Sie alle verbreiten diese Diffamierung und Geschichtsklitterung:
„Rechtsextremist Tommy Robinson rief hingegen in einem wütenden Video-Appell zu einem spontanen Protest vor dem Polizeihauptquartier in Southampton auf. Er weckte damit Befürchtungen vor einem neuen Krawallsommer. Robinson hatte eine unrühmliche Rolle beim Anheizen rassistischer Ausschreitungen im Sommer 2024 gespielt. Damals wurden England und Nordirland wochenlang von gewaltsamen Ausschreitungen erschüttert. Dem Aufruf folgten bis zum frühen Abend etwa 2000 Menschen, wie der britische Nachrichtensender Sky News berichtete.“
Wer auch immer bei dpa für diesen Dreck verantwortlich ist, er muss jetzt damit leben, dass ich ihn für den untersten Abschaum, zu dem ideologische Verblödung führen kann, halte. Meine Verachtung erstreckt sich auf diejenigen, die dieses Geschmiere einfach übernehmen, weil sie zu faul, zu blöd oder zu bösartig sind, die offenkundige Geschichtsklitterung und die bösartige Verleumdung eines Menschen zu entfernen. Und besonders widerlich finde ich die Typen bei der FAZ, die diesen Text einleiten mit:
„„I can’t breathe“: Ein neues Video soll zeigen, wie ein Polizist einem Schwerverletzten Handschellen anlegt – der daraufhin stirbt.“
Was treibt solche Leute, Zweifel an Fakten zu schüren, die man leicht durch das entsprechende Video beheben kann?
Hier ist kein soll, hier ist ein TUN, eine klare Sequenz von Handlungen, in denen Polizeibeamte einem 18jährigen beim Sterben behilflich sind.
Leute, wie diejenigen, die sich bei der FAZ herumdrücken, kotzen mich an.
Was mich indes auf die Palme bringt, das ist der Versuch, den Sommer 2024, die „Ausschreitungen“ im Vereinigten Königreich als „rassistisch“ zu brandmarken und vollkommen zu vergessen, was Anlass für die „Ausschreitungen“ war.
Der Anlass hat den Namen „Axel Rudakubana“, eine Bestie, die kaltblütig kleine Kinder mit einem Messer ermordet bzw. schwer verletzt hat, ein Polizei und Behörden bekanntes Sicherheitsrisiko, das dessen ungeachtet der Öffentlichkeit von britischen Shitstream-Medien als „Chorknabe“ aus Swansea in Wales verkauft werden sollte, obschon Rudakubana mit einer Herkunft aus Ruanda aufwarten kann.
Die „Ausschreitungen“, bei denen Tommy Robinson also eine „unrühmliche Rolle“ gespielt haben soll, vermutlich damit, dass er aus seinem Urlaubsort regelmäßig und per Video zu friedlicher und gewaltfreier Demonstration aufgerufen hat,
sie haben einen konkreten Anlass, den wir in einem Video zusammengestellt haben:
Und wem das nicht reicht, für den haben wir eine Zusammenfassung dessen, was in der Verhandlung gegen Axel Rudakubana zu dem bekannt wurde, was Anlass dessen war, was ein unterirdischer dpa-Schmierer als „rassistische Ausschreitungen“ verunglimpfen will.
Die Morde von Southport, ein damals 17jähriger richtet ein Massaker unter Kindern an, ermordet drei, verletzt acht weitere Kinder und zwei Erwachsene werden die britische Öffentlichkeit noch lange beschäftigen.
Nicht nur, weil die Liebour Regierung, allen voran Sir Keir Starmer, den Massenmord in Southport zum Anlass genommen hat, ihre Bevölkerung zu belügen, was Starmer mittlerweile einräumen musste, nicht nur, weil das offensichtliche Belügen der Öffentlichkeit zu Ausschreitungen geführt hat, nicht nur, weil sich die Regierung und die Polizeibehörden bis heute weigern, den Anschlag als terroristisch motiviert einzuordnen, sondern vor allem, weil bislang nur der Angeklagte die Folgen seiner Tat zu spüren bekommt, die Regierungslügner noch nicht.
„It is equivalent in seriousness to terrorist murders.“
„What he did has caused such shock and revulsion to the whole nation that it must be viewed as the extreme level of crime.“
Das sind Worte aus der Urteilsbegründung von Judge Goose, die wenig Raum für Interpretation lassen. Er hält Rudakubana für einen Terroristen …
SciFi-Supt
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Im Verlauf des letzten Verfahrenstages wurde der Öffentlichkeit die ganze Gausamkeit der Taten von Axel Rudakubana, der in deutschen Shitstream-Medien weiterhin als „junger Mann“ bezeichnet wird und der britischen Öffentlichkeit als „Welsh Choirboy“, Chorknabe aus Wales, verkauft werden sollte, vor Augen geführt.
Und selbst wenn die schrecklichen Details, die dabei zur Sprache kamen, weitgehend verloren gehen, wenn man einen Textfeed liest, in dem zusammengefasst wird, was auf CCTV zu sehen oder von einem forensischen Mediziner, der Tote und Verletzte untersucht hat, gesagt wird, so reicht es doch aus, um die Idee, Rudakubana sei auch nur entfernt einem Mensch gleichzustellen, fallen zu lassen.
Rudakubana ist ein Monster, eines, das nach Aussage des Prosecution Service seine Fahrt nach Southport mit Informationen dazu angetreteten hat, wie man sicherstellt, dass derjenige, den man mit einem Messer bearbeitet, auch tot ist, Informationen, die er aus dem al Qaeda Manual entnommen hat:
„Furthermore, by the time he went to the Hart Space [Southport] in 2024 the defendant [Rudakubana] was in possession of instructions in the manual on how to carry out a knife attack with lethal force“.
Instruktionen, denen er offenkundig genau gefolgt ist, wie man der Tatsache entnehmen kann, dass die forensische Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die meisten Wunden durch erhebliche Gewalteinwirkung verursacht wurden. Wie bestialisch das Massaker von Statten gegangen sein muss, das kann man sich an Details ausmalen, wie 85 bzw. 122 Einstichwunden bei zwei der getöteten Kindern. Blutspuren, die vom Fenster quer durch den Raum verlaufen, an der Tür enden und zeigen, dass Rudakubana auf ein verletztes Kind, das versucht hat, ihm zu entkommen, weiterhin eingestochen hat, tuen ein übriges, und CCTV Aufzeichnungen aus dem Treppenhaus – das Massaker fand im ersten Stock statt -, die zeigen, wie ein verletztes Kind versucht ins Treppenhaus zu fliehen und von Rudakubana zurückgezogen wird, haben dazu geführt, dass die Verhandlung unterbrochen werden musste, weil einige Beobachter ihren Gram hörbar gemacht haben.
Alles, was im Verlauf der Verhandlung in Liverpool zur Sprache gekommen ist, zeigt etwas vollkommen anderes als es in der verharmlosenden, mit Bildern zu Lebzeiten lachender Mädchen zum Ausdruck kommt. Niemand kann sich den Terror vorstellen, den Kinder empfunden haben, die versuchen, vor einem messerschwingenden Monster zu entkommen, die überlebt haben und in einem Statement beschreiben, wie es ihnen ergangen ist. Niemand kann der offiziellen Berichterstattung die Leiden von Überlebenden entnehmen, denen die Milz entfernt werden musste und die nun den Rest ihres Lebens mit Antibiotika zubringen müssen, in der Hoffnung, dass deren Wirkung nicht nachlässt. Die zahlreichen Narben, Angstzustände und Verletzungen, die bei denen zurückbleiben, die überlebt haben, sind außerhalb des Gerichtssaals bislang kein Thema gewesen.
Axel Rudakubana – Offizielles Polizeifoto.
Denn außerhalb des Gerichtssaals haben Regierung und Polizeibehörde Informationen unterschlagen. Niemand hat gewusst, dass die erste Stellungnahme, die Rudakubana nach seiner Festnahme der Polizei gegeben hat, darin bestand, seine Freude darüber, dass er Kinder ermordet hat, zum Ausdruck zu bringen:
„I’m so glad those kids are dead, it makes me happy.“
Und das gleich mehrfach und ohne Aufforderung.
Rudakubana sei fasziniert gewesen von Gewalt, sagt der Ankläger. Auf seinen Computern haben die Ermittler tausende Fotos von Leichenbergen, Genoziden und ermordeten Menschen gefunden, Bücher zu Genoziden und eben besagtes al Qaeda Manual, das Rudakubana bereits 2021 und gleich dreimal heruntergeladen und nicht zuletzt als Anleitung benutzt hat, um Rizin herzustellen – ein Nervengift.
Eine Woche vor dem Massenmord in Southport hat Rudakubana ein Taxi bestiegen, das ihn zu der Schule bringen sollte, von der er – weil er zehnmal [!sic] mit einem Messer in der Schule aufgetaucht ist, verwiesen wurde. Es war der letzte Schultag und Rudakubana wollte ihn nutzen, um ein Massaker unter seinen ehemaligen Klassenkameraden anzurichten. Das es nicht dazu kam, hat seine Ursache darin, dass Rudakubanas „Vater“ [es gibt keinen legalen Hinweis darauf, dass Alphons Rudakubana der Vater von Axel Rudakubana ist] den Taxifahrer erfolgreich angefleht hat, seinen Sohn nicht zu transportieren.
Im Gerichtssaal hat Rudakubana wieder geschwiegen, wenn er Antworten sollte und die Verhandlung unterbrochen, wenn er die Klappe halten sollte. Er sei krank, habe seit Tagen nichts gegessen, benötige einen Arzt, so hat er gerufen. Letztlich fand die Urteilsverkündung ohne ihn statt.
Judge Goose hat Rudakubana zu 13 Mal lebenslänglicher Haft verurteilt.
In Juristenmathematik sind das mindestens 52 Jahre Haft, vor deren Ablauf die Frage, ob Rudakubana entlassen werden kann, nicht einmal zur Sprache kommen darf. Und ob Rudakubana nach 52 Jahren Haft eine Chance auf Entlassung hat, ist fraglich, Richter Goose hat ihm das englische Pendant zur deutschen Sicherheitsverwahrung in Aussicht gestellt:
„Southport killer Axel Rudakubana will serve a minimum of 52 years in jail after receiving 13 sentences of custody for life. Delivering the sentencing in Rudakubana’s absence, Mr Justice Goose said it was unlikely he would ever be released from prison.“
Noch ein Hinweis zum Strafmaß: 51 Jahre und 190 Tage beträgt es genau. Das ist die MAXIMALE Strafe, die Judge Goose verhängen konnte, denn Rudakubana war zum Tatzeitpunkt keine 18 Jahre alt, was das Maß der Höchststrafe begrenzt. Allerdings hat der Richter keinen Zweifel daran gelassen, dass er eine weitere Inhaftierung von Rudakubana auch nach 51 Jahren und 190 Tagen für notwendig erachtet.
Bei einem Schmierfinken von dpa ist all das verschwunden, „rassistische Ausschreitungen“ die der „Rechtsextremist Tommy Robinson“ angestiftet haben soll, sind geblieben. Worte wie Verachtung und Ekel reichen nicht, um das zum Ausdruck zu bringen, was ein solcher Schmierfink bei mir auslöst.
Das sind Bilder von der gestrigen Demonstration in Southampton:
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Danke für die Aufklärung über beide Sachverhalte. Der dpa – Schreiberling konnte / durfte natürlich über die Tatsachen nicht berichten, schließlich hat er ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Welches ?
Hans Hofmann-Reinecke hat dies auf think-again unter „Dummheit ist gefährlicher als Bosheit“ sehr gut beschrieben – die Ansprache der bei weitem größten Gruppe vom Typ D3.
Und hier hat er richtige Haltung zu bedienen, ganz egal was Logik und Wirklichkeit sagen.
Und das ist schließlich entscheidend. Für die Narren, die auch Stromversorgung als Windradangelegenheit sehen und reale Konsequenzen ausblenden.
Ohne das 10-malige konsequenzlose Auftauchen dieses Viechs mit Messer an der Schule wäre es nicht dazu gekommen. Für diese Konsequenzlosigkeit gibt es Verantwortliche. Die haben mitgemordet. Wenn man nicht möchte, dass sich sowas wiederholt, muss man auch diese zu langjährigen Haftstrafen verurteilen.
Was für ein toxischer Dreck bei der dpa die Meldungen fabriziert…aber das Muster ist immer dasselbe: Mißstände werden verschwiegen, stattdessen jene, die auf sie hinweisen, zu den eigentlichen Mißständen erklärt.
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Danke für die Aufklärung über beide Sachverhalte. Der dpa – Schreiberling konnte / durfte natürlich über die Tatsachen nicht berichten, schließlich hat er ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Welches ?
Hans Hofmann-Reinecke hat dies auf think-again unter „Dummheit ist gefährlicher als Bosheit“ sehr gut beschrieben – die Ansprache der bei weitem größten Gruppe vom Typ D3.
Und hier hat er richtige Haltung zu bedienen, ganz egal was Logik und Wirklichkeit sagen.
Und das ist schließlich entscheidend. Für die Narren, die auch Stromversorgung als Windradangelegenheit sehen und reale Konsequenzen ausblenden.
diese Journaille inkl dpa Schmierfink huso, sind der Schimmel auf der Schaumkrone des Abschaumes dieser Welt!!!
Blutraute & pädo/grooming Keir haben mitgemordet!
Ohne das 10-malige konsequenzlose Auftauchen dieses Viechs mit Messer an der Schule wäre es nicht dazu gekommen. Für diese Konsequenzlosigkeit gibt es Verantwortliche. Die haben mitgemordet. Wenn man nicht möchte, dass sich sowas wiederholt, muss man auch diese zu langjährigen Haftstrafen verurteilen.
Was für ein toxischer Dreck bei der dpa die Meldungen fabriziert…aber das Muster ist immer dasselbe: Mißstände werden verschwiegen, stattdessen jene, die auf sie hinweisen, zu den eigentlichen Mißständen erklärt.
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