Vom Pyrrhus-Sieg zum feministischen Supergau

Wie nahe Sieg und Niederlage beeinander liegen, das erleben derzeit die Frauenverbände und Frauenräte, denen die Meinungsfreiheit in Deutschland zu weit geht. Gerade haben sie beim WDR Rundfunkrat durchgesetzt, dass die Sendung “Hart aber Fair, Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn” aus der Mediathek gelöscht wurde, da bricht ein Sturm der Berichterstattung über die Frauenräte herein.

WDRKaum ein deutsches Medium scheint sich die Geschichte entgehen lassen zu wollen, niemand will in seinem Beitrag auf den obligatorischen Link auf YouTube verzichten, wo die Sendung vom 2. März immer noch zu sehen ist – in ihrer ganzen Länge und Lächerlichkeit – jedenfalls meinen die sich beschwerdenden Frauenräte, dass die Sendung den Genderismus und das Gender Mainstreaming lächerlich gemacht habe. Als bräuchte es dazu die Sendung von Plasberg, als reichten die Vorschläge zur Sprachverhunzung, *X_Innen, zu Unisextoiletten, zu Frauenquote im Cockpit nicht aus, um den Genderismus lächerlich zu machen.

Und nun, nachdem sie es durchgesetzt haben, das Plasbergs Sendung aus der Mediathek des WDR gelöscht wurde, dass sie herauszensiert wurde, nun haben sich die Frauenräte und -verbände mit ihrer Beschwerde-Onanie vollständig der Lächerlichkeit preisgegeben (Man muss in diesem Zusammenhang von Onanie sprechen, denn wie wir gezeigt haben, enthalten die vermeintlichen Beschwerden keinerlei Argument).

Die Lächerlichkeit und Peinlichkeit der Frauenräte, sie hat klar benennbare Ursachen:

Offensichtlich hält der Genderismus nicht einmal eine Talkshow aus, in der die obligatorische politische Korrrektheit, die offensichtlich der Wohlfühlfaktor für Genderisten ist, nicht eingehalten wird.

Offensichtlich fehlt es dem Genderismus an “Fachlichkeit“, wie die Frauenräte es wohl nennen würden, um sich in der Diskussion mit anderen zu behaupten.

Offensichtlich fehlt es den Genderisten an Argumenten, mit denen sie der Kritik, die am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntnisgewinn von Gender Studies, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch unbeantwortet geblieben sind.).

scully facepalmOffensichtlich haben Genderisten Angst vor Meinungsfreiheit, Angst davor, in der richtigen Welt, außerhalb ihrer universitären und instutionellen Schutzräume auf die Wirklichkeit zu stoßen, mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Deshalb muss die Wirklichkeit zensiert werden. Deshalb müssen Meinungen, die mit Fakten und somit auf Basis der Wirklichkeit begründet werden, unterdrückt am besten verboten werden.

Und was sind Organisationen, Räte, Einzelakteure, die durch eine Talkshow aus dem Gleichgewicht geworfen werden, die keine Argumente zur Verteidigung der eigenen Sache vorbringen können, die nur heulend zum nächsten Patriarchen laufen können, um dort darum zu betteln, dass ihr Schutzraum, in dem sie weder von Realität noch von anderen Meinungen behelligt werden, wieder hergestellt wird?

Peinlich und lächerlich!

Und deshalb wird sich der Pyrrhus-Sieg in Kürze zum feministischen Supergau entwickeln: Darüber lacht das Land, schon deshalb, weil die Frauenräte es geschafft haben, dass eine Sendung, die fast in Vergessenheit geraten war, eine neue YouTube Karriere gestartet hat und sich viraler Nachfrage erfreut.

Es gibt sie übrigens auch hier zum Ansehen.

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23 Responses to Vom Pyrrhus-Sieg zum feministischen Supergau

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Vom Pyrrhus-Sieg zum feministischen Supergau

  2. Es ist eine Frage, die ich schon oft genug für mich mit ja beantwortet habe: Sind Genderisten wirklich so dumm?

    Ob beim Gender-Paradox von Harald Eia, über die verwirrten Ergüsse unseres Gender-Lann hin zu den kläglichen Erklärungsversuchen einer Anne Wizorek bei Frank Plasberg. Jedes dieser Beispiele (und auch alle anderen) beantwortet diese Frage eindeutig.
    In der Gender-Sekte ist wirklich kein Mikrogramm Verstand zu finden. Das ist jetzt zwar auch eine Behauptung ohne Beleg, aber wenn sich nach all dem genderistischen Nonsens der eine vermeintlich kluge Vertreter dieser Ideologie noch immer nicht zu Wort gemeldet hat, um seinem Anliegen argumentativ unter die Arme zu greifen, dann gibt es ihn schlicht nicht.

    • djadmoros says:

      @Kehrseite: Genderisten sind nicht dumm, sie sind narzisstisch. Das schließt ein, dass sie außer ihrer eigenen Perspektive keine andere kennen oder zulassen können. Wenn man sich angewöhnt hat, das eigene Ego mit der Welt zu verwechseln, dann unterlaufen einem irgendwann solche Dummheiten. Wie die Geschichte zeigt, kann das den besten Diktatoren passieren, denn am Ende haben sie uns doch alle bloß geliebt!

      • Mit Verlaub, die vielen Worte, die durchaus ihre Richtigkeit haben, erklären trotzdem nicht, dass Genderisten nicht dumm sind. Sie sind es! Welche negativen charakterlichen Attribute zu dieser Dummheit hinzukommen, ändert nichts an dieser Tatsache.

    • rote_pille says:

      Die sind tatsächlich so dumm, aber dafür bezahlt man sie ja.

  3. Peloquin says:

    Wie wäre es mit einer Petition gegen Meinungsdiktatur, extrem tendensiöser Berichterstattung, anti-Zensur und Gender-Faschismus

    (siehe Faschismus Definition Wikipedia:

    „Da die Definition auf den ideologischen Kern zielt statt auf die konkreten historischen Erscheinungsformen (Führerkult, Paramilitarismus, Politik des Spektakels usw.), mit anderen Worten: da sie Faschismus genau wie andere generische politische Ideologien (Liberalismus, Sozialismus, Konservatismus) behandelt, wird es einsichtig, ein politisches Phänomen auch dann als faschistisch zu betrachten, wenn es nur im embryonalen Zustand im Kopf eines Ideologen und ohne Ausdruck in einer politischen Partei, geschweige denn einer Massenbewegung, existiert. Darüber hinaus mag es sinnvoll sein, eine Form politischer Energie als faschistisch zu erkennen, selbst wenn sie auf die Absicht verzichtet, als parteipolitische und/oder paramilitärische Kraft zu operieren und stattdessen einem Ansatz folgt, der eher mit politischem Quietismus denn mit revolutionärem Fanatismus zu tun zu haben scheint.“

    – Roger Griffin[11])

    an die Adresse von WDR/ARD ausgehend von Bürgern derer, gegen staatlicher Haftandrohung, eine Zwangsfernsehgebühr abgenommen wird?

  4. Gassenreh says:

    „Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.”
    (Friedrich Nietzsche, Philosoph)
    Bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei ist zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

  5. Pingback: DIE UEBERWIEGENDE MEHRZAHL DER PSYCHOTHERAPEUTINNEN SIND FRAUEN | psychosputnik

  6. Pingback: Clip: Hart aber Fair - die "umkämpfte Ausgabe" - NICHT-Feminist

  7. Warum sollten die Frauenrätinnen denken, daß ihr Verhalten falsch ist? Es sind immerhin Menschen, die es völlig normal finden nur durch Frauen wählber zu sein. Von Demokratie halten solche Figuren also per Wahlamt nix.

  8. Toto says:

    Nach 10 Jahren Merkel ist aus der früheren BRD die neue DDR 2.0 geworden.
    Willkommen im neuen Stasi-Deutschland!

  9. goldwaescher says:

    Betr. Löschung Gender-/ Plasberg Sendung
    (Kann gern geteilt u. weiter versandt werden!)
    Redaktion@wdr.de
    zH Herrn Tom Buhrow

    Sehr geehrter Herr Buhrow,

    mit dieser Aktion hat sich der öR endgültig von seiner Aufgabe der öffentlichen Bildung i. S. der Meinungsvielfalt verabschiedet.
    Sie disqualifizieren sich und Ihre Arbeit als das, was die übelsten rechten Pegida- Anhänger Ihnen vorwerfen: Manipulation, Lügenpresse.
    Ich werde nach dieser Meisterleistung der “4. Gewalt” ab jetzt AfD wählen, die die Abschaffung der GEZ fordert.
    Diesen, Ihren Sumpf will ich trockengelegt sehen: Ich will, dass Ihr gesamtes Lager, diese Schmarotzer und Förderer des Systemversagens für diesen Verrat an der deutschen Öffentlichkeit in Altersarmut von HartzIV dahinvegetiert.
    Den pc können Sie jetzt ausschalten- für den Hartz IV Antrag reicht ein Kugelschreiber.
    Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung
    TF

  10. BinDannMalWeg says:

    Verstehe das wer will. In der Lobotomie-Box wird doch eh alles wegzensiert. Zumindest alles was die künstlichen Wahnwelten des Normalbürgers gefährdet. War auch schon immer so. Auch das Berichte inszeniert oder mit Fremdmaterial “bebildert” werden wenn grad mal nichts passendes vorhanden war/ist. Übrigens auch und gerade in der “Tagesschau”.

    “Schwärzungen” von Szenen mit Kritik am politischen System? Gang und gäbe. Als kleines Signal an die wenigen anderen haben “die Widerständler” das manchmal nicht geschnitten sondern Blackoutet. Zumindest vor 20 Jahren wo ich mir das noch angetan habe.

    Das infantile Niveau das Schmarotzer und Selbstbediener in die Köpfe der verdummten Massen kippen ist leicht feststellbar. Durch einfaches Augenschließen. Musik und Background sind auf dem Niveau von Kinderliedern für 3 Jährige. Jingle-Jingle, Bell-Bell.

    Auch die verblödeten Gremien m/w sind schon immer eine Negativauslese gewesen. Ein intelligenter Mensch hält das nicht aus. Die wenigen die da bleiben und sich von dem System nähren schieben zumindest mittelschwere Depressionen. Jedenfalls alle die ich kenne. Der Rest ist so tumb das es quietscht, auch und gerade in den oberen Etagen.

    Eine dumme und primitive Hassemanze hat in diesem System übrigens Erfolg weil ihr ganzes Wesen haargenau das Niveau dieser Freakshows trifft. Nicht wegen irgendwelcher Thesen, theoretisches war schon immer störend.

    Ansonsten ist TV eh tot. Die werberelevante Zielgruppe macht sich ihr Programm über soziale Netze und Youtube selbst. Der senile Rest ist so oder so nicht erreichbar. Die GEZ Schmarotzer wissen das auch. Weil ihr Publikum ausstirbt brauchen Sie die Zwangsabgabe. Für mich nur ein Ablasshandel. Die paar Kröten der allumfassenden Ungerechtigkeit hole ich mir 100 fach mit analoglegalen Mitteln zurück.

  11. Pingback: Wie ich einmal Frank Plasbergs Sendung rettete… « man tau

  12. Kasper Gender says:

    Ich habe Zweifel, ob diese “Gender-Frauen” überhaupt noch fraulich sind.

  13. hgb says:

    Also, ich habe mich beschwert beim Rundfunkrat. Über die Herausnahme des Beitrages. Mal sehen, ob und wie die Antwort aussieht. 🙂

  14. Andreas Damm says:

    Für mich war dieser Artikel Anlaß, via Kontakt der ARD-Mediathek folgende Nachricht zu senden:
    +++++++
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    soeben suchte ich in Ihrer Mediathek nach der Sendung “Hart aber fair” vom 2. März 2015.
    Alle anderen Sendungen, davor und danach waren auffindbar, nicht aber die Sendung vom 2. März 2015.
    Ich kann mir nur vorstellen, daß es sich dabei um einen technischen Fehler in Ihrer Mediathek handelt, der leicht zu beheben sein wird.

    Also, bitte behenben Sie den Fehler und stellen Sie mir (und wohl auch noch anderen interessierten Zuschauern) die Sendung zum Anschauen zur Verfügung.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre freundliche und schnelle Hilfe.

    Bitte informieren Sie mich kurz, wenn die Sendung wieder zur Verfügung steht.

    Mit freundlichem Gruß,

    Andreas Damm
    +++++++
    Mal sehen, ob die ARD irgendwie reagiert. Zumindest müssen sich jetzt erst einmal ein paar Leute wieder Gedanken machen, was für eine Lüge sie jetzt auftischen wollen…

    Mit bestem Gruß,

    Andreas Damm

  15. hgb says:

    Und da ist die Antwort schon:

    “Sehr ……….. ,

    vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 21. August 2015 zur Sendung ‚Hart aber fair‘: „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“, ausgestrahlt im Programm Das Erste am 2. März 2015, erreicht hat.

    Der WDR-Rundfunkrat hat keine Zensur ausgeübt, im Gegenteil: Zur Wahrung der Rundfunkfreiheit und redaktionellen Unabhängigkeit hat der WDR-Rundfunkrat ausdrücklich keine unmittelbare Zuständigkeit für das konkrete Programm. Das gilt sowohl für Ausstrahlungen in Hörfunk und Fernsehen als auch für Beiträge im Internet und in der Mediathek. Das Gremium hat sich vielmehr in seiner öffentlichen Sitzung am 18. August 2015 mit der Sendung ‚Hart aber fair‘: „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“ im Rahmen seiner gesetzlichen Pflichten und Kompetenzen befasst. Nach dem WDR-Gesetz ist der WDR-Rundfunkrat verpflichtet, über die Einhaltung gesetzlicher Programmgrundsätze zu wachen.

    Zur fraglichen Sendung von `Hart aber fair´ hatten den WDR nach der Ausstrahlung zahlreiche Kritiken und Programmbeschwerden erreicht. Nach Angaben des WDR zog die negative Reaktion aus dem Publikum eine gründliche interne Analyse nach sich, in deren Folge Redaktion und Moderator durchaus selbstkritisch gewesen seien. Dass allerdings die gesetzliche Schwelle einer Verletzung von Programmgrundsätzen erreicht worden wäre, sah der Intendant nicht. Deshalb wies er die Programmbeschwerden ab.

    Im Fall einer abschlägigen Antwort des Intendanten auf eine Programmbeschwerde kann jedermann den WDR-Rundfunkrat anrufen. Nach dem WDR-Gesetz ist das Gremium dann verpflichtet, sich mit jeder einzelnen Beschwerde ausführlich zu befassen. Zur Sendung ‚Hart aber fair‘: „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“, ausgestrahlt im Programm Das Erste am 2. März 2015, erreichten den WDR-Rundfunkrat Anrufungen von sechs Organisationen und Privatpersonen. Das Gremium übte deutliche Kritik an der Sendung. Gleichwohl kam es wie der Intendant mehrheitlich zu dem Schluss, dass keine gesetzlichen Programmgrundsätze verletzt worden sind.

    Zur Vorbereitung der Sitzung des Rundfunkrats hatte sich der Programmausschuss mit der fraglichen Sendung befasst und war zu dem Schluss gekommen, dass Gästeauswahl und Moderation dem wichtigen gesellschaftlichen Thema, das in der Sendung diskutiert wurde, nicht angemessen waren. Er hatte daraufhin empfohlen, den Beitrag nicht zu wiederholen und ihn – mehr als ein halbes Jahr nach Ausstrahlung – aus der Mediathek zu nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anlage: Presseerklärung des WDR vom 24. August 2015”

    Noch Fragen, Kienzle?

    • Viel Worte und doch keine Antwort. Vielleicht sollten Sie nach den Kriterien fragen, die den Programmausschuss bewogen haben, Zensur auszuübe, nein, nicht Zensur auszuüben, sondern die Ausübung von Zensur durch den Gott der Mediathek zu empfehlen.

  16. Matthias says:

    Hier:

    http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/skandal-sendung-wird-am-7-september-wiederholt-42322490.bild.html

    Ich hoffe, dass das noch weit höhere politische und publizistische Wellen schlagen wird, als es dies bis jetzt schon getan hat.

    Das könnte eine große, krachende Niederlage für die Gendersens werden. Ich hoffe, es wird eine.

    Wer heute noch zensieren will, und das in einem Land, in dem es im letzten Jahrhundert zwei Diktaturen gegeben hat, an die sich noch genug Menschen erinnern können, der hat aus meiner Sicht weder etwas in der Politik, noch im Wissenschaftsbetrieb zu suchen.

    Die Freiheit der Wissenschaft, das ergebnisoffene Forschen, es geht nur in demokratischen Rechtsstaaten, es ist sonst keine Wissenschaft – zumindest im Hinblick auf die Fachgebiete, die mit bestimmten Ideologien “kollidieren”.

    Und dass ein demokratischer Staat so stark von radikalen Gender-Ideologen unterwandert wird, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen Zensur ausübt, das so ziemlich das Letzte, was wir gebrauchen können.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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