Generationen von Studenten und Schülern wurden mit dem Unfug verbildet, dass Vielfalt ein Segen sei, der quasi noch bevor irgend eine Anstrengung unternommen wurde, Positives beschert und werden es immer noch.
Wer erinnert sich nicht an den Blödsinn, der in regelmäßigen Abständen von Shitstream-Medien basierend auf entsprechenden Junk Studien ausgeworfen wird:
Mehr Frauen in Vorständen und der Profit geht durch die Decke;
Ethnische Vielfalt im Stadtviertel erhöht die Kriminalität, sorry, kleiner Abstecher in die Realität, jetzt zur Meldung: Ethnische Vielfalt macht London stark / Diversity is our Strength, in den Worten von Sadiq Khan, dem London-Extinguisher;
Mehr Schwule im Fussballteam und die Tore fallen nur so (auf welcher Seite auch immer)…
Und so weiter.
Ich erinnere mich nicht mehr, seit wann wir Beiträge veröffentlichen, die Zweifel an der Heilsbotschaft sehr eng bestimmter “Diversität”, ohne Rücksicht auf Augenfarbe, Schuhgröße und Ähm-Anteil pro gesprochener Minute wecken. Vermutlich gibt es die entsprechenden Beiträge seit es ScienceFiles gibt. Falls jemand auf die Suche gehen will: “Gender Pay Gap” ist ein guter Einstieg.
Und nun ist uns eine Studie auf den Monitor gekommen, die erstmals in systematischer Weise, als – wie die Autoren es nennen “rapid scoping review” – die komplette Annahme, mit Diversität ließe sich irgend ein Blumentopf gewinnen, zurückweist.
104 verwertbare Studien haben Beck, Patterson und Wilson gefunden, Studien, in denen untersucht wird, ob von Diversität irgend ein identifizierbarer Effekt auf – in diesem Fall – wissenschaftliche Produktivität oder wissenschatflichen “Einfluss” ausgeht. Solcher wissenschaftlicher Output ist insofern eine gute Wahl als man davon ausgehen muss, dass gerade im akademischen Setting, in dem linksidentitäre Ideen wie sie Diversität und die vielen Wohltaten, die damit verbunden sein sollen, darstellt, geboren wurden und vertrieben werden, optimale Bedingungen dafür herrschen, dass Diversität ihre wohltuende Wirkung entfalten kann, sofern sie eine solche Wirkung hat.
104 Studien, die Effekt/Output im Hinblick auf die Anzahl von Publikationen, die Nachfrage nach der jeweiligen Publikation (ein Maß für deren Relevanz), den H-Index (ein Maß für die Mindestverbreitung der Arbeiten eines Autoren) usw. operationalisieren, haben die Autoren gefunden.
Die folgende Abbildung aus der Arbeit von Beck, Patterson und Wilson (2026) gibt einen guten Überblick über die berücksichtigen Merkmale:
Beck, Patterson & Wilson (2026).
Die 104 berücksichtigen Studien operationalisieren Output/Einfluss auf unterschiedliche Weise, berücksichtigen in ihrer Mehrzahl Geschlecht, Nationalität und Ethnie, seltener Disziplin (interdisziplinäre Zusammenarbeit), Alter, inter-Institutionen Kollaboration, sexuelle Orientierung und ländergrenzen überschreitende Zusammenarbeit, analysieren auf Ebene von Individuen, Teams, Autorenrudeln, Organisationen und unterscheiden nach Fachbereich zwischen Medizin, Sozialwissenschaften, mehreren und MINT.
Und die Frage, die uns alle interessiert (oder etwa nicht?) lautet: Welche Belege gibt es dafür, dass die Diversität von Wissenschaftlern bzw. wissenschaftlichen Teams den wissenschaftlichen Output verbessert (sowohl qualitativ als auch quantitativ).
Und die Antwort lautet, in aller Kürze:
K E I N E.
Es gibt keine Belege.
Es ist alles ideologische Erfindung.
Ideologische Erfindung interessierter Parteien, die auf Basis der Erfindung Geld verdienen wollen.
Mehr nicht.
Quelle: Beck, Patterson & Wilson (2026).
Alles was rot ist, sind Ergebnisse, die den 104 Studien entnommen sind (insgesamt finden die Autoren 200 verwertbare Leistungsmessungen in den 104 Studien) und wie man sieht gibt es lediglich bei interdisziplinärer Zusammenarbeit (Disc) eine Mehrzahl von Studien, deren Ergebnis so zweifelhaft ist, dass man nicht eindeutig sagen kann, interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert nicht. In allen anderen Bereichen stellt sich das gleiche Bild ein: Diversität hat keinerlei positiven Effekt auf wissenschaftlichen Output.
Es soll Leute geben, die von diesem Ergebnis überrascht sind.
Nun haben wird es schwarz auf weiß und peer reviewed, letzteres für manche ganz wichtig: Diversität bringt nichts. Das Ergebnis steht am Ende einer sehr wohlwollend ausgewerteten Studie, deren Autoren darauf verzichtet haben, die zerstörerische Wirkung, die “Diversität” auf wissenschaftlichen Output hat, überhaupt zu thematisieren. Das Thema an sich ist schon eines mit dem Potential eines Karrierekillers, leicht nachvollziehbar, wenn man sich kurz eine Meute von keifenden Gender Studierten nach Konsum dieses Ergebnisses vorstellt.
Das letzte Wort gebührt den Autoren und ihrer Feststellung, dass man, mangels fehlender Belege, die Hypothese, Diversität sei für irgend etwas gut, wohl verwerfen müsse:
“This rapid scoping review sought to understand the current state of the scientific literature with respect to the Diversity Hypothesis; that is, the proposition that diversity improves scientific output and impact. Based on over 100 scientific articles, we find that only between 15% and 28% of results reported in the literature are consistent with the hypothesis, with the balance of the results not being consistent with it. Based on this, the scientific evidence implies that the Diversity Hypothesis should be rejected. To solidify these conclusions, future work should investigate whether the conclusions can be quantified through the exploration of the possibility of undertaking one or several meta-analyses on the hypothesis.”
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Was würde der degenerierte Westen nur ohne seine „Studien“ machen? Einfach in der echten Welt leben und die Dinge so sehen, wie sie einfach sind? Minimales Verständnis für Psychologie von Mann / Frau haben und das diese nicht überall vereinbar sind? Aus den Erfahrungen der letzten 60 Jahre, insbesondere aber der letzten 40 Jahre (1987 führte die CDU als letzte Alt-Partei eine Frauen-Quote im Vorstand der Partei ein), etwas lernen? Neeeeee, lieber eine „Studie“, bei der meist das Ergebnis von dem vorgegeben wird, der sie bezahlt hat (nicht immer, wie diese hier zeigt, aber allgemein sind „Studien“ was für den Mülleimer geworden, weil sie aus einem endlosen Sumpf „wissenschaftlicher“ Korruption kommen).