Seit Jahrzehnten behauptet die Erneuerbare-Energien-Clique, der Strompreis würde fallen, mit Erneuerbaren [die alles, nur nicht erneuerbar sind] Energien und Energiewende würden billigere Zeiten für Stromkunden anbrechen. Behauptungen, die so lächerlich sind, dass sie denen, die diesen Mist absondern, weltweit Beachtung verschafft haben.
Unter denen, die sich die Augen über den Blödsinn, mit dem man in Deutschland Politik machen kann, gerieben haben, ist Dale Wen, dessen Gegenüberstellung der versprochenen „blühenden [Strom]Landschaften“, die sich mit der Energiewende einstellen sollen, mit der Realität einer immer mehr zur Industriebrache werdenden Nation wir geprüft haben.
Die Zahlen stimmen alle.
Erschreckend – oder?
Seit Beginn der Energiewende wurden in Deutschland mindestens 500 Milliarden Euro in „Erneuerbare Energien“ vergraben. Rechnet man noch Ausgleichszahlungen und den Ausbau des Stromnetzes hinzu, dann sind die Kosten von 500 Milliarden Euro schnell und deutlich zu tief veranschlagt.
2000, als der Wahnsinn begonnen hat, wurden in Deutschland rund 577 TWh Elektrizität erzeugt, die Kosten für Haushalte betrugen zwischen 0.14–0.16 €/kWh, der Preis für die Industrie lag bei durschnittlich 0.08 €/kWh.
2025 wurden noch ganz 501 TWh Elektrizität erzeugt. Die Stromkosten für Haushalte betrugen nun 0.3835 €/kWh, der Preis für die Industrie beträgt 0.15-0.25 €/kWh
In 25 Jahren hat sich die Menge erzeugter Elektrizität in Deutschland um 13% verringert. Deutschland ist vom Netto-Stromexporteur zum Kostgänger der Kernkraft-besitzenden Nachbarländer geworden. Die Preise für Strom haben sich seit 2000 für Haushalts- und Industriekunden mehr als verdoppelt.
Well done!
Aber das war doch alles wegen dem Klima und der Reduktion von CO2 notwendig.
Aber:
In Frankreich wird eine Kilowattstunde Strom mit dem Äquivalent zu ~30 gCO₂ erzeugt, in Deutschland sind rund ~330 gCO₂-Äquivalent notwendig, um eine Kilowattstunde zu erzeugen. Damit ist deutsche Stromerzeugung nicht nur um das 11fache dreckiger als französische Stromerzeugung, sie liegt auch über dem Vergleichswert für die EU von durchschnittlich ~200–220 gCO₂eq
Die Energiewende ist ein kompletter Fehlschlag, zeugt von ökonomischer Inkompetenz in kriminellem Ausmaß und ist eine monströse Lüge, die dessen ungeachtet weiter in Deutschland erzählt werden kann, ohne dass die entsprechenden Lügner zur Verantwortung gezogen werden.
Und noch ein Blick in die Zukunft, der zeigt, was von der „Energiewende“ bleibt:
Texas, USA: Having exceeded their 20-year lifespan, thousands of „green“ and „environmentally-friendly“ wind turbine blades have come to die at this wind turbine graveyard, unable to be recycled. 🤡 pic.twitter.com/YTcHYLusiX
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Zitat: „Die Energiewende ist ein kompletter Fehlschlag, zeugt von ökonomischer Inkompetenz in kriminellem Ausmaß…“.
Ganz richtig!
Aber:
Die grüne „Energiewende“ zeugt nicht nur von “ökonomischer Inkompetenz in kriminellem Ausmaß,” sondern auch von FACHLICHER INKOMPETENZ im mindestens gleichen kriminellen Ausmaß, denn wer sich wie das grün-verstahlte Deutschland SELBST zum bettelnden Kostgänger der (Gott sei´s gedankt) noch ausreichend grundlastfähige Kraftwerke besitzenden Nachbarländer degradiert hat, weil er von dort nun in sonnen- und windarmen Zeiten den nach wie vor trotzdem benötigten Strom “herbeischaffen” muß, den er dank der munteren und unbekümmerten Abholzung der eigenen konventionellen Grundlast-Kraftwerke nun nicht mehr im benötigten Maße und zur benötigten Zeit selbst produzieren kann, der hat 0 (in Worten: NULL) Ahnung von den Anforderungen an die Stromversorgung einer modernen Industriegesellschaft.
Und das ist mindestens genauso kriminell, wenn derartige fachliche Nullen hier die Entscheidungsgewalt haben!
Es sei denn, sie wollen diese “moderne Industriegesellschaft”, die bisher auch einen zumindest moderaten Wohlstand und Komfort für die Mehrzahl der Bevölkerung sicherte, mit vollem Bewußtsein ihrem Klimawahn opfern.
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht nachzurechnen wie das CO2
Gewicht errechnet wird?? NEIN die Umrechnung von QM auf Kw/h ist
schon problematisch.
Im Endergebnis kommt das dabei raus:
1L = 1kg Flüssigmasse ergibt bei Heizöl ca. 2,6kg CO2
1qm – Erdgas = 2,3 kg CO2
Mein Energieanbieter: 2.681qm Erdgas = 5.393 kg CO2
Das 1kg Flüssigmasse beim verbrennen das Gewicht um 2,6 erhöht
ist für mich neu.
Zitat: „Die Energiewende ist ein kompletter Fehlschlag, zeugt von ökonomischer Inkompetenz in kriminellem Ausmaß…“.
Ganz richtig!
Aber:
Die grüne „Energiewende“ zeugt nicht nur von “ökonomischer Inkompetenz in kriminellem Ausmaß,” sondern auch von FACHLICHER INKOMPETENZ im mindestens gleichen kriminellen Ausmaß, denn wer sich wie das grün-verstahlte Deutschland SELBST zum bettelnden Kostgänger der (Gott sei´s gedankt) noch ausreichend grundlastfähige Kraftwerke besitzenden Nachbarländer degradiert hat, weil er von dort nun in sonnen- und windarmen Zeiten den nach wie vor trotzdem benötigten Strom “herbeischaffen” muß, den er dank der munteren und unbekümmerten Abholzung der eigenen konventionellen Grundlast-Kraftwerke nun nicht mehr im benötigten Maße und zur benötigten Zeit selbst produzieren kann, der hat 0 (in Worten: NULL) Ahnung von den Anforderungen an die Stromversorgung einer modernen Industriegesellschaft.
Und das ist mindestens genauso kriminell, wenn derartige fachliche Nullen hier die Entscheidungsgewalt haben!
Es sei denn, sie wollen diese “moderne Industriegesellschaft”, die bisher auch einen zumindest moderaten Wohlstand und Komfort für die Mehrzahl der Bevölkerung sicherte, mit vollem Bewußtsein ihrem Klimawahn opfern.
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht nachzurechnen wie das CO2
Gewicht errechnet wird?? NEIN die Umrechnung von QM auf Kw/h ist
schon problematisch.
Im Endergebnis kommt das dabei raus:
1L = 1kg Flüssigmasse ergibt bei Heizöl ca. 2,6kg CO2
1qm – Erdgas = 2,3 kg CO2
Mein Energieanbieter: 2.681qm Erdgas = 5.393 kg CO2
Das 1kg Flüssigmasse beim verbrennen das Gewicht um 2,6 erhöht
ist für mich neu.