Steuerfinanzierte Schweinereien nur für Registrierte: Netz gegen Nazis macht Prangerseite zu

Publizität ist etwas, das der Amadeu Antonio Stiftung dieser Tage nicht gut gefällt.
Gerade noch haben die Helden von Netz gegen Nazis ihre Liste derer öffentlich gestellt, die sie zu ihren rechtspopulistischen Nazi Hass-Feinden zählen und die sie schon einmal vormerken wollen, damit man sie später entsprechend behandeln kann (oder welchen anderen Grund sollte es für diese Liste geben).

Nun ist die Seite nur noch für registrierte Benutzer zu erreichen (wie gut, dass wir den Quellcode kopiert haben). Die Denunziation derer, die man nicht mag, als rechtspopulistisch hassende Nazis soll wohl – wie bei konspirativen Vereinigungen wie sie die Stasi oder die Gestapo oder der NKWD einst dargestellt haben – üblich, im Verborgenen erfolgen.

Wer also Lust hat, sich an Denunziation, die von Steuerzahlern finanziert wird, zu beteiligen oder sich Auskunft darüber zu verschaffen, ob er in Zukunft besser auf gepackten Koffern schläft, der muss sich nun registrieren oder bei uns nachlesen!

aas-im-verborgenen

 

 

 

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14 Responses to Steuerfinanzierte Schweinereien nur für Registrierte: Netz gegen Nazis macht Prangerseite zu

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  2. Dirk Wunderlich says:

    Nicht nur das: Es ist noch nicht einmal möglich, sich dort erstmalig zu registrieren, was ich aufgrund des vorigen Artikels mehrmals versucht hatte, um die Liste als Beweisstück aus erster Quelle auf meinen Rechner zu bekommen. Wer „klicken Sie hier“ anklickt, bekommt immer wieder die gleiche Seite zu Gesicht.

    • Hier scheint Panik zu regieren. Wenn man ein Post schnell vom Netz nehmen will, dann setzt man ihn auf Privat und dann erscheint, was Sie sehen.

      • Nur mal so ge- says:

        Jupp – hatte es auch versucht. Und da wird von den Geschicht(en)-Schreiber den ehemaligen (nationalen) SOZIALIALISTEN immer die Teilnahme an obskur- okkulten Geheimbünden vorgehalten.

        Aber die Sache hat auch etwas Gutes, denn ein Sprichwort besagt ja: “Ein Volk, das aus seiner Geschichte nicht lernt, ist dazu verflucht und verdammt, sie zu wiederholen.”

        Vielleicht begreift ja (nach diesem anstehenden) Gau, das tumbe Volk im 3. Anlauf, das SOZIALIALISTEN (zudem auch noch ausgestattet mit gigantischen ROTEN Fahnen) eigentlich nur ganz, ganz selten RECHTS sind. Zumindest hatte sich das “Rot” für LINKS eigentlich schon seit der Französichen Revolution als quasi-internationaler “Standard” / “Völkerrecht” fest etabliert.

        Und vielleicht auch, das man auch dann keinem Führer folgt, wenn er eine “Frau” sein sollte, und möglicher Weise Kahane oder gar Merkel heißt. Oder anders formuliert:; Die viel gepriesene Gleichberechtigung / Gleichstellung / Gleichheit hat eben auch so seine Nachteile – erst recht, wenn diese via Schlagstock, Zensur, militanten Linken sowie großflächigen Diktaturen ihre (abhängig-hirnlosen) “Kreaturen” zu gestalten versuchen.

        Es wird langsam Zeit, bei den Russen (oder Trump?) einen Asylantrag zu stellen – das wird hier nix mehr. Die Durchgeknallten haben den Staat jetzt restlos gekidnappt und sich zur (alleinigen) Beute gemacht!

        Drei (linke!) Diktaturen in einem einzigen Jahrhundert – das muß uns auch erst einmal nachmachen….

        • Wahr-Sager says:

          „Ein Volk, das aus seiner Geschichte nicht lernt, ist dazu verflucht und verdammt, sie zu wiederholen.“

          Die elementare Frage ist ja, ob die Geschichte, die gelehrt wird, auch die ist, die sich ereignet hat. Aber man kann ja auch etwas lernen, das ideologisch nützlich ist…

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  5. p.j.media says:

    Sehe ich das richtig, dass die Amadeu Antonio Stiftung gerade beginnt und dabei ist, einen eigenen Staat aufzubauen ?!
    Exekutive, Judikative und Legislative Macht geben sie sich selbst und bilden offensichtlich gerade allen ernstes ein Untergrundnetzwerk auf.

    Was zur Hölle geht hier für ein Staatsskandal vor sich !?!

    Leute, realisiert ihr eigentlich die gesellschaftlich Bedeohung das von so einer protofaschistischen Terrororganisation wie der Amadeu Antonio Stiftung ausgehen wird, wenn wir Leute diesen Psychpathen nicht das verbrecherische Handwerk legen, diese outen und deren kriminelle Triebe nicht genügend an den Pranger der Öffentlichkeit stellen und die Menschen vor diesen grundrechtsfeindlichen, demokratiefeindlichen Machenschaften und subversiven und hochmafiösen Strukturen warnen und schützen !

    Wo ist da eigentlich der Verfassungsschutz ?!!

  6. Jürg Rückert says:

    Ich wusste zwar schon, dass ich schlimm bin, aber so schlimm … So viele meiner Lieblingssites wurden hier im Höllenbuch gelistet!
    Aber es kann noch schlimmer kommen, denn noch hatte ich nicht alle Adressen aus dem Adventskalender des Bösen gekannt.
    Könnte diese Stiftung mir auch jene Türlein öffnen, hinter denen die Tugend wohnt? Nicht nur die taz, BILD, nein andere … Sonst werde ich immer finsterhäutiger.
    Hieß es mal Anfang der 70iger: “BILD berichtet: Juso beißt Kind!”, so heißt es heute: “taz berichtet: AfDler frisst Flüchtlingskind!”

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  8. Jürg Rückert says:

    Bücherverbrennung 1933: Dunkle Gestalten trommeln wie Gorillas auf die Brust, springen um brennende Schriften, brüllen tierisch. Kristallnacht für Literatur in Deutschland.

    Bücherverbrennung nach 1945: Kein Rauch steigt auf, keine Flammen. Das kleine ©
    macht´s ganz diskret. Bücher verschwinden weltweit. Nicht mal die Pinguine dürfen sie noch lesen.

    Bücherverbrennung 2017: Multiple Kommandos in roten Roben durchkämmen und formatieren neu die äußere und die innere virtuelle Welt. Nur weiße Flächen bleiben zurück.

    Ein Portugiese erhielt Ende der 90iger einen hohen Literaturpreis. Die Radiosprecherin seufzte tief auf: Sein Werke seien noch kürzlich auf dem Index der katholischen Kirche gestanden. Und das am Ende diese Jahrhunderts, unfassbar!

    Der Index der Antonio-Amadeu-Stiftung wird wöchentlich länger. Später ist er möglicherweise so „kurz wie das Kochbuch in Biafra“ (wie es mal hieß), wenn alle Klassenfeinde skalpiert sind!

  9. Wahr-Sager says:

    Och, menno, und ich dachte, die Stasi-Seite würde endgültig die Pforten schließen.

    Mal so nebenbei: Vor vier Jahren habe ich bei Recherchen herausgefunden, dass ein Mitarbeiter, der bei einer Stellenausschreibung als Online-Journalist und Öffentlichkeitsarbeiter von „Netz gegen Nazis“ gesucht wurde, schon im ersten Jahr mehr als 2.600 (!) Euro Lohn erhält – wenn das mal keine Motivation für den gemeinen Buntdämonkraten ist, um zu hetzen und die Existenzen anderer zu zerstören! Und damit das Hetzen auch nach Jahren noch Spaß macht, wird der Anreiz ab dem 5. Jahr auf mehr als 3.800 Euro erhöht! Selbstverständlich gibt es auch für die Jahre davor schon Gehaltserhöhungen.

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