Tag: Wahlprognose

Rosige Aussichten: ScienceFiles-Prognose für die Landtagswahl in „Bayern“

Nachdem alle Welt den Ausgang der Wahl in Bayern vorhersagt, egal, ob als Wahlforscher ausgewiesen oder nicht, haben wir uns gedacht, dass wir nicht fehlen können, immerhin haben wir mit unserem Fuzzy-Tool einen Ruf zu verteidigen, der auf Prognosen vergangener Bundestagswahlen basiert, die bei uns besser waren als bei der ARD und den meisten Meinungsforschungsinstituten.

Wahlprognose: ScienceFiles besser als die meisten Meinungsforschungsinstitute

2013 haben wir zum ersten Mal eine Wahlprognose für die Bundestagswahl erstellt und dazu unser ScienceFiles-Fuzzy-Wahlprognose-Tool entwickelt. Damals haben wir das Endergebnis der Bundestagswahl besser vorhergesagt als Infratest Dimap. 2017 haben wir bereits zehn Tage vor der Wahl unsere Wahlprognose berechnet und veröffentlicht. Auch dieses Mal haben wir deutlich besser abgeschnitten als die meisten Meinungsforschungsinstitute.

ScienceFiles Wahlprognose: Große Koalition mit knapper Mehrheit; Afd bei 15,5%

Zur Bundestagswahl 2013 haben wir unser ScienceFiles-Fuzzy-Wahlprognose-Tool erstmals zum Einsatz gebracht und es geschafft, den Ausgang der Bundestagswahl besser vorherzusagen als dies Infratest Dimap für die ARD gelungen ist. Auch zur Bundestagswahl 2017 haben wir unser Fuzzy-Tool wieder im Einsatz. Dieses Mal haben wir uns bemüht, das Tool zu verbessern: Wir haben dieses Mal keine

Bundestagswahl 2017: Das Fracksausen vor der AfD ist berechtigt

Die Stuttgarter Zeitung titelt heute in entwaffnender Einfalt: “Wird die AfD stärker als erwartet? Bei Union, SPD, Grünen, FDP und Linken wächst die Unruhe: Sie sehen knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl Anzeichen dafür, dass die AfD stärker abschneiden wird als prognostiziert. Vor allem Begegnungen mit Wählern stimmen manche Kandidaten besorgt.” Ist es nicht putzig,

Wahlprognose 2017: Bundestag ohne Bündnis90/Grüne

Nachdem wir mit unserem ScienceFiles-Fuzzy-Wahlprognosetool die letzten Bundestagswahlen so gut vorhergesagt haben, wollen wir auch bei den nächsten Bundestagswahlen nicht beiseite stehen, sondern unser volles Gewicht als Sozialforscher in die Waagschale werden. Entsprechend starten wir eine Serie mit Prognosen für den Wahlausgang, wobei wir uns zunächst der Daten der Konkurrenz bemächtigen und auf Grundlage der

Nach der Berlinwahl: Auf dem Weg ins Zweiparteiensystem?

Die Politikwissenschaft, wie Wissenschaften allgemein, ist eigentlich dazu da, Aussagen zu formulieren, auf deren Grundlage es möglich ist, begründete Prognosen über die zukünftige Entwicklung zu erstellen. Das ist mit ein Grund, warum Gender Studies und vieles, was heute in den Sozialwissenschaften über die Leser gegossen wird, keine Wissenschaft sind: Sie sind beliebig und nicht in

AfD in Mecklenburg-Vorpommern zweitstärkste Partei (und in der Regierung?): ScienceFiles-Fuzzy Wahlprognosetool

Am Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt, und so wie es aussieht, werden am Sonntagabend wieder die betroffenen Mienen den Bildschirm der öffentlich-rechtlichen Sender zieren und darüber zetern, dass die Rechtspopulisten, also die AfD, es wieder geschafft hat die Bürger (also die leichtgläubigen Idioten) mit ihren einfachen Antworten dazu zu bewegen, ein Kreuz

Wahl-Nachbetrachtung I: Die Akkuratheit unseres ScienceFiles-Fuzzy-Wahlprognostik-Tool

Das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl 2013 steht fest. Für Liberale und Freiheitsliebende gibt es keinen Grund zur Freude und noch weniger Grund zum Optimismus – doch dazu in einem gesonderten Post. Dieser Post ist der Freude über die Validität und Genauigkeit unseres ScienceFiles-Fuzzy-Prognostik-Tools gewidmet: Denn die Akkuratheit unserer Wahlprognose ist etwas, worauf wir stolz

ScienceFiles-Wahlprognose 2013 – Eine Wahl der Überraschungen?

Wir haben das Online-Wahllokal für die ScienceFiles-Wahlumfrage geschlossen und bedanken uns bei 1274 Wählern, die unsere Umfrage legitimiert haben und dabei geholfen haben, die Grenze der Anzahl von Befragten zu überschreiten, die bei Meinungsforschungsinstituten gewöhnlich die vermeintliche Repräsentativität ihrer Umfragen sicher stellen soll, nämlich 1.000 Befragte (So befragt Infratest Dimap im Auftrag der ARD regelmäßig
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