Je mehr ausländische Schüler, desto schlechter die Leistung – Autopsie eines Zusammenhangs

Wie kann man erklären, dass 40,2% der Grundschüler der vierten Klasse in Bremen nicht schreiben können, 35,4% nicht rechnen können, 15,7% der entsprechenden Grundschüler in Nordrhein-Westfalen nicht lesen können oder 16,3% der Grundschüler in der vierten Klasse in Niedersachsen rudimentäre Kenntnisse in Rechnen nicht haben?

Als eine Erklärung für diese Bildungskatastrophe, als deren Ergebnis 40% funktionale Analphabeten die vierten Klassen von Bremer Grundschulen bevölkern, wird einerseits angeführt, es gebe zu wenig Lehrer, ganz so als hinge die Vermittlung von rudimentären Kenntnissen von der Quantität der Lehrer und nicht von deren Qualität ab. Zum anderen wird darauf verwiesen, dass der Anteil der ausländischen Schüler in den Ländern, die besonders schlecht abgeschnitten haben, besonders hoch sei, was das schlechte Abschneiden erkläre.

Zwar gibt es, wie wir gleich zeigen werden, einen Zusammenhang zwischen dem Anteil ausländischer Schüler und dem Anteil der Schüler, die die Mindestkenntnisse in Rechnen, Lesen und Schreiben, die man von Viertklässlern erwarten muss, nicht aufweisen, aber dieser Zusammenhang ist nur ein Symptom für tieferliegende Probleme.

Beginnen wir zu nächst mit dem Hinweis, dass Grundschüler in Schleswig-Holstein oder im Saarland obwohl beide nur knapp 2% weniger Ausländer unter ihren Grundschülern aufweisen als Berlin und nur gut 1% weniger als Bremen, deutlich bessere Leistungen zeigen, gemessen an der Anzahl der Schüler, die nicht Schreiben können, besteht zwischen Bremen und den beiden genannten Ländern ein Unterschied von 23,6% (Saarland) bzw. 18,4% (Schleswig-Holstein). Man kann kaum einen Unterschied von 1% mehr an ausländischen Schülern, der zwischen dem Saarland und Bremen besteht, als Ursache dafür betrachten, dass 23,6% der Schüler in Bremen schlechter abschneiden als Schüler im Saarland. Ausländische Schüler sind also definitiv nicht die Ursache dafür, dass in Bremer Grundschulen oder in Berliner oder Hamburger Grundschulen Schüler zu funktionale Analphabeten ausgebildet werden.

Aber der Anteil der ausländischen Schüler trägt seinen Teil zum schlechten Abschneiden bei, wie die folgende Abbildung und die Tatsache zeigen, dass es eine Korrelation zwischen dem Anteil ausländischer Grundschüler in einem Bundesland und dem schlechten Abschneiden des entsprechenden Bundeslandes im IQB-Bildungstrend gibt, die mit r = 0.58 recht beachtlich ausfällt.

Allerdings reduziert sich dieser Zusammenhang dann, wenn man den Anteil der Schüler, die nicht schreiben können, mit dem Anteil ausländischer Schüler korreliert auf r = .35, was letztlich nichts anderes bedeutet, als dass die schulischen Probleme, die sich in der Unfähigkeit der Schüler, zu schreiben und letztlich auch zu rechnen und zu lesen niederschlagen, bei ausländischen Schülern kumulieren, aber längst nicht auf ausländische Schüler beschränkt sind. Vielmehr verweisen die Ergebnisse darauf, dass die Bildungssysteme in Bremen, Berlin, Hamburg usw. nicht in der Lage sind, Schülern unabhängig von ihrer nationalen Herkunft rudimentäre Kenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln. Dass sie das nicht sind, hat etwas mit der Qualität der Lehrer, der Schulen und der Curricula zu tun und vermutlich hat es auch etwas mit der Motivation von Schülern zu tun, sofern man nicht annehmen will, dass in Bremen 40% der Schüler schlicht dumm sind, während in Bayern nur 12,5% der Schüler dumm sind, bayerische Gene also bildungsaffiner seien als bremer.

Folglich muss man die Ursache dafür, dass die Grundschüler in Bremen, Berlin oder Hamburg so viel geringere Kenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen aufweisen als bayerische oder sächsische Grundschüler woanders suchen. Ein Hinweis darauf, wo es im Argen liegt, kann dem Zusammenhang, der zwischen Vorschulen oder Schulkindergärten und dem Abschneiden im IQB-Bildungstrend besteht, entnommen werden. In Bundesländern, in denen es Vorschulen oder Schulkindergärten gibt, schneiden die Grundschüler schlechter ab als in Bundesländern, in denen es weder Vorschulen noch Schulkindergärten gibt. D.h. je länger die Institutionen Zugriff auf Grundschüler hatten, desto schlechter deren Kenntnisse, wie sie im IQB-Bildungstrend gemessen wurden (r = .32).

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die institutionelle Ausbildung von Schülern in Bremen oder Berlin oder Hamburg Schüler langfristig beschädigt: Je länger Schüler einer institutionellen Betreuung ausgesetzt sind, desto geringer ihre Kenntnisse. Ergebnisse der Berliner ELEMENT-Studien weisen in eine ähnliche Richtung. Die Untersuchung der Frage, ob Grundschüler eher nach 4 oder nach 6 Jahren auf eine weiterführende Schule wechseln sollen, hatte u.a. die Erkenntnis zum Ergebnis, dass Grundschüler am Ende der 4. Klasse in der Regel mehr oder genauso viel wussten, wie sie am Ende der 6. Klasse in einer Grundschule wussten. Deutlicher kann man die pädagogische Uneigung von Grundschullehrern kaum in einer wissenschaftlichen Untersuchung messen.

Lässt man dieses Ergebnis auf sich wirken und formuliert einmal in normaler Prosa, dass es staatlichen Lehrern, Grundschullehrern, die bis zum Test im Rahmen des IQB-Bildungstrends mindestens vier Jahre Zeit hatten, um ihren Schülern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, nicht gelungen ist, in all den Jahren genau das zu tun, dann folgt daraus die Frage: Was um aller Götter Willen machen Lehrer in Bremer oder Berliner Grundschulen? Wenn vier Jahre nicht reichen, um auch ausländischen Schülern rudimentäre Kenntnisse des Deutschen und in Mathematik zu vermitteln, dann muss man an der Qualität der Lehrer und an der Ausrichtung des Curriculums zweifeln und kann nicht anders als festzustellen, dass die pädagogische Eignung der 1.723 Lehrer, die in Bremen 2016 an Grundschulen beschäftigt waren, in Zweifel steht. Es mag der Vermittlung von Kenntnissen an Grundschüler nicht unbedingt förderlich sein, wenn die Schüler in einer weitgehend weiblichen Mono-Schulkultur gehalten werden, da 87,9% der Bremer Grundschullehrer weiblich sind, und es ist der Vermittlung von Wissen an die Grundschüler sicher nicht förderlich, dass 60,1% der Grundschullehrer in Bremen ihren Beruf in Teilzeit oder stundenweise, in jedem Fall aber nebenbei ausüben.

Wer also nach den Ursachen dafür sucht, dass großer Anteile von Grundschülern kaum in der Lage sind, zu lesen, zu schreiben und zu rechnen, der muss bei der Verweiblichung, der damit verbundenen Entprofessionalisierung und der damit einhergehenden Absenkung der Ansprüche, die an die Leistungen von Lehrern gestellt werden, anfangen.

Die Erklärung der Bildungskatastrophe, die aus den Daten des IQB-Bildungstrends deutlich wird, verweist also auf die Absenkung von Standards, die Reduzierung von Qualität und den Rückzug von Vollzeit-tätigen, männlichen Lehrern aus Grundschulen. Diese Erklärung steht im Einklang mit der Tatsache, dass in Ländern, in denen linke Regierungen die Schulpolitik bestimmen, der Leistungsstand von Grundschülern besonders schlecht ist, denn es sind vor allem linke Regierungen, die unter dem Banner der Gleichstellung für die Entwertung u.a. des Lehrerberufs gesorgt haben.

Wie ein Bildungssystem, das nicht in der Lage ist, Schülern, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind und jahrelang die Bildungsinstitutionen durchlaufen haben, Deutsch und Mathematik zu vermitteln, es schaffen will, Schüler zu integrieren, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und keinerlei Kenntnisse deutscher Bildungsinstitutionen oder der deutschen Sprache mitbringen, ist vor dem Hintergrund der Ergebnisse des IQB-Bildungstrends, in dem so gut wie keine ausländischen Schüler, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, sondern vornehmlich ausländische Schüler, die seit Geburt in Deutschland leben, getestet wurden, ein Rätsel.

Die Analysen in diesem Beitrag basieren u.a. auf den Daten, die das Statistische Bundeslamt bereitstellt. Darin werden Schüler nicht anhand des Merkmals “Migrationshintergrund” eingeordnet, sondern auf Grundlage ihrer Staatsangehörigkeit. Insofern sind unsere Analysen rigider als die Analysen, die im IQB-Bildungstrend 2016 in Kapitel 9 “Zuwanderungsspezifische Disparitäten” für Schüler mit irgendeinem Migrationshintergrund durchgeführt werden. Die Ergebnisse sind jedoch dieselben. 

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4 Responses to Je mehr ausländische Schüler, desto schlechter die Leistung – Autopsie eines Zusammenhangs

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  3. Fiete says:

    “Ein Hinweis darauf, wo es im Argen liegt, kann dem Zusammenhang, der zwischen Vorschulen oder Schulkindergärten und dem Abschneiden im IQB-Bildungstrend besteht, entnommen werden.”
    Das gibt allerdings zu denken!
    Ich möchte mal versuchen dazu eine kleine These zu entwickeln.
    Und zwar, daß zu frühe und zu wenig grundlagenorientierte Fremdbebildung die Lernfähigkeit negativ beeinflusst.
    ( Sorry, wenn meine Formulierungsweise nicht sonderlich fachgerecht erscheint, ich bin sog. “Angehöriger bildungsferner Schichten” und meine Rhetorikfähigkeiten sind eher schwach ).

    Die “Kindschaftsforschung” sagt, daß die soziale Grundbildung sich nahtlos ( also mit weiter Überschneidung ) aus dem Bindungserleben relativ direkt entwickelt. Also bspw. mit der “Verschiebung” des “Urvertrauens” aus einer u.U. vorhandenen Mutter-Kind-Symbiose in die (Kern-)familiäre Triangulation, dann zur erweiterten Familie, Einbeziehung von “gewachsener” Nachbarschaft, Entwicklung kritischer Distanz u.s.w…
    ( Das wird zwar von Cem Özdemir ausdrücklich bestritten, welcher fordert, daß ein Kind mit allerspätestens 3 Jahren – am besten jedoch schon im Säuglingsalter – per Gesetz in eine Kita verbracht werden muß, um ihm dort im Gleichaltrigenverband von “Fachleuten” soziale Grundbildung zu lehren, jedoch halte ich von solchen Theorien – eher wohl Parolen – schlichtweg gar nichts )

    Ich behaupte, daß ein frühes Unterbrechen dieser evolutionsbedingten Entwicklung der gesellschaftlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse Entwicklungsstörungen hervorruft, welche sich auch auf die allgemeine Lernfähigkeit/-willigkeit negativ auswirken.
    Möglw. weil das Kind in der “24/7-Kita mit Chinesisch-Kurs” gezwungen ist, Inhalte aufzunehmen, für die es noch gar nicht die notwendigen Grundlagen selbst erkennen und entwickeln konnte.

    Grob überspitzt gesagt: Es lernt möglw. schon mit 4Jahren erfolgreich einen Kaugummiautomaten zu knacken, hat aber noch nie reflektiert, warum es Sinn macht eben genau das normalerweise besser nicht zu tun, zumindest, wenn man mit dem Rest seiner Mitmenschen einigermaßen im Einklang leben möchte.

    Und das behindert auch seine Einsicht, warum es Lesen, Schreiben, Rechnen lernen sollte. Es reicht doch, sich vordergründig opportun zu verhalten, ausreichend Buchstaben für den üblichen Chatroomghettoslang nach Gehör zu erlernen u.s.w….

    Tja – und dann kommen solche frischgebackenen Exstudenten mit ihren heutzutage nachgeschmissen bekommenen Lehramtsbefugnissen und erzählen den Kindern was von Dschendadiwörssittie, daß selbstständige Denker ja alles Nazis wären und der Wortaufbau aus Buchstaben und Silben sowieso überflüssig wäre, vom Satzbau ganz zu schweigen ( und zwar in genau dieser Reihenfolge der Prioritäten ).

    Für eine Karriere als Gangstarapper, oder ( kaum anspruchsvoller ) Hatespeechüberwacher bei der AAS ist das ja allemal genug, wie Julia Schramm o. Jasna Strick u.v.w. ja ganz eindrucksvoll belegen. Selbst eine Manuela Schwesig kann sich jahrelang hinstellen und mittels flachstem Bla-Bla öffentlich gebetsmühlenartig behaupten, daß Frauen – bei nachgewiesen ungefähr gleichem Einkommen wohlgemerkt ( ! ) – 21-28 % ( je nach tagesaktuellem Hysteriefaktor ) weniger VERDIENEN ( sic! ) als Männer – und keiner merkt’s! Man lobt sie glatt nach oben weg. Eine Frau Göring labert was “Arschlöchern” und kann sich das leisten, weil sie ihren Posten qua Geschlecht “rechtfertigen” kann und im ersten Senat des BVerfG referiert eine “Dame” mit zweifelhaftem Doktortitel, die nie in einem juristischen Beruf gearbeitet hat und mit wirren verfassungsfeindlichen Thesen hausieren geht.

    Ein echtes Erfolgsmodell! Dissozial, dumm, leistungsfrei und Spaß dabei, trallarallalaaaa!

    Ganz ehrlich, die Kids haben doch überhaupt gar keine Chance irgendeinen ernsthaften Anspruch an sich selbst zu entwickeln. Auf keiner Ebene, weder moralisch, noch logisch, noch sonstwie.
    So stehen sie denn in Reih und Glied unter der bunten Fahne stramm, singen die Gendahymne – und klauen sich gegenseitig die Handies aus der Tasche….

  4. Zawehn says:

    Am Beispiel Berlins zeigt sich für mich die unsägliche Arroganz und ideologische Verbohrtheit, “pädagogische Konzepte” umzusetzen auf dem Rücken von Kindern, die genau heute, genau jetzt und nur einmal zur Schule gehen. Diese Kinder sollen in 10-12-13 Jahren das Rüstzeug erhalten, gute Berufe zu ergreifen und gute Leistungen zu erbringen. Das ist der “urdeutsche Rohstoff” und Basis für den hart erarbeiteten wirtschaftlichen Erfolg der vergangenen Jahrzehnte. Stattdessen werden ideologische Konzepte gegen den Willen der Lehrer und Schulen in die Schullandschaft verpreßt, die entweder in anderen Bundesländern schon längst gescheitert waren, man in Berlin aber glaubt, es trotzdem besser zu machen, oder die soweit den Focus von Wissensvermittlung weg geschoben haben hin zu sexualisierten und gendergerechtigkeitsbezogenen “Kompetenzen”.
    “Kompetenzvermittlung” ist die Ausrede der Oberpädagogen für die eigene fehlende Fähigkeit, echte Ziele erfolgreich zu bestimmen und Prioritäten zu deren Erreichung zu setzen. Und natürlich muß man den Weg dorthin sinnvoll beschreiben durch die Auswahl der dafür geeigneten Kenntnisse und Fähigkeiten, die zum erforderlichen Wissenserwerb führen.
    Was haben wir stattdessen in Berlin? 14 bis 30 Mio. € monatlich (je nach Betrachtungsweise) kostet der BER und bringt nichts ein. Geld, das ins Bildungssystem fließen könnte, um z.B. Vollzeitlehrer zu bezahlen und Schulen zu renovieren/sanieren.
    Andererseits ist es in der Gesellschaft doch symptomatisch, daß Rand- und Nebenthemen medial derart und flächendeckend aufgebauscht werden, daß der Blick für die großen Linien zu den Zielen und Visionen verstellt wird. Gibt es ein “übergeordnetes” Interesse, Deutschland zu einem Land von schlecht ausgebildeten Idioten verkommen zu lassen? Anders kann man sich das gleichgeschaltete, fast wortgleiche Auswalzen von punktuellen Yellow-Press-Themen quer über die Presse/Medien von Europa kaum erklären.
    Es ergibt sich natürlich die Frage, wie die Menschen, die noch nicht komplett eingelullt und brainwashed sind, mit den wichtigen Monopolen des Staates weiterhin umgehen werden. Das Bildungsmonopol durch die Schulpflicht festgesetzt, ergäbe ja eigentlich auch eine BE-Schulungspflicht, also eine Wissensvermittlungspflicht. Werden wir bald “arme dauerkrankgeschriebene” Kinder haben, denen in kleinen und geheimen Schulen in Eigenorganisation der Eltern echtes Wissen vermittelt wird? Werden wir bald genauso das propagierte (aber immer seltener wirklich umgesetzte) Gewaltmonopol unterlaufen müssen, um uns selbst zu schützen? Darauf würde ich gern verzichten, ich habe keine Lust, eine lächerliche Ramboimitation zu mimen.
    Wann soll ich eigentlich noch arbeiten gehen, wenn ich die Dinge organisieren soll, die wir dem Staat eigentlich im Zuge der Arbeitsteilung übertragen haben? Und dafür zahlen wir dem Staat ja per Steuern viel Geld, damit er diese Aufgaben übernimmt.
    Aber daß heutige Schüler noch zu solchen Schlußfolgerungen gelangen sollen, würde erfordern, nach desaströser Grundschule, qualitätsgesenktem Abitur und linksversiffter, postkolonialer, anti-weißer und anti-patriarchalischer Gehirnwäsche an Unis oder Hochschulen den gesunden Menschenverstand entwickelt und/oder behalten zu haben. Ein dickes Brett. Das schaffen nicht alle…

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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