Category: Schwätzperten

Einpunkt-Experten: Faktenfinden bei der Amadeu-Antonio-Stiftung

Er ist wieder da. Patrick Gensing beglückt uns wieder fast täglich mit einem seiner … Beiträge. Heute hat er sich Verstärkung aus der Amadeu-Antonio-Stiftung geholt. Gleich und gleich gesellt sich gern, so könnte man formulieren, um diesen neuerlichen Bruch mit jedem Versuch, auch nur ansatzweise Bericht zu erstatten, zu beschreiben. Gensings Mission, nachdem er sich

Sind Sie K.A.? Dann haben wir einen Job in Berlin für Sie!

Kennen Sie das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), einen eingetragenen Verein mit Sitz in Berlin, der wie so viele eingetragene Vereine vollständig am Tropf der Steuerzahler hängt? Nein? Nun, dann fangen wir doch mit dem Finanziellen an: Das DeZIM wird aus dem Haushalt des Ministeriums für jeden Blödsinn, BMFSFJ, finanziert, und zwar mit

Leipziger Forscher: Wir müssen Rentner und Arbeitslose in Afrika bezahlen

Mal sehen, ob wir das auch können: Es ist entscheidend, dass die USA Deutschland zum Ziel taktischer Atomsprengköpfe machen. Es ist allemal besser, Deutschland zu zerstören als das gesamte Europa an die Russen zu verlieren. Angesichts der Verheerungen, die Herbizide unter Insekten anrichten, ist es besser, auf Herbizide und damit einhergehende gute Ernten zu verzichten,

Negerkopf und Mohrenkuss – ZDF-Propaganda offengelegt

Das Verbatim der ZDF-Mohrenkuss-Propaganda: Was jetzt kommt, das soll Alltagsrassismus sein, so steht es bereits in der Überschrift zum Propaganda-Video. “Alltagsrassismus! Negerkuss und Mohrenkopf: Versteckter Rassismus im Alltag.” Dessen ungeachtet wird eine scheinheilige Frage gestellt, mit der harmlose Passanten vorgeführt werden sollen: “Ist doch nur was Süßes zu essen – oder?” “Entschuldigung, was sehen Sie

Klassisches Eigentor: Deutschlandfunk fällt vom Rassismus-Trittbrett

Die Schreckensmeldung des Tages: Bundesliga-Gremien sind nicht divers. Mit dieser Schreckensmeldung versucht der Deutschlandfunk, das Trittbrett von “BlackLivesMatter” zu fahren und scheitert an der eigenen und der Ahnungslosigkeit der dazu benutzen Schwätzperten: “273 Menschen sitzen in den Führungsgremien der 18 Fußball-Bundesligisten – nur drei davon sind People of Color. Rassismusforscher sagen, dies sei ein Zeichen

Das ist Ihr Steuergeld – ScienceFiles-Rätsel

Wenn man seine Brötchen hart verdienen muss, und das Verdienen der Brötchen dadurch erschwert wird, dass der Staat sich einen so großen Teil abschneidet, der selbst ein eingefleischter Atheist überlegt, ob nicht doch etwas an der feudalen Ordnung, in der man den Zehnten an den religiösen oder weltlichen Herrscher abzugeben hatte, war, das dem heutigen

Sozialistisches Lumpenproletariat zerstört den demokratischen Grundkonsens

Marxen hat für das Lumpenproletariat – der Bezeichnung erwartungsgemäß – kein gutes Wort. Seine Angehörigen gelten ihm als ruinierte Bourgeois und ruinierte Proletarier, als eine “Kollektion von Lumpen, die in jedem Zeitalter existiert haben”, so schreibt er in der Deutschen Ideologie. Er bezeichnet sie als “passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft” im Kommunistischen

Correctiv: Die gemeinnützige GmbH, die in Gewinnrücklagen schwimmt

Derzeit sehen wir uns Correctiv.org, das nach eigener Aussage “erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum” etwas genauer an. Correctiv.org ist eine gGmbH, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die Gemeinnützigkeit im Namen führt. Gemeinnützigkeit muss den Anforderungen des §52 der Abgabenordnung gerecht und vom zuständigen Finanzamt, im Fall von Correctiv ist das Essen, anerkannt werden. Gründe

Alarm: Es geht um den Fortbestand der rationalen Welt, wie wir sie kennen!

Wir haben festgestellt, dass wir entschieden zu zurückhaltend auftreten und sofort Konsequenzen daraus gezogen. Doch der Reihe nach. Das hier, ist eine Liste der Förderer von Correctiv.org: 2019: Spenden von Unterstützerinnen und Unterstützern: 599.546,33 € Schöpflin Stiftung: 253.550,00 € Stiftung Mercator GmbH (für 2019 und 2020): 205.000,00 € Deutsche Telekom (Sponsoring Reporterfabrik): 110.000,00 € Rudolf

Das tägliche Quentchen Antisemitismus-Verschwörungs-Theorie

Am 4. Mai haben wir einen Beitrag veröffentlicht, in dem wir zeigen, wie bei der ARD die Versuche angelaufen sind, um Corona-Proteste zu einer rechtsextremistischen Veranstaltung umzudichten. Nicht zufällig sind diese Versuche just zu einem Zeitpunkt zu verzeichnen, zu dem Linksextreme am Rande einer Demonstration gegen die Maßnahmen, die zur Verhinderung einer SARS-CoV-2 Epidemie in

Blanke Verzweiflung

Gleich zu Beginn ein Zitat: “7 Prozent der deutschen Bevölkerung sind davon überzeugt, dass die Corona-Pandemie bei den Menschen ein Umdenken bewirkt, hin zu einem nachhaltigeren und klimaschonenderen Wirtschaftssystem. 20 Prozent stimmen dem mit „eher ja“ ebenfalls zu. Das ergab eine repräsentative Umfrage anlässlich des deutschen Erdüberlastungstags am 3. Mai. Diese Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut

UN-Totenkult! Nachhaltige Menschenopfer mit COVID-19 Lügengeschichte

Eigentlich sollte man Beiträge, die so beginnen: “IPBES-Experten-Gastbeitrag der Professor*innen Josef Settele, Sandra Díaz, Eduardo Brondizio und Dr. Peter Daszak am 27. April 2020” gar nicht lesen. Texte, die mit *innen versehen sind, machen sehr deutlich, dass sie Ideologie vor Wissenschaft stellen. Indes stammt der Gastbeitrag, der hier verbreitet wird, von einer UN-Agentur, also einem

Solidarität statt Arbeit: Schwätzperten Nachwuchs in Karlsruhe

Es soll Menschen geben, die außer Stande sind, die Arbeit zu sehen, die vor ihnen liegt. Bei diesen Menschen handelt es sich – erste Möglichkeit – um vergeistigte Daseinsformen, denen niedere Arbeiten, die penibel manikürte Finger mit Schmutz zurücklassen, entweder widerstreben oder die der schnöden Welt der Handarbeit soweit entrückt sind, dass sie nur kurz

SARS-CoV bringt es an den Tag: Genderismus und Wissenschaft sind inkommensurabel [Beleg Nr. 1001]

Gestern haben wir die ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina kritisiert, eine Ansammlung von Leerformeln und Floskeln, wie sie nur Schwätzperten zu Stande zu bringen im Stande sind. Dabei waren wir noch zurückhaltend. Hätten wir die “ad-hoc-Stellungnahme” als wissenschaftliche Äußerung und nicht als ideologisches Manifest angesehen, wir hätten ganz anders darauf reagiert, z.B. mit dem Hinweis, dass man
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