Sozial, ein Wort, das unter anderem die Bedeutung „miteinander“ hat, ist von der Regierung von Drivel-King Starmer gerade in „asozial“ verwandelt worden, denn das Soziale Sozialer Medien ist nur mehr unter Ausschluss und Altersnachweis zu haben. Wer ab voraussichtlich März des nächsten Jahres X, Facebook, Instagram, Tiktok usw. nutzen will, der muss einen Altersnachweis führen.
Wir schützen Kinder, so speichelt Keir Starmer. Alle anderen müssen deshalb Eingriffe seines zunehmend totalitärer werdenden Staates hinnnehmen.
Bevor wir weiterschreiben, genießen Sie den Mann, der Heucheln kann, wie kein anderer, der in seinem Leben vermutlich sehr wenige Sätze geäußert hat, die er ernst gemeint hat und deshalb so geringe Probleme hat, Lügen zu verbreiten, in seinem „Casual Look-Video“, mit dem er sich als eine Art „Elter“ inszenieren und denen, die tatsächlich Kinder erziehen, Honig ums Maul schmieren will, denn „Kinder“, so sagt der Mann, der als Chefankläger des Landes nicht ein Verfahren gegen Mitglieder von Grooming Gangs auf die Wege gebracht hat, der Mann, der sich bis heute weigert, eine landesweite Untersuchung, die den Namen verdient, in die Vorgänge, die das Leben vieler Kinder zerstört haben, Kinder, die weder sicher noch glücklich in ihrer Kindheit waren, Kinder, so heuchelt er, verdienen eine sichere und glückliche Kindheit in einem starken und fairen Vereinigten Königreich.
Man könnte kotzen…
We are banning social media access for under 16s.
These days kids must find their feet in a world where technology intrudes into every area of their life.
I just can’t let that go on anymore. So we’re giving children their childhoods back. pic.twitter.com/jn7iQrcwk8
Wie das Cabinet des Dr Staligari seinen Bann umsetzen will, vor allem den nächtlichen Nutzungsbann, dem sich 16. jährige Jugendliche auch nach Erreichen der Schallgrenze von 16 Jahren bis zur Volljährigkeit gegenübersehen, das ist das Geheimnis von Starmer. Sie dürfen mit 16 zwar wählen, aber soziale Medien nur am Tag benutzen…
Im Vereinigten Königreich verurteilte Mitglieder von“Grooming Gangs“
Die linksextreme Klitsche „Bluesky“, das asoziale Medium, in dem Linksextreme unter sich hetzen und hassen, ist vom Bann ausgenommen. Ein kleines Indiz und die ganze so aufwendig inszenierte Heuchelei von den tausenden Eltern, die die Regierung von Starmer gebeten haben sollen, ihren Kindern soziale Medien zu entziehen, fällt in sich zusammen. Der ganze Schwulst von Kindern, die abhängig von sozialen Medien sein sollen, deren mentale Gesundheit unter ihrer Präsenz in sozialen Medien gefährdet ist, im Hirn von Starmer offenkundig der einzige Ort, der ihm im Hinblick auf „bullying“ einfällt, wird als die Art von Lüge enttarnt, die Diktatoren oder solche, die es gerne wären, stets genutzt haben, um die Zerstörung von Freiheitsrechten zu begründen, die sie gerade durchsetzen, gemeinhin mit Gewalt.
Und damit bin ich bei dem Punkt, den ich bislang in der ganzen Diskussion um diese neue Gesetzgebung, die Starmer passend zur By-Election in Makerfield, bei der über sein Schicksal als Prime Minister entschieden wird [dazu kommen wir noch], verkündet hat, noch nicht gelesen habe:
Wieso sind britische Eltern nicht auf dem Kriegspfad?
Was ist das für eine Art von Erziehung, von der Starmer behauptet, sie führe dazu, dass Tausende von Eltern auf den Knien vor ihm rutschen, damit er ihre Kinder daran hindert, soziale Medien zu nutzen?
Welche Eltern benötigen die Hilfe des Staates bei der Erziehung von Kindern, können sich schon gegenüber ihren Kindern nicht durchsetzen – oder wollen es nicht?
Welche Art Mensch ist freudig, wenn er von seiner Regierung entmündig, ihm die Entscheidungs-Hoheit über die eigenen Kinder entzogen und ihm sein komplettes Scheitern und seine komplette Inkompetenz im Hinblick auf die Erziehung seiner eigenen Kinder attestiert wird?
Kinder werden zunehmen zum Besitz des Staates, zum Gegenstand, an dem sich die angeblich netten Tanten und Onkel, die für die Labour-Clique im House of Commons Spesen abrechnen, abarbeiten, deren Wohl und Wehe sie zum Gegenstand gemacht haben, mit dem sie sich profilieren wollen.
Wo sind all die Philosophen, diejenigen, die vom Instrumentalisierungsverbot, das allein eine MENSCHLICHE MORAL zu begründen vermag, schon einmal gehört haben? Ein Herr Kant hat es in die Welt gesetzt und es mit dem Gedanken verbunden, dass man andere so behandeln solle, dass die eigene Handlung als allgemeines Gesetz gelten könne…
Zeiten, anständige Zeiten, in denen Moral noch in politische Entscheidungen eingeflossen ist, sind lange Geschichte. Heute wird instrumentalisiert, wer sich nicht wert, wird BEnutzt, wer sich BEnutzen lässt, und weil das noch nicht reicht, wird der Übergriff auf die Freiheitsrechte anderer damit begründet, dass man diese anderen schützen wolle.
Die ersten Konzentrationslager der Nationalsozialisten dienten übrigens dazu, von ihnen zu unpopulären Personen erklärte politische Gegner vor dem Volkszorn zu schützen … Sie waren wohl auch Gutmenschen, die Nazis…
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Ich missbillige die Regelung aber nicht aus den Movtiven die SF vertritt. Diese halte ich für naiv. Eltern welche unter 16 jährigen Kindern überhaupt ein Smartphone kaufen ( denn nur mit deren Einverständnis ist ein rechtsgültiger Kauff möglich) dokumentieren hiermit, dass sie keine Kompetenz für eine verantwortungsvolle Erziehung besitzten. Zu den desaströsen Folgen dieser Inkompetenz verweise ich auf die Studien/ Bücher von Jonathan Haidt.
Ich darf die Naivität zurückgeben, wie sie darin ausgedrückt ist, dass man sich die Ergebnisse eines einzigen Autoren, die man nicht einmal zusammenfassen kann, zueigen machen will.
SF unterstellet, dass Eltern in der Lage wären bzgl. Online/ Social media Entscheidungen zum Wohl ihrer Kinder zu treffen.Ich habe dies verneint und hierzu Jonathan Haidts fundierte Studien Bücher erwähnt, welche Sie selbstredend nicht erwähnen.Wo wir uns einig sind dass Starmer/ die Politik sich viel zu sehr in private Dinge einmischt und dass diese Maßnahmen nur vorgeschoben sind, sie vielmehr das Vorspiel zur völligen Onlineüberwachung sind.
Mein Kommentar war ein sanfter Hinweis darauf, dass das Problem mit Behauptungen darin besteht, dass man sie glauben kann oder nicht. Wenn man an einer Diskussion oder einem Austausch interessiert ist, dann reicht es nicht, auf die Studie von oder das Buch von zu verweisen, man muss schon ein bischen Inhalt anfüttern …Es gibt übrigens noch viel mehr Bücher, die ich nicht erwähnt habe … ganze Bibliotheken voller von mir unerwähnter Bücher…. Lichtjahre von Seiten …
Generationenvertrag der staatlich/selbst Entmündigten:
Zunächst muß man überhaupt erkennen, was mit einem gemacht wird/werden soll (Buchtitel Alice Miller „Du sollst nicht merken“-
Als „Erziehungs“prinzip). Ein Vorhaben wird erst dann deutlich, wenn man es eventuell von seinem Gegenteil unterscheiden kann. Manipulation soll schießlich nicht bemerkt werden. Häufig wird nur das bemerkt, was am stärksten auffällt.
Kinder werden in Schulen nicht zur Kritikfähigkeit erzogen.
An Schulen wird Wissen vermittelt, kein Verstehen oder gar Begreifen.
Der Unterschied zwischen Wissen, Verstehen und Bergreifen wird deutlich bei der Wiedergabe bzw. der Anwendung.
Die Kunst, Manipulation zu erkennen, liegt darin, das Wesen der Dinge zu erfassen anstatt sich vom Schein verwirren zu lassen.
Und dann hagelt es noch die „Argumente“ der ohnehin schon Entmündigten: „Verschwörungstheorie“ bekommen die zu hören, die erkennen können, was ein faules Ei ist (siehe PLandemie).
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Ich missbillige die Regelung aber nicht aus den Movtiven die SF vertritt. Diese halte ich für naiv. Eltern welche unter 16 jährigen Kindern überhaupt ein Smartphone kaufen ( denn nur mit deren Einverständnis ist ein rechtsgültiger Kauff möglich) dokumentieren hiermit, dass sie keine Kompetenz für eine verantwortungsvolle Erziehung besitzten. Zu den desaströsen Folgen dieser Inkompetenz verweise ich auf die Studien/ Bücher von Jonathan Haidt.
Ich darf die Naivität zurückgeben, wie sie darin ausgedrückt ist, dass man sich die Ergebnisse eines einzigen Autoren, die man nicht einmal zusammenfassen kann, zueigen machen will.
SF unterstellet, dass Eltern in der Lage wären bzgl. Online/ Social media Entscheidungen zum Wohl ihrer Kinder zu treffen.Ich habe dies verneint und hierzu Jonathan Haidts fundierte Studien Bücher erwähnt, welche Sie selbstredend nicht erwähnen.Wo wir uns einig sind dass Starmer/ die Politik sich viel zu sehr in private Dinge einmischt und dass diese Maßnahmen nur vorgeschoben sind, sie vielmehr das Vorspiel zur völligen Onlineüberwachung sind.
Mein Kommentar war ein sanfter Hinweis darauf, dass das Problem mit Behauptungen darin besteht, dass man sie glauben kann oder nicht. Wenn man an einer Diskussion oder einem Austausch interessiert ist, dann reicht es nicht, auf die Studie von oder das Buch von zu verweisen, man muss schon ein bischen Inhalt anfüttern …Es gibt übrigens noch viel mehr Bücher, die ich nicht erwähnt habe … ganze Bibliotheken voller von mir unerwähnter Bücher…. Lichtjahre von Seiten …
Generationenvertrag der staatlich/selbst Entmündigten:
Zunächst muß man überhaupt erkennen, was mit einem gemacht wird/werden soll (Buchtitel Alice Miller „Du sollst nicht merken“-
Als „Erziehungs“prinzip). Ein Vorhaben wird erst dann deutlich, wenn man es eventuell von seinem Gegenteil unterscheiden kann. Manipulation soll schießlich nicht bemerkt werden. Häufig wird nur das bemerkt, was am stärksten auffällt.
Kinder werden in Schulen nicht zur Kritikfähigkeit erzogen.
An Schulen wird Wissen vermittelt, kein Verstehen oder gar Begreifen.
Der Unterschied zwischen Wissen, Verstehen und Bergreifen wird deutlich bei der Wiedergabe bzw. der Anwendung.
Die Kunst, Manipulation zu erkennen, liegt darin, das Wesen der Dinge zu erfassen anstatt sich vom Schein verwirren zu lassen.
Und dann hagelt es noch die „Argumente“ der ohnehin schon Entmündigten: „Verschwörungstheorie“ bekommen die zu hören, die erkennen können, was ein faules Ei ist (siehe PLandemie).