Deutsche Polit-Elefanten trampeln in internationalen Porzellanläden

Das Verhältnis zu den USA ist gespannt bis zerrüttet.
Das Verhältnis zu Ungarn ist gereizt.
Das Verhältnis zu Polen ist problematisch.
Das Verhältnis zum Vereinigten Königreich ist … nicht das beste.
Das Verhältnis zu Russland ist nicht vorhanden.

Mit der Türkei herrscht Streit.
Mit Israel herrscht Streit.

250px-1890_bismarcks_ruecktritt

Stellenausschreibung: Lotse gesucht!

Die deutsche Diplomatie zeichnet sich derzeit durch eine komplette Abwesenheit von Fingerspitzengefühl und Intelligenz aus.

Im Wörterbuch „Deutsch als Fremdsprache“, in dem immer alles ganz einfach und verständlich erklärt wird, wird Diplomatie als „Wahrnehmung von Aufgaben, Interessen durch Beauftragte in den (offiziellen) Beziehungen … verschiedener Staaten zueinander“ beschrieben.

Das sollten auch deutsche Politiker verstehen.

Um z.B. deutsche Interessen in Israel wahrnehmen zu können, ist es notwendig, auf die Empfindlichkeiten der dortigen Regierung zu achten. Denn: Wenn man andere da tritt, wo es besonders weh tut, dann werden sie ungehalten. Benjamin Netanyahu ist empfindlich, wenn er mit Aussagen israelischer Soldaten konfrontiert wird, die allen berichten, was sie wirklich auf palästinensischem Gebiet tun. Er mag es nicht, wenn Videos zeigen, wie ein wehrloser Palästinenser, der am Boden liegt, von einem Soldaten erschossen wird, und er hat seine Probleme, wenn ihm bedeutet wird, dass der illegale Siedlungsbau, den Israel seit Jahren auf Palästinensischem Gebiet betreibt, nun einmal illegal ist.

Das alles musste Siegmar Gabriel wissen.

Dennoch hat er sich mit den israelischen Organisationen getroffen, die für die oben berichtete Missstimmung von Netanyahu verantwortlich sind. Und Netanyahu hat aus Rache das Treffen mit Gabriel platzen lassen.

So ist das, wenn zwei, die nicht über die eigene Schuhspitze hinaus blicken können, aufeinander treffen.

Womit wir wieder bei Diplomatie angekommen sind.
Diplomatie ist zunächst ein formales Unterfangen, kein inhaltliches. So sehr Gabriel oder wir auch der Ansicht sind, es sei wichtig, die Organisationen, die Frieden auch für Palästinenser erreichen wollen, aufzuwerten, so wenig können diese Organisationen im Rahmen von Diplomatie eine Rolle spielen. Weil Netanyahu empfindlich ist.

Gabriel StinkefingerWill man etwas bei ihm erreichen, muss man geschickt und intelligent vorgehen, nicht wie der Elefant im Porzellanladen. Um das zu verstehen, muss sich Gabriel nur vorstellen, der russische Außenminister würde sich mit Vertretern von Pegida und der AfD treffen, um das Augenmerk darauf zu richten, dass in Deutschland die Meinungsfreiheit und die demokratischen Grundwerte nichts mehr gelten.

Gabriel würde sich sicher nicht darüber freuen – wäre irritiert – würde sich ärgern …

So geht es Netanyahu. Und wer sich ärgert und sich in einer Position der Stärke oder Überlegenheit wähnt, der wird den, über den er sich ärgert, wissen lassen, dass er sich ärgert. Ihn entsprechend vor den Kopf stoßen, ihn brüskieren. So, wie Netanyahu das mit Gabriel gemacht hat.

Damit hat die deutsche Außenpolitik das nächste Fiasko erlebt, abermals zur Schau gestellt, dass Laiendarsteller Politik und Diplomatie üben wollen.

Wenn zwei mit Sendungsbewusstsein aufeinander treffen, dann bleibt die Rationalität auf der Strecke. Sendungsbewusstsein zeichnet sich dadurch aus, dass der, der es hat, meint, er habe die moralische Weisheit mit Löffeln gefressen, sei auch ansonsten im Besitz der Wahrheit und könne auf dieser Grundlage durch die Welt gehen und andere brüskieren. Wenn zwei mit Sendungsbewusstsein aufeinander treffen, sitzt der am längeren Hebel, der sich in einer Position der Stärke befindet.

Insofern zeigt die Abfuhr, die Netanyahu Gabriel erteilt hat, dass Ersterer denkt, er sei in der besseren Position als Letzterer, was angesichts der historischen Schuld, die man immer als Faustpfand einsetzen kann, um jedes Argument zu töten, sicher zutrifft. Und die Abfuhr zeigt, wo sich die deutsche Diplomatie international wirklich befindet: Auf einer Lachplatte.

Am 8. März 2017  hat sich übrigens Boris Johnson u.a. mit Peace Now, einer der vier Organisationen, die Netanyahu nicht mag, und mit Netanyahu getroffen.

Es ist eben alles eine Frage der Diplomatie!

Print Friendly

Profile photo of Michael KleinAbout Michael Klein
... concerned with and about science

23 Responses to Deutsche Polit-Elefanten trampeln in internationalen Porzellanläden

  1. Pingback: Deutsche Polit-Elefanten trampeln in internationalen Porzellanläden – MoshPit's Corner

  2. rote_pille says:

    Man könnte eine Umfrage einrichten, wen die Deutschen lieber in der Regierung hätten. Jemanden, der die Interessen der Soldaten des Staates verteidigt oder jemanden, der die Bevölkerung als Pack bezeichnet und sich bei fremden Regierungen aus ideologischen Gründen einschleimen möchte. Mir fiele die Wahl nicht schwer.

    • corvusalbus says:

      “……,dass in Deutschland die Meinungsfreiheit und die demokratischen Grundwerte nichts mehr gelten.”
      Obwohl er damit doch recht hätte.

  3. caruso says:

    Die beiden angeblichen Menschenrechtsorganisationen… nicht das ist das Problem, daß sie sie Regierung und die Armee kritisieren. Das tun die meisten dortigen Medien in einem unglaublichen Maß. Denn die Israelis katzbuckeln nicht vor der Regierung und/oder der Armee. Wenn B’Tselem und Breaking… die Wahrheit sagen würden, ja einzelne wären sicher böse, nicht aber die Mehrheit. Beide – B & B – arbeiten gegen das Land. Breaking
    vermeldet anonyme Berichte über angebliche Missetaten der Armee. Die sind nicht zu überprüfen, dadurch gibt es auch kaum eine Möglichkeit Täter zu bestrafen, die Ausbildung zu verbessern usw. Diese Organisation ist nicht glaubhaft. Auch weil sie den größten Teil ihrer Propagandaarbeit ins Ausland betätigt (Ausstellungen, Vorträge) und nicht im eigenem Land, um die Menschen aufmerksam zu machen, wenn etwas schief läuft. Was doch angeblich ihr Ziel sei. — Bei B’Tselem kenne ich mich weniger aus. Ich werde zuerst nachschauen, wie es sich mit dieser Organisation verhält.
    lg
    caruso

    PS Bevor ich es vergesse: Ich habe eine Menge Bekannte und Freunde in Israel aus verschiedenen politischen Richtungen. Von daher weiß ich, was ich schrieb.

    • Ralf Pöhling says:

      Woher kennen wir dieses Muster? Aus Deutschland, den USA, der Ukraine,…
      Fragwürdig finanzierte NGOs, die vorgeben die Wahrheit zu kennen und für alle “Unterdrückten dieser Welt” zu kämpfen. Dass gerade Gabriel ausgeladen wurde, war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein bewusstes Statement. Der Internationalsozialismus ist weltweit gut vernetzt und versucht global die Macht zu ergreifen. Die deutsche Linke spielt hier neben diversen bekannten Großinvestoren eine nicht unerhebliche Rolle.

  4. Gereon says:

    Nunja, Sigmar Gabriel. Ich dachte eigentlich, der wär genügend systemisch stromlinienförmig gespült, um Zionisten grundsätzlich in den Hintern zu kriechen.
    Wahrscheinlich versucht er sich in Wahlkampf.
    Das ein Mann, der nie wirklich gewählt wurde und nur über Parteischleimspurmechanismen in Amt und Würden kam, nachdem er erkannt hat, das er als Lehrer zu uncharismatisch und unfähig ist, um seine Schüler angemessen zu indokrtinieren und die ihm verliehenen Ämter als Auszeichnung und Kompetenz bestätigung sah um sich über die von ihm Beherrschten auf Arroganteste zu erheben.
    Für mich ist der Mann die fleischgewordene Fehlermanifestation des derzeit herrschenden demokratisch geschimpften Systems. Eine Figur, die dem Wähler vorgesetzt wurde und von diesem mit keiner der zur Verfügu ng stehenden Optionen zu verhindern gewesen wäre, ebenso wie die Kanzlerdarstellerin.
    Dass der Mann keine Ahnung hat von dem, was er schwafelt, verschweigt oder erwähnen müsste, und vor allem über die Hintergründe, Fakten und historischen Begebenheiten die diese hervorgebracht haben, zeichnet ihn als Politiker aus.
    Allerdings scheint er seine Redenschreiber und Berater nicht im Griff zu haben oder ihm wurden welche untergeschoben die sich betätigen um die im Guten wie im Schlechten unfähige Person auf ein Abstellgleis zu beseitigen um den Platz den er einnimmt von zwei bis drei weniger harmlosen Destrukteuren einnehmen zu lassen.

    • robert says:

      Die spannende Frage ist doch, wie wahrscheinlich es ist, daß hierzulande gerade die dümmsten und unfähigsten Politiker ständig höchste politische Ämter erlangen. Die transatlantischen Kungelrunden sind die politische Besetzungscouch der Republik. Muss man Verschwörungstheoretiker sein, um zu vermuten, daß da eher die weniger begabten gefördert werden? Wie wahrscheinlich ist es, daß ausgerechnet Merkel die Nachfolge Kohls antreten konnte? Eine wenig vorzeigbare Ostdeutsche mit keinem politischen Rückhalt im Westen gegen all die etablierten CDU-Landesfürsten? Wäre die Politik Merkels mit Kohl unmöglich gewesen und musste er deshalb gehen? Wurde Merkel gezielt gefördert, weil sie mir ihrer (mutmaßlichen) Stasi-Vergangenheit so schön erpressbar ist? Vielleicht ist das alles ‘böse’ Verschwörungstheorie, aber wenn ich mir unser politisches Personal so anschaue, kann ich einfach nicht mehr an Zufall glauben.

  5. St. Elmo says:

    Eigentlich finde ich solche Aussagen wie “Früher war alles besser” meistens peinlich aber hier muss man wirklich sagen “Früher war alles besser” da hatten wir noch echte Politiker wie Schmidt und Brandt und nicht so eine Laienspieltruppe wie Maas, Gabriel und Hendricks… die SPD ist sowas von am Ende.

    • merxdunix says:

      Es wird von Tag zu Tag deutlicher sichtbar, dass die SPD die nächste Bundestagswahl unbedingt verlieren will, vermutlich sogar derart, dass sie nicht mal mehr als Koalitionspartner in Frage kommt. Möglicherweise ahnt oder weiß man dort, was Deutschland in der nächsten Legislaturperiode droht, und will deshalb dafür nicht ansatzweise verantwortlich gemacht werden können.

    • dentix07 says:

      Du hast einen ganz wichtigen vergessen: Genscher! Der beste Außenminister den wir wohl je hatten!

  6. altermann says:

    Egon Bahr hat den Willy gebrieft und ihm gesagt, was Sache ist. Er hat im Hintergrund gewirkt und ist erst dann in die Öffentlichkeit, wenn es etwas zu berichten gab. Heute rennen die Hühner auf dem Hof rum und finden eher zufällig mal ein Korn. Im Protokoll klärt man vorher ab, was geht und was nicht. Haben die keine Berufsdiplomaten mehr? Unsere Laienspieler trotten durch die Welt wie der reiche, aber dumme Erbonkel – oder -tante.

  7. corvusalbus says:

    Wehner nicht zu vergessen. Und selbst Strauß …..Die früheren Politiker waren nicht nur besser, sondern leidenschaftlicher – selbst in ihren Fehlern.

    Teilauszug eines Briefes an Herrn Bosbach und seine Antwort auf einen Satz von mir:

    Bosbach: Über Ihre Frage – “Aber woran liegt es, dass Ihrer Meinung nach der Deutsche Bundestag zu wenig Leidenschaft und Temperament hat?” – habe ich lange nachgedacht , um dann festzustellen, dass Sie mir auch gleich die Antwort mitgeliefert haben. “…, denn tatsächlich dürfte es so sein, dass der Deutsche Bundestag tatsächlich ein Spiegelbild der Bevölkerung ist – auch dort gibt es, umgangssprachlich formuliert, solche und solche.”

    Ich schrieb unter anderem: “Wie schon erwähnt. Es spielt sich alles im Volke wieder und geht durch alle Berufsschichten.”

    Die meisten der heutigen Bürger sind schal und fad. Sie haben das Denken abgegeben.

  8. O. Prantl says:

    Sigmar Gabriel erhält vom Steuerzahler ca 28.000,– monatlich ( https://gehaltsreporter.de/promi_gehaelter/siegmar-gabriel.html )
    Mit seiner Ausbildung als Germanistik + Politik + Soziologie – Studierter war er sicher hervorragen qualifiziert, ein Gutachten für den VW-Vorstand über „Europäische Industriepolitik“ anzufertigen, für welches er ca. 130.000,– € erhalten hat. Ausgehandelt hat er das ganze selber, als er gleichzeitig als Ministerpräsident im Aufsichtsrat von VW saß. ( http://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-gabriel-wollte-mehr_aid_210720.html ).

    “Eine Lehrerin wollte Gabriel auf eine Sonderschule schicken”, schreibt Wikipedia, weiterhin sei er “ein verhaltensauffälliges Kind gewesen”.
    Letzteres hat er wohl beibehalten.

    Die SPD scheint ein guter Arbeitgeber zu sein.

    • corvusalbus says:

      “Mit seiner Ausbildung als Germanistik + Politik + Soziologie…….

      Was, der Gabriel hat Germanistik studiert. Das glaub ich nicht. In Wikipedia heißt es: Er hat die Fächer Germanistik, Politik….. studiert.
      Vielleicht hat er 2 oder 3 Grundkurse in Grammatik absolviert. Dann scheitern die meisten nämlich schon.

  9. Pingback: Deutsche Polit-Elefanten trampeln in internationalen Porzellanläden | psychosputnik

  10. Theodor Vogel says:

    Ich finde Mr. Gabriel hat sich correct benommen. Wenn der Leader Israels sich beleidigt fuehlt dann ist das seine Sache.

  11. Nicolas says:

    Vermintes Gelände. Der lange Schatten Nazideutschlands bringt uns Israel gegenüber immer in die unterlegene Position. Und wenn die vielgerühmten europäischen Werte z.B. der Türkei gegenüber auf diplomatischer Ebene so gut wie nicht vorhanden sind, sind sie im Falle Israels völlig pulverisiert. Wenn man sie – die Werte, Menschenrechte, Freizügigkeit, gewaltfreies Zusammenleben – hochhalten würde, müsste man mit Palästinensern über Terrorismus, mit den Israelis über Landraub reden. Aber wir doch nicht, mit der Bürde des Holocaust. Das müssen andere machen, Engländer, Franzosen, Spanier, wer immer..
    Worüber ich nichts weiß, was mich aber interessieren würde, ist, inwieweit es im Falle Israels heute immer noch um Geld und Waffenlieferungen geht.

  12. Franz Schuldt says:

    Alles ist so gewollt. Die Goy werden getäuscht und desinformiert. Gabriel macht das vollkommen richtig. Es paßt in die Zeit.

  13. PeWi says:

    Da muss man gar nicht so weit ausholen. Wenn ich einen Antrittsbesuch bei einem Staatschef mache, egal wo, treffe ich mich nicht mit denjenigen, die gegen das entsprechende Land arbeiten. Ich besuche den Staatschef, man lernt sich kennen und Schluss. DAS wäre Diplomatie. Aber was will man von einem Gabriel verlangen, der Außenminister macht, weil er mehr Zeit für die Familie haben will. Apropos israelische Siedlungspolitik. Da gibt es zweierlei Auslegungen des UN-Beschlusses. Solch ein heißes Eisen berührt man bei einen ANTRITTSbesuch nicht. Außerdem sitzt Gabriel eigentlich in einem Glashaus. Durch das Durchwinken arabischer Massen über die deutsche Grenze, hat er in Deutschland zig Zehntausende Antisemiten sitzen. Ich möchte nicht in Gabriels Haut stecken.

  14. Alfred Marenberg says:

    Sollte man glauben, dass Siggi nicht schon aus eigener Erfahrung weiß, dass Kritik von Kritikern niemals vertragen wird?

  15. Willi says:

    Sehr guter Artikel,
    genauso war es mir auch schon aufgefallen, das Scheitern der Diplomatie. Gibt es überhaupt noch Diplomaten? Hätte man nicht schon die Frage, ob zur türkischen Volksabstimmung in Deutschland Veranstaltungen laufen können diplomatisch lösen können ? etwa mit Podiumsdiskussionen von Beteiligten aller Lager, als Pro- und Contra-Vertretern – außer Regierungsvertretern? Und in Israel hätte Gabriel sich fragen können, was will ich mit meinem Besuch erreichen ? Wie kann das am besten erreichen? Ist es besser, bestimmte Gruppen zunächst durch andere Vertreter aus Deutschland besuchen zu lassen? Das offene Zurschautragen von Positionen die im Gegensatz zum Gastgeber stehen ,war noch nie sonderlich diplomatisch. Aber unsere Politiker geben ja auch gern Bürgern anderer Länder Tipps, wie man zu wählen hat: in GB gegen den Brexit, in Polen gegen die Konservativen und die katholische Kirche, in der Türkei gegen Erdogan , in Ungarn gegen Orban , in USA gegen Trump und gerade in Frankreich gegen LePen und in Russland na klar, gegen Putin sowieso.
    Dummerweise ist Deutschland damit bald der Kevin allein zu Haus:
    “Das Verhältnis des – Vasallen zu der Schutzmacht – (Änderung im Text: Wili) ist gespannt bis zerrüttet. Das Verhältnis zu Ungarn ist gereizt. Das Verhältnis zu Polen ist problematisch.”
    Das war im Jahre 1989 genau so. Da war in der DDR auch einer an der Macht, der nicht mitbekam, dass er als Vasallenstaat den vergangenen Grundsätzen seiner Großmacht nachtrauerte und nach diesen alten Prinzipien weiterleben wollte , und ja sogar die Großmacht darauf hinwies, dass er doch der Gralshüter der wahren Prinzipien sei.
    Ungarn und Polen dachten damals auch schon anders.
    Mal sehen wie es diesmal ausgeht.

error: Content is protected !!
Profile photo of Michael Klein
Holler Box
Skip to toolbar