Die meisten Windturbinen in Deutschland laufen auf Kosten von Steuerzahlern.
Nur wenige in einem dünnen Küstenstreifen in Norddeutschland kommen in den Berich von Rentabilität. Je weiter man sich von der Küste entfernt, desto unrentabler werden Windturbinen.
Wir haben das am Beispiel eines Windparks in der Nähe von Edesheim (Gemarkung Kleinfischlingen) dargestellt, der zu keinem Zeitpunkt eine Gewinnzone erreicht. Wenn Sie die Rechnung nicht kennen, lesen Sie sie bitte nach, denn dieser Post baut darauf auf.
Dessen ungeachtet fordern Bayerische Grüne die CSU geführte Landesregierung auf, weitere 1.000 Windräder in Bayern zu den bereits mit Verlust betriebenen 1.180 Windturbinen zu gesellen.
Bayern ist noch windärmer als unser Edesheim-Standort in Rheinland-Pfalz, der mit 2.100 Volllastunden bereits unterhalb einer auch nur ansatzweise betriebswirtschaftlich darstellbaren Bilanz liegt. Das hat konkrete Folgen, denn das Finanzierungsmodell für Windparks basiert auf einer Kostenteilung von 20% Eigenkapital zu 80% Fremdkapital. Aber der Windpark in Edesheim kommt nicht durch die Prüfung einer Bank. Fremdkapital kann nach der Veränderung des EEG nicht aus einem Bankkredit stammen.
Wo es herkommt, und warum Windparks, die sich ZU KEINEM ZEITPUNKT rechnen oder rechnen werden, dennoch gebaut werden, das erklären wir in diesem Post.
Die Südquote, für die sich die Bayerischen Grünen starkmachen, ist eine unter der Hand eingeführte Prämie für besonders unrentable Standorte, an denen nur ein Irrer, ein ideologisch Verblödeter oder jemand, der Steuerzahler schröpfen will, eine Windturbine errichten wird. Die meisten Standorte in Bayern kommen nicht einmal auf 2.000 Volllaststunden, bleiben in der Regel bei 1.800 Volllaststunden und somit weit unter den 2.600 bis 3.000 Volllaststunden, die eine “Referenzanlage” bei einer durschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6,45 m/s erreicht.
Referenzanlage ist hier wichtig, denn daraus machen diese Leute Geld, und zwar umso mehr, je weniger Wind weht. Die “Südquote” ist eine Belohnung für ruchlose Profiteure, die Windturbinen an Orten errichten, an denen sie sich nicht lohnen, um den Launen von Grünen Spinnern zu genügen.
Ein aktuelles Beispiel aus dem Höhenkirchner Forst in Bayern:
Dort sollen zwei Enercon-Anlagen (E-160), also genau die Typen Windturbine, errichtet werden, für die wir gezeigt haben, dass sie nicht rentabel in relativ windarmen Gegenden betrieben werden können, errichtet werden. Träger des geplanten Windparks ist die Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH & Co. KG. Gesellschafter sind die Gemeinden Egmating, Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Oberpframmern. Die Planung wird vom Ingenieurbüro Sing in Landsberg durchgeführt.
Robert Sing der Geschäftsführer hat gegenüber der Süddeutschen Zeitung, von einer Rendite von 5% für die beiden Anlagen über 20 Jahre gesprochen. Die Alpenprawda schreibt von „20 Megawattstunden“ Jahresertrag. Da zwei E-160 eine Nennleistung von 11,1 MW ausweisen, 20 MWh als zwei Stunden Betrieb entsprechen, sind wohl 20 GWh, also rund 1.800 Volllaststunden gemeint. Die Anlage soll über Bürger teilfinanziert werden. Einwohner der drei Gemeinden sollen Einlagen erwerben und im Gegenzug eine Gewinnbeteiligung und Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung erhalten. Das Eigenkapital soll ab Anfang 2027 eingesammelt werden, Das Ingenieurbüro nennt als eigene Leistung ausdrücklich einen „Verkaufsprospekt gemäß BaFin“. Veröffentlicht ist er aber nicht.
Die gesamte Rechnung basiert auf einem Zuschlag aus dem EEG, der über die Südquote auf 155% einer normalen Vergütung angehoben werden soll. Damit eine Windturbine gebaut werden kann, die Grünen Selbstwert verschafft, sind 11,19 ct/kwh garantierter Erlös notwendig. Weil der Standort so miserabel ist, erhalten die Betreiber des Standorts also rund 134% mehr Zuschlag als im Durchschnitt aller Windturbinen an schlechten Standorten in Deutschland und einen Zuschlag der im Schnitt um rund 40% über dem Marktpreis liegt, und zwar als GARANTIERTEN Zuschlag.
Der EEG-Zuschlag nimmt den Betreibern von Windparks jedes ökonomische Risiko, denn immer dann, wenn der Börsenpreis, zu dem sie Strom verkaufen, ÜBER dem Zuschlag liegt, bleibt der volle Erlös bei ihnen, immer dann, wenn der Börsenpreis, zu dem sie verkaufen, UNTER dem Zuschlag liegt, erhalten Sie die Differenz zwischen Börsenpreis und den 11.19 ct /kwh. Eine Win-Win-Situation für die Betreiber von Windparks, eine Lose-Lose-Situation für Steuerzahler. Sie zahlen in jedem Fall die Zeche, doppelt oder dreifach.
Windparks in Gegenden, in denen kein rentabler Betrieb möglich ist, werden Steuerzahlern aufgebürdet, um die Differenz zwischen dem erwirtschafteten Erlös und den Kosten, die durch Planung, Bau und Betrieb entstehen, zu tragen und zudem denen, die in den Windpark investiert haben, noch eine fette Rendite zu bezahlen. Dass eine solche Rechnung umgesetzt werden kann, ist ein deutlicher Ausweis dafür, dass wir in einer Zeit endemischer Blödheit leben.
Gleichzeitig hilft die Südquote dabei, Banken, die auf Basis von Marktpreisen eher in eine Lotterie als ein Windrad in Höhenkirchen investieren, von der Rentabilität des Projekts zu überzeugen. Die auf 20 Jahre garantierte Südquote wirkt wie Sozialhilfe: Ein garantiertes Einkommen von Steuerzahlern, das sicherstellt, dass Banken ihre geliehenes Geld sowie die zugehörigen Zinsen erhalten.
Sie alle, Banken, Investoren und Betreiber profitieren seit Jahren von Windparks, von denen kein einziger der vor 2024 erbauten Windparks auch nur in die Nähe von Rentabilität gekommen ist. Sie profitieren von einer Umverteilung: Steuergeld geht direkt in ihre Taschen. Lobbyverbände der Windenergie-Branche und politische Nitwits in grün und links sorgen dafür, dass das Geld auch fließt.
Gleichzeitig gilt in dieser Branche die normative Kraft des Faktischen, wie sie von Projektgesellschaften geschaffen wird. Projektgesellschaften sind darauf spezialisiert, Flächen auszukundschaften und für ihre Nutzung als Windpark zu erschließen. Sie investieren in der Regel in der Größenordnung von 3.5 Millionen Euro und generieren auf dieser Grundlage einen Umsatz von 7.5 bis 12.5 Millionen Euro, indem sie eine erschlossene Fläche, mit der eine feste Zusage einer Finanzierung über EEG und Zuschlag und alle Genehmigungen verbunden sind, als GmbH an ein Betreiberunternehmen verkaufen. Das Unternehmen erwirbt die GmbH, das Kostenrisiko liegt bei der GmbH. Erworbene Fläche produziert einen Baudruck, vor allem, wenn es sich beim Betreiberunternehmen um eine politische Vorfeldorganisation handelt, die im Auftrag von Ideologen und als Stadtwerk oder gemeindeigenes Unternehmen, den Bau übernimmt, zuweilen unter Beteiligung von Bürgern, denen nicht klar ist, dass ihre Einlage nicht nur keine Rendite tragen, sondern schlicht und ergreifend weg sein kann, wenn die Anlage zu keinem Zeitpunkt den Bereich der Rentabilität erreicht.
Typische Kosten einer Projektgesellschaft: Flächensicherung, Abschluss von Pachtvorverträgen, Erstellung Gutachten für Artenschutz, Schall, Schlagschatten, Verfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, Anwaltskosten, Netzanschlussprüfung, Planung, Ausschreibung …
Falls Sie auf einen solchen Hoax im Rahmen eines Investmentfonds hereingefallen sind oder auf einer Bürgergesellschafts-Beteiligung ohne Wert sitzen, dann schreiben Sie uns ihre Erfahrungen (redaktion @ sciencefiles.org) – wir sichern Ihnen Anonymität zu.
Einen solchen Hoax in die Tat umzusetzen, erfordert einiges an ideologischer Verblödung oder Boshaftigkeit. Über die Jahre haben Steuerzahler rund 15.000 bis 20.000 unrentable Windparks finanziert, so dass Wenige auf Kosten von sehr vielen sehr reich geworden sind. Als Dank dürfen dieselben Steuerzahler noch eklatant hohe Strompreise bezahlen.
Aber sie können sich damit trösten, dass sie den Planeten gerettet haben, bis zum nächsten Sonnensturm …
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Jeder des es wissen wollte, der wußte seit Jahrzehnten (mehr als 2), daß die Vogelschredder ideologische Unsinn sind. Diese „Nazis“ haben dazu sogar noch an die Reichskrafttürme verwiesen. Alle anderen sind willige Mittäter, weil Information und Verständnis sind die Pflicht eines jeden einzelnen Bürgers, sofern er denn ein Mündiger Bürger zu sein gedenkt. Wer daran scheitert ist unbrauchbar für diese Form der Volksherrschaft, wie sie im „Westen“ aufgezogen wurde (also über 95% sind unbrauchbar).
„Als Dank dürfen dieselben Steuerzahler noch eklatant hohe Strompreise bezahlen.“
Und der Dankes-Dank ist dann der Abriß der Anlagen, sofern irgendwann die tatsächliche Entfernung angeordnet wird, inklusive den gigantischen Stahlbetonfundamenten, Zufahrtswegen und der weiträumigen Entseuchung der mit Ewigkeitschemikalien („Abrieb“) belasteten Umgebung. Aber das erfahren all diese Nicht-Mündigen Bürger ja erst noch.
Ja, die „Reichskrafttürme“ von Hüttner et. al. entwickelt, haben schon damals nicht funktioniert bzw. waren nicht rentabel. Daran hat sich bis heute nichts (oder kaum) was verändert. Die grundsätzliche physikalische Schwierigkeit hat sich nicht geändert.
Windkraft produziert Strom nicht dann, wenn das Netz ihn unbedingt braucht, sondern dann, wenn der Wind weht.
Zuerst der Eiertanz um den ehemaligen Chef eines BRD-Nachrichtendienstes, der wegen Spionage für einen anderen Staat verhaftet wurde. Wie da vermieden wird die Offensichtlichkeit auszusprechen, also um welchen Staat es wohl geht. Man beachte die Hinweise aus dem TV.
1. Er war Beifang aus dem Fall „Block“ und wer ist wesentlich in dem Fall? Israelische Helfer, welche die „Entführung“ ausführten.
2. Es gehe um Informationen zu „Atomprogrammen“? Hmmm, welcher Staat ist auf diese immer ganz scharf, weil der Iran seit 40 Jahren „nur noch 18 Monate von der Bombe entfernt ist“?
3. Ausdrücklich: Rußland ist es nicht.
4. Der Mann sei wegen eines Bankenskandals verurteilt, seine Pension werde gepfändet. Aber er war nicht unter Dauerüberwachung wegen eines offensichtlichen Motivs für dringend nötige Nebeneinnahmen?!
5. Seit wann ist es normal, daß ein (ehemaliger) Geheimdienstchef irgendwie in baltische Bankenführung involviert ist und dann für krumme Dinger der Bank mit seinem eigenen Geld haftet? Wie ist so was möglich? Wie kann man solche „Neben“tätigkeiten im Geheimdienstbereich überhaupt zulassen?
—
Anderes Thema, Frankreich und die „feurigen, aber meist friedlichen Proteste“ der „Studenten“.
WeLT kommt aus der stinkenden Ecke man müsse ja in ganz vielen Staaten „Reformen“ machen, aber die Leute wollen nicht und wählen daher Anti-Reformparteien. Ratet mal welche das in der BRD sind, laut WeLT. Richtig, „A“fD, SED, Grün, aber nicht wirklich SPD. War bis vor 5 Minuten die „A“fD nicht jene Partei, laut Lügenmedien, die alles ändern will, quasi „reformieren“. Und jetzt ist sie die Partei die keine Reformen will. Wetten die üblichen Dummbratzen, die TV immer noch freiwillig schauen und den Lügensendern glauben, bekommen diesen 180 Grad Schwenk nicht mit (so wie immer)!
Och – es gibt auch eine im Iran geborene seit zwei Jahren CDU-Mitgliederin, die 20 Jahre lang beim Bundesamt für Verfassungsschutz gearbeitet hat, zuletzt als dessen Vizepräsidentin. Und während dieser Zeit hat sie auch mal im Iran Verwandte besucht….
Früher durfte man als einfacher Bundeswehrsoldat nicht mal die Transitstrecke nach Berlin benutzen, geschweige denn dort jemand besuchen…
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Jeder des es wissen wollte, der wußte seit Jahrzehnten (mehr als 2), daß die Vogelschredder ideologische Unsinn sind. Diese „Nazis“ haben dazu sogar noch an die Reichskrafttürme verwiesen. Alle anderen sind willige Mittäter, weil Information und Verständnis sind die Pflicht eines jeden einzelnen Bürgers, sofern er denn ein Mündiger Bürger zu sein gedenkt. Wer daran scheitert ist unbrauchbar für diese Form der Volksherrschaft, wie sie im „Westen“ aufgezogen wurde (also über 95% sind unbrauchbar).
„Als Dank dürfen dieselben Steuerzahler noch eklatant hohe Strompreise bezahlen.“
Und der Dankes-Dank ist dann der Abriß der Anlagen, sofern irgendwann die tatsächliche Entfernung angeordnet wird, inklusive den gigantischen Stahlbetonfundamenten, Zufahrtswegen und der weiträumigen Entseuchung der mit Ewigkeitschemikalien („Abrieb“) belasteten Umgebung. Aber das erfahren all diese Nicht-Mündigen Bürger ja erst noch.
Ja, die „Reichskrafttürme“ von Hüttner et. al. entwickelt, haben schon damals nicht funktioniert bzw. waren nicht rentabel. Daran hat sich bis heute nichts (oder kaum) was verändert. Die grundsätzliche physikalische Schwierigkeit hat sich nicht geändert.
Windkraft produziert Strom nicht dann, wenn das Netz ihn unbedingt braucht, sondern dann, wenn der Wind weht.
Das galt 1930 genauso wie 2026.
BRD-Nachrichten 12:00 Uhr, WeLT-TV
Zuerst der Eiertanz um den ehemaligen Chef eines BRD-Nachrichtendienstes, der wegen Spionage für einen anderen Staat verhaftet wurde. Wie da vermieden wird die Offensichtlichkeit auszusprechen, also um welchen Staat es wohl geht. Man beachte die Hinweise aus dem TV.
1. Er war Beifang aus dem Fall „Block“ und wer ist wesentlich in dem Fall? Israelische Helfer, welche die „Entführung“ ausführten.
2. Es gehe um Informationen zu „Atomprogrammen“? Hmmm, welcher Staat ist auf diese immer ganz scharf, weil der Iran seit 40 Jahren „nur noch 18 Monate von der Bombe entfernt ist“?
3. Ausdrücklich: Rußland ist es nicht.
4. Der Mann sei wegen eines Bankenskandals verurteilt, seine Pension werde gepfändet. Aber er war nicht unter Dauerüberwachung wegen eines offensichtlichen Motivs für dringend nötige Nebeneinnahmen?!
5. Seit wann ist es normal, daß ein (ehemaliger) Geheimdienstchef irgendwie in baltische Bankenführung involviert ist und dann für krumme Dinger der Bank mit seinem eigenen Geld haftet? Wie ist so was möglich? Wie kann man solche „Neben“tätigkeiten im Geheimdienstbereich überhaupt zulassen?
—
Anderes Thema, Frankreich und die „feurigen, aber meist friedlichen Proteste“ der „Studenten“.
WeLT kommt aus der stinkenden Ecke man müsse ja in ganz vielen Staaten „Reformen“ machen, aber die Leute wollen nicht und wählen daher Anti-Reformparteien. Ratet mal welche das in der BRD sind, laut WeLT. Richtig, „A“fD, SED, Grün, aber nicht wirklich SPD. War bis vor 5 Minuten die „A“fD nicht jene Partei, laut Lügenmedien, die alles ändern will, quasi „reformieren“. Und jetzt ist sie die Partei die keine Reformen will. Wetten die üblichen Dummbratzen, die TV immer noch freiwillig schauen und den Lügensendern glauben, bekommen diesen 180 Grad Schwenk nicht mit (so wie immer)!
Och – es gibt auch eine im Iran geborene seit zwei Jahren CDU-Mitgliederin, die 20 Jahre lang beim Bundesamt für Verfassungsschutz gearbeitet hat, zuletzt als dessen Vizepräsidentin. Und während dieser Zeit hat sie auch mal im Iran Verwandte besucht….
Früher durfte man als einfacher Bundeswehrsoldat nicht mal die Transitstrecke nach Berlin benutzen, geschweige denn dort jemand besuchen…