Es ist nicht das erste Mal.
Es ist auch nicht das zweite Mal.
Es kommt so häufig vor, dass das heutige Mal genau der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen oder den dünnen Faden der Geduld zum Reißen gebracht hat:
Offenkundig ist die Bedeutung einer Teuerungsrate in den Redaktionsgrotten der ARD nicht bekannt. Oder soll etwa mit Absicht der falsche Eindruck vermittelt werden, die Lebensmittelpreise würden nicht mehr steigen? Zumindest liest sich die Behauptung, Verbraucher könnten, NACHDEM der Einkauf im Supermarkt in den letzten Monaten immer teurer geworden ist, nun aufatmen, wie die implizite Behauptung, der Einkauf im Supermarkt sei nicht mehr teurer geworden.
Indes, der Einkauf im Supermarkt ist weiterhin TEURER geworden, weniger als in den Monaten davor, aber dennoch teurer:
„Lebensmittelpreise stiegen nur leicht, blieben aber unter der allgemeinen Teuerungsrate.“
Man wird man den Verdacht nicht los, dass welcher Hirni auch immer für diesen Mist verantwortlich ist, tatsächlich meint, dass eine spezifische Teuerung, die unter einer allgemeinen Teuerung verbleibt, eigentlich keine Teuerung sei.
Kann man so blöd sein?
Oder muss man Absicht annehmen, weil derselbe Schreiber einige Zeilen weiter eine dieser ewigen Lügen verbreitet, die in Sozialistischen Regimen so automatisch an jede negative Meldung angehängt werden, die Lügen, die die Verantwortung für die negative Entwicklung bei – früher dem Klassenfeind – heute den bei Sozialisten in Ungnade gefallenen Russen verorten.
„Insgesamt spüren viele Menschen jedoch noch immer die Auswirkungen der starken Preisanstiege in Folge der Corona-Pandemie und dem russischen Angriff auf die Ukraine, als besonders Energie sich sprunghaft verteuerte.“
Viele „Menschen“ spüren also immer noch die Auswirkungen vergangener Preisanstiege, die man der Einfachheit halber nicht der in Punkto Preisanstig völlig wirkungslosen Bundespolitik anlastet, selbst dann nicht, wenn diese Bundespolitik Energiekosten in eklatante Höhen treibt und Steuern erhöht, wo die Bundesräuber Steuern finden können.
Indes, wenn ein Preisansteig vergangen ist, dann ist das mit diesem Anstieg erreichte Niveau stabil, stabil hoch als Auswirkung der Corona-Pandemie, die wie von Geisterhand gesteuert, die Preise erhöht hat, nicht etwa, dass Preise von mutwillig eifernden, sich an ihrer plötzlichen Macht berauschenden Regierungskaspern absichtlich in die Höhe getrieben worden wären oder des „russischen Angriffs auf die Ukraine“, dessen Auswirkungen auf die Preise heute gleich hinter den Auswirkungen der Keilerei von Issos kommen.
Und die Preise steigen weiter.
Sie steigen nicht mehr so sehr, wie noch im letzten Monat, aber nichtsdestotrotz steigen sie, egal, was der Verantwortliche beim öffentlich-rechtlichen Schundfunk an Eindruck erwecken will, denn ein Anstieg ist ein Anstieg, auch wenn er etwas weniger steil ausfällt.
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Nach den Worten der SPD-Ministerin Bas https://www.youtube.com/watch?v=4eEqxElXyeI&t=172s ließe sich doch sodann auch der Preisanstieg bei Lebensmitteln mit steuerlichen (!) Mitteln stoppen und so wären wir dann alle von dem Preisanstieg nicht betroffen – oder ?
Ein mittlerweile gewesener Wirtschaftsminister hat vor nicht allzulanger Zeit öffentlich genau das Gleiche behauptet.
Ein Gesundheitsminister ,angeblich mit Ausbildung Bankkaufmann hat in diverse Mikrofone gesagt zurzeit sei jeder vierte Bürger geimpft und in einem Monat werde es jeder fünfte sein.
Ein anderer Gesundheitsminister hat viele Male das Mantra von der sicheren und nebenwirkungsfreien Impfung erzählt und jeden ,der daran Zweifel angemeldet hat zum Volksschädling erklärt.
Ein angehende Kanzlerkandidatin meinte ,man könne einer Dunkelflaute begegnen , indem künftig das Netz zum Speicher wird indem Tiefkühlhühnchen von -22 auf -20 Grad herunterkühlt(!).
Was wollen wir dann von einem ARD -Schreiber erwarten ?
Dieselbe Anstalt hat vor einiger Zeit ein Genie aus Südafrika interviewt,
welcher einen stromerzeugenden Fernseher mit angeschlossenem
Rassismusdetektor vorgestellt hat.
Und wenn das „Genie“ verschwindet, dann wird vermeldet: „Alle haben gesagt, das geht nicht, aber er wußte das nicht, und hat es einfach gemacht!“.
Der Schluß fehlt natürlich: „Sie haben den Krankenwagen für ihn gerufen und in der ganzen Stadt mußten Strom und Wasser abgestellt werden, um die Leiche von ihm bergen zu können.“
Das ist die laufende „Agenda 2030“ pur: Schwachsinn für das Volk salonfähig zu machen.
Natürlich bin ich weder Volks-, Betriebs-, noch Finanz- oder Kneipenwirt.
Doch genau deshalb stelle ich Fragen, um ein gesellschaftliches Problembewußtsein zu schärfen und generell nach Lösungen zu suchen.
Doch wenn nicht die richtigen Fragen und Aufgaben gestellt werden, wird es keine positiven Änderungen geben.
Mögen dem geneigten Leser hier dennoch einige Erkenntnisse und ein Problembewußtsein erwachsen, um an konstruktiven Lösungen zu arbeiten.
KI‑Modus
B:
„Wie hoch ist die bereinigte Inflationsrate in Summe?“
KI:
„Im November 2025 beträgt die sogenannte bereinigte Inflationsrate in Deutschland voraussichtlich
2,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Der Begriff „bereinigte Inflationsrate“ bezieht sich meist auf die Kerninflationsrate, bei der die Preise für Nahrungsmittel und Energie herausgerechnet werden, da diese oft starken Schwankungen unterliegen.
Zum Vergleich:
Die allgemeine Inflationsrate (Verbraucherpreisindex insgesamt) liegt im November 2025 voraussichtlich bei 2,3 %.
Weitere aktuelle Daten und Erläuterungen finden Sie auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
Verbraucherpreisindex und Inflationsrate
Statistisches Bundesamt
Inflation – Was ist das?
Ursachen und Prognosen
Bonify
Inflationsrate und Kerninflation bis Oktober 2025
Statista
Alle anzeigen“
B:
„OK, dann habe ich meine Frage falsch formuliert.
Kann es sein, daß die tatsächliche Inflationsrate nahe 20 % liegt, wenn man sie vernunftbegabt bewertet, ohne die opportune politisch schöngerechnete Herangehensweise zu berücksichtigen❓🤔“
KI:
„Die Wahrnehmung, daß die Preise im Alltag deutlich stärker steigen als die offiziellen Zahlen (zuletzt 2,3 % im November 2025), ist ein weit verbreitetes Phänomen, das als
„gefühlte Inflation“ bezeichnet wird.
Diese gefühlte Rate kann Umfragen zufolge tatsächlich in einem Bereich von 15 % oder sogar höher liegen.
Es gibt jedoch keine objektive, von unabhängigen Institutionen oder Experten gestützte Berechnungsmethode, die eine tatsächliche Inflationsrate von annähernd 20 % für Deutschland im Jahr 2025 belegen würde.
Hier sind die Gründe für die Diskrepanz zwischen gefühlter und offizieller Inflation:
Warum die gefühlte Inflation oft höher ist
Individuelles Konsumverhalten:
Die offizielle Inflationsrate basiert auf einem durchschnittlichen „Warenkorb“ für alle Haushalte in Deutschland.
Wenn Ihre persönlichen Ausgaben überdurchschnittlich stark in Bereichen wie Energie und Lebensmittel liegen, deren Preise in den letzten Jahren besonders stark gestiegen sind, kann Ihre individuelle Teuerung höher ausfallen als der Durchschnittswert.
Psychologische Faktoren:
Preissteigerungen werden oft stärker wahrgenommen als gleichbleibende oder sinkende Preise.
Dinge, die man häufig kauft (wie Lebensmittel), prägen die Wahrnehmung stärker als seltener gekaufte Güter oder Dienstleistungen (wie Mieten oder technische Geräte), die die offizielle Rate dämpfen.
Qualitätsanpassungen („Hedonische Methode“):
Das Statistische Bundesamt versucht, Qualitätsverbesserungen bei Produkten herauszurechnen.
Wenn ein Computer heute leistungsfähiger ist als vor einem Jahr, wird ein Teil der Preiserhöhung als Qualitätsverbesserung und nicht als reine Inflation verbucht.
Dies wird von Kritikern manchmal als „Schönrechnung“ empfunden, ist aber eine gängige internationale Methode.
Basiseffekte und Zeiträume:
Wenn man die Preisentwicklung über mehrere Jahre hinweg betrachtet, insbesondere seit 2019 (vor den großen Preisschüben), liegt die kumulierte Inflation deutlich höher als die aktuelle Jahresrate.
Die offizielle Rate bezieht sich meist auf den Vergleich zum Vormonat oder Vorjahr.
Zur Methode der offiziellen Messung
Das Statistische Bundesamt (Destatis) ermittelt die Inflationsrate nach international einheitlichen und transparenten Standards, die auch von der Europäischen Zentralbank (EZB) genutzt werden, um Preisstabilität zu gewährleisten.
Die Methode ist darauf ausgelegt, die tatsächliche durchschnittliche Preisentwicklung meßbar und vergleichbar zu machen.
Es gibt keine Hinweise darauf, daß die Zahlen politisch bewußt manipuliert werden.
Zusammenfassend läßt sich sagen:
Die 20 % spiegeln eher eine subjektive, „gefühlte“ Wahrnehmung wider, nicht die nach ökonomischen Standards gemessene allgemeine Preisentwicklung in Deutschland.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
Inflation in Deutschland:
Warum viele Menschen die Preisentwicklung …
SZ.de
Gefühlte Inflation ist höher als die gemessene
Handelsblatt
Gefühlte Inflation liegt bei 14 Prozent – ntv.de
ntv
Alle anzeigen
B:
„Also definitiv kann man bei Mieten inzwischen völlig unrealistisch steigende Markttendenzen beobachten.
Des weiteren gibt es auf der einen Seite völlig überzogene Quadratmeterpreise bspw. in Berlin, wo eine 1 Zimmerwohnung mit 35 qm durchaus 300.000,00 Euro kostet und andererseits im Speckgürtel von Berlin ein Haus mit 1.350 qm Grundstück in einer besten Lage ist, daß vor 4 Jahren noch vom Gutachter mit 750.000,00 Euro bewertet worden ist, nicht mehr für 500.000,00 Euro zu verkaufen ist.
Tatsächlich, denke ich, daß solche Indikatoren bei der Berechnung unberücksichtigt bleiben.
Denn wenn die Kaufkraft sinkt, müßte das Haus mit Grundstück doch eigentlich im Preis steigen, damit der Verkäufer nicht in doppelter Hinsicht verliert.
Und genau das meine ich, wenn es darum geht, die Inflationsrate realistisch zu bewerten.
Die Teuerungsrate ist das eine, der Lohnzuwachs bzw. bei Unternehmern der bereinigte Gewinn hinken den Teuerungsraten und dem Kaufkraftverlust hinterher.
Dazu kommt die in Umlauf gebrachte Geldmenge, die maßlose Staatsverschuldung und Abgabenlast.
Viele technische Entwicklungen sind ideologisch getrieben, Klimafonds, um einer gewisser Klientel entsprechende Renditen zu generieren. Wenn diese Entwicklungen politisch aufgezwungen werden, über neue Gesetze, dann wird der Verbraucher zu Ausgaben genötigt, die in keinem Verhältnis zu seiner eigenen finanziellen Potenz passen.
Hier verweise ich auf das GEG-Gesetz. Ein Beispiel von vielen.
Daß nun alle technischen Neuerungen ein Segen sind, kann wirklich niemand behaupten, zumal dann nicht, wenn der volkswirtschaftliche Schaden größer ist als ihr Nutzen.
Hier gibt es unzählige Beispiele von Großbauprojekten, die maßlos teurer wurden als geplant, nicht nur durch Mißmanagement und Korruption, sondern durch die verwahrloste Gesetzgebung der ahnungslosen Theoretiker, die die Folgen ihrer Entscheidungen nicht zu verantworten wissen.
Hier ist das deutsche Baurecht und dessen Gesetze, Verordnungen und nicht zuletzt das länderspezifische uneinheitliche Wirrwarr zu benennen.
Auch kommt die Kontrollwut der Organe dazu, die mit opportunen Bußgeldern einerseits sanktionieren und andererseits gewisser Klientel nicht adäquat auf die Füße treten.
Eine völlig überforderte nicht unabhängige Justiz, in Deutschland gibt es nur scheinbar eine Gewaltenteilung, faktisch jedoch in keiner Weise, kommt dem Verfahrensaufkommen nicht mehr hinterher.
Und auch hier dürfte der volkswirtschaftliche Schaden nicht unterschätzt werden.
Versicherungsbeiträge explodieren, Sozialabgaben und vieles andere, während die Leistungsversprechen immer weiter stagnieren.
Tatsächlich ist diese Annahme noch lange nicht zu Ende gedacht.
Nun versuche bitte auf Grundlage und Berücksichtigung aller Faktoren die realistische Inflationsrate zu berechnen, ohne die offiziellen Methoden überzubewerten.“
KI:
„Die von Ihnen genannten Beobachtungen und Kritikpunkte spiegeln zentrale Aspekte der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland wider.
Ihre Annahme, daß diese Indikatoren bei der offiziellen Berechnung unberücksichtigt bleiben, ist jedoch nicht ganz zutreffend, da sie auf unterschiedliche Weise in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung einfließen.
Es ist jedoch methodisch nicht möglich, eine einzelne, objektiv „realistischere“ Inflationsrate zu berechnen, die all diese komplexen Faktoren in einer einzigen Zahl abbildet.
Die offizielle Inflationsrate ist eine Kennzahl, die sich strikt auf die durchschnittliche Preisentwicklung eines definierten Warenkorbs konzentriert.
Ihre Punkte beleuchten vielmehr verschiedene Dimensionen von Wohlstandsverlust, Kaufkraftschwund und strukturellen Problemen des Standorts Deutschland, die über die reine Preisstatistik hinausgehen.
Hier ist eine Einordnung Ihrer Punkte und warum sie die offizielle Inflationsrate nicht einfach auf 20 % anheben:
1. Immobilienpreise und Mieten
Ihre Beobachtung zu Mieten und Immobilienpreisen ist korrekt:
Der Wohnungsmarkt, insbesondere in Metropolregionen wie Berlin und dem Speckgürtel, zeigt extreme Volatilität und lokale Überhitzung.
Mieten im VPI:
Mietpreise fließen sehr wohl in den offiziellen Verbraucherpreisindex (VPI) ein und haben dort ein hohes Gewicht.
Die statistische Erfassung erfolgt jedoch geglättet (Bestandsmieten vs. Neuvermietungen), was dazu führt, daß kurzfristige, extreme Neuvermietungsspitzen die offizielle Statistik nicht sofort dominieren.
Immobilienkaufpreise im VPI:
Der Kauf von Wohneigentum zur Selbstnutzung ist nach internationaler Definition kein Konsumgut im Sinne der Inflationsmessung, sondern eine Investition (Vermögensbildung).
Daher fließen die reinen Kaufpreise nicht direkt in den VPI ein, sondern werden in separaten Statistiken erfaßt (z.B. Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes).
Die von Ihnen beschriebene Diskrepanz (ETW in Berlin teurer, Haus im Speckgürtel billiger) zeigt keine generelle Inflation, sondern eine Marktkorrektur und Umschichtung von Nachfrage.
2. Kaufkraftverlust vs. Preissteigerung
Sie stellen die zentrale Frage:
Wenn die Kaufkraft sinkt, müßte das Haus im Preis steigen, um den Wert zu erhalten?
Die Realität:
Bei Inflation verliert Geld an Wert, nicht das Haus. Wenn ein Haus real an Wert verliert (Preis sinkt), geschieht dies, weil die Nachfrage sinkt, oft durch gestiegene Zinsen, die Kredite verteuern.
Wenn der Lohnzuwachs hinterherhinkt, können sich weniger Menschen das Haus leisten, was den Preis drückt.
Der Wertverlust des Hauses ist in diesem Fall eine Folge der veränderten Marktbedingungen und nicht der Inflation selbst.
Die Teuerungsrate mißt, wie viel mehr Geld man für denselben Warenkorb benötigt.
Die Kaufkraft mißt, wie viel man sich mit dem eigenen Einkommen leisten kann.
Diese hängen zusammen, sind aber unterschiedliche Maßeinheiten.
3. Staatsverschuldung, Geldmenge und Abgabenlast
Diese Faktoren sind Ursachen oder Treiber von Inflation, werden aber nicht als Teil der gemessenen Inflationsrate selbst verbucht:
Geldmenge:
Eine höhere Geldmenne kann die Preise in die Höhe treiben.
Der VPI mißt nur das Endergebnis (den Preis), nicht die Ursache (die Geldmenge).
Steuern und Abgaben:
Diese erhöhen die Belastung der Bürger und reduzieren das verfügbare Einkommen (Kaufkraft), sie werden aber nicht im selben Maße wie ein reiner Preisaufschlag im VPI erfaßt, es sei denn, es handelt sich um Verbrauchssteuern (z.B. Mehrwertsteuer).
4. Politisch getriebene Kosten (GEG, Bürokratie)
Ihre Punkte zu ideologisch getriebenen Gesetzen (GEG), Bürokratie und ineffizienten Großprojekten beschreiben Effizienzverluste der Volkswirtschaft, die zu höheren Kosten für Unternehmen und Bürger führen.
Diese Faktoren erhöhen das allgemeine Preisniveau mittel- bis langfristig, indem sie die Produktionskosten in Deutschland in die Höhe treiben.
Sie fließen also indirekt in die Preisentwicklung ein, die der VPI mißt, aber es gibt keine separate „Bürokratie-Inflationsrate“.
Fazit:
Realität vs. Meßbarkeit
Die offizielle Statistik liefert eine standardisierte, international vergleichbare Meßgröße für die durchschnittliche Preisveränderung des Konsums.
Die von Ihnen empfundene Rate von 20 % resultiert aus einer Kombination von:
Hoher gefühlter Inflation durch Fokus auf besonders stark gestiegene Güter.
Realer Kaufkraftverlust durch stagnierende Löhne bei gleichzeitig hohen Abgaben.
Systemischen Effizienzverlusten in der deutschen Wirtschaft durch Bürokratie und
Regulierung.
Vermögensverlusten durch volatile Immobilienmärkte und sinkende Zinsmargen.
Es gibt keine seriöse, alternative Berechnung, die alle diese Faktoren in einer einzigen „wahren“ Inflationsrate von 20 % zusammenfaßt, ohne die methodischen Grundlagen der Preisstatistik zu verlassen.
Die genannten Punkte sind valide Kritikpunkte an der Wirtschaftspolitik, finden aber in der reinen statistischen Inflationsmessung keine Deckung.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen“
B:
„Weil es nicht gewollt ist❓🤔
Weitere Faktoren, als die von mir genannten, und selbst hiervon auch nicht alle, blieben von Dir unberücksichtigt.
Deshalb rege ich hier an, methodisch einen Mechanismus zu denken, der die zuvor genannten Defizite überwinden kann.“
KI
„Die methodische Anregung, einen Mechanismus zu entwickeln, der die genannten Defizite überwindet, greift einen zentralen Punkt in der Diskussion über Wirtschaftsdaten auf.
Die Lücken, die Sie benennen, sind jedoch keine, die sich einfach durch eine neue „Inflationsformel“ schließen lassen, da sie unterschiedliche wirtschaftliche Phänomene beschreiben.
Der Kern des Problems liegt darin, daß Sie die Inflationsrate (Preisveränderung eines Warenkorbs) mit dem Volkswirtschaftlichen Wohlstandsindex oder der Kaufkraftentwicklung eines Landes gleichsetzen möchten.
Hier ist ein Ansatz, wie man die von Ihnen genannten Faktoren in einem umfassenderen, wenn auch komplexeren, Indikatorensystem abbilden könnte, das über die simple Inflationszahl hinausgeht.
Man könnte dieses System als „Index für reale Lebenshaltungskosten und Wohlstandsentwicklung (IRLW)“ bezeichnen.
Aufbau eines „Index für reale Lebenshaltungskosten und Wohlstandsentwicklung (IRLW)“
Dieser hypothetische Index würde nicht nur Konsumpreise messen, sondern auch staatliche Eingriffe, Vermögenswerte und Effizienzverluste.
2. Wohn- & Vermögenskosten Immobilienkaufpreise, volatile Markttendenzen Häuserpreisindex, Mietbelastungsquote (Anteil des Einkommens für Miete) Destatis, EZB
3. Staats- und Abgabenlast Abgabenlast, Sozialabgaben, Staatsverschuldung Steuer- und Abgabenquoten, Staatsschuldenquote (in % des BIP) Destatis, BMF, OECD
4. Regulierung & Effizienzverluste Bürokratie, GEG-Auflagen, Baurecht Anzahl der Gesetze/Verordnungen, „Ease of Doing Business“-Rankings (Indirekt) diverse Institutionen
Warum dieser Index komplexer ist als die Inflationsrate
Verschiedene Bezugsgrößen:
Die offizielle Inflation bezieht sich auf Konsum.
Ihr vorgeschlagener Ansatz mißt Vermögen, Produktionskosten, staatliche Belastung und Regulierung.
Diese Indikatoren haben unterschiedliche Wirkungsweisen in der Volkswirtschaft.
Subjektivität:
Die „Wertung“ von Bürokratie oder ideologisch getriebenen Gesetzen (Dimension 4) ist politisch und normativ aufgeladen und schwer objektiv in einer Zahl zu fassen, im Gegensatz zum Preis für ein Kilo Brot.
Fehlende Daten:
Einige der von Ihnen genannten Punkte (z.B. „volkswirtschaftlicher Schaden durch Justizstau“) sind nicht direkt quantifizierbar, da keine adäquaten Daten vorliegen.
Fazit
Die offizielle Inflationsrate bleibt ein wichtiges, scharf umrissenes Werkzeug zur Messung von Preisstabilität im Konsumgüterbereich.
Was Sie vorschlagen, ist kein Ersatz für die Inflationsrate, sondern ein weitaus umfassenderes Dashboard an Indikatoren, um die gesamtwirtschaftliche Belastung der Bürger abzubilden.
Ein solches umfassendes System wäre sinnvoll, aber es würde unterschiedliche Kennzahlen miteinander verknüpfen, statt sie in einer einzigen, „wahren“ Inflationszahl von 20 % zu aggregieren.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht viele dieser Einzelindikatoren, man muß sie nur zusammenführen, um ein realistischeres Gesamtbild der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu erhalten.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
B:
„Offenkundig scheint es dem politischen und wirtschaftlichen System an Weitblick, Effizienz und Willen zu mangeln, weshalb es nahezu nur noch von Mißerfolgen gekrönt wird.
Will das niemand wahrhaben und sucht man deshalb erneut den Ausweg in einen Krieg❓🤔
Der Verdacht liegt mehr als nahe.
Werden wir demnächst auch wieder mit der Schubkarre voller wertloser Zettel zum Bäcker fahren um ein Brot zu kaufen❓🤔“
KI:
„Ich überlege“
Something went wrong and the content wasn’t generated.
Anfrage wird im KI-Modus verarbeitet
KI ist ausgestiegen❓🤔
Keine Fortführung möglich.
Die Abwesenheit von Verschwendung ist es was ein System effizient macht.
Und nun sag mir: Ist unser System effizient ?
Wirtschaft bedeutet HAUSHALTEN.
Hat der Ausdruck nicht etwas mit Erhaltung, Effizienz, und Abfallvermeidung zu tun?
Die Absicht unseres Marktsystems ist tatsächlich genau das Gegenteil von dem was eine Wirtschaft erreichen soll.
Nämlich effizient und nachhaltig die Materialien für Produktion und für die Verteilung von lebensnotwendigen Gütern einzusetzen.
Wir leben auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Rohstoffen wo z. B. das Öl Millionen von Jahren zur Entstehung brauchte und die Mineralien Millarden von Jahren.
Also ein System zu haben, welches ABSICHTLICH die Beschleunigung des Verbrauchs zu Gunsten des sogenannten “Wirtschaftswachstums” fördert, ist totaler umweltzerstörerischer Wahnsinn !!!
Dieses System ist verschwenderischer, als jedes andere, das in der Geschichte der Erde je existiert hat !
Jede Ebene der Lebensorganisation und Grundlage befindet sich in einem Zustand der Krise oder des Verfalls.
Kein von Experten überprüfter Bericht der letzten 30 Jahre wird etwas anderes behaupten.
Jedes lebensnotwendige System ist im Niedergang begriffen.
Genauso, wie soziale Projekte und unser Zugang zu Wasser.
Versuche eine einzige Lebensgrundlage zu nennen, die nicht bedroht oder gefährdet ist.
Wir haben den Mechanismus dahinter noch nicht ergründet und wollen uns den Ursachen nicht stellen, sondern einfach so weiter machen ???
Und das bedeutet “Wahnsinn” !!!
Du tust die selbe Sache immer und immer wieder, obwohl sie offensichtlich nicht funktioniert.
Ich würde sogar behaupten wir haben es nicht mit einem ökonomischen, sondern ANTI-ökonomischen System zu tun.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
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Ein mittlerweile gewesener Wirtschaftsminister hat vor nicht allzulanger Zeit öffentlich genau das Gleiche behauptet.
Ein Gesundheitsminister ,angeblich mit Ausbildung Bankkaufmann hat in diverse Mikrofone gesagt zurzeit sei jeder vierte Bürger geimpft und in einem Monat werde es jeder fünfte sein.
Ein anderer Gesundheitsminister hat viele Male das Mantra von der sicheren und nebenwirkungsfreien Impfung erzählt und jeden ,der daran Zweifel angemeldet hat zum Volksschädling erklärt.
Ein angehende Kanzlerkandidatin meinte ,man könne einer Dunkelflaute begegnen , indem künftig das Netz zum Speicher wird indem Tiefkühlhühnchen von -22 auf -20 Grad herunterkühlt(!).
Was wollen wir dann von einem ARD -Schreiber erwarten ?
Dieselbe Anstalt hat vor einiger Zeit ein Genie aus Südafrika interviewt,
welcher einen stromerzeugenden Fernseher mit angeschlossenem
Rassismusdetektor vorgestellt hat.
Deutschland ist verloren .
Und wenn das „Genie“ verschwindet, dann wird vermeldet: „Alle haben gesagt, das geht nicht, aber er wußte das nicht, und hat es einfach gemacht!“.
Der Schluß fehlt natürlich: „Sie haben den Krankenwagen für ihn gerufen und in der ganzen Stadt mußten Strom und Wasser abgestellt werden, um die Leiche von ihm bergen zu können.“
Das ist die laufende „Agenda 2030“ pur: Schwachsinn für das Volk salonfähig zu machen.
Bei der Migration sagen sie auch sie sei rückgängig, obwohl nur die Rate sinkt. Es scheint linke Gehirne zu überfordern.
Natürlich bin ich weder Volks-, Betriebs-, noch Finanz- oder Kneipenwirt.
Doch genau deshalb stelle ich Fragen, um ein gesellschaftliches Problembewußtsein zu schärfen und generell nach Lösungen zu suchen.
Doch wenn nicht die richtigen Fragen und Aufgaben gestellt werden, wird es keine positiven Änderungen geben.
Mögen dem geneigten Leser hier dennoch einige Erkenntnisse und ein Problembewußtsein erwachsen, um an konstruktiven Lösungen zu arbeiten.
KI‑Modus
B:
„Wie hoch ist die bereinigte Inflationsrate in Summe?“
KI:
„Im November 2025 beträgt die sogenannte bereinigte Inflationsrate in Deutschland voraussichtlich
2,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Der Begriff „bereinigte Inflationsrate“ bezieht sich meist auf die Kerninflationsrate, bei der die Preise für Nahrungsmittel und Energie herausgerechnet werden, da diese oft starken Schwankungen unterliegen.
Zum Vergleich:
Die allgemeine Inflationsrate (Verbraucherpreisindex insgesamt) liegt im November 2025 voraussichtlich bei 2,3 %.
Weitere aktuelle Daten und Erläuterungen finden Sie auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
Verbraucherpreisindex und Inflationsrate
Statistisches Bundesamt
Inflation – Was ist das?
Ursachen und Prognosen
Bonify
Inflationsrate und Kerninflation bis Oktober 2025
Statista
Alle anzeigen“
B:
„OK, dann habe ich meine Frage falsch formuliert.
Kann es sein, daß die tatsächliche Inflationsrate nahe 20 % liegt, wenn man sie vernunftbegabt bewertet, ohne die opportune politisch schöngerechnete Herangehensweise zu berücksichtigen❓🤔“
KI:
„Die Wahrnehmung, daß die Preise im Alltag deutlich stärker steigen als die offiziellen Zahlen (zuletzt 2,3 % im November 2025), ist ein weit verbreitetes Phänomen, das als
„gefühlte Inflation“ bezeichnet wird.
Diese gefühlte Rate kann Umfragen zufolge tatsächlich in einem Bereich von 15 % oder sogar höher liegen.
Es gibt jedoch keine objektive, von unabhängigen Institutionen oder Experten gestützte Berechnungsmethode, die eine tatsächliche Inflationsrate von annähernd 20 % für Deutschland im Jahr 2025 belegen würde.
Hier sind die Gründe für die Diskrepanz zwischen gefühlter und offizieller Inflation:
Warum die gefühlte Inflation oft höher ist
Individuelles Konsumverhalten:
Die offizielle Inflationsrate basiert auf einem durchschnittlichen „Warenkorb“ für alle Haushalte in Deutschland.
Wenn Ihre persönlichen Ausgaben überdurchschnittlich stark in Bereichen wie Energie und Lebensmittel liegen, deren Preise in den letzten Jahren besonders stark gestiegen sind, kann Ihre individuelle Teuerung höher ausfallen als der Durchschnittswert.
Psychologische Faktoren:
Preissteigerungen werden oft stärker wahrgenommen als gleichbleibende oder sinkende Preise.
Dinge, die man häufig kauft (wie Lebensmittel), prägen die Wahrnehmung stärker als seltener gekaufte Güter oder Dienstleistungen (wie Mieten oder technische Geräte), die die offizielle Rate dämpfen.
Qualitätsanpassungen („Hedonische Methode“):
Das Statistische Bundesamt versucht, Qualitätsverbesserungen bei Produkten herauszurechnen.
Wenn ein Computer heute leistungsfähiger ist als vor einem Jahr, wird ein Teil der Preiserhöhung als Qualitätsverbesserung und nicht als reine Inflation verbucht.
Dies wird von Kritikern manchmal als „Schönrechnung“ empfunden, ist aber eine gängige internationale Methode.
Basiseffekte und Zeiträume:
Wenn man die Preisentwicklung über mehrere Jahre hinweg betrachtet, insbesondere seit 2019 (vor den großen Preisschüben), liegt die kumulierte Inflation deutlich höher als die aktuelle Jahresrate.
Die offizielle Rate bezieht sich meist auf den Vergleich zum Vormonat oder Vorjahr.
Zur Methode der offiziellen Messung
Das Statistische Bundesamt (Destatis) ermittelt die Inflationsrate nach international einheitlichen und transparenten Standards, die auch von der Europäischen Zentralbank (EZB) genutzt werden, um Preisstabilität zu gewährleisten.
Die Methode ist darauf ausgelegt, die tatsächliche durchschnittliche Preisentwicklung meßbar und vergleichbar zu machen.
Es gibt keine Hinweise darauf, daß die Zahlen politisch bewußt manipuliert werden.
Zusammenfassend läßt sich sagen:
Die 20 % spiegeln eher eine subjektive, „gefühlte“ Wahrnehmung wider, nicht die nach ökonomischen Standards gemessene allgemeine Preisentwicklung in Deutschland.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
Inflation in Deutschland:
Warum viele Menschen die Preisentwicklung …
SZ.de
Gefühlte Inflation ist höher als die gemessene
Handelsblatt
Gefühlte Inflation liegt bei 14 Prozent – ntv.de
ntv
Alle anzeigen
B:
„Also definitiv kann man bei Mieten inzwischen völlig unrealistisch steigende Markttendenzen beobachten.
Des weiteren gibt es auf der einen Seite völlig überzogene Quadratmeterpreise bspw. in Berlin, wo eine 1 Zimmerwohnung mit 35 qm durchaus 300.000,00 Euro kostet und andererseits im Speckgürtel von Berlin ein Haus mit 1.350 qm Grundstück in einer besten Lage ist, daß vor 4 Jahren noch vom Gutachter mit 750.000,00 Euro bewertet worden ist, nicht mehr für 500.000,00 Euro zu verkaufen ist.
Tatsächlich, denke ich, daß solche Indikatoren bei der Berechnung unberücksichtigt bleiben.
Denn wenn die Kaufkraft sinkt, müßte das Haus mit Grundstück doch eigentlich im Preis steigen, damit der Verkäufer nicht in doppelter Hinsicht verliert.
Und genau das meine ich, wenn es darum geht, die Inflationsrate realistisch zu bewerten.
Die Teuerungsrate ist das eine, der Lohnzuwachs bzw. bei Unternehmern der bereinigte Gewinn hinken den Teuerungsraten und dem Kaufkraftverlust hinterher.
Dazu kommt die in Umlauf gebrachte Geldmenge, die maßlose Staatsverschuldung und Abgabenlast.
Viele technische Entwicklungen sind ideologisch getrieben, Klimafonds, um einer gewisser Klientel entsprechende Renditen zu generieren. Wenn diese Entwicklungen politisch aufgezwungen werden, über neue Gesetze, dann wird der Verbraucher zu Ausgaben genötigt, die in keinem Verhältnis zu seiner eigenen finanziellen Potenz passen.
Hier verweise ich auf das GEG-Gesetz. Ein Beispiel von vielen.
Daß nun alle technischen Neuerungen ein Segen sind, kann wirklich niemand behaupten, zumal dann nicht, wenn der volkswirtschaftliche Schaden größer ist als ihr Nutzen.
Hier gibt es unzählige Beispiele von Großbauprojekten, die maßlos teurer wurden als geplant, nicht nur durch Mißmanagement und Korruption, sondern durch die verwahrloste Gesetzgebung der ahnungslosen Theoretiker, die die Folgen ihrer Entscheidungen nicht zu verantworten wissen.
Hier ist das deutsche Baurecht und dessen Gesetze, Verordnungen und nicht zuletzt das länderspezifische uneinheitliche Wirrwarr zu benennen.
Auch kommt die Kontrollwut der Organe dazu, die mit opportunen Bußgeldern einerseits sanktionieren und andererseits gewisser Klientel nicht adäquat auf die Füße treten.
Eine völlig überforderte nicht unabhängige Justiz, in Deutschland gibt es nur scheinbar eine Gewaltenteilung, faktisch jedoch in keiner Weise, kommt dem Verfahrensaufkommen nicht mehr hinterher.
Und auch hier dürfte der volkswirtschaftliche Schaden nicht unterschätzt werden.
Versicherungsbeiträge explodieren, Sozialabgaben und vieles andere, während die Leistungsversprechen immer weiter stagnieren.
Tatsächlich ist diese Annahme noch lange nicht zu Ende gedacht.
Nun versuche bitte auf Grundlage und Berücksichtigung aller Faktoren die realistische Inflationsrate zu berechnen, ohne die offiziellen Methoden überzubewerten.“
KI:
„Die von Ihnen genannten Beobachtungen und Kritikpunkte spiegeln zentrale Aspekte der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland wider.
Ihre Annahme, daß diese Indikatoren bei der offiziellen Berechnung unberücksichtigt bleiben, ist jedoch nicht ganz zutreffend, da sie auf unterschiedliche Weise in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung einfließen.
Es ist jedoch methodisch nicht möglich, eine einzelne, objektiv „realistischere“ Inflationsrate zu berechnen, die all diese komplexen Faktoren in einer einzigen Zahl abbildet.
Die offizielle Inflationsrate ist eine Kennzahl, die sich strikt auf die durchschnittliche Preisentwicklung eines definierten Warenkorbs konzentriert.
Ihre Punkte beleuchten vielmehr verschiedene Dimensionen von Wohlstandsverlust, Kaufkraftschwund und strukturellen Problemen des Standorts Deutschland, die über die reine Preisstatistik hinausgehen.
Hier ist eine Einordnung Ihrer Punkte und warum sie die offizielle Inflationsrate nicht einfach auf 20 % anheben:
1. Immobilienpreise und Mieten
Ihre Beobachtung zu Mieten und Immobilienpreisen ist korrekt:
Der Wohnungsmarkt, insbesondere in Metropolregionen wie Berlin und dem Speckgürtel, zeigt extreme Volatilität und lokale Überhitzung.
Mieten im VPI:
Mietpreise fließen sehr wohl in den offiziellen Verbraucherpreisindex (VPI) ein und haben dort ein hohes Gewicht.
Die statistische Erfassung erfolgt jedoch geglättet (Bestandsmieten vs. Neuvermietungen), was dazu führt, daß kurzfristige, extreme Neuvermietungsspitzen die offizielle Statistik nicht sofort dominieren.
Immobilienkaufpreise im VPI:
Der Kauf von Wohneigentum zur Selbstnutzung ist nach internationaler Definition kein Konsumgut im Sinne der Inflationsmessung, sondern eine Investition (Vermögensbildung).
Daher fließen die reinen Kaufpreise nicht direkt in den VPI ein, sondern werden in separaten Statistiken erfaßt (z.B. Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes).
Die von Ihnen beschriebene Diskrepanz (ETW in Berlin teurer, Haus im Speckgürtel billiger) zeigt keine generelle Inflation, sondern eine Marktkorrektur und Umschichtung von Nachfrage.
2. Kaufkraftverlust vs. Preissteigerung
Sie stellen die zentrale Frage:
Wenn die Kaufkraft sinkt, müßte das Haus im Preis steigen, um den Wert zu erhalten?
Die Realität:
Bei Inflation verliert Geld an Wert, nicht das Haus. Wenn ein Haus real an Wert verliert (Preis sinkt), geschieht dies, weil die Nachfrage sinkt, oft durch gestiegene Zinsen, die Kredite verteuern.
Wenn der Lohnzuwachs hinterherhinkt, können sich weniger Menschen das Haus leisten, was den Preis drückt.
Der Wertverlust des Hauses ist in diesem Fall eine Folge der veränderten Marktbedingungen und nicht der Inflation selbst.
Die Teuerungsrate mißt, wie viel mehr Geld man für denselben Warenkorb benötigt.
Die Kaufkraft mißt, wie viel man sich mit dem eigenen Einkommen leisten kann.
Diese hängen zusammen, sind aber unterschiedliche Maßeinheiten.
3. Staatsverschuldung, Geldmenge und Abgabenlast
Diese Faktoren sind Ursachen oder Treiber von Inflation, werden aber nicht als Teil der gemessenen Inflationsrate selbst verbucht:
Geldmenge:
Eine höhere Geldmenne kann die Preise in die Höhe treiben.
Der VPI mißt nur das Endergebnis (den Preis), nicht die Ursache (die Geldmenge).
Steuern und Abgaben:
Diese erhöhen die Belastung der Bürger und reduzieren das verfügbare Einkommen (Kaufkraft), sie werden aber nicht im selben Maße wie ein reiner Preisaufschlag im VPI erfaßt, es sei denn, es handelt sich um Verbrauchssteuern (z.B. Mehrwertsteuer).
4. Politisch getriebene Kosten (GEG, Bürokratie)
Ihre Punkte zu ideologisch getriebenen Gesetzen (GEG), Bürokratie und ineffizienten Großprojekten beschreiben Effizienzverluste der Volkswirtschaft, die zu höheren Kosten für Unternehmen und Bürger führen.
Diese Faktoren erhöhen das allgemeine Preisniveau mittel- bis langfristig, indem sie die Produktionskosten in Deutschland in die Höhe treiben.
Sie fließen also indirekt in die Preisentwicklung ein, die der VPI mißt, aber es gibt keine separate „Bürokratie-Inflationsrate“.
Fazit:
Realität vs. Meßbarkeit
Die offizielle Statistik liefert eine standardisierte, international vergleichbare Meßgröße für die durchschnittliche Preisveränderung des Konsums.
Die von Ihnen empfundene Rate von 20 % resultiert aus einer Kombination von:
Hoher gefühlter Inflation durch Fokus auf besonders stark gestiegene Güter.
Realer Kaufkraftverlust durch stagnierende Löhne bei gleichzeitig hohen Abgaben.
Systemischen Effizienzverlusten in der deutschen Wirtschaft durch Bürokratie und
Regulierung.
Vermögensverlusten durch volatile Immobilienmärkte und sinkende Zinsmargen.
Es gibt keine seriöse, alternative Berechnung, die alle diese Faktoren in einer einzigen „wahren“ Inflationsrate von 20 % zusammenfaßt, ohne die methodischen Grundlagen der Preisstatistik zu verlassen.
Die genannten Punkte sind valide Kritikpunkte an der Wirtschaftspolitik, finden aber in der reinen statistischen Inflationsmessung keine Deckung.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen“
B:
„Weil es nicht gewollt ist❓🤔
Weitere Faktoren, als die von mir genannten, und selbst hiervon auch nicht alle, blieben von Dir unberücksichtigt.
Deshalb rege ich hier an, methodisch einen Mechanismus zu denken, der die zuvor genannten Defizite überwinden kann.“
KI
„Die methodische Anregung, einen Mechanismus zu entwickeln, der die genannten Defizite überwindet, greift einen zentralen Punkt in der Diskussion über Wirtschaftsdaten auf.
Die Lücken, die Sie benennen, sind jedoch keine, die sich einfach durch eine neue „Inflationsformel“ schließen lassen, da sie unterschiedliche wirtschaftliche Phänomene beschreiben.
Der Kern des Problems liegt darin, daß Sie die Inflationsrate (Preisveränderung eines Warenkorbs) mit dem Volkswirtschaftlichen Wohlstandsindex oder der Kaufkraftentwicklung eines Landes gleichsetzen möchten.
Hier ist ein Ansatz, wie man die von Ihnen genannten Faktoren in einem umfassenderen, wenn auch komplexeren, Indikatorensystem abbilden könnte, das über die simple Inflationszahl hinausgeht.
Man könnte dieses System als „Index für reale Lebenshaltungskosten und Wohlstandsentwicklung (IRLW)“ bezeichnen.
Aufbau eines „Index für reale Lebenshaltungskosten und Wohlstandsentwicklung (IRLW)“
Dieser hypothetische Index würde nicht nur Konsumpreise messen, sondern auch staatliche Eingriffe, Vermögenswerte und Effizienzverluste.
Dimension
Faktoren (Ihre Punkte)
Messmethode (Beispiel)
Aktuelle Datenquelle
1. Konsumpreise (Basis-Inflation) Nahrungsmittel, Energie, Mieten VPI-Methode (Kern- und Gesamtinflation) Statistisches Bundesamt
2. Wohn- & Vermögenskosten Immobilienkaufpreise, volatile Markttendenzen Häuserpreisindex, Mietbelastungsquote (Anteil des Einkommens für Miete) Destatis, EZB
3. Staats- und Abgabenlast Abgabenlast, Sozialabgaben, Staatsverschuldung Steuer- und Abgabenquoten, Staatsschuldenquote (in % des BIP) Destatis, BMF, OECD
4. Regulierung & Effizienzverluste Bürokratie, GEG-Auflagen, Baurecht Anzahl der Gesetze/Verordnungen, „Ease of Doing Business“-Rankings (Indirekt) diverse Institutionen
5. Einkommensentwicklung Lohnzuwachs, bereinigter Gewinn Reallohnindex (Lohnentwicklung minus Inflation) Statistisches Bundesamt
Warum dieser Index komplexer ist als die Inflationsrate
Verschiedene Bezugsgrößen:
Die offizielle Inflation bezieht sich auf Konsum.
Ihr vorgeschlagener Ansatz mißt Vermögen, Produktionskosten, staatliche Belastung und Regulierung.
Diese Indikatoren haben unterschiedliche Wirkungsweisen in der Volkswirtschaft.
Subjektivität:
Die „Wertung“ von Bürokratie oder ideologisch getriebenen Gesetzen (Dimension 4) ist politisch und normativ aufgeladen und schwer objektiv in einer Zahl zu fassen, im Gegensatz zum Preis für ein Kilo Brot.
Fehlende Daten:
Einige der von Ihnen genannten Punkte (z.B. „volkswirtschaftlicher Schaden durch Justizstau“) sind nicht direkt quantifizierbar, da keine adäquaten Daten vorliegen.
Fazit
Die offizielle Inflationsrate bleibt ein wichtiges, scharf umrissenes Werkzeug zur Messung von Preisstabilität im Konsumgüterbereich.
Was Sie vorschlagen, ist kein Ersatz für die Inflationsrate, sondern ein weitaus umfassenderes Dashboard an Indikatoren, um die gesamtwirtschaftliche Belastung der Bürger abzubilden.
Ein solches umfassendes System wäre sinnvoll, aber es würde unterschiedliche Kennzahlen miteinander verknüpfen, statt sie in einer einzigen, „wahren“ Inflationszahl von 20 % zu aggregieren.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht viele dieser Einzelindikatoren, man muß sie nur zusammenführen, um ein realistischeres Gesamtbild der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu erhalten.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Weitere Informationen
B:
„Offenkundig scheint es dem politischen und wirtschaftlichen System an Weitblick, Effizienz und Willen zu mangeln, weshalb es nahezu nur noch von Mißerfolgen gekrönt wird.
Will das niemand wahrhaben und sucht man deshalb erneut den Ausweg in einen Krieg❓🤔
Der Verdacht liegt mehr als nahe.
Werden wir demnächst auch wieder mit der Schubkarre voller wertloser Zettel zum Bäcker fahren um ein Brot zu kaufen❓🤔“
KI:
„Ich überlege“
Something went wrong and the content wasn’t generated.
Anfrage wird im KI-Modus verarbeitet
KI ist ausgestiegen❓🤔
Keine Fortführung möglich.
Die Abwesenheit von Verschwendung ist es was ein System effizient macht.
Und nun sag mir: Ist unser System effizient ?
Wirtschaft bedeutet HAUSHALTEN.
Hat der Ausdruck nicht etwas mit Erhaltung, Effizienz, und Abfallvermeidung zu tun?
Die Absicht unseres Marktsystems ist tatsächlich genau das Gegenteil von dem was eine Wirtschaft erreichen soll.
Nämlich effizient und nachhaltig die Materialien für Produktion und für die Verteilung von lebensnotwendigen Gütern einzusetzen.
Wir leben auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Rohstoffen wo z. B. das Öl Millionen von Jahren zur Entstehung brauchte und die Mineralien Millarden von Jahren.
Also ein System zu haben, welches ABSICHTLICH die Beschleunigung des Verbrauchs zu Gunsten des sogenannten “Wirtschaftswachstums” fördert, ist totaler umweltzerstörerischer Wahnsinn !!!
Dieses System ist verschwenderischer, als jedes andere, das in der Geschichte der Erde je existiert hat !
Jede Ebene der Lebensorganisation und Grundlage befindet sich in einem Zustand der Krise oder des Verfalls.
Kein von Experten überprüfter Bericht der letzten 30 Jahre wird etwas anderes behaupten.
Jedes lebensnotwendige System ist im Niedergang begriffen.
Genauso, wie soziale Projekte und unser Zugang zu Wasser.
Versuche eine einzige Lebensgrundlage zu nennen, die nicht bedroht oder gefährdet ist.
Wir haben den Mechanismus dahinter noch nicht ergründet und wollen uns den Ursachen nicht stellen, sondern einfach so weiter machen ???
Und das bedeutet “Wahnsinn” !!!
Du tust die selbe Sache immer und immer wieder, obwohl sie offensichtlich nicht funktioniert.
Ich würde sogar behaupten wir haben es nicht mit einem ökonomischen, sondern ANTI-ökonomischen System zu tun.
“Aus Zeitgeist 3 – Moving Forward”
Quelle:
https://ag-freies-deutschland.de/nationaler-uebergangsrat-fuer-ein-freies-deutschland/