„Das Webportal der GBE stellt Daten zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung in Form von Kennzahlen (Indikatoren) zur Verfügung, ergänzt durch thematisch relevante Publikationen. Schwerpunkt ist die kontinuierliche Beobachtung von nichtübertragbaren Erkrankungen sowie deren Einflussfaktoren und Folgen (NCD-Surveillance).
Heute wurden folgende neue Indikatoren der NCD-Surveillanceveröffentlicht:
Lungenkrebs: Sterblichkeit;
Lungenkrebs: DALY;
COPD: DALY;
…
Diskriminierungserfahrungen im Alltag (ab 18 Jahre);
Ja, Sie haben richtig gelesen: „Diskrimierungserfahrung im Alltag“ gilt nun anscheinend als 2nichtübertragbare Erkrankung“.
Werden diejenigen, die sich ständig „diskriminiert“ fühlen, endlich als die pathologischen Fällen betrachtet, die sie in der Regel sind?
Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes ist um diese Seite gewachsen:
Jung, weiblich, doof, so könnte man die „Visualisierung“ derjenigen, die sich diskriminiert sehen, auf den Punkt bringen, wenn, ja wenn, die Messung in irgendeiner Weise etwas wäre, Das „Diskriminierung“ und „Bildung“ zum Gegenstand hätte.
Indes, Bildung wird über formale Bildung operationalisiert. Ein Blick an Hochschulen genügt, um zu sehen, dass formale Bildung und Intelligenz entkoppelt wurden, dass mangelnde Intelligenz in vielen Fällen die Voraussetzung, für eine Zulassung zum Studium von XY Studies geworden ist.
Und ein Blick auf die Messung von „Diskriminierungserfahrung“, der lässt selbst uns hartgesottenen, die schon manchen methodischen Bullshit gesehen haben, die Haare zu Berge stehen.
Das ist ein so großer Mist, dass man ihn nur goutieren kann, wenn er in den Worten der RKIs dargestellt wird:
„Die Erfassung von wahrgenommener Diskriminierung im Alltag basiert auf Selbstangaben der Befragten und erfolgt mittels einer adaptierten Version der Everyday Discrimination Scale (Sternthal et al. 2011, Schumann et al. 2019). Es werden fünf alltägliche Situationen präsentiert, zu denen Befragte die Häufigkeit des Erlebens angeben:
„Wie oft passiert Ihnen in Ihrem Alltag eines der folgenden Dinge?“
„Sie werden mit weniger Höflichkeit oder Respekt behandelt als andere Menschen.“
„Sie erhalten einen schlechteren Service als andere Menschen (z. B. in Restaurants, Geschäften).“
„Jemand verhält sich so, als würde er … Sie nicht ernst nehmen.“
„Jemand verhält sich so, als hätte er … Angst vor Ihnen.“
Die Antworten auf alle fünf Fragen wurden zusammengefasst zu „sehr oft/oft“, sofern mindestens einmal sehr oft oder oft genannt wurde und jenen Angaben gegenübergestellt, bei denen auf alle fünf Items mit „manchmal“, „selten“ oder „nie“ geantwortet wurde.
Bei mehr als zwei fehlenden Werten über alle fünf Items wurde die Skala insgesamt auf fehlend gesetzt.“
Was die RKIs hier messen, ist ein Prinzessin-auf-der-Erbse-Syndrom.
Eine Hoheit, die der Ansicht ist, mit weniger „Höflichkeit und Respekt als andere Menschen“ behandelt zu werden.
Eine Erhabenheit, die den Service bemängelt, den sie erhält.
Eine Überlegenheit, die von anderen nicht ernst genommen wird.
Ein verzogener Balg, der andere in Angst und Schrecken versetzt und sich bedroht oder belästigt fühlt.
In allen Fällen wird hier ein Opfer „inszeniert“, das gerade vom Baum gefallen ist und von der Umwelt schlecht behandelt wird. Ein Geschenk der Götter, das keinrlei Anlass gibt, an seinem Anrecht auf Höflichkeit oder Gleichbehandlung zu zweifeln, ein Anti-Kotzbrocken, dem man allein für seine Anwesenheit, dafür, dass er uns mit seiner Anwesenheit beehrt, dankbar und erfürchtig gegenübertreten muss, ein etwas, das, wenn es überhaupt Reaktionen in der Umwelt auslöst, diese zuunrecht auslöst.
Was soll ein derartiger Mist in Frageform MESSEN.
Sicher keine DiskriminierungsERFAHRUNG.
Und um den Blödsinn auf die Spitze zu treiben, wird jemand, der auf eine der fünf Aussagen „sehr oft“ oder „oft“ gesagt hat, all denen gegenüber gestellt, die auf ALLE FÜNF Aussagen mit „manchmal“, „selten“ oder „nie“ geantwortet haben. Wie sehr kann man Daten manipulieren, bevor sie zu sinnlosen Einträgen in einer Matrix werden? Beim RKI treibt man den methodischen Dünnpfiff auf die Spitze und präsentiert den Lesern einen Befragten, der von sich der Ansicht ist, er sei nicht mit dem notwendigen Respekt behandelt worden, als jemanden, der „DiskriminierungsERFAHRUNG“ hat.
Das ist beyond belief und ein weiterer Punkt, der uns daran zweifeln lässt, dass im RKI ernsthafte Arbeit anstelle von ideologischer Verblödung geleistet wird.
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Sorry, aber…das IST eine psychische Belastung. Ich bin hochbegabt, politisch informiert, nicht gegen Corona geimpft und habe als Handballtorhüterin ein Maskenverbot vom Arzt bekommen. Außerdem habe ich wegen einer Borrelioseerkrankung ein Lipödem und sehe etwas dicker aus und mache mit über 40 Leistungssport. Das, was mir täglich in den verschiedensten Situationen passiert, ist definitiv psychisch belastend. Z. B. darf man in der kommenden Saison nicht mehr Handball spielen, wenn man keine Persokopie online hochlädt. Während Corona durfte man auch nicht zum Sport, nicht in die Bank, Tankstelle, dn Supermarkt und so weiter. Äußert man sich zum Ukrainekonflikt, ohne Partei zu beziehen, halbieren sich sofort die sozialen Kontakte. Es ist gut, wenn man in solchen Situationen unterstützt wird, und sei es vom maroden Gesundheissystem. Da ist nichts falsch dran. Ich WERDE diskriminiert, und ich bin wegen der Handlungen Dritter psychisch belastet, und nicht, weil ich aus mir selbst heraus eine Macke habe.
Lies nochmal.
1. ist dikriminiert werden keine Krankheit und 2. lässt es sich nicht einstufen, weil es subjektiv ist.
Es gibt Leute, die auch jede Woche wegen ihrer Fettleibigkeit diskriminiert werden und haben ein dickes Fell und es gibt Leute die wegen ihrer Adipositas diskriminiert werden und zu Hause weinen.
Beide würden dieser Studie wahrscheinlich mit “sehr oft” dikriminiert werden ankreuzen, aber nur einer im weiteren Lebensverlauf einen Psychologen aufsuchen.
Erstmal ist es eben nur eine subjektive Auffassung von “diskriminiert werden” aber keine Diagnose. Die Diagnose würde darauf hinauslaufen, daß man ein geringeres Selbstwertgefühl hat an den man arbeiten sollte.
Also, lass die Idioten reden und hör ihnen nicht zu.
Die meisten Idioten haben ja nichts Besseres zu tun.
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Sorry, aber…das IST eine psychische Belastung. Ich bin hochbegabt, politisch informiert, nicht gegen Corona geimpft und habe als Handballtorhüterin ein Maskenverbot vom Arzt bekommen. Außerdem habe ich wegen einer Borrelioseerkrankung ein Lipödem und sehe etwas dicker aus und mache mit über 40 Leistungssport. Das, was mir täglich in den verschiedensten Situationen passiert, ist definitiv psychisch belastend. Z. B. darf man in der kommenden Saison nicht mehr Handball spielen, wenn man keine Persokopie online hochlädt. Während Corona durfte man auch nicht zum Sport, nicht in die Bank, Tankstelle, dn Supermarkt und so weiter. Äußert man sich zum Ukrainekonflikt, ohne Partei zu beziehen, halbieren sich sofort die sozialen Kontakte. Es ist gut, wenn man in solchen Situationen unterstützt wird, und sei es vom maroden Gesundheissystem. Da ist nichts falsch dran. Ich WERDE diskriminiert, und ich bin wegen der Handlungen Dritter psychisch belastet, und nicht, weil ich aus mir selbst heraus eine Macke habe.
Sie sind nur nicht derjenige, der vom RKI als „diskriminiert“ geführt wird.
Lies nochmal.
1. ist dikriminiert werden keine Krankheit und 2. lässt es sich nicht einstufen, weil es subjektiv ist.
Es gibt Leute, die auch jede Woche wegen ihrer Fettleibigkeit diskriminiert werden und haben ein dickes Fell und es gibt Leute die wegen ihrer Adipositas diskriminiert werden und zu Hause weinen.
Beide würden dieser Studie wahrscheinlich mit “sehr oft” dikriminiert werden ankreuzen, aber nur einer im weiteren Lebensverlauf einen Psychologen aufsuchen.
Erstmal ist es eben nur eine subjektive Auffassung von “diskriminiert werden” aber keine Diagnose. Die Diagnose würde darauf hinauslaufen, daß man ein geringeres Selbstwertgefühl hat an den man arbeiten sollte.
Also, lass die Idioten reden und hör ihnen nicht zu.
Die meisten Idioten haben ja nichts Besseres zu tun.