Tag: Gunda-Werner Institut

Der nächste Abschuss: Agentin.org ist Offline

Wer versucht, den Pranger der Böll-Stiftung „Agentin.org“ anzuwählen, der sieht, dass er keinen Pranger mehr sieht, denn „Agentin.org“ ist offline. Jemand hat die Reißleine gezogen und dafür gesorgt, dass die Grüne Partei über ihre Stiftung nicht noch mehr negative Publicity erhält als sie es sowieso schon tut. Wie immer, wenn Aktivisten mit einem ihrer Projekt

Haters gonna hate und Spinners gonna spin

Beim Gunda-Werner-Institut, dem Feminismus- und Geschlechter-Ableger der Heinrich-Böll-Stiftung hat die Technik Einzug gehalten. Scheinbar gibt es einen Praktikanten, der von HTML und Java-Script ein wenig versteht und deshalb gibt es bei der Stiftung eine Online-Umfrage, eine Online-Umfrage zum Thema „Hasskommentare“. Welch‘ anderes Thema als „Hasskommentare“ könnte man bei der Gunda-Werner-Stiftung schon bearbeiten wollen? Wo früher

Es männert: von emanzipatorischer Männlichkeit

Man kann sich kaum noch vor Männlichkeiten retten. Überall “männert” es. Man eilt vom Männerkongress zur Männertagung, zur internationalen Männerkonferenz und man kann sich vor Männerforen kaum mehr retten. Fast, dass man denken könnte, es herrscht ein wahre Mannes-Phobie, eine eher irritierende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass Männlichkeit noch vor kurzem in der Krise war und die Angry White Men

Unsinn der Woche: Sind Frauen mehr wert als Türken?

Prof. Dr. Günter Buchholz hat uns einen Hinweis auf ein Interview geschickt, das auf der Webseite des Gunda-Werner-Instituts veröffentlicht wurde. Interviewt wird Gabriele Abels, Professor für “politische Systeme Deutschlands und der EU sowie Europäische Integration” an der Universität Tübingen. Dem Politikwissenschaftler unter den ScienceFileslern ist ganz schlecht, seit der Lektüre dieses Interviews und nicht nur

Wissenschaftsfeindlich und differentialistisch: Genderisten und ihr Verhältnis zur Wissenschaft und zu Andersdenkenden

ein Nachtrag zu den (Ent-/)Äusserungen des Herrn Köhnen. von Dr. phil. habil. Heike Diefenbach Wenn ich die (Ent-/)Äusserungen des Herrn K. heute Revue passieren lasse, dann dominiert nach wie vor der Eindruck der Peinlichkeit. Trotzdem wird mir erst heute richtig klar, wie bemerkenswert der Satz des Herrn K. ist: “Offensichtlich verfolgen die Gender-Gegner … mit

Aufregung im Hühnerhaus? Nein! Bestenfalls ein Sturm im Zahnputzbecher!

von Dr. habil. Heike Diefenbach eine Ergänzung zu Bewegung im Hühnerhaus Manfred Köhnen – tut mir leid, dieser Name ist mir in meiner dekadenlangen Tätigkeit in der wissenschaftlichen community nicht begegnet und logischerweise dann auch nicht in Zirkeln, die sich mit Wissenschaftstheorie allgemein oder Poppers Wissenschaftstheorie speziell beschäftigen. Niemand der Kollegen scheint den Namen zu

Bewegung im Hühnerhaus – Wir liegen den Genderisten im Magen

Wie vollständig muss der Versuch, die Männerbewegung unter Benutzung von Hinrich Rosenbrock und seiner Magisterarbeit in die rechte Ecke zu rücken, in die Hose gegangen sein, wenn das von Steuerzahlern finanzierte Gunda-Werner-Institut (Teil der Heinrich-Böll oder HB-Stiftung), das die Steuermittel einsetzt, um Ideologien zu verbreiten, sich gezwungen sieht, ein dünnes Pamphlet mit dem Titel “Gender,
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