Ist Linksextremismus eine Geisteskrankheit?

Die Frage beschäftigt uns schon lange. Je weiter links sich Linke verorten, desto eindimensionaler scheint ihr Denken zu werden. Eindimensionalem Denken wiederum fehlen die Grundbestandteile, die Denken zu einem sozialen, jenseits der Grenzen des jeweiligen Gehirns noch verstehbaren und mitteilbaren Akt machen. Entsprechend bleibt der eindimensionale Denker in seinem Gehirn und seiner Geisteswelt gefangen – in einer geistigen Zwangsjacke, wenn man so will.

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wohin Hartz IV und Bafög u.a. fließen?

Der neueste Ausdruck linker Toleranz, das ausgebrannte Auto von Werner J. Patzelt, hat uns abermals vor diese Frage gestellt. Der Anschlag kommt im Nachgang des so genannten „Extremismus-Kongresses“ vom 18. März, den die AfD in Berlin veranstaltet hat. Hauptredner auf dem Kongress: Werner J. Patzelt. Nachfolgend habe ihm, so berichtet Patzelt, eine Antifa Nordost angekündigt, dass er – als „Freund des Rassismus“ – für das, was er tue, bezahlen müsse.

Und da ist sie wieder, die Frage, ob Linksextreme geisteskrank sind.

Angenommen, Patzelt ist ein Rassist. Angenommen, er hält auf Kongressen der AfD rassistische Vorträge (was er nicht tut. Man muss aber irre Annahmen machen, wenn man nachvollziehen will, wie Antifas ticken.). Was folgt daraus? Nichts.

So lange die Handlungen eines Menschen keine negativen Externalitäten für Dritte haben, ist das, was er tut, seine und keines anderen Angelegenheit. Wenn jemand gerne in seiner Freizeit Lieder aus dem Dritten Reich singt, dann ist das seine Angelegenheit. Wenn jemand denkt, er müsse dreimal am Tag vor einem Schrein mit dem Konterfei von Karl Marx und Vladimir Iljitsch Lenin beten, dann ist das seine Sache. Wenn jemand meint, er müsse seine Aggressionen in einem Killer-Spiel abarbeiten, dann ist das seine Sache.

Es geht niemanden etwas an, so lange niemand davon in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb stellen alle Programme, die darauf zielen, von Gutmenschen gewünschte Einstellungen bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen herzustellen oder heran zu erziehen einen Übergriff auf die entsprechenden Menschen, negative Externalitäten dar. Das ist das Dilemma der Gutmenschen: Sie können andere nicht erziehen oder ihnen helfen, ohne die Würde dieser anderen mit Füßen zu treten.

Die Frage, ob Linke geisteskrank sind, ist eng mit diesem Dilemma verbunden.

Rassismus ist für Linke etwas ganz Furchtbares. Die wenigsten werden zwar ein Konzept davon haben, was Rassismus sein soll, aber alle Linken wissen, dass Rassismus schlimm ist, und Rassist als Schimpfwort gebraucht wird, durch dessen Gebrauch man selbst eine Art interne Adelung erfährt – linksextremer Adel.

Rassismus wird in der Wissenschaft gemeinhin als eine Form der Menschenfeindlichkeit gefasst. Menschenfeindlichkeit äußert sich (negative Externalitäten) darin, dass anderen, deren Nase, Einstellung, Verhalten oder Aussagen, dem Menschenfeind nicht gefallen, geschadet werden soll und wird, und zwar in Wort und Tat.

Rassismus ist eine spezifische Form der Menschenfeindlichkeit, die sich auf alle richtet, die im Hinblick auf den Nukleus abweichen, der die eigene Gruppenzugehörigkeit ausmacht, also z.B. Schwarze, wenn Weißsein heilig gesprochen wird oder Weiße, wenn Schwarzsein heilig gesprochen wird. Damit Rassismus zum Problem wird, müssen negative Externalitäten vorliegen, also entsprechende Handlungen.

Nehmen wir wieder an, Werner Patzelt wäre ein Rassist. Wenn er ein Rassist ist, dann ist er ein wirkungsloser Rassist, denn es gibt keinerlei Hinweise, dass Patzelt sich rassistisch geäußert hätte noch, dass er rassistische Taten verübt hätte.

x files grotesque 10.pngObwohl keinerlei entsprechende Hinweise vorliegen, sind Linke der Meinung, Patzelt sei ein Rassist, und weil er aus ihrer Sicht ein Rassist ist, zünden sie sein Auto an. Eine Einbildung „Patzelt ist ein Rassist“ löst somit eine aggressive und zerstörerische Handlung aus (Brandanschlag). Das erfüllt die Definition von Wahnsinn. Wahnsinnige, also geistig Kranke, bilden sich Dinge ein, die es in der Wirklichkeit nicht gibt, und reagieren aggressiv auf diese Dinge. Die entsprechende psychiatrische Literatur ist voller Beispiele dafür.

Auch andere Indizien sprechen dafür, dass Linksextreme geisteskrank sind. So schreibt die Antifa Nordost in einem Beitrag, der sich u.a. gegen Werner Patzelt richtet:

“Breitere Bekanntheit erlangte der Professor der TU Dresden vor allem als großer „PEGIDA-Versteher“. In seinen eigenen Forschungen und zahlreichen Medieninterviews lässt er nichts unversucht, um die völkisch-nationalistischen Proteste in Dresden in einem möglichst positiven Licht erscheinen zu lassen. In seinen Augen besteht der protestierende Volksmob lediglich aus Menschen, die sich von Politik und Medien nicht mehr repräsentiert fühlen und ihre somit berechtigten Sorgen und Ängste nun auf die Straße tragen.“

Und wenige Zeilen weiter:

“Diese „Veredelung des empirisch vorfindbaren Volkswillens“ ist jedoch nichts anderes als eine andere Verpackung diskriminierender und menschenfeindlicher Ansichten.“

Es gibt wohl keinen geistig Normalen, der nicht der Ansicht wäre, die Bezeichnung „Volksmob“ für Menschen anderer ideologischer Auffassung erfülle den Tatbestand einer diskriminierenden und menschenfeindlichen Ansicht, so dass man der Antifa Nordost attestieren muss, dass sie mit diskriminierend menschenfeindlichen Äußerungen gegen vermeintlich diskriminierend menschenfeindliche Äußerungen vorgehen will.

Auch ein derartiges Vorgehen klassifiziert sich als Geisteskrankheit, so dass auf zwei Wegen gezeigt wurde, dass Linksextremismus eine Erkrankung des Geistes darstellt.

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18 Responses to Ist Linksextremismus eine Geisteskrankheit?

  1. Heiner says:

    Mit der Attestierung von “Extremismus” als einer “Geisteskrankheit” sollte man vorsichtig sein.

    Zum Einen beleidigt man damit die, die wirklich eine psychische Erkrankung haben, wie es jetzt schon bei den Medienberichten über die “psychisch gestörten Einzeltäter”, vulgo Terroristen, immer wieder geschieht.

    Zum Anderen muss man da jeden der Linksextremen, wie auch alle anderen Extremisten, erst einer ausführlichen psychiatrischen Exploration unterziehen. Das lernt man schon auf der “Arztschule”.

    Auffällig ist jedoch, daß alle Extremisten eine Störung der Persönlichkeitsstruktur als Basis aufweisen, die sie für extremistische Ideen anfällig macht. Später schaukeln sich dann wirre Ideen und gestörte Persönlichkeitsstruktur gegenseitig hoch und/oder werden durch entsprechende Gruppendynamik noch beschleunigt.

    Dazu kommen mangelnde Ausbildung im Erfassen von Texten, deren Analyse, Logik etc., kurz: Blödheit (angeboren oder politisch gewollt anerzogen)

    Man versuche nie etwas mit Bosheit zu erklären, was mit Dummheit ausreichend erklärt ist!

    Die bisherigen Erklärungsversuche (Opferstatus, Chancenungleicheit etc.) haben sich wohl nach der Studie, auf die sich der folgende Beitrag bezieht, als untaugliche Erklärung für die gestörte Persönlichkeitsstruktur, auf der Radikalisierung aufbaut, erwiesen.

    http://www.achgut.com/artikel/eine_explosive_studie_warum_junge_muslime_sich_radikalisieren

    Für die linke Radikalisierung dürften ähnliche Mechanismen wirken, wie für die muslimische und jede andere Radikalisierung.

    PS:
    Ich freue mich auf eine SF-Analyse der Studie.

  2. Alfred Marenberg says:

    Die gestellte Frage kann eindeutig, ohne wenn und aber, mit JA beantwortet werden. Ich frage mich allerdings immer öfter, WAS dieses sehr einseitige Märtyrerdasein letztlich bewirken soll. Ich bin mir SICHER, dass rechtzeitiges Vorgehen – was immer man auch darunter verstehen mag – derlei Ereignisse SEHR eingeschränkt hätte. Bitte(!!) nicht mit “anständigen” Vorhalten reagieren, es wäre zu lächerlich. Was dazu weiter einfällt, kann hier leider aus “rechtlichen” Gründen nicht festgeschrieben werden.
    Möglicherweise ist auch eingeschränkter Mut der Grund für immer neue Ereignisse…..

  3. Franz Schmid says:

    Obwohl es eigentlich sinnlos ist, denn der Spalt in unserem Volk bewirkt “links”, wie “rechts”, pawlowsche Reflexe….
    Ein Grundübel ist eine unklare Sprache….Extrem und radikal ist nicht das Gleiche……
    Linksextrem ist es z. B. bei Revolutionsfeiern Autos anzuzünden obwohl man nicht weis wem es gehört, rechtsextrem ist es sich den Schädel zu scheren, brit. Bomber(sic)stiefel zu tragen und die Hosenträger runterhängen zu lassen, extrem islamisch ist es Bomben in mehrheitlich islamischer Umgebung zu legen, sexuell extrem ist, für kurze Lust bleibende Schäden zuzufügen oder zu erdulden.
    Radikal kann auch gewaltsam sein, ist es aber sehr oft nicht. Radikal ist hamam und kosher, radikal ist der alte katholische Ritus, radikal ist auch Gemüse abzulehnen, wenn im gleichen Topf auch Butter war, wenn man Veganer ist……
    Es gibt das Krankheitsbild “rechts”, wie es lateinisch heißt weiß ich nicht, und wann -extremismus oder -radikalismus im Einzelnen drangehängt wird, weiß ich auch nicht…..
    “Rechte” bezeichenen “Linke” oftmals als Zecken oder Schaben, “Rechte” werden als
    Ratten(fänger), Pack, Gesindel usw. bezeichnet…..
    Radikal und Grips finde ich sehr anziehend, egal ob Sarah Wagenknecht MdB oder Udo Voigt MdEP…….
    Ich als konservativer Mensch stelle die Meinung “Extremismus” ist eine Spielart des Lebens in Frage……(Wahrscheinlich kann eine Spur Tollkirsche sogar segensreich sein, aber grundsätzlich ist es vernichtend….)
    Selbst erlebt macht sensibel…..Bei mir wurde unterstellt als “Rechter” krank zu sein….
    “Links ist krank” geht für mich deshalb gar nicht. Wär s braucht vielleicht “links ist doof”, aber eigentlich ist das auch nur Schulhof-Niveau……
    Extremes Handeln, das andere einschränkt, ist zuerst Sache von Polizei und Gerichten, ggfs auch med. Gutachtern. Wer andere nicht schadet, soll sich Gewichte in die Nase hängen, Ratten züchten, ohne Fallschirme von Felsen springen und seinen Sack auf dem roten Platz in Moskau festnageln…….
    Eine Pauschalierung “Linksextrem ist krank” ist besser formuliert, aber genauso platt wie “Rechts ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”….. Mein Beitrag ist vermutlich sinnlos; oder……….

  4. corvusalbusberlin says:

    Kann man nicht auch eine Menschenfeind sein, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden?

  5. Uwe W. says:

    Der amerikanische Psychater Lyle H. Rossiter hat ein Buch geschrieben, in dem er darlegt, daß die Linken, oder besser Gutmenschen (englisch: Liberals) geisteskrank sind. Buchtitel:

    The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness

    Leider gibt es keine deutsche Übersetzung von diesem Buch, in dem er das Gutmenschentum als “Mental disorder” bezeichnet.

    Aber auch jeder medizinische Laie wird zum gleichen Ergebnis kommen, wenn er nur logisch zu denken vermag. In einer von linker Ideologie beherrschten Gesellschaft/Nation, bei der alle Facetten dieser Ideologie herrschen, wird die Bevölkerung zahlenmäßig schrumpfen und das Volk als Schicksals- und zur Not Kampfgemeinschaft sich selbst abschaffen. Feminismus verführt die Frau weg vom Kinderkriegen und macht sie ebenso beziehungsunfähig wie den männlichen links verweichlichten Mann. Beide werden beziehungsunfähig, Ehen gehen kaputt, Scheidungskinder werden wiederum neurotisch und beziehungsunfähig etc. pp.

    Dazu kommt noch durch Multikultiwahn und politische Korrektheit das abtrainieren und auslöschen des Überlebenwillens auf der Ebene der ganzen Nation. Und wer das aufdeckt, wird wütend angefeindet, siehe am Beispiel von Sarrazin.

    Nun, was ist geisteskrank? Als medizinischer Laie kann ich das nicht wissenschaftlich definieren, vielleicht gibt es sogar mehrere anerkannte Definitionen für Geisteskrankheit. Ich glaube aber, jede Definition beinhaltet aber, daß ein geisteskranker Mensch auf Dauer nicht in der Lage ist, sich selbst gegenwärtig und vor allem in Zukunft selbständig zu erhalten und die Fähigkeit besitzt, seinen Nachkommen dieses auch zu vermitteln. So gesehen ist eine linke Gesellschaft geisteskrank. Und damit auch das einzelne Individuum, das diese Ideologie vertritt.

    Wer englisch kann, sollte sich folgenden Film zum Thema ansehen:
    (Titel: “Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS – and other UNCOMFORTABLE TRUTHS”)

  6. Andre Zawehn says:

    Rassismus bräuchte eigentlich verschiedene Rassen. In den 70er Jahren kam die UN zum Schluß, daß es eigentlich keine unterschiedlichen menschlichen Rassen gibt. Es kann sich also eine “Rasse” nicht über eine andere stellen und eine Überlegenheit behaupten oder die andere “Rasse” als minderwertig herabwürdigen. Der eigentliche Rassismus zielt aber schon darauf ab, daß sich Weiße (KKK) als höherstehend über Schwarzen sehen, andersherum, daß die Vertreter der “Black Power” es genau andersrum propagieren. Weil diese Gruppen dem Rassenbegriff wieterhin verhaftet sind. Inzwischen verwässert man den Begriff durch permanente Nutzung im Sinne der Ablehnung von Leuten/Gepflogenheiten, die nicht deckungsgleich zur eigenen (recht homogene) sozialen Gruppe (Westeuropäer, Deutsche, Bayern, Franken, Nur mein Dorf, etc…) sind. Eigentlich ist Rassismus ein Abwehrbegriff, wenn man sich nicht mit realen Begebenheiten und Konfliktsituationen auseinandersetzen oder diese einfach mal hinnehmen müßte.

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  8. Popel says:

    Das traurige daran ist ja, das historisch betrachten das “links” sein eher mit einer humanistischen Weltanschauung zu vergleichen ist. Die Linken von heute haben mit ihren Wurzeln nichts mehr gemein, sie haben ihre eigene Weltanschauung ins Gegenteil verkehrt…vom freiheitlich Bürgerlichen…ins Totalitäre….

  9. merxdunix says:

    Nichts ist hoffnungsloser als Perfektion.

    Linksextremismus ist im wesentlichen Zerstörungswut, die wiederum daraus resultieren kann, dass der Linksextremist in der bestehenden Ordnung keinen Platz hat, sie als Gefängnis betrachtet oder ihrer schlicht überdrüssig ist. So wie das frustrierte Kind angesichts seiner Perspektivlosigkeit anderer oder sogar seine eigenen Sandburgen zertrampelt, sieht der Linksextremist in Provokation und Zerstörung die Chance auf einen Neuanfang, bei dem er dann möglicherweise die erhoffte Wahrnehmung, Integration oder Selbstverwirklichung findet, quasi mitspielen darf.
    Rechtsextremismus ist dem gegenüber das krampfhafte Festhalten am Bestand, was auf Selbstherrlichkeit, Egomanie oder schlicht Verlustangst beruhen kann und daher ebenso geisteskrank wäre. Denn mal ehrlich: Wer will schon fertig sein?!

    • Heike Diefenbach says:

      … meine These ist, dass Links- und Rechtsextreme weitgehend dieselben Persönlichkeitsstörungen aufweisen und nur auf (für sie) symbolisch befrachtete Reizworte oder -floskeln auf spezifische Weise reagieren. Beispielsweise vermute ich, dass es Links- und Rechtsextremen gleichermaßen an Ambiguitätstoleranz mangelt.

      Leider untersucht das derzeit niemand – wohl im Zuge des Versuchs, üblicherweise negativ betrachtete Persönlichkeitsmerkmale als ausschließlich “rechts” zu zementieren und dieses Postulat nicht durch empirische Untersuchungen gefährdet zu sehen. (Falls ich mich diesbezüglich irre, bin ich für entsprechende Hinweise sehr dankbar – und sehr erfreut darüber, dass meine Einschätzung falsch ist; allein – mir fehlt der Glaube.)

      Aber in den 1980ern, als von den meisten Wissenschaftlern und Forschern noch Wissenschaft betrieben und geforscht wurd, gab es solche Forschung, und diese Forschung stützt meine oben genannte These.

      Wer sich dafür interessiert, mag z.B. lesen:

      McClosky, Herbert & Chong, Dennis, 1985: Similarities and Differences Between Left-Wing and Right-Wing Radicals. British Journal of Political Science 15, 3: 329-363.

      • Heike Diefenbach says:

        Wie schön! Ich konnte mich gerade durch eine Suche in meiner eigenen (!) EndNote-Bibliothek selbst falsifizieren/korrigieren, denn:

        Es gibt eine nicht neue, aber doch neuere Studie, die so ungefähr zum Thema passt, nämlich

        Thorisdottir, Hulda et al., 2007: Psychological Needs and Values Underlying Left-Right Political Orientation: Cross-National Evidence from Eastern and Western Europe. Public Opinion Quarterly 71, 2: 175-203.

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  11. ein stein says:

    Es dürfte eher der bedingungslose „Kampf gegen Rechts“ sein, der Gehirne so sehr beeinträchtigt, denn auch Nichtlinke versuchen ausgerechnet mit Nazi-Methoden gegen eingebildete Nazis vorzugehen:

    Am 9. März.2017: „Wer Deutschland Nazi-Methoden unterstellt, disqualifiziert sich.“ – Bundestagspräsident Lammert

    Am 24. März 2017: Bundestagspräsident Lammert will die Regeln zur Bestimmung des Alterspräsidenten ändern. Der Bundestagspräsident hatte dem Ältestenrat des Parlaments am Donnerstag vorgeschlagen, der Alterspräsident des Bundestags solle künftig statt nach Lebensjahren nach den parlamentarischen Dienstjahren bestimmt werden.

    Am 21. März 1933: „Meine Damen und Herren! Nach einem in der Fraktionsführerbesprechung vom 15. März einstimmig gefaßten Beschlusse soll von Beginn dieser Wahlperiode an die Bestimmung des § 13 unserer Geschäftsordnung über die Eröffnung der ersten Sitzung durch den Alterspräsidenten außer Kraft treten, so daß der nach Artikel 27 der Reichsverfassung geschäftsführende Präsident die erste Sitzung zu eröffnen hätte. Dementsprechend eröffne ich die Sitzung…“ – Reichstagspräsident Herrmann Göring

    http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00019.html

  12. N_K says:

    »Ist Linksextremismus eine Geisteskrankheit?«

    Also – die ganzen Richtungs- oder Farbspielereien der “SchwaRoGLiSpis” (schwarz-rot-grün-linke-spinner) habe ich schon längst auf eine reale Ebene reduziert: von links, rechts, oben, unten, hinten oder vorn interessiert mich allenfalls beim Liebesspiel, bestimmt nicht mehr bei dem Polit-Schwachsinn.
    Gleiches gilt für das ganze “Farbspektrum” – schwarz, rot, grün usw. –, das doch so was von lächerlich ist, wie der beispielhafte Versuch zeigt: Nimmt man die BUNTEN Farben (dunkel-)schwarz, (raben-)schwarz, (wein-[wie besoffen])rot, (blut-)rot, (neid-)gelb und (kuhmist-)grün und mischt diese zusammen, ergibt sich ein für die ganze EU samt USrael sehr zutreffender Farbton: Eine mit Güllefarbe vergleichbare dreckbraune Brühe.

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