„Der kleine Pedro möchte gerne von seinen Wählern aus der Krabbelgruppe von El Moncloa abgeholt werden, bevor er noch mehr Schaden anrichtet“.
Pedro Sanchez ist – wie viele Linke – ein Mann der großen Klappe Worte: Vollmundig hat er verkündet, dass er es den USA untersage, spanische Flughäfen für Militärflugzeuge zu benutzen, die an der Befreiung des Iran beteiligt sind.
André Letria
Wie viele Linke, so lebt auch Sanchez von der Großmut Anderer, die fünf gerade sein lassen und über die meisten Entgleisungen von Sanchez im Interesse eines gemeinsamen Auskommens hinwegsehen. Die meisten Linken leben als moralischer Trittbrettfahrer von Leistungsträgern, die sie durchfüttern und für sich entschieden haben, dass es für sie wichtiger ist, ein Auskommen zu verdienen als Linke in die Schranken zu weisen.
Aber die Zeiten haben sich geändert.
Die Infantilen, die bislang davon gelebt haben, dass sie kein „Skin in the Game“ hatten, dass die großen ideologischen Taten, die sie verkündet haben, stets auf Kosten Anderer gegangen sind, etwa der Spanier, die sich nun im Wettbewerb mit rund 500.000 illegal nach Spanien eingereisten Afrikanern um Wohnungen wiederfinden, die von Sanchez und seinem Haufen gerade mit Bürgerrechten ausgestattet wurden, ungeachtet ihrer strafrechtlich relevanten Einreise, diese Infantilen werden nun zur Verantwortung gezogen. Bislang, wie gesagt, hat niemand Sanchez zur Rechenschaft gezogen. Er konnte seine Großmannsucht immer auf dem Rücken anderer ausleben.
Das ist nun anders.
Nun ist er verantwortlich, verantwortlich für das Zusammenbrechen der Handelsbziehungen zu den USA, denn Donald Trump hat gerade verkündet, dass er keine Handelsbeziehungen mit Spanien mehr will, den Handel mit den Spaniern beendet, mit einem Land, das in Sachen Sicherheit ein astreiner Trittbrettfahrer der USA, aber in Sachen Unterstützung kein verlässlicher Verbündeter ist.
Fatal, denn die Handelsbeziehungen beider Länder haben immerhin ein Volumen von rund 50 Milliarden USD. Zwar hat Spanien ein Handelsdefizit mit den USA von rund 10 Milliarden USD (alles Zahlen für 2025), aber dieses Handelsdefizit ergibt sich aus der Notwendigkeit, Rohöl und Erdgas aus den USA zu beziehen, zwei Güter, die in letzter Zeit so verknappt wurden (Russland ist bekanntlich ausgefallen und die Anreinerstaaten am Persischen Golf sind derzeit etwas abgeschnitten), dass sie nicht leicht von woanders bezogen werden können und insofern nicht-elastisches Güter, als ohne diese Energiezufuhr in Spanien nichts mehr geht. Von den Touristenenklaven bis zur spanischen Industrie, das meiste ist von Importen fossiler Brennstoffe abhängig.
Exportgüter in die USA sind vornehmlich Wein und Olivenöl, gefolgt von Maschinen und Medikamenten, alles Güter, die für weitgehend gesättigte Märkte produziert werden und innerhalb der EU kaum absetzbar sein werden und andere Märkte für Medikamente oder Wein und Olivenöl sind schwierig zu finden. Medikamente nach Asien zu liefern kommt dem Versuch, Eulen nach Athen zu tragen gleich, Wein und Olivenöl hat mit harter Konkurrenz aus Frankreich und Italien zu kämpfen.
Kurz: Der kleine Pedro hat einen so großen Schaden produziert, dass seine Amtszeit damit enden könnte, dass er von Erwachsenen aus dem Regierungssitz abgeholt wird.
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Dass Sanchez eine Luftnummer ist, ist seit längerem bekannt. Es hat trotzdem viele nicht davon abgehalten, ihn zu wählen. Die sozialistischen Versprechungen klangen allzu süß. Es heißt, jeden Tag stehen neue Dumme auf, die auf die wildesten Ideologien hereinfallen, man muss konstatieren, in dieser simplen Weisheit ist leider zu viel Wahres.
Möge Trump diesen „fantastischen“ Wirtschaftswissenschaftler und Anführer auf seinen Platz setzen und hoffentlich werden seine Wähler aus dem angerichteten Schaden klug.
Sieht so aus als würden auch die in Spanien europäisierten regenmacher bald in tschörmanie für reichlich regeN sorgen. Spanien als Urlaubsland ist für mich daher schon lange durch, auch wenn die US Politik primär darauf abzielt den Petrodollar über die Runde zu bringen und uns wohl abgestimmt unsere industrielle Basis durch Zerstörung von NS2 liquidiert hat (wer kennt sie nicht, die PK Biden-Scholz?)
Neulich war Friedrich Merz bei Trump im White House zum Pressetermin und saß direkt neben ihm.
Pressefrage: „Mr. Pres., wie werden Sie es mit den Deutschen halten?“
Trump: „Wir werden sie hart rannehmen, nicht?“ – Und dabei klatschte er Merz die Hand auf den Oberschenkel und grinste genüsslich.
– Die Iran-Fragen finde ich allerdings nicht so eindeutig, da es dort auch viele starke Interessen gibt, die ethische Fragen überlagern. Ich selbst habe auch kein Problem damit, wenn es in anderen Ländern Mullahs oder Menschenrechtsverletzungen oder Armut oder Krankheiten gibt, solange die mich nicht in ihre Belange reinziehen.
Innerhalb weniger Tage hat der Iran jetzt schon 12 Länder bombardiert, und das wirkt wie mit dem Rücken zur Wand. So weit sollte man wahrscheinlich auch seine Gegner nicht treiben. Was auch immer da passiert, es ist gewaltig falsch.
Der Iran hat bereits früh erklärt, daß auch europäische Ziele (US Militärbasen, Airports usa.) mit den eigenen Waffen angegriffen werden können, wenn von dort aus Angriffe auf den Iran erfolgen oder auch nur Unterstützung solcher.
Trump macht deshalb so Druck auf Spanien, weil Soanien auf Atlantikinseln die einzigen außerhalb der erwarteten Reichweite Irans Ballistikwaffen liegen.
Der aktuelle Krieg hat auch jenseits des Westens und Israel wenige Freunde. Im Gegensatz uu erdtaunlich naiven Deutschen kauft jenseits der Blase fast niemand mehr die deit Irak, Lybien, Syrien usw. immer gleichen Lügenmärchen in den Krieg (selbst in den USA sind inzwischen über 85% der Bevölkerung gegen den Krieg).
Die Iraner und ihre Nachbarn können sich auch noch erinnern, wer ihnen den Schah an die Macht putschte, der die Bevölkerung – allerdings „westkonform“ – terrorisierte und deshalb verjagt wurde.
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Show CommentsAdios Pedro – hasta la vista baby
Dass Sanchez eine Luftnummer ist, ist seit längerem bekannt. Es hat trotzdem viele nicht davon abgehalten, ihn zu wählen. Die sozialistischen Versprechungen klangen allzu süß. Es heißt, jeden Tag stehen neue Dumme auf, die auf die wildesten Ideologien hereinfallen, man muss konstatieren, in dieser simplen Weisheit ist leider zu viel Wahres.
Möge Trump diesen „fantastischen“ Wirtschaftswissenschaftler und Anführer auf seinen Platz setzen und hoffentlich werden seine Wähler aus dem angerichteten Schaden klug.
Sieht so aus als würden auch die in Spanien europäisierten regenmacher bald in tschörmanie für reichlich regeN sorgen. Spanien als Urlaubsland ist für mich daher schon lange durch, auch wenn die US Politik primär darauf abzielt den Petrodollar über die Runde zu bringen und uns wohl abgestimmt unsere industrielle Basis durch Zerstörung von NS2 liquidiert hat (wer kennt sie nicht, die PK Biden-Scholz?)
Neulich war Friedrich Merz bei Trump im White House zum Pressetermin und saß direkt neben ihm.
Pressefrage: „Mr. Pres., wie werden Sie es mit den Deutschen halten?“
Trump: „Wir werden sie hart rannehmen, nicht?“ – Und dabei klatschte er Merz die Hand auf den Oberschenkel und grinste genüsslich.
– Die Iran-Fragen finde ich allerdings nicht so eindeutig, da es dort auch viele starke Interessen gibt, die ethische Fragen überlagern. Ich selbst habe auch kein Problem damit, wenn es in anderen Ländern Mullahs oder Menschenrechtsverletzungen oder Armut oder Krankheiten gibt, solange die mich nicht in ihre Belange reinziehen.
Innerhalb weniger Tage hat der Iran jetzt schon 12 Länder bombardiert, und das wirkt wie mit dem Rücken zur Wand. So weit sollte man wahrscheinlich auch seine Gegner nicht treiben. Was auch immer da passiert, es ist gewaltig falsch.
Der Iran hat bereits früh erklärt, daß auch europäische Ziele (US Militärbasen, Airports usa.) mit den eigenen Waffen angegriffen werden können, wenn von dort aus Angriffe auf den Iran erfolgen oder auch nur Unterstützung solcher.
Trump macht deshalb so Druck auf Spanien, weil Soanien auf Atlantikinseln die einzigen außerhalb der erwarteten Reichweite Irans Ballistikwaffen liegen.
Der aktuelle Krieg hat auch jenseits des Westens und Israel wenige Freunde. Im Gegensatz uu erdtaunlich naiven Deutschen kauft jenseits der Blase fast niemand mehr die deit Irak, Lybien, Syrien usw. immer gleichen Lügenmärchen in den Krieg (selbst in den USA sind inzwischen über 85% der Bevölkerung gegen den Krieg).
Die Iraner und ihre Nachbarn können sich auch noch erinnern, wer ihnen den Schah an die Macht putschte, der die Bevölkerung – allerdings „westkonform“ – terrorisierte und deshalb verjagt wurde.