Enough is enough.
We don’t condone violence … but…
Die Stimmung im Vereinigten Königreich ist zum Schneiden.
Die Mehrheit derjenigen, die morgens zur Arbeit gehen und die Milliarden erwirtschaften, die die eigene Regierung dann für „Benefits“ verschleudert und nutzt, um eine Invasion ins Königreich zu finanzieren, deren Konsequenzen von Tag zu Tag deutlicher und erschreckender werden, hat die Nase voll.
Der Spruch „I feel like a stranger in my own country – Ich fühle mich wie ein Fremder im eigenen Land“, macht die Runde, Begriffe wie Deportation, ein vollständiger Stop von Zuwanderung, sie alle machen die Runde in einem einst freien und liberalen Land, in dem man „carefree“ leben konnte, ohne, wie es Jeremy Kyle heute ausgedrückt hat, „to look over your shoulder“, weil man sicherstellen muss, dass man nicht von hinten mit einem Messer abgestochen wird.
Was sukzessive Regierungen des Vereinigten Königreich dem sozialen Gewebe dieses Landes angetan haben, wird die nächsten Generationen lange verfolgen, und es steht zu befürchten, dass sie sich an ganz andere als die Normalitäten gewöhnen müssen, die der Zustrom von Leuten aus „alien cultures“ mit sich bringt, von kulturfremden, die ihre Normalität von Gewalt und sozialem Miteinander mitbringen, zum Schaden der britischen Bevölkerung.
Indes, die Wahrscheinlichkeit, dass die Regierung von Keir Starmer auch nur ein Mitglied enthält, das ansatzweise ein Idee davon hat, welche Stimmung im Land, das sie sich einbilden, zu regieren, herrscht, sie ist verschwindend gering. Als der Abgeordnete im House of Commons, Jim Allister nach dem Versuch eines Sudanesen, einem Nordiren auf offener Straße den Kopf abzuschneiden, die Frage an den Minister für Nordirland, Hilary Benn, gerichtet hat, was die Regierung Starmer tue, um den Import einer fremden Kultur, deren Mitglieder der Ansicht sind, es sei in Ordnung, Menschen die Köpfe abzuschneiden, nach Großbritannien zu stoppen, bekam er diese unglaubliche Antwort:
Es geht um das folgende Ereignis und der Minister für Nordirland, der Mann, in dessen Zuständigkeit die Kinnaid Avenue in Belfast fällt, in der sich der im folgenden dokumentierte Vorfall ereignet hat, findet es wichtiger, über die Bedeutung des Begriffs „alien culture“ zu sprechen, als über den Versuch eines Sudanesen, einen Menschen auf offener Straße zu köpfen.
Das sind die Humanattrappen, die Britische Regierung spielen und von sich der Ansicht sind, dass sie das besonders gut könnten. Sie sind nicht einmal qualifiziert, um einfachste menschliche Emotionen zu empfinden.
Der letzte Mord(versuch) eines in diesem Fall Sudanesen, der über die ungesicherte Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland zugelaufen ist, manche sagen auch, von den Iren nach Nordirland geschickt wurde, ein Sudanese, der ohne legalen Aufenthaltsgrund ein Visum für fünf Jahre erhalten hat, fünf Jahre, in denen er britischen Steuerzahlern zur Last fallen wird, hat das Fass zum Überlaufen gebracht und zu Szenen wie den folgenden in Belfast geführt:
Belfast glich über Nacht einem Schlachtfeld und das dürfte erst der Anfang gewesen sein.
Denn für Samstag ist eine Großdemonstration geplant. Nicht nur in Belfast, quer durch Nordirland, England und Schottland in Portadown, Epping, Liverpool, Manchester und Southhampton, Glasgow und Edingburgh und an vielen anderen Orten sind gestern Abend Briten auf die Straße gegenagen, um ihren Unmut vor allem über die Immigrationspolitik der britischen „Regierung“ zum Ausdruck zu bringen, eine Migrationspolitik, die Ereignisse wie die in Belfast mittlerweile zum normalen Bestandteil der Berichterstattung gemacht hat.
Indes, die Berichterstattung in den Shitstream-Medien ist das, was mich noch viel mehr schockiert als die Ereignisse in Belfast:
Die Gleichgeschalteten in Shitstream-Medien kennen offenkundig nur ein Reaktionsmuster. Gibt es Ärger, dann stecken Rechte dahinter. Läuft etwas schief, dann sind Rechte schuld. Kommen sie mit ihren Lügen nicht mehr durch, dann sind rechte Fake News die Ursache.
Eine Verweigerung über die Ursachen zu sprechen, die aus ideologischer Verblödung resultiert, und von einem umfassenden Mangel an Menschlichkeit amplifiziert wird. Dass Leute, die nahezu regelmäßig mit Nachrichten konfrontiert werden, dass ein Sprengstoffanschlag auf die Tube, ein Attentat auf eine Veranstaltung in Manchester viele Tote gefordert hat, dass ein Soldat auf dem Weg in die Kaserne von (zwei) Bestien überfallen wurde, die ihn ermordet und versucht haben, ihn zu köpfen, dass eine andere Bestie unter kleinen Kindern ein Blutbad angerichtet hat, ein 18jähriger von der Polizei verhaftet wurde, weil er sich hat von einem Sikh ermorden lassen…, diese Leute haben genug.
Mit der Normalität steigt die Absurdität und das Gefühl, dass, egal, was passiert, in Westminster eine Regierung sitzt, die den täglichen Missständen vollkommen ignorant gegenübersteht, deren Mitglieder eine Art „Noblesse-Komplex“ haben, sich mit Weisheit gesalbt sehen und vor allem in der Position, über das Leben anderer zu bestimmen und nach eigener Lust und Laune die Leben der anderen zu zerstören, zu beinträchtigen oder zu verunmöglichen, eine Regierung, die nicht auf das hört, was „die Menschen“ bewegt, die ignorant gegenüber all den Problemen ist, die ihre Politik, allen voran, die Immigrationspolitik verursacht.
Und das ist dann auch das Neue, das man heute hört.
In der Vergangenheit wurden Ausschreitungen wie die in Belfast einhellig verurteilt, ohne wenn und aber. Heute ist das „aber“ dazugekommen: Ich verurteile Gewalt, ABER, was sollen die Leute denn tun, um sich Gehör zu verschaffen?
Linke Politiken und vor allem Polit-Darsteller haben das Vereinigte Königreich an einen sehr dunklen Ort manövriert, einen, an dem sich niemand mehr um das Geschwätz von Rassismus und Rechtsextremismus kümmert, das aus den Gruben der BBC nach draußen dringt, Gruben, in denen sich Ewiggestrige mit einem sehr eingeschränkten Horizont und noch weniger kognitiver Kompetenz eingefunden haben, um die immerselben Antworten auf zahlreicher werdende Missstände zu geben und stets zu versuchen, die Ursache allen Übels bei denen zu verankern, die gegen das Übel, das sich gerade wieder vor ihrer Haustür ereignet hat, demonstrieren.
Nicht die Tat stört diese Humanhüllen, die sich in Redaktionen zusammenfinden, sie stört die Reaktion auf die Tat. Wir mussten es bei Henry Nowak beobachten, wir haben es bei Axel Rudakubana berichtet, wir berichten es einmal mehr: In Redaktionen, MS-Parteien und allen, die aus diesen Parteien heraus gefüttert werden, brütet eine Klasse von Leuten, die die Zeit überholt hat, die nicht bemerkt haben, dass sie Kontakt zur Realität verloren haben, die denken, man könne diejenigen, die in der Realität leben, weiterhin mit dem eigenen ideologischen Bullshit überschütten, British Bullshit Center, einer der Namen, die für die BBC in der Bevölkerung kursieren, der BBC, aus der die deutschen Klitschen, die wir oben zitiert haben, dann abschreiben.
Man kongregiert miteinander, wie alle Kulte es seit Jahrhunderten tun.
Die Realität bleibt davon unberührt und entfernt sich immer weiter von ihrer ideologischen Beschreibung: Bis es am Ende kracht. Kein Begriff macht heute so häufig die Runde, wie „civil unrest“ – Aufruhr. Die politische Klasse und ihre Nutznießer haben Angst, Angst vor der Mehrheit, die bislang ihrem Treiben schweigend zugesehen hat und nun der Ansicht ist: Enough is Enough.
Jeremy Kyle hat heute morgen ein Interview mit dem ehemaligen Abgeordneten im House of Commons für die Democratic Unionist Party (Nordirland), Ian Paisley, (der Sohn von Ian Paisley) geführt, das nach meiner Ansicht die Stimmung im Land und vor allem den Ärger und die Wut, die regelrecht greifbar sind, gut zusammenfasst. Wer des Englischen mächtig ist, wird sich vermutlich über den Irish accent freuen, wer nicht, der kann in den Settings eine Autotranslation ins Deutsche einstellen.
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Die „erlauchten Kreise“ wissen ganz genau, weshalb sie diese Kreaturen nicht in ihrer Nachbarschaft dulden, und ebenso genau wissen sie, weshalb sie -fortgesetzt- solche Kreaturen auf ihr Volk loslassen.
Update zu der Berichterstattung der D-(s)hitstream-Medien, dem hilfsbereiten Opfer und dem Täter, der das medizinische Personal nach Behandlung seiner Handverletzung mit den Dankesworten belegt haben soll: „I will kill you“:
A.Raue mit den Quellen dazu:
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Update zu der Berichterstattung der D-(s)hitstream-Medien, dem hilfsbereiten Opfer und dem Täter, der das medizinische Personal nach Behandlung seiner Handverletzung mit den Dankesworten belegt haben soll: „I will kill you“:
A.Raue mit den Quellen dazu: