Advertisements

Tag: Anti-Intellektualismus

Bücherverbrennung: Hochschulen sind Brutstätten von Intoleranz und Anti-Intellektualismus

Intoleranz hat nicht Universitäten erfasst, Intoleranz kommt aus Universitäten Für die, die sich postmodern geben, sind Erzählungen besonders wichtig. Erzählungen, so verbreiten z.B. die Vertreter von Gender, Queer oder anderen „Studies“, gesellschaftliche Erzählungen, seien immer Ausdruck von Machtgefügen in einer Gesellschaft, sie gäben Aufschluss darüber, welche Ausbeutungsverhältnisse in einer Gesellschaft herrschen würden. Sie wissen schon,

Rassistische Denkstrukturen: Goethe wäre heute an seiner Uni in Frankfurt nicht erwünscht

Gut, das Johann Wolfgang von Goethe bereits tot ist. Wäre er nicht tot, er wäre unerwünscht; Persona non grata; und zwar ausgerechnet an der Universität, die seinen Namen trägt. Dort haben sich „rund 60“ Personen, Laiendarsteller, die an öffentlichen Bildungseinrichtungen aus nicht nachvollziehbaren Gründen geduldet werden, als aufgeklärter Diskurs etabliert. Von hieraus bekämpfen sie alles,

Universitäten heute: Horte der ideologischen Kleingeister – Gotteskrieger und Terroristen

Einst waren Universitäten Horte des freien Denkens. Heute sind sie Horte der kleingeistigsten aller Ideologen. Rainer Wendt ist an der Goethe Universität in Frankfurt unerwünscht. Der Chef der Polizeigewerkschaft habe sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“, habe sich „offensiv“ für die „rassistische Polizeipraxis“ Racial Profiling eingesetzt, habe selbst, „rassistische Denkstrukturen“. Das zitiert die Welt

Marxens Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht Konkurrenzfähige

Wer Kritik am Genderismus übt, ist ein Maskulist oder ein Anti-Feminist. Wer Kritik am Sozialismus übt, ist ein Kapitalist, ein Neoliberaler oder ein Rechter. Wer Kritik an der Flüchtlingspolitik übt, ist ein Rechtsextremist. Wer Kritik Marke „Naidoo“ übt, ist ein Reichsbürger. Wer Kritik am Vielfaltswahn übt, ist ein Rassist. In jedem Fall ist die Kritik

Zu dumm zum Studieren: Warum die Ideologen an Hochschulen immer häufiger werden

Zum Studieren ist ein Mindestmaß an Intelligenz notwendig. Eigentlich. Hochschulen werden aber immer mehr zu Orten, an denen sich Halb- und Viertelgebildete sammeln. Weil Viertel- und Halbbildung nicht ausreicht, widmen sich diese Studenten, die den Anforderungen nicht gerecht werden, der Ideologie und vor allem dem ideologischen Kampf. Ein Vorfall, der sich am Middlebury College in
Translate »

Nie waren wir so wichtig wie heute!

Kein Tag ohne FakeNews in den Mainstream-Medien. Kein Tag ohne Propaganda in den öffentlich-rechtlichen Medien. Kein Tag ohne Angriffe auf Alternative Medien
Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet uns mittlerweile 200 Euro bis 300 Euro.
Ihre Spende trägt dazu bei, dass wir ScienceFiles weiter betreiben können.
Liegt Ihnen ScienceFiles am Herzen? Nie war Ihre Unterstützung so wichtig!

Vielen Dank!


ScienceFiles-Spendenkonto

Holler Box