Kategorie: Campaign for Merit in Business

Norwegische Unternehmen im Widerstand oder: wie man Genderisten ins Leere laufen lässt

Die unsägliche Frauenquote in Führungsgremien von Unternehmen, die Viviane Reding nunmehr am 14. November und im zweiten Anlauf für Europäische Unternehmen verpflichtend machen will, wird von ihren Befürwortern und wie ich schon mehrfach gezeigt habe fälschlicherweise als ökonomischer Segen verkauft, der ohne jegliche Nachteile daherkommt, der Unternehmen nur Nutzen und keine Kosten bereitet und der

Londoner Frühling: Campaign for Merit in Business vor dem House of Commons

Rationale Argumentation gegen den Staatsfeminismus trägt erste Früchte Mike Buchanan, Chief Executive der Campaign for Merit of Business wird am 20. November 2012 vor dem Select Committee  “Business, Innovation and Skills” des House of Commons als Zeuge erscheinen und damit zum zweiten Mal, seit der Staatsfeminismus in westlichen Industrienationen die Meinungshoheit erlangt hat, den Standpunkt

Appointment of a Research Director – Michael Klein

By Mike Buchanan, Chief Exexutive Campaign for Merit in Business Little more than five months after its launch, this campaign is going from strength to strength. A few measures of our success: 1. There’s a growing acceptance of the robustness of our key arguments, notably that claims of causal links between ‘improved’ gender diversity in

House of Lords – Written Evidence: Argumente gegen die Frauenquote aufgenommen

Es ist Mike Buchanan und mir gelungen, die Argumente, die gegen eine Frauenquote in den Aufsichtsräten von Unternehmen sprechen, in das parlamentarische Rampenlicht zu stellen. Soweit ich sehe ist dies erstmals der Fall (dies gilt sowohl für die Zusammenstellung aller Argumente, die gegen eine Frauenquote sprechen als auch dafür, dass Palamentarier sich genötigt sehen, die

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