Und zwischen beidem scheint es einen Zusammenhang zu geben.
Eine Reihe von Studien hat bereits gezeigt, dass geringere Vitamin-D-Level bei älteren Menschen (55+ Jahre) mit Alzheimer und Demenz verbunden sind, während höhere Vitamin-D-Level im Alter einen gewissen Schutz zu bieten scheinen.
Studien, wie diese legen den Schluss nahe, dass man sich im Alter durch Vitamin-D Aufnahme vor Alzheimer bzw. Demenz schützen kann. Und wahrscheinlich kann man das auch, indes, eine neue Studie legt den Verdacht nahe, dass verstärkte Aufnahme von Vitamin D im Alter zu spät kommen kann:
Mulligan et al. (2026) nutzen die Daten der Framingham Heart Study, um zu analysieren, ob Vitamin D Level in jüngerem Alter in einem Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit, im Alter Alzheimer zu entwickeln, stehen. Die Framingham Heart Study ist eine Längsschitt-Studie, in deren Verlauf die Teilnehmer mehrfach befragt und untersucht wurden. Im vorliegenden Fall macht es diese Studienanlage möglich, das Vitamin-D Level, das für die Teilnehmer in ihren 30er Jahren bestimmt wurde, mit Ablagerungen im Gehirn, tau und Amyloid-beta, die im Schnitt 16 Jahre später mit einem PET-Scan (Positron Emission Tomography) festgestellt wurden, in Zusammenhang zu bringen.
Für 424 Befragte sind Vitamin-D Level bestimmt zu einem Zeitpunkt im Verlauf ihres 4 Lebensjahrzehnts, ein PET-Scan für Amyloid-beta steht für 374 Probanden ein solcher für tau bei 369 Probanden zur Verfügung. Auf dieser Grundlage ist das Vorgehen der Autoren „straight forward“, wie es so schön heißt: Sie berechnen lineare Regressionen auf Basis normalisierter Vitamin-D-Werte und finden in der Tat einen Zusammenhang zwischen einem HÖHEREN Vitamin-D Level, das bei den Probanden im Verlauf ihres 4. Lebensjahrzehnts gemessen wurde und einer geringeren Ablagerung von tau in ihrem Gehirn. Sie finden KEINEN Zusammenhang mit Amyloid-beta, also dem Peptid, das in so vielen Veröffentlichungen mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird.
Amyloid-beta-Plague
Ein Ergebnis, das man erst einmal erklären muss, indes keines, das die Autoren zu verwundern scheint, denn sie bleiben die Erklärung schuldig. Ein wenig Schmökern in der Literatur macht schnell deutlich, dass der Zusammenhang zwischen Amyloid-beta und Alzheimer / Demenz im Gegensatzu zum entsprechenden Zusammenhang für tau gar nicht so eindeutig ist, wie man es, aufgrund der vielen Forschung, die es dazu gibt, vermutet hätte:
Amyloid beta findet sich als Plaque außerhalb von Zellen;
Tau ist ein Protein, das sich in Zellen, genauer: Neuronen findet;
Die Role, die Amyloid beta im Gehirn von Menschen spielt, ist weitgehend unklar, scheint mit über Synapsen vermittelten Signale zu tun zu haben oder in einer Schutzfunktion, welcher auch immer, zu bestehen.
Tau ist in Neuronen für die Sicherung der internen Struktur und der Transportwege, über die Nährstoffe verteilt werden, zuständig;
In seiner pathologischen Form (als Plague) klumpt Amyloid beta außerhalb von Zellen;
Tau wir durch Hyperphosphorylierung außer Gefecht gesetzt und klumpt innerhalb von Zellen als fehlgeformtes Protein;
Amyloid beta taucht 15 bis 20 Jahre bevor sich Symptome von Alzheimer / Demenz einstellen, auf, und zwar als diffuse Verteilung im Neocortex;
Tau taucht später auf, in vorhersagbaren Mustern und steht in einem zeitlichen Zusammenhang mit Symptomen von Alzheimer und Demenz;
Amyloid beta in seiner Form als Plague findet sich bei vielen Menschen, die wenigsten davon leiden an Demenz oder Alzheimer;
Dagegen steht tau in seiner fehlgeformten Variante in einem klaren Zusammenhang mit kognitivem Niedergang und dem Verlust von Neuronen und Synapsen;
Amyloid-beta Plague verursacht Entzündungen und oxidativen Stress, steht im Verdacht, Veränderungen in tau hervorzurufen;
Fehlgebildetes tau führt zu einem Zusammenbruch der Versorgung von Neuronen, Synapsen UND Neuronen sterben ab, es besteht eine Art „Ansteckung“, denn fehlgebildetes tau kann von Zelle zu Zelle weitergegeben werden;
Während die Rolle, die tau im Zusammenhang mit Alzheimer / Demenz spielt, ziemlich eindeutig ist, denn absterbende Neuronen, ein nachfolgender Verlust kognitiver Funktionen, ausgelöst durch fehlgeformte tau-Proteine ist eine klare Indizienkette für Alzheimer / Demenz ist der Zusammenhang zwischen Amyloid-beta und Alzheimer / Demenz alles andere als klar, die Funktion des Peptids eher ungeklärt und diffus.
Soweit so gut.
PET-Scan
Indes, zwischen einem mindestens 16 Jahre früher bestimmten Wert für Vitamin-D und 16 Jahre später vorhandenen tau-Ablagerungen einen Zusammenhang an der Grenze zur Kausalität herstellen zu wollen, scheint ziemlich weit hergeholt zu sein, wogegen der Zusammenhang zwischen geringem Vitamin-D Level und zeitgleich bestimmtem Alzeheimer, zeitgleich bestimmter Demenz eine andere Liga zu bespielen scheint. Eine nähere Beschreibung der Wirkunsgweise von Vitamin D auf die Bildung bzw. Verhinderung der Bildung von fehlgeformtem tau, ist somit notwendig. Sie könnte so aussehen:
Vitamin D könnte über verschiedene mögliche Mechanismen positive Auswirkungen auf die neurokognitiven Funktionen haben. Vitamin-D-Rezeptoren und 1-Alpha-Hydroxylase, das für die Synthese von aktivem Vitamin D erforderliche Enzym, sind im Nervensystem, einschließlich des Hippocampus, weit verbreitet. Immunzellen exprimieren Vitamin-D-Rezeptoren, und Vitamin D kann sowohl die angeborene als auch die adaptive Immunantwort beeinflussen, die Bildung entzündlicher Zytokine verringern und die entzündungshemmende Abwehr stärken. Ein Vitamin-D-Mangel kann deshalb zu verstärkter Neuroinflammation, einer beeinträchtigten Antioxidation und einer erhöhten tau-Phosphorylierung führen. Oxidativer Stress steht in engem Zusammenhang mit der tau-Pathologie, und Vitamin D könnte durch die Verstärkung antioxidativer Wirkungen vor einer Hyperphosphorylierung von tau schützen, der Fehlformung von tau somit vorbeugen.
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Ich darf an dieser Stelle an die Verbrecher-Bande aus Verschwörern und Handlangern der mRNA-„Impf“-Mafia gegen die Weltbevölkerung erinnern, die während der globalen Covid-„Impf“-Kampagne das Vitamin D (und Ivermectin) verteufelt haben.
Das diente damals allein dem Zweck, die Notfall-Zulassung der hochtoxischen modRNA-Brühe aufrecht zu erhalten, denn für deren Bestand durfte es KEINE ALTERNATIVEN Vorbeugungs- und Behandlungsmethoden geben.
Vitamin D wurde nicht nur in den „Qualitäts“-Medien, sondern z.B. auch im weltweit einflussreichsten medizinischen Informationsportal „Medscape“ als unnütz erklärt.
Und was fand sich am Ende des Artikels? Sie ahnen es schon?
Richtig: Erneute Werbung für die modRNA-Giftbrühe und ein Artikel zur Überwindung der „Impf“-Skepsis.
Jetzt, da „alles vorbei“ ist und die modRNA-Giftbrühe „regulär zugelassen“ ist (was angesichts der keineswegs ausgeräumten grundsätzlichen inhärenten Pathomechanismen dieser gentherapeutischen Behandlung ein weiteres Verbrechen gegen die Menschheit darstellt), „darf“ Vitamin D wieder von lachenden „Promi“-Gesichtern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beworben werden.
Einfach nur widerlich!
Bei diesen Regierungen der heutigen Zeit muss man ja in den meisten Fällen Bösartigkeit unterstellen.
Ist es Zufall, dass man in den letzten Jahren versucht hat (ich weiß es nur aus Deutschland), hochdosiertes Vitamin zu verbieten? Zudem kaufen die großen Pharmafirmen seit einiger Zeit sehr viele der bekannten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller auf.
Gleichzeitig laufen ständig Kampagnen in den Schmierblättern aller Art, die Wirkung von Vitamin D klein zu reden und faselt etwas davon, dass Sonneneinstrahlung auf Hände und Gesicht ausreichen würden, Vitamin D im Körper zu bilden. Das reicht weder im Winter wie im Sommer aus, im Alter nimmt zudem die Bildung von Vitamin D im Körper ab.
Das fällt einem als Normalbürger jedoch nur auf, wenn man sich selbst etwas mehr mit dem Thema beschäftigt hat und die Wirkungen selbst kennt und nfängt, Vitamin D hochdosiert regelmäßig einzunehmen.
Vitamin D beeinflusst sehr sehr viele Prozesse im Körper und ich finde es sehr interessant, dass es wie hier beschrieben durchaus auch einen Einfluss auf eine neue westliche Volkskrankheit haben kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn es bald eine größer angelegte Aktion gegen die Einnahme von Vitamin D geben würde. Die Pharma-Mafia hat ja keine Interesse an gesunden Bürgern. Nur chronisch Kranke lasse die Kassen klingeln.
Zitat: “Wer Vitamin-D nimmt, schadet der Umwelt durch zu langes Leben“.
Ganz richtig!
Wir sollten aber unbedingt noch hinzufügen, dass zu langes Leben auch dem Klima schadet:
Denn dann können wir ja nie klimaneutral werden, weil all die vielen gesunden Menschen, die viel zu lange leben, auch viel zu lange CO2 ausatmen.
Und erst wenn die Menschen und Tiere (die ja auch noch das Klimagift Methan in riesigen Mengen ausfurzen) endlich reduziert (oder am besten ganz abgeschafft) sind, brauchen wir auch nicht mehr die leidige Mindestmenge an CO2, die sonst (über die Photosynthese der Pflanzen) zur Sauerstoffbildung zwecks Sicherstellung der Atmung für Mensch und Tier benötigt wird.
Was? Wie bitte? Die Pflanzen brauchen trotzdem CO2 zur Photosynthese bzw. eigenen Energiegewinnung (Glukose), und zwar je mehr, desto besser für deren Wachstum?
Wer hat Ihnen denn diese Verschwörungstheorie erzählt?
Das waren doch bestimmt keine Informationen aus den „Qualitätsmedien“ bzw. von den „Experten aus DER (Klima-) Wissenschaft“?
Und überhaupt: Wer zur Rettung des Klimas klimaneutral werden will, muß eben Einschränkungen, notfalls auch für das Pflanzenwachstum, in Kauf nehmen.
Und außerdem: Wenn weniger Menschen (und Tiere) da sind, reicht sowieso auch ein (wegen CO2-Mangel) weniger üppiges Pflanzenwachstum zu deren Ernährung.
Ich darf an dieser Stelle an die Verbrecher-Bande aus Verschwörern und Handlangern der mRNA-„Impf“-Mafia gegen die Weltbevölkerung erinnern, die während der globalen Covid-„Impf“-Kampagne das Vitamin D (und Ivermectin) verteufelt haben.
Das diente damals allein dem Zweck, die Notfall-Zulassung der hochtoxischen modRNA-Brühe aufrecht zu erhalten, denn für deren Bestand durfte es KEINE ALTERNATIVEN Vorbeugungs- und Behandlungsmethoden geben.
Vitamin D wurde nicht nur in den „Qualitäts“-Medien, sondern z.B. auch im weltweit einflussreichsten medizinischen Informationsportal „Medscape“ als unnütz erklärt.
Und was fand sich am Ende des Artikels? Sie ahnen es schon?
Richtig: Erneute Werbung für die modRNA-Giftbrühe und ein Artikel zur Überwindung der „Impf“-Skepsis.
Jetzt, da „alles vorbei“ ist und die modRNA-Giftbrühe „regulär zugelassen“ ist (was angesichts der keineswegs ausgeräumten grundsätzlichen inhärenten Pathomechanismen dieser gentherapeutischen Behandlung ein weiteres Verbrechen gegen die Menschheit darstellt), „darf“ Vitamin D wieder von lachenden „Promi“-Gesichtern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beworben werden.
Einfach nur widerlich!
Bei diesen Regierungen der heutigen Zeit muss man ja in den meisten Fällen Bösartigkeit unterstellen.
Ist es Zufall, dass man in den letzten Jahren versucht hat (ich weiß es nur aus Deutschland), hochdosiertes Vitamin zu verbieten? Zudem kaufen die großen Pharmafirmen seit einiger Zeit sehr viele der bekannten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller auf.
Gleichzeitig laufen ständig Kampagnen in den Schmierblättern aller Art, die Wirkung von Vitamin D klein zu reden und faselt etwas davon, dass Sonneneinstrahlung auf Hände und Gesicht ausreichen würden, Vitamin D im Körper zu bilden. Das reicht weder im Winter wie im Sommer aus, im Alter nimmt zudem die Bildung von Vitamin D im Körper ab.
Das fällt einem als Normalbürger jedoch nur auf, wenn man sich selbst etwas mehr mit dem Thema beschäftigt hat und die Wirkungen selbst kennt und nfängt, Vitamin D hochdosiert regelmäßig einzunehmen.
Vitamin D beeinflusst sehr sehr viele Prozesse im Körper und ich finde es sehr interessant, dass es wie hier beschrieben durchaus auch einen Einfluss auf eine neue westliche Volkskrankheit haben kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn es bald eine größer angelegte Aktion gegen die Einnahme von Vitamin D geben würde. Die Pharma-Mafia hat ja keine Interesse an gesunden Bürgern. Nur chronisch Kranke lasse die Kassen klingeln.
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Zitat: “Wer Vitamin-D nimmt, schadet der Umwelt durch zu langes Leben“.
Ganz richtig!
Wir sollten aber unbedingt noch hinzufügen, dass zu langes Leben auch dem Klima schadet:
Denn dann können wir ja nie klimaneutral werden, weil all die vielen gesunden Menschen, die viel zu lange leben, auch viel zu lange CO2 ausatmen.
Und erst wenn die Menschen und Tiere (die ja auch noch das Klimagift Methan in riesigen Mengen ausfurzen) endlich reduziert (oder am besten ganz abgeschafft) sind, brauchen wir auch nicht mehr die leidige Mindestmenge an CO2, die sonst (über die Photosynthese der Pflanzen) zur Sauerstoffbildung zwecks Sicherstellung der Atmung für Mensch und Tier benötigt wird.
Was? Wie bitte? Die Pflanzen brauchen trotzdem CO2 zur Photosynthese bzw. eigenen Energiegewinnung (Glukose), und zwar je mehr, desto besser für deren Wachstum?
Wer hat Ihnen denn diese Verschwörungstheorie erzählt?
Das waren doch bestimmt keine Informationen aus den „Qualitätsmedien“ bzw. von den „Experten aus DER (Klima-) Wissenschaft“?
Und überhaupt: Wer zur Rettung des Klimas klimaneutral werden will, muß eben Einschränkungen, notfalls auch für das Pflanzenwachstum, in Kauf nehmen.
Und außerdem: Wenn weniger Menschen (und Tiere) da sind, reicht sowieso auch ein (wegen CO2-Mangel) weniger üppiges Pflanzenwachstum zu deren Ernährung.