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Tag: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie

Nationalismus: infantiler Kampfbegriff

Plastikwörter nennt Uwe Pörksen jene Bestandteile der deutschen Sprache, die allgegenwärtig zu sein scheinen, ständig benutzt werden und von denen dennoch kaum bekannt ist, was sie eigentlich bezeichnen. Solidarität ist ein solches Wort. Nationalismus ein anderes. Nationalismus und Solidarität, sie wirken nicht über ihren Inhalt, sondern über die Vorstellung, die man damit verbindet. Solidarität, der

Na dann lasst uns munter diskriminieren: Neue Studie mit überraschenden Ergebnissen

In der Märzausgabe der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie ist ein “Was?”-Artikel, ein Beitrag, bei dem man nach wenigen Zeilen und dann regelmäßig, “Was?” fragt. Ein Beitrag, der uns zudem dazu motiviert hat, Brownie Points als Bewertungssystem für wissenschaftliche Beiträge einzuführen. Insgesamt gibt es fünf Brownie Points pro Beitrag zu erreichen. Der Beitrag, den

Die ewigen Dummchen: Das Frauenbild des Genderismus

Dass sich ScienceFiles regelmäßig mit Themen beschäftigt, die dem Bereich “Gender ” zuzuordnen sind, hat eine ganze Reihe von Gründen. Die wichtigsten dieser Gründe, sind die folgenden: Gender”forschung” ist eine Gefahr für die Wissenschaft, denn Gender”forschung” ist in weiten Teilen Ideologie und wird von Personen betrieben, die nicht einmal die rudimentärsten Formen wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen.

Ende einer Genderphantasie: Die “Gläserne Decke” in Scherben

Mike Buchanan, der Chief Executive der Campaign for Merit in Business hat ein ganzes Buch geschrieben, in dem er die Behauptung, dass in Unternehmen angeblich eine gläserne Decke fähige Frauen daran hindert, in Führungspositionen aufzusteigen, analysiert. Seine langjährige Erfahrung als Manager in Unternehmen und aus der Psychologie entlehnte Argumente werden von Buchanan gekonnt in ein

Forschung ohne Verwendungszusammenhang: geschlechts(un)typische Berufswahl

“Obwohl Frauen in den meisten Ländern der westlichen Welt im Bildungssystem erfolgreicher sind als Männer, verdienen sie nach wie vor weniger Geld als diese. Die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen hat unterschiedliche Gründe. Ein wichtiger Aspekt ist, dass Frauen deutlich häufiger typisch ‘weibliche’ und Männer deutlich häufiger typisch ‘männliche’ Berufe ergreifen. Das geringere Einkommen
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