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Tag: David Hume

Ursache und Wirkung? Ich glaube nur, was ich sehe!

Klimawandelmodelle basieren auf Korrelationen, die zu Kausalitäten erklärt werden. Feinstaubtotenberechnungen basieren auf Annahmen darüber wie Korrelationen zu Kausalitäten werden. David Hume hat das Problem der Kausalität philosophisch erledigt. Es gibt keine Kausalität. Es gibt nur zeitlich aufeinanderfolgende Ereignisse, von denen wir uns einbilden, das zeitlich Vorausgehende sei kausal für das zeitlich Nachfolgende. Tatsächlich kann man

“Katastrophe auf Raten” – Klimahysteriker gestern und heute

Als an den meisten deutschen Universitäten noch Wissenschaftslehre und Methodologie gelehrt wurde, das war bevor die Genderista und andere politische Aktivisten Wissenschaft veralbert haben, gab es für Studienanfänger in Philosophie oder Wissenschaftstheorie die berühmte „Bewusstseinshürde“. Der Satz „der Schnee ist weiß“ ist genau dann wahr, wenn der Schnee weiß ist. An den Reaktionen auf diesen

Die taz zeigt, warum Genderismus an Geisteskrankheit grenzt

Fangen wir unsere heutige Geschichte im 18. Jahrhundert an, genau im Jahr 1748. In diesem Jahr veröffentlicht David Hume beim renommierten Londoner Verlag „A. Millar“ seine Enquiry Concerning Human Understanding, die Untersuchung über den menschlichen Verstand. Das Humesche Werk kann mit Fug und Recht als eines der einflussreichsten Werke der Philosophiegeschichte bezeichnet werden. Nach seiner Veröffentlichung

Wenn Irrsinn endemisch wird

Die Kausalität von Ereignissen, sie ist eines jener Phänomene, die Philosophen durch die Jahrtausende beschäftigt haben, bis, ja bis David Hume der Kausalität ein Ende bereitet hat. Nicht nur wörtlich, sondern auch tatsächlich, hat er doch in seiner Untersuchung über den menschlichen Verstand nachgewiesen, dass es nicht möglich ist, kausale Beziehungen mit Sicherheit zu behaupten. Diese Humesche

Es gibt keinen Staat und kein Gesetz

Über die letzten Wochen waren wir gelegentlich mit Kommentatoren konfrontiert, die sich durch einen seltsamen Glauben an abstrakte Begriffe ausgezeichnet haben, die der Ansicht sind, es gebe einen real existierenden Staat und dieser Staat sei eine Art Übervater, besser: Übermutter, der/die für seine/ihre Schäfchen sorgt, oder es gebe ein real existierendes Gesetz, z.B. als Strafgesetzbuch
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