Ver.di – Verfassungsfeindliche Gewerkschaft macht Hetzjagd auf Andersdenkende (AfDler)

Wir empfehlen unseren Lesern vorab unseren Beitrag zum Konzept der Zersetzung, mit dem die Stasi in der DDR versucht hat, Regimegegner menschlich, sozial und öffentlich zu zerstören, und zerstören ist hier nicht figurativ, sondern wörtlich zu nehmen. Wer den Beitrag gelesen hat, wird nicht nur einige, sondern viele Parallelen zwischen dem Stasi-Konzept und der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ finden, die die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen herausgegeben haben.

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Rechtspopulisten im Sinne von ver.di sind Mitglieder der AfD, die abwechselnd als Rechstpopulisten, Rechtsextremisten und Rassisten bezeichnet werden. Bei ver.di nimmt man es offensichtlich nicht so genau, wenn es darum geht, politische Gegner zunächst zu diffamieren und dann zu zersetzen, also sozial und menschlich zu zerstören.

Dazu muss zunächst sichergestellt werden, dass derjenige, der Gegenstand der ver.di Zersetzung werden soll, kein „standing“ im Unternehmen hat – wie es in der Handlungshilfe heißt. Das ist wichtig, damit sich andere Arbeitnehmer nicht „mit dem Falschen“ solidarisieren, er auf keine „Hausmacht“ zurückgreifen kann, damit sichergestellt ist, dass „Konkurrenzorganisationen“ von ver.di nicht davon profitieren können, dass gute ver.di Zersetzer versuchen, einen, den sie als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten, Rassisten, eben als AfD-Mitglied ausgemacht haben, per „gezieltem Vorgehen“ entsorgen wollen. Und natürlich ist es in diesem Zusammenhang notwendig, die „mögliche Außenwirkung“ einzuschätzen. Dazu heißt es in der Handlungshilfe: „Kann es sein, dass ein betriebliches Vorgehen gegen Rechtspopulismus nach außen transportiert wird und so gegen BR, PR oder ver.di-Aktive gewendet werden kann“. Wenn man ein schmutziges Geschäft verrichtet, dann will man bei ver.di zum einen nicht beobachtet und zum anderen nicht verantwortlich gemacht werden. Zersetzung, also die Zerstörung von Existenzen, sie funktioniert am besten, wenn es niemand außer dem Betroffenem und den ver.di Exekuteuren mitbekommt.

Damit sich die Zersetzung auch gegen den richtigen Feind, richtet, also gegen AfD-Mitglieder, ist es wichtig, AfD-Mitglieder auch richtig zu identifzieren. Die Checkliste von ver.di, sie zeigt, wie man AfD-Mitglieder eindeutig erkennen kann:

  • Provokationen gegenüber Linken;
  • Lektüre von Junger Freiheit, Pi-News;
  • Hören von Rechtsrock,
  • Tragen einschlägiger Kleidung;

Und wenn das nicht reicht, um den AfDler zu identifizieren, dann kann man ihm in sozialen Netzwerken nachstellen, überwachen, was er liked und liest und ihn so enttarnen und zur Zersetzung freigeben. In der Handlungshilfe wird also auch nicht davor zurückgeschreckt, den miesen kleinen Blockwart aus DDR-Zeiten wiederzubeleben.

Doch wie soll diese Zersetzung aussehen, welche möglichen „Reaktionen auf betriebliches/gewerkschaftliches Auftreten von AfDlern“ gibt es?

Hier einige der ver.di-Empfehlungen:

  • Gezielte Beobachtung;
  • Den AfD-Feind „ins Gespräch ziehen“;
  • Ihn in Gremien anschwärzen;
  • Ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen absprechen;
  • Den AfD-Feind im Unternehmen „isolieren“;
  • Ihn im Unternehmen und in der Öffentlichkeit outen;
  • Den Arbeitgeber unter Druck setzen, so dass der AfDler entlassen wird, denn: „viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte“
    Usw…

Diese ver.di Maßnahmen richten sich gegen Menschen, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und Mitglied einer rechtmäßigen Partei in Deutschland sind. Die entsprechenden Maßnahmen von ver.di stehen somit im Gegensatz zu den im Grundgesetz formulierten Grundfreiheiten und –rechten. Daher ist ver.di als verfassungsfeindliche Organisation zu werten und der Gewerkschaft ist – wie der NPD – jegliche Form der öffentlichen Finanzierung zu streichen. Sie ist durch den Verfassungsschutz zu beobachten und ggf. durch das zuständige Innenministerium als verfassungsfeindliche Organisation zu verbieten.

Um es einmal deutlich zu schreiben: Wer die Hypothese hat, dass bei ver.di auf der Ebene der Funktionäre (auch oder vornehmlich) das organisiert ist, was man gemeinhin ideologisches Gesocks nennt (human trash im Englischen), der kann diese Hypothese auf Basis der „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ als vorläufig bestätigt ansehen.

Wir danken dem Leser, der uns dieses Beispiel für ideologisch bedingte Niedertracht zugespielt hat.

Da ver.di mittlerweile das Corpus Delicti vom Netz genommen hat, um Unschuld zu heucheln und weil uns viele Leser darum gebeten haben, also wegen der großen Nachfrage: Hier der PDF der Handlungshilfe von ver.di.

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47Comments

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  1. 2
    Walter Bornholdt - Magdeburg

    Außerdem konnte ich im Dezember 2014 ver.di Busse in Dresden ausmachen, die aus dem ganzen Bundesgebiet kostenlos ANTIFANTEN jeden Montag zur Demonstration gegen die immer erfolg- und zahlreicher werdenden PEGIDA-Spaziergänger herankarrten. Diese Aktion wurde 2015 wegen Erfolglosigkeit eingestellt.

  2. 5
    Manfred Sachs

    Sie haben die entsprechende Seite mittlerweile vom Netz genommen. Da für ver.di und ihre ITler Internet jedoch Neuland ist, kann über archive.org nicht nur die Seite eingesehen werden, sondern auch der dowload der PDF-Datei ist nachwievor möglich.

  3. 8
    Bombe 20

    Man muß echt keine Sympathien für die AfD haben, um das widerlich zu finden. Richtig widerlich.

    Immer wieder schön aber die konsequente sprachliche Geschlechtergerechtigkeit in diesen Kreisen: „Kollegen“, „Antifaschisten“, „Sekretär“ sind gegendert, „Rechtspopulisten“, „AfDler“ (und „Arbeitgeber“) nicht…

    B20

  4. 11
    innereslicht

    Interessant wäre natürlich, welche Leute aus welcher Berufsgruppe von verdi da eigentlich federführend beteiligt waren. Und an welche Art von „Unternehmen“ ist da eigentlich gedacht?
    Geht es um die Müllmänner bei den Stadtwerken? Oder vielleicht doch eher um die Journalisten in den Medien?

  5. 15
    Sven Lohse

    Auch ich habe einen Anruf von ver.di erhalten eine AFD Veranstaltung abzusagen, da ja sonst schlimmes passieren könnte. Die Antifa und der schwarze Block könnten kommen und das wäre ja nicht schön. Wer diesen ver.di, DGB, SPD Idioten noch monatlich Geld vom Gehalt abziehen lässt ist nicht mehr zu helfen. Diese Institutionen haben Demokratie nicht verstanden und gehören zerstört wo es am meisten weh tut, beim Geld……

  6. 18
    Trizonesier

    Schön das sich verdi jetzt als Geheimdienstklitsche outet. Da weiß man wenigstens woran man ist. Wenn man mal die Hanswürste in Gerichtssenaten oder Parlamenten außenvorläßt, und dem Narrativ folgt das wir vom „Deep State“ regiert werden, ergeben einige Dinge plötzlich wesentlich mehr Sinn. Z.B.: Gewerkschaften = gekaufte Opposition, Kirchen = gekaufte Opposition. Da auch der „Deep State“ über die Zeit nicht vor der allgemeinen Entartung gefeit war, ist das was uns regiert nur noch als Ochlokratie zu bezeichnen. Eine nennenswerte, bürgerliche Opposition existiert nicht.

  7. 19
    merxdunix

    Holzauge sei wachsam, der Anschiss lauert überall!

    Bei der Beleuchtung der Stasi und ihrer Methoden wurde möglicherweise einem Aspekt bisher keine angemessene Aufmerksamkeit geschenkt: Es haben auch viele Menschen für die Stasi gearbeitet, ohne dass diese sich dessen bewusst waren, weil sie sich regelmäßig den Falschen anvertraut haben. Man könnte dafür den Begriff „UMs – Unbedarfte Mitarbeiter“ verwenden. Solche UMs gibt es auch ohne Stasi genug, weil der Mensch zu Vertraulichkeit neigt und dazugehören will, er sich damit aber auch angreifbar macht. Es ist umgangssprachlich das Geschäft mit der Einsamkeit.

    Vertrauensmissbrauch ist zwar eine bekannte und gängige Methode der Zersetzung, wird jedoch regelmäßig vom UM zu spät oder überhaupt nicht erkannt, weil es oft ausgerechnet alte „Freunde“ oder Familienmitglieder sind, die sein Vertrauen genießen und unterwandern, oder neuere Bekannte, die darauf geschult wurden, Vertrauenswürdigkeit vorzutäuschen. Auffällig unauffällig sind solche Typen, weil sie einerseits gute Zuhörer zu sein scheinen, sich selbst aber so gut wie nie verbindlich äußern. Sie können viel thematisieren oder fragen, meiden jedoch belastbare Antworten. Sie spielen Hilfsbedürftigkeit vor, sind aber selbst nicht hilfreich.

    Man zeigt zwar heutzutage gern auf die Stasi, um solche Methoden in der Vergangenheit zu verorten, aber nach wie vor wird Vertrauensseligkeit auch von nach außen hin seriös wirkenden Organisationen, Firmen, Behörden und Parteien systematisch genutzt und missbraucht. Offensichtlich gehört ver.di dazu, wobei ihr „Strategiepapier“ jedoch wieder in der Versenkung verschwinden sollte, sobald sie damit genug UMs für sich vereinnahmt haben, um dann zur Zersetzung übergehen zu können.
    Solange das „Papier“ im Umlauf ist, dient es auch als Warnung für AfD-Wähler und andere entsprechende Zielobjekte. Gefährlich wird es, wenn es aus dem Blickfeld verschwindet und sich trügerische Sicherheit einstellt, weil dann das Vertrauen zurückkehrt.

      • 21
        merxdunix

        Stimmt schon, die DDR war nur ihr Kindergarten. Seit der Wende ist die Stasi volljährig und jetzt will sie an allen Ecken Kasse machen, um sich eine neue Heimat zu schaffen.
        Es ging in meinem Kommentar daher auch nur ansatzweise um die Stasi. Im wesentlichen lag mir daran, die weit verbreitete heimtückische Mafiamethode des systematischen Vertrauensmissbrauchs ins Blickfeld zu rücken und deutlich zu machen, dass viele Menschen mit ihrer Vertrauensseligkeit unbewusst dem staatlich organisierten Verbrechen zuarbeiten.

  8. 22
    ehemaliger DDR-Bürger

    Ich bin nach 50 Jahren (davon 25 Jahre ÖTV/ver.di).aus der Gewerkschaft ausgetreten, nachdem die Frontseite ihrer Zentrale in Nürnberg mit einem Werbeträger verhängt war, auf dem die AfD als Nazipartei bezeichnet wurde. Als alter Gewerkschafter, der inzwischen der AfD beigetreten ist, kann man sich für solche „Funktionäre“ nur schämen.

  9. 26
    Freigeist

    Ach wenn die „demokratischen“ Gewerkschafter sich doch nur mal an ihre eigenen Ratschläge halten würden. DIe Welle im Netz macht die AfD wider zu Opfern und Märtyrern. Schuster bleib bei deinem Leisten!

  10. 27
    Bluthilde

    „Spitzel, Inoffizielle Mitarbeiter, Führungsoffiziere und Opfer der Staatssicherheit – jeder denkt da sofort an die ehemalige DDR. Doch die Stasi, von 1950 bis 1989 Geheimdienst der DDR und Überwachungsinstrument der SED, hatte ihren festen Platz auch in Niedersachsen. Mindestens 200 Menschen spielten dem Geheimdienst als IM zu – darunter verurteilte Top-Spione, ABER AUCH VIELE, DEREN WIRKEN SICH NICHT MEHR AUFKLÄREN LÄSST.“

    https://www.ndr.de/kultur/geschichte/stasi_in_niedersachsen/Die-Stasi-in-Niedersachsen,stasi312.html

    Wenigstens weiß man jetzt, wo der klägliche Rest mittlerweile Unterschlupf gefunden hat …

  11. 29
    altermann

    Es war zumindest der Anlass, die Mitgliedschaft meiner Frau und mir (mit zusammen 92 Jahre Mitgliedschaft) zu kündigen. Kampf gegen Rechts und Genderunsinn ist für uns nicht wirklich. Beim Klassenkampf machen wir wieder mit! Venceremos!

  12. 33
    Uwe Adler

    Ver.di verkauft z.b. die Mitarbeiter bei Fraport,durch schlechte Tarifverträge, schaffen sich und ihren Familien und guten Freunden gut dotierte Jobs,stellen sich hin ,was sie tolles geleistet haben! Seit dem es Dir ÖTV nicht mehr gibt,sind wir immer mehr rückwärts gegangen. Die Damen und Herren sollten sich auf Ihre Aufgabe besinnen und nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Die AfD ist Ausdruck einer verfehlten Politik der ertabliten Parteien, die Menschen möchten gerecht behandelt werden,nicht Angst zuhaben Morgen in Armut zu Leben! Die Schere zwischen Arm und Reich ist weiter auseinander gegangen und das mit Hilfe von Ver.di. Ich bin kein Fan der AfD , nur der Meinung, das eine Demokratie so Leute aushalten muss, Ihnen zuhören und sein Position überdenken sollte, ob vielleicht etwas wahres daran ist!

  13. 35
    Verdi oder Stasi? | AfD Frankfurt (Oder)

    […] »Ver.di« Niedersachsen und Bremen veröffentlichten am Donnerstag, 23. März 2017 auf ihrer Internetseite ein wahres „Meisterstück zum eigenen Demokratieverständnis“ mit dem wohlklingenden Namen: „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ (Link). […]

  14. 40
    Daniel

    Eine reine Panik -Reaktion von Verdi.
    Verde ist nicht nur wegen Mitgliederschwund in Panik.

    Bei AFD Wähler liegt der Arbeiteranteil schon bei beachtlich hohen 27 % .
    Zum Vergleich: SPD wählen z.B. nur noch 18 % Arbeiter…

    Das wird bei Verdi-Mitgliedern sicher ähnlich aussehen. Man wählt AFD, spricht aber nicht darüber, aus Angst vor Repressionen. Soviel zur freien Meinungsäußerung in Deutschland…

  15. 43
    Renatus.Rex

    Gab es denn mittlerweile eine Anzeige und ermitteln Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz schon? Oder gehen die nur immer gegen die vor, die dem Machtklüngel auf die Nerven gehen, die links oder rechts von der gültigen Meinung der regierenden Macht- und Finanzmafia stehen?

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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