Schlagwort: Reductio ad absurdum

Warum manche LINKE nicht ganz dicht sind oder: FCK LNK

Eine reductio ad absurdum sieht eigentlich vor, dass man eine Reihe von Aussagen machen muss, um die Konsequenz einer Ausgangsaussage ad absurdum zu führen. Man kann eine reductio ad absurdum auch als wissenschaftliche Methode benutzen, um die Korrektheit eines Arguments zu zeigen. Man zeigt, dass die Falsifikation einer disjunktiven Aussage, die aus der Konklusion des

Asylrecht ad absurdum geführt. Gefährder als anerkannte Asylbewerber

In Deutschland werden Gewalttäter davor geschützt, Opfer von Gewalt zu werden. „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“, so lautet Artikel 16 des Grundgesetzes. Die Gründe der politischen Verfolgung werden im Asylgesetz (§ 3b Verfolgungsgründe) minutiös aufgezählt. Sie umfassen die üblichen Verdächtigen vom Rassismus bis zur Verfolgung wegen Homosexualität. § 4 den Asylgesetzes regelt den subsidiären Schutz. Subsidiären

Intellektuelle Niederungen: Grüne perfektionieren Reductio ad absurdum

„Die Reductio ad absurdum ist eine gültige Argumentform, die sehr oft benutzt wird und höchst effektiv ist. Sie wird manchmal dazu verwendet, eine positive Konklusion zu ziehen; oft bedient man sich ihrer aber auch, um eine Behauptung eines Opponenten zu widerlegen.“ Das schreibt Wesley C. Salmon in sinem kleinen Reklam-Büchlein, das den schlichten Titel „Logik“

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