung mit dem Titel „Zwischentöne“, die Sie hier finden. Und obschon das, was Höfler von sich gibt, starker Tobak ist und mindestens so viel Bekanntheit als Nazi-Spruch reklamieren kann, wie „Jedem das Seine“, erfolgt keinerlei Reaktion von Anna Seibt, die ein „Gespräch“ mit Himmler-Zwischentönen mit Höfler führt.
Ein klarer Fall von Volksverhetzung.
Ein klarer Fall einer unterschwelligen Vermittlung von Nationalsozialistischer Ideologie durch einen öffentlich-rechtlichen Sender.
Eine Werbeveranstaltung für Heinricht Himmler, der die Bienenvolk-Gedanken in nahezu identischer Weise zu Höfler und schon vor rund 90 Jahren geäußert hat.
Ein Fall für die Staatsanwälte, die so gerne Bürger wegen Gebrauch falscher Worte verfolgen.
In diesem Post haben wir uns auf die Darstellung der Entgleisung im Deutschlandfunk konzentriert.
Im nächsten Post werden wir die Bienenvolk-Erzählung in ihren historischen Kontext einordnen.
Mit anderen Worten: der nächste Post wird noch deutlicher.
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Und das rächt sich jetzt.
Schlimmer als Worte oder Redewendungen zu verwenden, die auch die NS-Ideologen verwendet haben, ist es doch wohl, im Geiste der NS-Ideologen zu reden, also in den Kategorien dieser Ideologen zu denken. Paradebeispiel Bosetti mit ihrem Blinddarmvergleich, wo man die Impfkritiker „wegschneiden“ könne weil nicht essenziell für den Gesamtorganismus. Höfler ist obendrein ja fast wortgleich mit Himmler. Beeindruckend!
„ ein Mythos des Blutes, wo der Einzelne sein Ich opfert für das Ewige.“
beschreibt den Wesenskern der faschistischen Ideologie überhaupt. Der Zwangskollektivismus zur Erreichung einer höheren Daseinsform steht hinter allen faschistischen / sozialistischen Ideologien und Regimekonzeptionen. Er findet sich bei all seinen Vordenkern von Italien bis Deutschland.
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