Tag: Forsa

Neuer Extremismus: Deutsche Bundesstiftung Umwelt befördert deutschen Nationalismus

Wenn sich der Versuch, Umfragedaten so zu manipulieren, dass die eigenen ideologischen Lieblingsprojekte darin am besten wegkommen, mit dem Versuch, eine Legitimation für die eigenen Lieblingsprojekte zu inszenieren, in den Weg kommt, dann kommen dabei zuweilen erstaunliche Dinge ans Tageslicht. So freut man sich bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) derzeit über einen Nationalismus, der

Junk Umfrage: Die überstrahlende Merkel (Forsa forciert)

Forsa, das Institut, bei dem wir nie wissen, ob wir lachen oder weinen sollen, macht eine Meinungsumfrage für n-TV und RTL. Die Meinungsumfrage ist keine Reality Show, mehr eine Inszenierung in: wie man nicht befragt. Aus der letzten Meldung, die unter der Überschrift “Merkel überstrahl alle Parteivorsitzenden” steht und bei uns die Assoziation vom Einäugigen,

DAK macht’s möglich: Wenn 26 Teenager zu 100.000 Süchtigen erklärt werden

Wir haben auf ScienceFiles schon viele schlechte Studien besprochen. Darunter waren etliche, bei denen die Grenze zur Datenfälschung überschritten war. Die Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse, deren Ergebnisse von FORSA forciert wurden, ist in der Spitzengruppe der Trash-Forschung und Junk-Studien. Das Bemühen, auf Grundlage eines Nanopartikel einen Elefanten herbeizureden, um einen (finanziellen) Vorteil daraus ziehen

Forcierte Hass-Umfrage: Opportunistische Meinungsforschung

Die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen vermeldet auf Ihrer Internetseite, den neuesten Coup in Sachen Hate Speech: Die Ergebnisse einer forcierten Hass-Umfrage: “Das Internet ist längst zu einer der wichtigsten Quellen für die Meinungsbildung geworden. Gegenwärtig ist allerdings zu beobachten, dass sich im Netz zunehmend Hetze und Diskriminierung verbreiten.“ Es sei angemerkt, dass es keine Daten gibt,

Systematischer Zufall vor drei Landtagswahlen

Meinungsforschungsinstitute haben immer eine Überraschung parat. Forsa, das innovativste, wenn es darum geht, Reliabilität und Validität vorzuspiegeln, hat nun den systematischen Zufall erfunden: “Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.001, nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte … Bürger … befragt. Die Erhebung wurde vom 2. bis 8. März 2016 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt.” Was könnte wohl ein systematisches

Sonntagsfragen-Wirklichkeit: AfD im Aufwärtstrend – CDU wird durchgereicht

Um das Ausmaß der Manipulation darzustellen, an dem derzeit eine Reihe von Meinungsforschungsinstituten und Zeitungen beteiligt sind, die in einer konzertierten Aktion das etablierte Parteiensystem gegen die AfD zu verteidigen versuchen, haben wir einmal die Daten des Instituts für Demoskopie in Allensbach (IfD) zur Hand genommen. Das IfD bemüht sich zumindest, wissenschaftliche Standards einzuhalten und nicht zum politischen Handlanger dessen

Wahltheater Teil II: Die AfD herunterrechnen

Bei der WELT wird derzeit die journalistische Lauterkeit durchgereicht – oder die Überparteilichkeit, je nach Sichtweise. Am 16. Februar wurde in der WELT noch ein Allzeithoch für die FDP verkündet. Ausgangspunkt des Allzeithochs war der Meinungstrend von INSA-Consulere. Dort hat man für die FDP einen Wähleranteil von 7% errechnet, nach 6% in der Vorwoche ein

Lügenpresse und Meinungsmacher: Was für eine Koalition!

Die Meinungsforscher sind wieder unterwegs. Und dieses Mal ist die Grenze zwischen Meinungsforscher und Meinungsmacher so verschwommen, dass man sie vollkommen aus dem Blick verloren hat. Doch der Reihe nach: “44 Prozent der Deutschen teilen den ‘Lügenpresse’-Vorwurf von Pegida“, so titel der Stern seit 13.30 Uhr. 44% der Deutschen wurden natürlich nicht befragt, sondern nur 1.002

For(z)sa Niggemeier oder: Sind Anhänger von Grünen und Linker leichter zu manipuliern als andere?

Das Corpus delicti: “Hat sich Kanzlerin Angela Merkel alles in allem richtig verhalten oder hätte sie Griechenland zu einem Ausstieg aus dem Euro zwingen sollen? [Weiß nicht war eine Antwortalternative]” Diese Frage hat das Umfrageinstitut “Forsa” seinen rund 1000 Befragten gestellt, die immer dann herhalten müssen, wenn Umfragen mit dem Prädikat “repräsentativ” versehen werden sollen, und
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