“The ideal quango appointee is a Black Welsh disabled woman trades unionist…”
in Satz mit langer Geschichte, denn er wurde erstmals im April 1980 auf BBC2 ausgestrahlt, als Teil der Serie “Jobs for the Boys” von Yes Minister. Sir Humphrey Appleby gibt diese Charakterisierung des idealen Vorsitzenden eines Government Quangos, eine Möglichkeit, Steuergelder zu verschleudern, gegenüber Sir Desmond Glazebrook, Banker without knowledge, ab.
Und dieser Satz, damals ein Witz, er ist heute Programm geworden, DEI, Diversity, Equality and Inclusion. Positionen in Staatlichen Institutionen, in Konzernen und an Hochschulen werden nach DEI, nach Hautfarbe oder Ausmaß der sexuellen Abweichung vergeben, nicht nach Leistung oder gar Meritokratie.
Dass eine solche Form der Stellenbesetzung nicht nur dazu führt, dass in den davon betroffenen Institutionen ein Race-to-the-bottom einsetzt, das nur noch die Mittelmäßigen und noch weniger Qualifizierten übriglässt, sondern zwangsläufig in einen erheblichen Reputationsverlust münden muss, das bemerken derzeit eine große Zahl britischer Institutionen, die in erster Front standen, wenn es darum ging, weiße Briten von Positionen in Armee, Hochschule oder staatlicher Institution auszuschließen. Sie stehen nackt, wie der sprichwörtliche Kaiser da, haben Vertrauen verspielt und sehen sich mit Bürgern konfrontiert, die sie mit einer Mischung aus Belustigung und Verachtung betrachten, ob ihrer doppelten Standards und damit einhergehenden sich verbreitenden Inkompetenz.
Dr. habil. Heike Diefenbach hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass der angebliche “Marsch durch die Institutionen” der Linken, mit dem sie staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen unter ihre Kontrolle bringen wollten, in erster Linie dazu führt, dass die entsprechenden Institutionen grundlegend zerstört und dysfunktional werden, was die Übernahme der “Kontrolle” zu einem Ultra-Phyrrus-Sieg macht.
Im Vereinigten Königreich spielt sich nun seit mehreren Tagen eine Posse ab, in deren Zentrum “Jason Arday” steht, ein Wunderkind in Schwarz, ein Posterboy der linken Gutmenschen-Mafia, der alten Tanten, die sich plötzlich, wie der Geck in Thomas Manns “Tod in Venedig” jung wähnen und ihre schützenden Mama-Hände über den Zögling halten, den sie so sehnlichst erwartet haben, um ihn als Objekt ihrer “Gutheit” zu missbrauchen.
Jason Arday war genau der Junge, auf den sie gewartet haben.
Schwarz.
Kind Ghanaischer Eltern.
Mit Autismus diagnostiziert.
Angeblich sprechunfähig bis zum Alter von 11 Jahren, das Alter, in dem er seine Stimmbänder entdeckt zu haben scheint.
Schreib- und leseunfähig nach der Geschichte, die diese alten Weiber und ihr linksdoofes Gefolge so gerne glauben wollten, bis ins Alter von 18 Jahren, als ihn die Literacy mit voller Wucht und in jeder Hinsicht getroffen hat.
Lesen und Schreiben ist ihm nur so zugeflogen, wie z.B. der Bachelor of Education Studies und der Magister in Bildungssoziologie. Nur wenige Jahre nachdem Arday lesen und schreiben gelernt haben will, ist er Magister. Kurz darauf, wir sind nun im Jahre 2015, dem Jahr 12 nach Erlernen von Schreib- und Lesefähigkeit, erstellt er seine Dissertation an der University of Liverpool. Es folgt eine Beschäftigung als Assistant Professor an der University of Durham, ehe ihn die Universität von Glasgow zum jüngsten Professor für Bildungssoziologie macht, eine Trophäe, die man in Cambridge nicht so stehen lassen wollte. Im März 2023 wurde Jason Arday zum jüngsten Professor für Bildungssoziologie an der University of Cambridge berufen, der dort je berufen wurden. Ach, was sag’ ich: Die wesentliche Eigenschaft fehlt: zum jüngsten SCHWARZEN Professor, den die University of Cambridge je berufen hatte.
Vom Illiteratur zum Professor in weniger als 20 Jahren.
Wieder falsch: Vom Illiteratur zum ERSTEN SCHWARZEN PROFESSOR in Cambridge in weniger als 20 Jahren.
Quite the feat.
Und sie haben ihn gefeiert, die Herrenmenschen, die sich so gerne als Schutzpatron der kleinen Schwarzen aufspielen. Allein die BBC hat ein Fest nach dem nächsten veranstaltet:
Ein schwarzer Mann, vom Illiteraten zum Professor in 20 Jahren. Ein Fest für die Linken. Und Jason Arday hat sie voll bedient, ob er sie bedient hat, weil er ein notorischer Lügner ist oder ein ConMan, der sich einen Spaß mit den dummen Linken gemacht hat, ist eine andere Frage.
Er habe 30 Marathonläufe in 35 Tagen absolviert, hat Arday behauptet, eine Leistung, die ihn, wenn sie erbracht worden wäre, in die Riege der weltbesten Athleten befördert hätte. Doch dort kennt man ihn nicht (Quelle).
Er habe mehr als 5 Millionen GBP für Wohlfahrtszwecke eingesammelt, eine Behauptung, von der man bei den entsprechenden Wohlfahrtsorganisationen immer noch den zuordenbaren Gegenwert sucht (Quelle)
Er sei an der University of Ohio beschäftigt gewesen, so behauptet er in seinem Lebenslauf. An der University of Ohio weiß man nichts davon. Er sei Honorarprofessor and er University of Durham gewesen, behauptet er. Die University of Durham widerspricht (Quelle).
Er habe ein Buch mit dem Titel “Being Young, Black and Male: Challenging the Dominant Discourse” bei Palgrave Macmillan veröffentlicht. Der Verlag hat ein entsprechendes Manuskript erhalten, aber es nie als Buch veröffentlicht (Quelle).
In einem Anfall übler Phantasie behauptet Arday ein Schweinekopf sei zum Haus seiner Eltern geliefert worden, und reiht eine ganze Serie von Diskriminierungserfahrungen, die ihn als Opfer maskierter Messerschwinger inszenieren, an. Die Ereignisse sind ohne Niederschlag bei der Polizei geblieben und wohl alle frei erfunden (Quelle).
Arday will mit einer Entwicklungshilfeorganisation Wasserstellen in Südamerika und West Afrika installiert, professional Fussball und Snooker gespielt haben und Opfer körperlicher Züchtigung in der Schule geworden sein. Letztere war zum Zeitpunkt seines Schulbesuchs längst abgeschafft, für alles, was sonst noch behauptet wurde, fehlt jeder Beleg (Quelle).
Kurz: Der Mann scheint ein notorischer Lügner zu sein oder jemand, der den Linken geliefert hat, was sie hören wollten, ihnen den “Messias” gegeben hat, den sie sich erhofft haben, sorry, es muss natürlich “den schwarzen Messias” heißen.
Das alles sollte bei normalen Menschen erhebliche Zweifel an der akademischen Befähigung von Jason Arday wecken, dazu führen, dass er von dem Podest, auf das er gestellt wurde, herunter geholt wird.
Aber das war nicht der Fall.
Es folgt daher, die nächste Katastrophe:
Dave Harris, ein emeritierter Professor von der Plymouth Marjon University, stolpert im Mai 2023 über einen Beitrag, den Ardaj in “Social Sciences” veröffentlicht hat. Ein Beitrag, in dem er Ergebnisse einer Befragung von 32 Schwarzen zu deren Diskriminierungserfahrungen berichtet, die er angeblich durchgeführt hat und ein Beitrag, der in weiten Teilen mit einem im British Medical Journal lange davor veröffentlichten Beitrag von Anjum Memon et al. identisch ist. Harris sucht den Kontakt zu Adray und wird rüde abgewiesen und mit der in diesen Kreisen üblichen Rassismus-Unterstellung ruhig gestellt, ruhig zu stellen versucht.
Dave Harris wendet sich an Martyn Hammersley einen Soziologen an der Open University, der die angebliche Arbeit von Arday liest, prüft und zu einem vernichtenden Schluss kommt, den er Hilary Cremin mitteilt, die an der University of Cambridge Dekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät ist, an der Arday “wirkt”.
Was Hammersley schriebt, ist massiv. Er schreibt von erheblichem Plagiarismus und davon dass Arday nicht nur wörtliche Passagen von Memon et al. übernommen, vielmehr deren gesamte Idee und deren Vorgehen geklaut habe:
“There is substantial plagiarism from one source, and some from another. It is also the case that a considerable portion of the article follows the structure of the paper by Memon et al: even where their words are not used exactly, these are paraphrased (though also elaborated). It even looks as if a couple of the quotations from informants may have been derived from Memon et al. Both of these articles are cited by Arday, but the quotes from them are unattributed.”
Der Plagiarismus führt zu Nachbesserungen am Beitrag und bleibt ansonsten ohne Folgen und wenn man sich erklären will, wie es sein kann, dass ein offenkundiger Plagiator unbehelligt bleibt, mehr oder minder von seiner Fakultät gedeckt wird, dann muss man sich nur die Gestalt von Hilary Cremin vor Augen führen, um die Erklärung zu finden:
Pathetic ist das englische Wort, das diese Form der “Interaktion” am besten beschreibt.
Indes: Das folgenlose Plagiat kommt nun zurück, um die University of Cambridge und die dort Verantwortlichen, die offenkundig, wenn es um Wissenschaft geht, keinerlei Ansprüche haben, heftig in den Hintern zu beißen: Nathan Cofnas hat die Dissertation von Arday einer kursorischen Prüfung auf Plagiarismus unterzogen. Und schon diese kursorische Prüfung hat so viele plagiierte Stellen zu Tage befördert, einmal davon abgesehen, dass der Gegenstand der Dissertation absoluter Blödsinn ist, dass man in keiner Weise mehr von einer eigenständigen Leistung, die Arday mit seiner Dissertation erbracht haben will, ausgehen kann.
Sollte es in der Dissertation von Arday, deren Inhalt alleine schon ausreicht, um den geistigen Zustand derjenigen, die für so etwas Titel vergeben, zu hinterfragen, tatsächlich eine Eigenleistung geben, sie ist unter den vielen plagiierten Stellen (gelb ist direkt abgeschrieben, grün mit leichter Veränderung) kaum auffindbar.
All das hat mittlerweile dazu geführt, dass die Reputation der University of Cambrigde zu Net Zero geworden ist, Leute, wie Cremin mehr oder weniger als die Lachnummer angesehen werden, als die sie sich gerieren, und Jason Arday nicht mehr haltbar ist. Er hat sein Amt als Professor an der University of Cambridge aufgegeben, ob er das getan hat, um in aller Ruhe die Opferrolle einnehmen zu können, das wird sich zeigen. Indes, die Art, in der er seinen Rücktritt erklärt hat, ist wohl das, was man als sein Markenzeichen ansehen muss:
Das Schreiben, in dem Arday seinen Rücktritt erklärt, es scheint vollständig von Künstlicher Intelligenz erstellt worden zu sein.
Ein Mann, eine Inszenierung, keine Substanz.
Das ist, was Woke und linker Marsch durch die Institutionen gebracht haben. Selbst Universitäten, die einst eine Reputation hatten, sind zerstört, geschreddert unter der Last einer Armee von Inkompetenten, deren einzige Fähigkeit darin besteht, sich auf dem Rücken von Leuten, denen sie sich überlegen fühlen, als angeblich “gute Menschen” zu inszenieren.
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Wie kann man all das so unreflektiert glauben? Münchhausens Erzählungen wären in Cambridge wohl auch für bare Münze genommen worden? An der Lebensgeschichte des eloquenten Dreadlock-Autisten stimmt doch gar nichts. Das Reinigungspersonal der Uni hätte das sicher sofort erkennen können, bei all dem Schmutz. Er konnte nicht reden, er konnte nicht schreiben, er wurde in der Schule geschlagen (weil er nicht geredet hat?), dafür war er professioneller Fußballer, Snookerspieler und Läufer, Entwicklungshelfer u.v.m. Geprüft davon wurde nichts, feuchte Höschen waren Beweis genug für seine Fähigkeiten. Angesichts dieses Sumpfes schämt man sich schon fast, anderen Leuten zu erzählen, dass man studiert hat, für wen wird man dann wohl gehalten?
Das nennt sich „Reallabor“ und ist Teil der Transformation der Bildungslandschaft. Wie man weiß ist das transformierte Gebilde nach derselben nicht wiederzuerkennen, ebenso führt die Transformation zielstrebig in Phasen des Chaos.
Was jedoch in diesem Falle „produziert“ wurde könnte mit „transformation by chaos“ umschrieben werden, letztendlich eine sich selbst unterstützende Selbstzerstörung der betroffenen Institution.
Insofer kann man attestieren, dass Ideologie gepaart mit mentaler Selbstüberhöhung einen geistigen Zustand generiert, der letzendlich im Grundsatz nur falsche Entscheidungen nach sich zieht – quasi ein Perpetuum – stultitiam.
Tja es gilt die alte Volksweisheit, Dummheit ist wie der Tod, jeder kann es sehen, nur die betroffene Person nicht.
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Wie kann man all das so unreflektiert glauben? Münchhausens Erzählungen wären in Cambridge wohl auch für bare Münze genommen worden? An der Lebensgeschichte des eloquenten Dreadlock-Autisten stimmt doch gar nichts. Das Reinigungspersonal der Uni hätte das sicher sofort erkennen können, bei all dem Schmutz. Er konnte nicht reden, er konnte nicht schreiben, er wurde in der Schule geschlagen (weil er nicht geredet hat?), dafür war er professioneller Fußballer, Snookerspieler und Läufer, Entwicklungshelfer u.v.m. Geprüft davon wurde nichts, feuchte Höschen waren Beweis genug für seine Fähigkeiten. Angesichts dieses Sumpfes schämt man sich schon fast, anderen Leuten zu erzählen, dass man studiert hat, für wen wird man dann wohl gehalten?
Vielleicht deuten wird das auch völlig falsch und die Karriere des Jason Arday ist das wissenschaftliche Experiment.
Das nennt sich „Reallabor“ und ist Teil der Transformation der Bildungslandschaft. Wie man weiß ist das transformierte Gebilde nach derselben nicht wiederzuerkennen, ebenso führt die Transformation zielstrebig in Phasen des Chaos.
Was jedoch in diesem Falle „produziert“ wurde könnte mit „transformation by chaos“ umschrieben werden, letztendlich eine sich selbst unterstützende Selbstzerstörung der betroffenen Institution.
Insofer kann man attestieren, dass Ideologie gepaart mit mentaler Selbstüberhöhung einen geistigen Zustand generiert, der letzendlich im Grundsatz nur falsche Entscheidungen nach sich zieht – quasi ein Perpetuum – stultitiam.
Tja es gilt die alte Volksweisheit, Dummheit ist wie der Tod, jeder kann es sehen, nur die betroffene Person nicht.