Geht es Ihnen auch so, dass sie Schlagzeilen grundsätzlich mit Skepsis betrachten und erst bezweifeln, dann prüfen, was man Ihnen gerade anschwätzen will?
Man wird dazu erzogen, von einem verlogenen Haufen in den Medien, von Polit-Darstellern, die einseitige Betrachtung, ob aus kognitiver Beeinträchtigung oder aus Boshaftigkeit zu ihrem Metier gemacht haben, von Leuten, die das kleine Häuschen ihrer Oma verkaufen würden, um sich einen Vorteil zu verschaffen, von all den öffentlichen, staatlichen, von Regierungen finanzierten Lügnern und Trollen, die Lügen zu einer Normalität im „Informationszeitalter“ gemacht haben.
Damit sind wir bei Ebola, der letzten Inszenierung eines die Menschheit bedrohenden, furchtbaren, tödlichen, potentiell Millionen dahinraffenden vom angeblichen Klimawandel beförderten Pathogens, das nicht nur Institutionen wie die WHO dazu nutzen wollen, sich die Koffer mit Steuergeld zu füllen.
Beim British Medical Journal, einem einst renommierten Fachjournal, das durch Propaganda in Zeiten von Corona einiges an Ansehen eingebüßt hat, findet sich die folgende Propaganda:
Wie sie sehen, hat der neuerliche Ausbruch von Ebola in den ersten Wochen mehr Menschen dahingerafft als die bislang für den Sensenmann einträglichsten Ebola-Epidemien. Indes: Tote sind eine Funktion von Infizierten, denn nicht jeder stirbt an Ebola, und beim derzeit virulenten Bundibugyo-Virus, einer eigenen Spezies von „Ebola“ ist die Sterblichkeit geringer als bei Zaire- oder Sudan-Ebola. Davon abgesehen ist gerade in Afrika und besonders in der von Krieg und Zerstörung gebeutelten Demokratischen Republik Kongo (DRC), in der der Ausbruch (wieder einmal) stattfindet, der ZEITPUNKT, zu dem der Ausbruch entdeckt wird, von erheblicher Bedeutung.
Und weil dem so ist, ist die Abbildung, die sich auf der ersten Seite des British Medical Journal findet, irreführend.
Ein Blick auf die Anzahl der Fälle zeigt, dass bereits mehr als doppelt so viele Ebola-Fälle gezählt wurden als es zum selben „Entdeckungszeitpunkt“ für den Ausbruch von Zaire-Ebola in den Jahren 2014 bis 2016 der Fall war:
Lassen Sie sich durch die Abbildung nicht täuschen. Es gibt derzeit Daten für ZWEI Wochen. Der Rest ist Projektion nach vorne oder hinten, Dass der derzeitige Bundibugyo-Ausbruch weit davon entfernt ist, der tödlichste zu sein und zu werden, wird an zwei Daten deutlich.
Zum selben Zeitpunkt, [wir übernehmen die Annahme des BMJ, dass wir uns in Woche 3 des Ausbruchs befinden], lag die Sterblichkeit des 2018 – 2020 Kivu Ausbruchs bei 35% bis 53%, die der 2014 – 2016 Epidemie bei 64% bis 68%. Dagegen liegt die Sterblichkeit des derzeitigen Ausbruchs bei 23% bis 25%, also deutlich unter vergangenen Ausbrüchen. Wenn man diesen Ausbruch zum bislang „tödlichsten“ stilisieren will, dann muss man ein erhebliches Maß an Morbidität mitbringen, um zum einen zu ignorieren, dass die Sterblichkeit beim derzeitigen Bundibugyo-Ebola Ausbruch deutlich geringer ist als bei vergangenen Ausbrüchen und zum anderen die Frage, wie lange Bundibugyo-Ebola bereits in der DRC kursiert, so offen ist, wie die Anzahl der tatsächlichen Opfer zurückliegender Ausbrüche.
Leute, die jetzt schon vom tödlichsten Ausbruch faseln, führen etwas im Schilde, und es ist nichts Gutes.
Wir haben bereits mehrere Beiträge zu Ebola verfasst, durch deren Lektüre, sie sich über die tatsächlichen Gefahren und die Frage, warum Ebola sich in der DRC so wohl zu fühlen scheint, informieren können:
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Das video, wo hunderte Stammesmitglieder die in Schutzanzüge eingepackten Helfer mit Macheten bedrohen & dann die Särge öffnen, die verstorbenen Kinder/babys mit bloßen Händen anpacken und sich dann gegenseitig betatschen ist äusserst aufschlussreich…
Abgesehen davon, halte ich diese Ausbrüche für eine Laune der Natur, sich der massiven Über Population zu entledigen!
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Das video, wo hunderte Stammesmitglieder die in Schutzanzüge eingepackten Helfer mit Macheten bedrohen & dann die Särge öffnen, die verstorbenen Kinder/babys mit bloßen Händen anpacken und sich dann gegenseitig betatschen ist äusserst aufschlussreich…
Abgesehen davon, halte ich diese Ausbrüche für eine Laune der Natur, sich der massiven Über Population zu entledigen!