Forcierte Hass-Umfrage: Opportunistische Meinungsforschung

Die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen vermeldet auf Ihrer Internetseite, den neuesten Coup in Sachen Hate Speech: Die Ergebnisse einer forcierten Hass-Umfrage:

“Das Internet ist längst zu einer der wichtigsten Quellen für die Meinungsbildung geworden. Gegenwärtig ist allerdings zu beobachten, dass sich im Netz zunehmend Hetze und Diskriminierung verbreiten.“

Es sei angemerkt, dass es keine Daten gibt, die zeigen, dass wir gegenwärtig eine „zunehmende Hetze und Diskriminierung“ im Internet beobachten. Das einzige was sich beobachten lässt, ist dass die politische Agitation gegen vermeintliche Hetze und Diskriminierung im Internet ständig zunimmt und dass die Geldsummen die finanzmittelaufsaugenden Schwämmen wie der Amadeu-Antonio-Stiftung geschenkt werden, immer größer werden.

Umfragemissbrauch“Eine aktuelle Forsa-Umfrage, die von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Auftrag gegeben wurde, zeigt nun die große Tragweite, die Hasskommentare im Netz mittlerweile aufweisen.

So geben rund zwei Drittel aller befragten Personen an, bereits mit Hassbotschaften in sozialen Netzwerken, Internetforen oder Blogs konfrontiert worden zu sein. In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen haben sogar 91 Prozent schon Erfahrungen mit Hass im Netz gemacht.

Hate Speech ist damit zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden. Und das, obwohl die Gruppe derjenigen, die im Netz bereits schon hasserfüllte Kommentare geschrieben hat, laut den Umfragedaten lediglich ein Prozent umfasst.“

Viel Geld aus den Taschen von Bürgern hat die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen an Forsa weitergereicht, um eine Umfrage zu Hasskommentaren zu bekommen, die sich gewaschen hat, mit der man Stimmung machen kann, Aktionen lostreten kann, Steuergelder umwidmen kann, damit noch mehr noch häufiger lamentieren können, wie viel Hass es doch im Internet gibt, und sich selbst als diejenigen anpreisen können, die den Hass im Internet bekämpfen. Indes fragt man sich, wie die Korrelation, die zwischen der steigenden Zweckentfremdung von Steuergeldern für den Kampf gegen Hate Speech und der behaupteten Zunahme von Hate Speech besteht, anders zu erklären ist als damit, dass die vielen Mittel, die zur Bekämpfung von Hate Speech eingesetzt werden, entweder dazu führen, dass Hate Speech zunimmt oder vollkommen wirkungslos verpuffen in jedem Fall also aus dem Fenster geworfen sind?

So wie die Gelder für die Forsa-Umfrage aus dem Fenster geworfen sind.
2.044 Personen hat man bei Forsa befragt; ab 14 Jahren, in einer Befragung, die man jedem Erstsemester der die Methoden der empirischen Sozialforschung studiert, um die Ohren hauen würde.

Beginnen wir mit der ersten Frage, die Forsa seinem Publikum präsentiert. „Wie häufig haben Sie persönlich schon Hate Speech bzw. Hasskommentare im Internet gesehen – z.B. auf Webseiten, in Blogs, in sozialen Netzwerken oder in Internetforen?”
Die Antworten auf diese Frage geben die Grundlage für den Alarmismus der Landesanstalt, der Eingang zitiert wurde:

„In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen haben sogar 91 Prozent schon Erfahrungen mit Hass im Netz gemacht“, so lamentiert die Pressemeldung der Landesmanipulationsanstalt, in der Unterschlagen wird, dass die Frage abgestufte Antworten vorsieht: sehr häufig, häufig, weniger häufig und noch nie. Die Abstufung und die damit einhergehende zeitliche Dimension, bei der Landesanstalt wird darauf gepfiffen und es wird von „Erfahrungen mit Hass im Netz“ fabuliert, wo danach gefragt wurde, ob schon einmal ein Hasskommentar gesehen wurde.

Offensichtlich verbindet man bei der Landesanstalt für Medien in NRW ein ganz konkretes Ziel, ein ganz konkretes Interesse mit dieser Befragung, die dazu benutzt werden soll, Maßnahmen gegen den angeblichen Hass im Netz und Maßnahmen zur Stasiisierung des Netzes unter tätiger Mithilfe ehemaliger innoffizieller Mitarbeiter der Stasi zu legitimieren.

Die forcierte Umfrage von Forsa, sie lässt dies jedoch nicht zu. Zwei grundlegende Handwerksfehler verhindern das:

Eine Aussage über die Häufigkeit eines Hasskommentars im Internet ist weitgehend nutzlos, wenn nicht bekannt ist, wie häufig der entsprechende Befragte das Internet und entsprechende Internetseiten nutzt. Man hätte bei Forsa also fragen müssen: Wie häufig die entsprechenden Befragten überhaupt im Internet unterwegs sind, um eine Basis für die Angabe, man sehe „sehr häufig“, „häufig“, „weniger häufig“ oder „nie“ Hasskommentare im Internet. Es macht einen Unterschied, ob jemand, der täglich mehrere Stunden im Internet unterwegs ist, angibt, er sehe „sehr häufig“ Hasskommentare oder jemand, der einmal im Monat eine Verbindung zum Internet herstellt. Das war Handwerksfehler 1, der die gesamte Umfrage bereits in Frage stellt.

Handwerksfehler 2 stellt die gesamte Umfrage nicht in Frage, vielmehr sorgt Handwerksfahler 2 dafür, dass man jetzt genau weiß, dass die Umfrage eine Umfrage für den Mülleimer ist. Im Hinblick auf die Häufigkeit, mit der Hasskommentare wahrgenommen werden, präsentieren die Antworteintreiber von Forsa eine Abbildung, die zeigt, dass 14- bis 24-jährige angeben, häufiger Hasskommentare zu sehen als 25- bis 44-jährige, 45- bis 59-jährige und Befragte, die mehr als 59 Jahre alt sind.

Hass-umfrage forsa

Ein Sozialforscher, der eine solche Verteilung sieht, dem drängt sich förmlich die Hypothese auf, dass die Epidemie von Hasskommentaren bei 14- bis 24-jährigen darauf zurückzuführen ist, dass sie ein vollkommen anderes Verständnis davon haben, was ein Hasskommentar ist, als ältere Personen. Entsprechend würde ein Sozialforscher, der seine Methoden beherrscht, sicherstellen, dass alle Befragten ein ungefähr gleiches Verständnis davon haben, wonach er eigentlich fragt. Er würde sie entweder in einer offenen Frage bitten, ein oder zwei Beispiele für Hasskommentare anzugeben oder er würde ihnen eine Definition von Hasskommentar in der Frage vorgeben.

forsa forcierenNicht so Forsa. Dort werden Ergebnisse insofern forciert, als völlig offengelassen wird, was Befragte unter Hasskommentaren verstehen. Das zeigt deutlich, dass es nicht darum geht, Hasskommentare und ihre Verbreitung im Internet zu untersuchen. Es geht darum, möglichst viele zusammenzubekommen, die der Ansicht sind, sie hätten „sehr häufig“, „häufig“ oder „weniger häufig“ einen Hasskommentar gesehen. Ob es sich bei den Hasskommentaren, die die Befragten gesehen haben wollen, um einen Hasskommentar handelt, den auch andere als einen solchen bezeichnen würden, oder ob sie es mit hysterischen oder angeberischen Befragten oder mit Befragten zu tun haben, für die alles ein Hasskommentar ist, was nicht ihrer Meinung entspricht, das ist den Forcierern von Forsa egal. Sie sollen zeigen, dass es ganz viele Hasskommentare im Internet gibt, dafür werden sie bezahlt und genau das ist das Ergebnis, das sie präsentieren.

Bei der Landesanstalt für Medien in NRW ist man entsprechend hoch erfreut darüber, dass bestätigt wurde, was bestätigt werden sollte: Die Legitimation dafür, noch mehr Geld in die Netzwerke zu gießen, die Steuergelder aufsaugen wie Schwämme, damit sie noch lauter darüber klagen können, dass trotz aller Gelder, die sie für die Bekämpfung von Hate Speech erhalten, Letztere immer häufiger wird.

Einen Erfolg haben die Bekämpfer der von ihnen geschaffenen Hysteriefolgen, 14- bis 24jährige geben häufiger an als alle anderen Altersgruppen, „einen Hasskommentar bzw. dessen Verfasser bei dem entsprechenden Portal gemeldet“ zu haben. Wenn es darum geht, die Kultur der Denunziation, die in der DDR oder im Dritten Reich so blühende Landschaften hinterlassen hat, wiederherzustellen, dann scheinen die Kämpfer gegen irgendwelche Hasskommentare zumindest bei denen, die man noch leicht indoktrinieren kann, erfolgreich zu sein.

Noch ein Grund, froh über den BREXIT zu sein.


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18 Responses to Forcierte Hass-Umfrage: Opportunistische Meinungsforschung

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  2. rote_pille says:

    Und wenn es Hass gibt, sind die wegen ihrer Politik selbst daran schuld. Sollen wir denen auch noch dafür danken, dass sie uns ausrauben und bevormunden? Meine Antwort an die ist: verpisst euch! Krepiert endlich!

    • Na, na, immer diese Hass-Reden von Ihnen. Lernen Sie doch endlich die Kunst der gepflegten Beleidigung, also nicht: “Verpisst Euch. Krepiert endlich!”, sondern: seid nützlich, geht etwas Sinnvolles arbeiten, z.B. bei der Müllabfuhr.

      • rote_pille says:

        Nein. Dann gewinnt die Propaganda (wie ich es in dem Link beschreibe, den ich als Webseite angebe). Es geht denen nicht darum, uns Hass nachzuweisen, sondern die Botschaft zu verbreiten, dass Hass auf die etwas ist wofür wir uns schämen müssten. Damit lenken sie von ihrer permanenten Aggression gegen uns ab.

      • Jochen says:

        Nana Herr Klein – Pfui! Auch ihre Ausführung stellt immer noch eine Hassrede dar. Deutsche Politiker zum arbeiten auffordern? Was ein Sakrileg!
        Einen Punkt aber sprecht ihr beide verm. unbewußt an: Mir fehlt einfach die Zeit dazu weil ich nunmal meinen Lebensunterhalt mit richtiger Arbeit bestreiten muß, aber mich würde eine Zusammenfassung über die Zahl/Häufigkeit/zeitliche Entwicklung der Hassreden deutscher Politiker wie etwa Özdemirs “Mischpoke”, Gabriels “Das Pack” usw., sehr interessieren.
        Womöglich trügt mich ja meine Erinnerungsvermögen, aber ich denke, allein das heutige Benehmen deutscher (Spitzen-)Politiker nannte man vor gut 20 Jahren noch assozial. Aber vielleicht mach ich mir hier selber was vor?
        Schönen Tag euch allen.

  3. Gereon says:

    Ich hab wohl auch schon Hasskommentare gesehen. Von Antideutschen, Feministinnen und radikalen Moslems findet man jede Menge davon im Internet. Doch die werden nicht angegangen und verfolgt, das sind die von den Hassverfolgern erwünschten Hasskommentare.
    Auf Beispiele verzichte ich. Jeder von Euch kennt sie.

    • rote_pille says:

      Eben. Deshalb hate ich die wenn ich Lust darauf habe. Sollen die ihre Faschisten vorbeischicken um mich abzuholen, wenn es ihnen nicht passt, ich gebe keinen Dreck auf ihre Meinung solange keine Waffe dahintersteht. In diesem Weiberregime finden die eh nicht genug Leute für so was.

  4. mkaru says:

    Ich kann die Worte “Hass” und “Hetze” nicht mehr hören! Wirklich! Das was mit diesen beiden Ausdrücken in den letzten Monaten angestellt wurde (durch Politik und und Medien) ist die verblödetste Sinnentleerung von Worten, die ich je mitbekommen habe. Un-er-träg-lich! Wenn man sich mal bewusst macht, was früher mal eigentlich mit “HASS” bezeichnet war! Alles verloren…

  5. Jürg Rückert says:

    Katholische Privatschule, Elternabend vor etwa 20 Jahren: Die Lehrerin klagte über Hassbotschaften unter den pubertierenden Mädchen. “Kassiber” zirkulierten im Unterricht mit unglaublich verletzenden Inhalten. Die Jungs lösten ihre Probleme mal mit Fäusten, dann sei es wieder vorbei. Aber die Mädchen …
    Es braucht kein Internet für Hass, aber das Internet ist gigantischer Resonanzboden für Hass.
    Nicht übersehen: Es gibt einen guten Hass! So etwa, wenn Herr Maas den Hass zum Hassen frei gibt. Oder wenn die Amadeu Antonio Stiftung loshasst.

  6. Marcus Junge says:

    NRW = SPD
    Forsa = Güllner = SPD
    Noch Fragen Kienzle?

    —-

    “So geben rund zwei Drittel aller befragten Personen an, bereits mit Hassbotschaften in sozialen Netzwerken, Internetforen oder Blogs konfrontiert worden zu sein.”

    Und 100% aller befragten “Personen” werden täglich mit Hassbotschaften in den Lügenmedien konfrontiert. Aber das stört ja nicht weiter, dies ist ja “guter” Haß. Haß auf Weiße, Deutsche, Männer, Besitzende, zu viel Besitzende, zu wenig Besitzende, Atomstromkunden, Umvolkungsfeinde, Grün Piss-Feinde, EUdSSR-Feinde, “Nazis”, Populisten, Rechte, Reichsbürger, Dunkeldeutsche, Pack, Juden, aber nur wenn es um Israel geht, … – die darf man halt hassen, für die “gute” Sache. Das durfte man sogar schon vor der Erfindung des Netzes und hat danach gefragt, man hat es einfach gemacht

    • Marcus Junge says:

      Marcus Junge sagt:

      Juli 1, 2016 um 1:54 pm

      “und hat danach gefragt” – Kaufe ein “NICHT” für “hat NICHT danach”

  7. Pingback: SPD-Kampagne streut weiter Lügen über angebliche „Hasskommentare“ – Diesmal mit der FORSA und der NRW Medienanstalt zusammen | LW-Freiheit

  8. Roland K. says:

    Sind eben die Auswirkungen der Hippiezeit: “Love is the message”………hat nicht auch der Erich Mielke gerufen “Aber ich liebe euch doch alle”?
    Sollen einfach alle geliebt werden………ausser Kritikern,Rechten,Falschwählern,leuten mit falscher Meinung……

  9. Marcus Junge says:

    Wer noch mehr derartigen Blödsinn will, N24 vor 3 Minuten = Samstag 12:12Uhr. Das ganze war so durchsichtig, ich hatte nach den ersten, einleitenden Worten zum Beitrag genau gewußt, was kommen würde.

    Was war passiert? UNICEF braucht ein Problem, die Linken suchen auch eines, also erschaffen sie eines. 6 jährige “Kinderschauspielerin” steht allein in der Großstadt, Stadtzentrum, viele Leute fragen die Kleine und versuchen zu helfen. Kind wird umgekleidet und geschminkt, jetzt sieht sie aus wie der übliche Bettelzigeuner, alle machen einen Bogen darum. Nächste Szene, gleiches Kind, gleiche 2 Abläufe, jetzt im Restaurant. Zuerst wird geholfen, dann beschwerten sich Gäste über den Eindringling.

    Folgerung der linken Wahnsinnigen: Alles Nazis. Nur wegen der Kleidung wird nicht geholfen “diskriminiert”, dabei leben XY Millionen Kinder weltweit in Armut und das kommt auch in die BRD.

    Ach ja, es spielte In Georgien, Ja genau, dieses Georgien, welches tausende Profikriminelle für Diebestouren als “Asylaten” schickt oder auch mal glaubt Rußland besiegen zu können.

    Ach ja, kurz davor verlautete es 2015 das Rekordjahr der Einwanderung in die BRD 6 oder 700000 EUler kamen. 150000 allein aus Rumänien, gefolgt von 2 anderen Balkanstaaten. Wer den nicht verstanden hat – Zigeuner. Wie war das noch gleich diese Woche mit der Meldung “Stadt XY im Ruhrgebiet Zigeunerslums wie auf dem Balkan” http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ratten-muell-und-saure-luft-integrationspolitiker-besucht-roma-slums-von-duisburg-marxloh-a1340538.html

    Wer also noch kein bettelndes Zigeunerkind gesehen hat, die sehen genauso aus, die 6 jährige Schauspielerin aussah. Wer Bock auf beklaut oder beraubt werden hat, bitte helfen sie dem Kind. Und wer es mal erleben will, Ruhrgebiet und Berlin warten auf Abenteuerurlauber.

  10. Jürg Rückert says:

    Hate Speech ist die jüngste Sau, die durch unser Dorf getrieben wird. Wie wäre es mit „fool speech“ für die Nachrichten der ÖR oder „trick speech“ für die Sprache der Politiker, der Kidnapper der öffentlichen Moral?
    An die 24 englische Worte konnte ich zählen für das eine deutsche Wort „täuschen“. Folgern wir daraus, dass die Angel-Sachsen eine Räuberbande sind? Ich hörte es nicht nur einmal: Die Deutschen hätten mit dem weltweit einzigartigen Begriff „Schadenfreude“ gezeigt, was für schlechte Gene sie als Volk doch hätten!
    Der gemeinsame Nenner unserer Moral ist “self-hate”!

  11. wahrsager says:

    Wer gegens Volk regiert wird abserviert!
    schon immer.
    Und wer sich gehaßt fühlt sollte mal über den Grund nachdenken.

    Bei Gauck zum beispiel ist ja die STASI-vergangenheit nicht nur durch Urteil von 200 sondern auch durch neue Belege bewiesen.

    Und wer will schon einen Mauermassenmörder als Grüßaugust?

  12. Jeder, der regelmäßig SPON besucht, wird häufiger mit Hasskommentaren konfrontiert sein. Dass sich diese Hasskommentare dort Kolumnen nennen, ist unerheblich für den Umstand, dass es sich um Kommentare von Medienschaffenden handelt, die Hass verbreiten.

    Man darf sich allerdings sicher sein, dass solche Kolumnen nicht dazu führen werden, dass die Hetzer Augstein, Stokowski, Berg, Lobo und Diez nicht vom Justizministerlein gemaasregelt werden.

  13. Pingback: Geniestreich vom Bodensee

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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