Die Epidemie der Persönlichkeitsstörungen in Deutschland

Ein Hinweis in der Mailbox. Gegenstand vermeintlich ein wissenschaftlicher Text. Titel: Narzissmus: An diesen Merkmalen erkennen Sie einen Narzissten. Ein Klick. Der Text. Bei Bento. Das lässt schon nichts Gutes ahnen. Es ist ein Interview, mit Heiner Keupp, einst Professor für Sozialpsychologie an der LMU in München. Heute Pensionär und Interviewgeber, z.B. zum Thema „Narzissmus“.

PerlsUnd als gäbe es kein anderes Thema als den US-Amerikanischen Präsidenten Donald Trump, so dauert es nur wenige Zeilen, bis die Frage auftaucht, „Ist Donald Trump ein Narzisst?“. Allein die Fixierung, die boshafte Fixierung deutscher Medienschaffender auf Donald Trump, die keinen Tag verstreichen lässt, an dem nicht ein kleines Redaktionslicht versucht, Trump anzupinkeln, ist bereits ein Indiz dafür, dass in Deutschland Störungen der Persönlichkeit, die einen normalen Umgang mit anderen Menschen verunmöglichen, endemisch sind.

Und institutionalisierte oder ehemals institutionalisierte Wissenschaftler, deren wichtigste Aufgabe eigentlich darin besteht, entsprechend psychotisch anmutenden Fixierungen die man fast schon als fanatische Persönlichkeitsstörung (F60.0 im ICD 10) diagnostizieren muss, einzudämmen und zu behandeln, sie beteiligen sich daran, das entsprechende Krankheitsbild einer gestörten Persönlichkeit in Deutschland zur Normalität zu machen.

Heiner Keupp beteiligt sich daran, und zwar in einer Art und Weise, die nicht nur ethisch verwerflich ist, sondern auch zeigt, wie wenig er doch von Wissenschaft versteht oder verstanden hat.

Keupp gibt folgende Antwort auf die Frage nach dem Narizissmus von Donald Trump:

“Mit Ferndiagnosen sollte man grundsätzlich zurückhaltend sein, schließlich hatte ich keine Chance, diese Person selbst zu untersuchen. Durch die Medien können wir aber trotzdem täglich Donald Trumps Handlungen verfolgen. Sein Verhalten ist für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung tatsächlich sehr typisch.

Woran machen Sie das fest?

1. Er zeigt eine sehr starke Tendenz, sich selbst zu überhöhen und demonstriert immer wieder sein Gefühl der eigenen Großartigkeit und Überlegenheit. Gleichzeitig wertet er andere ab. Bei Trump äußert sich das in einer brutalen Selbstüberschätzung und dem Glauben, dass ihm niemand das Wasser reichen kann.

2. Ich beobachte bei Trump einen Mangel an Empathie. Er urteilt ohne Einfühlungsvermögen über Personen, über deren Schicksal er letztlich entscheidet.

3. Man sieht bei Donald Trump ein großes Wutpotential, sobald die eigene Großartigkeit nicht akzeptiert wird. Das zeigen seine heftigen Reaktionen auf Kritik. Er kann die Wahrheit nicht ertragen und rückt sich die Wirklichkeit zurecht. Statt Fehler einzugestehen, reagiert er mit alternativen Fakten und Verunglimpfungen. Lügen und Beschimpfungen sind bezeichnend für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung.

Damit hat sich Keupp öffentlich und medienwirksam als Wissenschaftler verabschiedet, denn: Wissenschaftler suchen nicht nach Bestätigung ihrer Vorurteile, sondern danach, die eigenen Sicht auf die Welt zu falsifizieren.

Der Hintergrund dieser Aussage ist die Unterscheidung zwischen Verifikation und Falsifikation. Ersteres ist ein unmögliches Unterfangen, letzteres eine wissenschaftliche Methode. Ersteres ist gefährlich und trägt den Kern des Totalitarismus in sich, Letzteres ist die einzige Methode, um Erkenntnis zu gewinnen.

Warum?

Ganz einfach. Wenn man danach sucht, sich ein Vorurteil zu bestätigen, dann wird man immer Belege dafür finden, dass es zutrifft. Nehmen wir an, Sie sind der Ansicht, die Grünen seien eine totalitäre Partei, deren Ziel darin besteht, Deutschland in eine Grüne Diktatur zu verwandeln. Nehmen wir zudem, die Kriterien dafür, dass eine Partei totalitär ist, seien eindeutig bestimmt. Nun suchen Sie im Internet nach Belegen dafür, dass diese Annahme zutrifft. Sie werden viele Belege dafür finden und sich freuen, dass Ihr Vorurteil zutrifft. Belge, die gegen ihre Annahme sprechen, kommen ihnen gar nicht in den Blick.

Bad Seed germanNun versuchen Sie, Belege dafür zu finden, dass die Annahme nicht zutrifft. Sie formulieren Annahmen über Situationen, in denen man erwarten würde, dass die Annahme nicht zutrifft und testen die entsprechenden Annahmen. Trifft die Annahme dennoch zu, dann hat sich die Hypothese, dass die Grünen eine totalitäre Partei sind, bestätigt, trifft sie nicht zu, wurde sie in einem Test falsifiziert und muss entsprechend modifiziert werden. Sie sind also mit dieser Vorgehensweise in der Lage, Belege, die für ihre Annahme und Belege, die dagegen sprechen, wahrzunehmen.

Während die zweite Vorgehensweise, also die Möglichkeit des Falsifikationismus beinhaltet, dass das, was man für richtig hält, sich als falsch erweist, gibt es bei der Verifikation nur die Möglichkeit, dass sich das, was man für richtig hält, als richtig erweist. Wer nach Belegen für seine Annahmen sucht, der schließt bereits durch diese Art des Vorgehens aus, dass er mit seiner Annahme daneben liegen könnte.

Und aus diesem Grund ist Heiner Keupp kein Wissenschaftler. Nicht, weil es ihm Spaß zu machen scheint, seine Stimme dem Chor derjenigen hinzuzufügen, die Donald Trump zu ihrem Lieblingsfeind erklärt haben und nun gegen ihn ansingen, sondern deshalb, weil er mit Interviews, wie dem, das er Bento, einem Journal, das sich an junge Leute richtet, gegeben hat, die Wissenschaft verrät und sich zum Handlanger totalitärer Ideen macht.

Dass dem so ist, kann man sehr einfach zeigen, in dem wir unsere Annahme, dass Heiner Keupp senil ist, verfiizieren, also seine Vorgehensweise auf ihn selbst anwenden.

Wir wissen, dass Menschen, die senil sind, Dinge nicht mehr erinnern und mit zunehmender Senilität vergessen, was sie einst, als sie noch nicht senil waren, als normale Verrichtungen beherrscht haben. In der Extremform „Demenz“ werden nicht nur tägliche Verrichtungen unmöglich, der Demente zeichnet sich auch häufig durch erratisches und unberechenbares Verhalten aus.

Nun sollte man mit Ferndiagnosen ja grundsätzlich vorsichtig sein, aber Heiner Keupp gibt durch seine Präsenz in den Medien genügend Material, um auf der Grundlage dessen, was er von sich gibt, die Ferndiagnose zu stellen: Keupp ist senil.

1. Er zeigt eine sehr starke Tendenz, sich innerhalb nur weniger Sätze zu widersprechen. Wenn die Diagnose Narzissmus nämlich aufgrund eigener Beobachtung in direktem Kontakt erstellt werden muss, und die meisten Psychiater, wenn nicht alle Psychiater werden hier zustimmen, dann ist es ein Widerspruch, die Ferndiagnose, obwohl unmöglich, dennoch vorzunehmen. Derartige Widersprüche sind Kennzeichen einer fortgeschrittenen Senilität. Dass mit der Senilität auch jedes Gefühl der Beschränkung der Aussagekraft eigener Aussagen verloren geht, wird mit den Aussagen belegt, die Keupp trifft und in denen er z.B. Trump eine „brutale Selbstüberschätzung“ unterstellt. Dies ist ein, wie man sagen muss, brutaler Indikator dafür, dass Keupp all das vergessen hat, was er in seiner wissenschaftlichen Karriere an Methodenkenntnissen erworben haben sollte, Kenntnisse, auf deren Grundlage er z.B. Bewertungen, die nicht quantifizierbar sind, brutal zum Beispiel, unterlassen hätte.
2. Entsprechend müssen wir bei Keupp einen Mangel an nicht nur Empathie beobachten, der sich darin bahnbricht, dass er Trump nicht die Empathie entgegenbringt, die ihn, Keupp, sich fragen lässt, wie er sich fühlen würde, wäre er Gegenstand von Ferndiagnosen jedes dahergelaufenen Wald- und Wiesenarztes, sondern auch deshalb, weil Keupp letztlich jedes Vermögen zu einer Gewichtung von Fakten, pro und contra, verloren zu haben scheint.
3. Fortgeschrittene Senilität im Zusammenhang mit Demenz wird zuweilen durch Inseln der Einsicht unterbrochen, die es dem Patienten erlauben, seine eigenen Mängel und Fähigkeiten, deren er verlustig gegangen ist, zu erkennen. Auf diese Einsicht reagieren die Patienten in unterschiedlicher Weise. Manche werden depressiv, andere ergeben sich in ihr Schicksal, wieder andere reagieren mit Wut, die sie auf Dritte richten, Dritte, die nicht ihr Schicksal teilen und erfolgreich in dem, was sie tun, sind. Dass Keupp mit Wut auf Donald Trump reagiert und ihn unbedingt zum Narzissten erklären will, obwohl er nicht einmal ansatzweise über die dazu notwendige Grundlage von Informationen, ganz zu schweigen von im persönlichen Kontakt gewonnenen Information zurückgreifen kann, zeigt wie weit fortgeschritten die Senilität, die sich wohl an der Grenze zur Demenz befindet, bei Keupp schon ist.

evil-gnomeSo einfach ist es, die Bestätigung für die eigene Hypothese zu finden, und so einfach wird Heiner Keupp per Ferndiagnose zu einem senilen, an der Grenze zur Demenz stehenden Emeritus erklärt. Unsere Ferndiagnose ist natürlich genau so präzise, wie die Ferndiagnose, die Heiner Keupp über Donald Trump erstellt hat.

Keine Ferndiagnose, sondern und leider, ein Faktum ist die Feststellung, dass sich Deutschland in einer Phase befindet, in der Persönlichkeitsstörungen endemisch zu sein scheinen. Die Vielfalt der Boshaftigkeit, mit der Personen, die sich für gut halten, andere, die sie zwar nicht kennen, aber für böse halten, verfolgen, ist ein Indikator, den man z.B. bestätigen kann, wenn man auf Amazon negative Kundenbesprechungen zu Büchern liest, über deren Inhalt man unterschiedlicher Meinung sein kann. Man kann die Vielfalt der Boshaftigkeit auch in den mannigfaltigen Versuchen von Linken sehen, Personen, die sie wiederum nicht kennen, die sie aber als rechtsorientiert oder rechts, in jedem Fall eben nicht links ansehen, zu diskreditieren und zu schädigen. Letztlich zeigt sich die Epidemie der Persönlichkeitsstörungen auch in der Art und Weise, in der in Deutschland über Donald Trump berichtet bzw. über ihn hergefallen wird. Wenn journalistische Grundwerte wie z.B. eine faire Berichterstattung fallen, wenn sich ehemalige oder vermeintliche Wissenschaftler öffentlich dabei inszenieren lassen, wie sie auf der Basis von Nullinformation weitreichende negative Bewertungen über ihnen persönlich nicht bekannte Menschen abgegeben, wenn Boshaftigkeit und die Lust, andere zu schädigen, verbal, wirtschaftlich oder an deren Leumund, offenkundig zur einzigen Triebkraft geworden sind, dann kann man nicht anders als festzustellen, dass die an der Persönlichkeit Gestörten zur Normalität geworden sind.

Die Sucht nach Gemeinschaft: Neues Bild mentaler Störung?

DSMIVWird demnächst eine neue Sucht in das US amerikanischen Diagnostics and Statistical Manual for Mental Disorders (DSM-IV) aufgenommen? Derzeit ist man in der American Psychiatric Association damit beschäftigt, darüber zu diskutieren, ob die erst kürzlich, dafür aber in schnell wachsender Zahl diagnostizierte Störung der “community addiction”, was man mit “Gemeinschafts-Sucht” übersetzen könnte, in die überarbeitete Version der DSM-IV, die demnächst erscheinen soll, aufgenommen wird. Die Aufnahme der “Gemeinschafts-Sucht” hätte weitreichende Folgen, da sich die Weltgesundheitsorganisation mit ihrer ICD-Klassifikation [International Classification of Diseases] am US-amerikanischen DSM-IV orientiert. Wir haben bei ScienceFiles, die Entwicklung in den USA mit Interesse verfolgt und wollen mit diesem Post die ersten sein, die die “Gemeinschafts-Sucht” nach Europa bringt.

Hintergrund

Gemeinschafts-Sucht findet sich in zunehmendem Maße unter jungen und mittelalten Personen, deren Sozialisation beginnend mit den 1980er Jahren und unter dem Einfluss der herrschenden pädagogischen Ansätze von Kommunitarismus und Konstruktivismus erfolgt ist. Der Kommunitarismus geht bekanntlich davon aus, dass ein Individuum nur im Rahmen einer Gemeinschaft seine Fähigkeiten entfalten kann. Menschen, so kommunitaristische Autoren wie Amitai Etzioni oder Alasdair MacIntyre, seien soziale Wesen, die nur im Bezug auf andere Menschen und mit anderen Menschen Glück und Zufriedenheit finden und erleben könnten. Der Kommunitarismus richtet sich damit gegen die Vereinzelung und Atomisierung von Individuen, wie sie aus der Sicht von Kommunitaristen von individualistischen liberalen Theorien hervorgebracht wird.

Wirkung

EtzioniDie kommunitaristische Vorstellung vom Menschen als sozialem Wesen hat in vielen gesellschaftlichen Bereichen ihren Niederschlag gefunden. Altruismus und Nächstenliebe sollen zu den wichtigsten individuellen Werten werden, die Ausrichtung auf die Gemeinschaft die Triebfeder menschlicher Existenz. Ihren Niederschlag finden diese Prämissen in einer Vielzahl von Projekten, deren Ziel darin besteht, das individuelle Engagement für und die individuelle Mitarbeit in der Gemeinschaft zu steigern. Federführend in Deutschland ist hier das BMFSFJ, das mit der Institutionalisierung des Bundesfreiwilligendienstes eine Vorreiterfunktion einnimmt. Auch in der Architektur haben sich Bauweisen etabliert, die Gemeinschaft befördern sollen und z.B. Miet- und Eigentumswohnungsanlagen im Rechteck um einen gemeinsamen Innenraum mit Kinderspielplatz anordnen. Ergänzt wird das Ensemble durch Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftstätigkeiten, die dem Unterhalt der Wohnanlagen dienen.

Negative Auswirkungen und Erscheinungsbild der Störung

Eine Reihe von Forschungsergebnissen aus den USA zeigt, dass Kommunitarismus, die unbedingte Ausrichtung des Individuums auf die Gemeinschaft, auf seine soziale Funktion in der Gemeinschaft, sich negativ auf die Individualität von Personen auswirken kann und dass die negativen Effekte bis hin zur Sucht reichen können, bei der die davon betroffenen Individuen ihr gesamtes Dasein in den Dienst der Gemeinschaft stellen und ihrem eigenen Leben keinerlei Sinn mehr zu geben vermögen, jenseits des Daseinszwecks, den sie in der Gemeinschaft anderer erleben. Wie der Psychiater Ervin G. Hausman bei einer Reihe seiner Patienten festgestellt hat, sind die Folgen von Gemeinschafts-Sucht erheblich und gehen bis zur Selbstverleugnung und Selbstschädigung. So klagten die Patienten von Hausman regelmäßig über Schlaflosigkeit und Alpträume und zeigten generell eine phobische Angst vor dem Alleinsein. Die Angstzustände, die manche an Gemeinschafts-Sucht leidenden Patienten erlebten sowie die Schlaflosigkeit hatten zur Folge, dass die akademischen und beruflichen Leistungen der Patienten schlechter wurden. Im Extremfall hatte die Gemeinschafts-Sucht Arbeitslosigkeit und in einem Fall den kompletten Zusammenbruch und die Institutionalisierung des Patienten zur Folge. For diesem Hintergrund hat sich Dr. Hausman mit einer ersten Liste von Symptomen, die einer Anamnese zu Grunde gelegt werden können, an die American Psychiatric Association gewendet und die Prüfung der Aufnahme von “Gemeinschafts-Sucht” in die überarbeitete Version der DSM-IV beantragt.

Anamnese

Das Krankheitsbild der “Gemeinschafts-Sucht” untergliedert sich in fünf Bereiche:

  1. Ein Kontrollverlust, der sich darin niederschlägt, dass Patienten sich nicht selbst beschäftigen können und einen Lebenssinn nurmehr mit Bezug auf die Gemeinschaft generieren können;
  2. Entzugserscheinungen, die den Patienen nervös, gereizt und unfähig machen, außerhalb einer Gemeinschaft zu funktionieren;
  3. Eine Toleranzenwticklung, die immer höhere “Dosen von Gemeinschaft” notwendig macht, um Erfüllung zu finden und alleinige Beschäftigung immer unerträglicher werden lässt;
  4. Negative Konsequenzen auf die Arbeit/Leistung des Patienten;
  5. Negative soziale Konsequenzen;

anamneseDie fünf Bereiche der “Gemeinschafts-Sucht” bringen gemeinsam “Gemeinschafts-Sucht” hervor. Die Diagnose von “Gemeinschaft-Sucht” erfolgt über einen standardisierten Befragungsbogen sowie über eine Reihe von Kontrollfragen, die Hausmann seinen Psychiater-Kollegen ans Herz legt, darunter Fragen, wie: Wann hatten Sie zum letzten Mal Zeit für sich selbst? Hätte Ihr Leben auch ohne Familie und Freunde einen Sinn? Die standardisierte Form des “Gemeinschafts-Sucht”-Fragebogens macht es möglicht, nicht nur akute Fälle von Gemeinschafts-Sucht, sondern auch Personen zu identifizieren, die in der Gefahr stehen, “Gemeinschafts-Sucht” zu entwickeln.

Wir haben bei ScienceFiles in den letzten Tagen intensiv daran gearbeitet, das englische Original der standardisierten Erfragung von “community addiction” in eine deutsche Form zu übertragen und haben eine Online-Befragung entwickelt, die zum ersten Mal für Deutschland die Verbreitung von Gemeinschaftssucht untersuchen soll. Die Ergebnisse der Untersuchung werden wir in einem wissenschaftlichen Beitrag zusammenfassen, den wir im American Journal of Psychiatry veröffentlichen wollen. Die Leser von ScienceFiles werden nach Abschluss der Online-Befragung und nach Erstellung des Beitrags einen Exklusiv-Beitrag auf ScienceFiles zu lesen bekommen.

Damit die erste Studie, in der für Deutschland die Existenz und Verbreitung von Gemeinschafts-Sucht nachgewiesen und untersucht werden soll, ein Erfolg wird, bitten wir die Leser von Sciencefiles sich an unserer Online-Befragung zu beteiligen. Die Online-Befragung findet sich unter dem folgenden Link:

Hier geht es zur ersten deutschen Befragung
zum Thema “Gemeinschafts-Sucht”.

Wir danken schon jetzt für Ihre Teilnahme!

©ScienceFiles, 2013/2012

Literatur

Hausman, Ervin G. (2008). Can’t Live Without Them: Community Addiction is a New Mental Disorder. New York: NYU School of Medicine.

error: Content is protected !!
Profile photo of Michael Klein
Holler Box
Skip to toolbar