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Wirksamkeitsillusion: Modernas mRNA-Spritzmixtur gegen Grippe und COVID-19 in EU zugelassen

Kochsalz ist als Backtriebmittel vollkommen ungeeinet. Indes, verglichen mit Semmelbröseln schneidet es nicht schlechter ab. Lassen wir es also als Backtriebmittel zu.

Das ist, in aller Kürze die Logik, die das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) gerade öffentlich gemacht hat. Das CHMP hat die Zulassung von mCombriax (mRNA-1083), einem Kombispritzmittel, das gleichermaßen gegen COVID-19 und Influenza unwirksam ist, gerade darauf gestützt, dass das Zeug auch nicht unwirksamer ist, als derzeit verspritzte Influenza-Impfstoffe und auch nicht unwirksamer als Spikevax, die COVID-19 Spritzbrühe von Mo(r)derna.

Die Zeiten, in denen EFFEKTIVITÄT – WIRKSAMKEIT bei gleichzeitiger UNGEFÄHRLICHKEIT die Grundlage für die Zulassung von Medikamenten war, sind lange vorbei. Wir leben im Zeitalter, in dem Kommittees wie das CHMP, Kommittee, ein Begriff, den Sozialisten und Kommunisten lieben, keinerlei Hehl mehr daraus machen, dass ihnen die Gesundheit der Bürger VOLLKOMMEN egal ist:

„The benefit of mCombriax is its ability to induce a non-inferior immune response in adults from 50 years of age compared with simultaneous administration of an authorised seasonal influenza vaccine (Fluzone HD or Fluarix) and an authorised COVID-19 vaccine (Spikevax). The most common side effects are injection site pain, fatigue, myalgia, headache, arthralgia, chills, lymphadenopathy, nausea/vomiting and pyrexia.“

Quelle: CHMP

Man verkündet solche Tiefschläge gegen die Überwachung der Sicherheit von Medikamenten heute in kurzen Schreiben und LANGE bevor die eigentlichen Daten, auf denen diese Entscheidung basiert, im EPAR – European PUBLIC Assessment Report – veröffentlicht wurden. Gut, dass es im vorliegenden Fall nicht schwierig ist, die Datenquelle, auf die sich die Herrschaften im CHMP stützen, ausfindig zu machen.

Hier ist sie:

Rudman Spergel, Amanda K., Iris Wu, Weiping Deng, Jose Cardona, Kimball Johnson, Ivette Espinosa-Fernandez, Melissa Sinkiewicz et al. (2025). Immunogenicity and safety of influenza and COVID-19 multicomponent vaccine in adults≥ 50 years: a randomized clinical trial. Journal of the American Medical Association 333(22): 1977-1987.

Die meisten der genannten Autoren sitzen bei Moderna auf der Gehaltsliste und machen, wofür sie bezahlt werden. Im vorliegenden Fall werden sie dafür bezahlt, die Ergebnisse des Phase-III-Trials von mRNA-1083 (mCombriax) so gut wie nur möglich darzustellen. Ein Trial, in dem es angeblich darum geht, die Effektivität von mCombriax (mRNA-1083), dem Mittel, das vor COVID-19 und Influenza schützen soll, zu testen.

Allerdings:

Alles, was es gibt, sind mehr oder minder zwei Ergebnistabellen, in denen dargestellt ist, dass mRNA-1083 (mCombriax) nicht (viel) schlechter abschneidet, als Spikevax (Moderna) für COVID-19 bzw. Fluarix (GlaxoSmithKline) oder Fluzone (Sanofi Pasteur) für Influenza. Rund 8000 Personen finden sich im Trial, wurden entweder mit mRNA-1083, Salzlösung, Fluzone, Fluarix oder Spikevax geimpft, um vergleichen zu können, ob die Immunantwort, die als Titerwert erhoben wird, vergleichbar ist. Der Titer wird dadurch bestimmt, dass Blutproben sukzessive verdünnt werden, bis Antikörper „gerade noch“ nachweisbar sind, ein Titer von 1:4 beschreibt demnach eine sehr schlechte Immunantwort, einer von 1:1024 eine sehr gute.

Was ein solcher Wert aussagt, ob er sich in irgendeiner Form in SCHUTZ VOR SCHWERER ERKRANKUNG oder HOSPITALISIERUNG umsetzen lässt, ist ungewiss, aber das macht nichts. Wir haben das CHMP, die dort Versammelten sind der Ansicht, auch wenn wir das nicht wissen, können wir davon ausgehen, dass es hilft: Viel hilft viel, Sie wissen schon.

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Die Tabelle zeigt: Verglichen mit Spikevax (COVID-19), Fluzone oder Fluarix ist mRNA-1083 auch nicht schlechter, meist gleichwertig, mit Ausnahme von B/Yamagata (einem Influenzastamm) bei über 65jährigen. Indes, schon die Abbildung und vor allem die gestrichelte Linie, die bei 97,5% des Vertrauensintervalls, also bei 0,667 gezogen wurde und ab der (nach rechts) Modernas mRNA-1083 Brühe mindestens gleichwertig sein soll, zeigt, dass hier sehr intensiv zu Gunsten von Moderna statistischer Lobbyismus betrieben wird, denn die Grenze bedeutet, dass selbste eine um 33% geringere Immunantwort noch als „gleichwertig“ angesehen worden wäre und solche Skaleneinteilungen verzerren natürlich die Verteilung, in diesem Fall zu Gunsten von Moderna…

Alles kein Problem für die Herrschaften im CHMP, die, im Gegensatz zu denen, die bei der FDA in den USA für die Zulassung zuständig sind, keinerlei Bedenken haben, das Zeug auf die Spritzwilligen in der EU loszulassen. Indes, in den USA hat die einfache Bitte der FDA, Moderna möge doch ein paar Daten zur EFFEKTIVITÄT von mRNA-1083, also dem, was man in Europa einfach erschließt, liefern, dazu geführt, dass das Unternehmen seinen Antrag auf Zulassung zurückgezogen hat. Das Kalkül ist wohl, erst die Deppen in Europa über den Tisch zu ziehen und dann, mit dem Rückenwind der europäischen Zulassung, das Zeug noch einmal zur Autorisierung in den USA anzustellen.

Und das Kalkül geht bislang auf.

Die Europäische Union wird einen „Impfstoff“ zulassen für Personen ab 50 Jahren, der gegen Influenza UND COVID-19, vor schwerer Erkrankung an beidem schützen soll, von dem aber vollkommen unbekannt ist, ob und wenn ja, in welchem Ausmaß er das tut. Er ist halt auch nicht schlechter – angeblich – als die vorhandenen COVID-19 und Influenza Impfstoffe, die 2024 im Handel waren.

Wenn Sie sich nun fragen, warum die Effektivität, das A und O eines Impfstoffes gar nicht erst getestet wurde, dann findet sich ein Hinweis in der Effektivität der bereits zugelassenen Impfstoffe, die gegen Influenza schützen sollen, dies aber nur in sehr sehr geringem Ausmaß tun, wie die entsprechende Forschung zeigt:

Frutos et al. (2024) kommen zu einem effektiven Schutz vor schwerer Erkrankung oder Hospitalisierung für die im Moderna Trial als „Vergleichsimpfstoff“ genutzten Influenza-Impfstoffe von 41 – 44%, ein schlechter Witz, den mRNA-1083 kopiert.

Das Zeug ist genauso schlecht.

Kissling et al. (2025) kommen zu einer Effektivität gegen schwere Erkrankung / Hospitalisierung zwischen 35% und 51%, je nach untersuchter Influenza-Variante, und Tenforde et al. (2025) errechnen eine Effektivität gegen Hospitalisierung / schwere Erkrankung von irgendwo zwischen 39% und 47%.

Jetzt wissen Sie, warum wir den Text mit der Erörterung von Kochsalz als Backtriebmittel begonnen haben. Modernas mRNA-1083 ist unser Kochsalz. Der Betrug derselbe.

Frutos, Aaron M. et al. (2024). Interim estimates of 2023–24 seasonal influenza vaccine effectiveness—United States. MMWR. Morbidity and mortality weekly report 73 (2024).

Kissling, Esther, Marine Maurel, Francisco Pozo, Gloria Pérez-Gimeno, Silke Buda, Noémie Sève, Lisa Domegan et al. (2025). Influenza vaccine effectiveness in Europe and the birth cohort effect against influenza A (H1N1) pdm09: VEBIS primary care multicentre study, 2023/24. Eurosurveillance 30(23): 2500011.

Tenforde, Mark W., Emily L. Reeves, Zachary A. Weber, Sara Y. Tartof, Nicola P. Klein, Kristin Dascomb, Malini B. DeSilva et al. (2025). Influenza vaccine effectiveness against hospitalizations and emergency department or urgent care encounters for children, adolescents, and adults during the 2023–2024 season, United States. Clinical Infectious Diseases 81(3): 667-678.

Und wenn Sie sich nun fragen, warum Leute bei der EMA (European Medicine Agency), im CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use), diesen Betrug mitmachen und ein genauso wirkungsloses Zeug, wie bereits zugelassen, zulassen: Die EMA wird weitgehend von Pharmafia finanziert. Wer bezahlt, bestimmt. Die Zulassung ist ein Scam, alles Schau, keinerlei Substanz.

Sie werden täglich zu Impfstoff-Behältern degradiert, die gefüllt werden, damit Pharmafia Profit macht.


 

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