In einer Zeit, in der jeder ein Hobby-Sozialwissenschaftler zu sein können glaubt, preist die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Ausstellung an, die „Demokratie stärken und Rechtsextremismus bekämpfen“ soll. Was auch sonst.
Die Ausstellung „kann von Schulen und öffentlichen Institutionen ausgeliehen werden“ und stellt sich Fragen, wie „Was ist Demokratie, und wie kann man sie gemeinsam (er)leben?“ Und „Warum ist der Rechtsextremismus so gefährlich?“
Obwohl uns die Antwort auf die letzte Frage interessieren würde, insbesondere vor dem Hintergrund, dass in Deutschland nun schon seit spätestens 1969 der Rechtsextremismus intensiv bekämpft wird und als Folge dieser „Bekämpfung“ immer gefährlicher geworden zu sein scheint, müssen wir auf eine Antwort verzichten, denn die Friedrich-Ebert-Stiftungs-Verantwortlichen sind sicher nicht diejenigen, die eine solche Antwort geben könnten.
Sie würden nicht einmal die Frage verstehen. Sind doch für die Verantwortlichen Aussagen wie
„Ausländer sind kriminell“
„Politiker lügen“ Oder:
„Frauen können nicht Auto fahren“
Ausdruck einer „Weltsicht“ und eines „Politikverständnisses“, „das nicht dem einer demokratischen weltoffenen Gesellschaft entspricht“.
Wenn man in der angeblich weltoffenen Gesellschaft und natürlich der demokratischen Gesellschaft, die denjenigen vorschwebt, die Friedrich Ebert als Namensgeber missbrauchen, leben soll, dann müssen wir darauf verzichten in dieser vermeintlich „demokratischen und weltoffenen Gesellschaft“ zu leben, denn sie ist mehr einem Gefängnis als einer offenen Gesellschaft vergleichbar.
Eine offene Gesellschaft zeichnet sich gerade dadurch aus, dass alle Aussagen, so dumm sie auch sein mögen, zugelassen werden. Wir sind Vertreter einer offenen Gesellschaft. Deshalb rufen wir nicht dazu auf, die Friedrich-Ebert-Stiftung zuzumauern und ihre Mitarbeiter in die Wüste nach Venezuela zu schicken. Wir tolerieren die Stiftung, egal, wie groß der Unsinn ist, den die Stiftung erzählt. Umgekehrt ist das anders. Die Mitarbeiter der Stiftung sind offensichtlich angetreten, um alle, die nicht so sprechen wie sie, alle, die Meinungen haben, die von den ihren abweichen, zu unterdrücken, ihnen den Mund zu verbieten, und zwar mit der qualifizierten und hoch-intellektuellen Aussage, dass es sich bei denen, die z.B. sagen: „Frauen können nicht Auto fahren“ um Rechte, Rechtsextreme, also um Nazis handele.
Ob der Ausruf „Du Nazi“ für die Friedrich-Ebertianer auch ein die Demokratie und die offene Gesellschaft gefährdender Ausruf wäre, wie ihn „Du Jude“ für die Stiftungsmitglieder darstellt, deren Namensgeber heute sicher stiften ginge? Das ist letztlich eine Frage der Offenheit der Gesellschaft. In einer offenen Gesellschaft ist entweder beides verpönt, aus Gründen des Anstands oder beides erlaubt. Das eine zuzulassen und das andere verbieten zu wollen, ist eine Haltung, die man in totalitären Staaten findet, nicht in offenen Gesellschaften.
Offene Gesellschaften zeichnen sich durch eine gewisse legere Haltung gegenüber Aussagen wie „Frauen können nicht Auto fahren“ aus. Bei dieser Aussage, von der nicht einmal klar ist, ob sie alle Frauen, manche Frauen oder viele Frauen umfasst und der man je nach dem Erlebnis, das man gerade auf der Nachhausefahrt hatte, eher zustimmt oder nicht, handelt es sich um alles, aber mit Sicherheit um kein rechtes Vorurteil. Wer der Ansicht ist, Frauen könnten nicht Auto fahren, qualifiziert sich nicht einmal zum Inhaber eines Vorurteils, denn es mag sein, dass er zu seinem Schluss auf Grundlage einer Beobachtungsreihe gekommen ist, die sich aus vielen Einzelfällen speist, so dass ihm ein probabilistischer Schluss von seiner Beobachtungsreihe auf alle Frauen zusteht. Eine große Zahl von Philosophen, darunter Bertrand Russell (Vorsicht: Der kann Mathematik) ist der Ansicht, ein probabilistischer Induktionsschluss sei zulässig.
Wenn nun die Friedrich-Ebertianer jeden, der die Aussage „Frauen können nicht Auto fahren“, macht, als Rechten bezeichnen wollen, dann müssen sie ihrerseits – um nicht als Träger eines Vorurteils und somit in ihrer Weltsicht, in der das Böse stets rechts und alles Heil stets links zu finden ist, als rechts zu gelten, belegen, dass die Aussage, „Frauen können nicht Autofahren“, ausschließlich von Rechten gemacht wird, was sie aber immer noch nicht zum rechten Vorurteil macht. Nur ein Linker dieser Meinung zerstört übrigens die einfache Welt der Friedrich-Ebertianer, denen nicht einmal Ausländer die Arbeitsplätze wegnehmen wollen …
„Politiker lügen“ – Ein Rechter Spruch wie die Friedrich-Ebertianer behaupten? Urteilen Sie selbst:
Sind sie ein Politiker oder ist das Lügen in ihrer Familie erblich? Im Original: Are you a politician or does lying just run in your family Von: Fanny Flagg; Feministin und Autor von “Fried Green Tomatoes at the Whistle Stop Cafe” Eine Rechte für die Friedrich-Ebertianer.
“There is no distinctly native American criminal class except Congress.“ Mark Twains Adaption der “Politiker lügen” Aussage. Twain ist natürlich ein Rechtsextremer.
„Politiker lügen. Sie treffen falsche Voraussagen, verdrehen Tatsachen, machen Wahlversprechen, die sie nicht einhalten werden. Darüber streiten der Sozialpsychologe Klaus Fiedler und der Philosoph Julian Nida-Rümelin.“ Zitat aus dem rechtsextremen Deutschlandfunk
Ja selbst die Bundeszentrale für Politische Bildung, die schon so manchen Steuereuro an die Friedrich-Ebert-Stiftung überwiesen hat, ist ein Hort der Rechtsextremen:
„Blickt man auf die aktuellen Debatten über das „postfaktische Zeitalter“, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die politische Lüge ein komplett neues Phänomen sei. Tatsächlich aber sind Lügen in der Politik ein Dauerbrenner, man denke etwa an Watergate (1970er Jahre), die Barschel-Affäre (1980er), den Lewinsky-Skandal (1990er) oder an die Begründungen für den Irak-Krieg (2000er). Das veranschaulicht auch eine Umfrage von 1998: Bereits damals unterstützten 57 Prozent der Befragten in Deutschland die Aussage „Die Politiker scheuen sich nicht, Tatsachen zu verdrehen oder zu beschönigen, um dadurch die Wahlen zu gewinnen“.[1] Und schon Bismarck wird das Bonmot zugeschrieben, dass nie so oft gelogen werde wie „vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd“. In der Politik, so eine weit verbreitete Wahrnehmung, spielt Ehrlichkeit eine nachgeordnete Rolle – und das nicht erst seit gestern.
Dass Lügen keine Fremdkörper in der politischen Kommunikation sind, erscheint dabei zunächst wenig überraschend. Denn politische Kommunikation ist in erster Linie strategische Kommunikation. Folgt man dem Soziologen Niklas Luhmann (1927–1998), dann geht es im politischen System nicht um das Finden von Wahrheit, sondern um die Machtfrage. Politische Kommunikation ist also – nicht nur, aber zu einem großen Teil auch – Machtkommunikation, die dazu dient, sich gegen andere durchzusetzen. So weit, wie das Feld der politischen Kommunikation ist, so weit kann das Feld der politischen Lüge sein, je nachdem wer lügt, wer belogen wird, in welchem Zusammenhang und vor allem zu welchem Zweck.“
Wir haben einmal in einem Beitrag gefragt: Kann man so dumm sein?
Wir fragen es wieder. Kann man so dumm sein, wie es die Verantwortlichen bei der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sein scheinen? Oder steckt dahinter der Versuch, die offene Gesellschaft zu kasernieren und die rigiden Sprachvorstellungen der FES-Faschisten durchzusetzen?
Wir wissen es nicht.
Aber wir wissen, dass man Ausstellungen wie die der Friedrich-Ebert-Stiftung Schülern nur mit dem Hinweis zumuten darf, dass es sich um eine Ausstellung handle, in der man „Demokratie erleben“ könne, denn es ist gelebte Demokratie, den Blödsinn aus der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht aus dem Verkehr ziehen zu wollen. Das eben unterscheidet Demokraten von denen, die sich in der Friedrich-Ebert-Anstalt gerne einbilden wollen, sie wären Demokraten und offen …
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Mich würde schon grundsätzlich interessieren, wie insbesondere kognitiv kompetente Jugendliche eigentlich mit diesen groben Simplifizierungen umgehen und ob diese propagandistisch aufgeladene Ausstellung vielleicht nicht mehr auch unartikulierte Widerstände erzeugt als gewünschte geistige Normierungen durchsetzt? Und wieviel Fördergelder flossen, nur mal so ganz unauffällig am Rande des Themas?
Wenn aber grobmotorische Vereinfachungen ein Zeichen für Rechtspopulismus sind, dann ist die FES wohl ein Top Kandidat Funktioniert gegebenfalls nach dem überkommenen Postulat, daß ein Kreter alle Kreter der Lüge beschuldigt…
[…] während bei uns der weiße Deutsche, der allein den Meinungskorridor verlässt, sofort auch amtlich pauschal als Nazi bezeichnet werden darf. Inzwischen gilt es ja schon als Hassrede, Politiker der […]
Streng genommen ist sowieso nicht alles, was in der Ausstellung (Titel:) „Rechtsextremismus bekämpfen“ präsentiert wird, Rechtsextremismus. Ganz abgesehen davon, dass man sich fragt, ob die FES andere Formen von Extremismus für nicht so wichtig hält, dass man sie bekämpfen müsste? Das direkte Gegenteil von Demokratie, dies legt ein handschriftliches Blatt auf einer der Tafeln nahe, ist … Rechtsextremismus. Nicht Diktatur oder Monarchie.
In der Ausstellung befindet sich eine Erklärung von Demokratie, die da heißt: „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, solange er nicht gegen Gesetz verstößt.“ Dieser Grundsatz sollte eigentlich dazu anregen, (wahren und zweifelsohne existenten) Rechtsextremismus und Konservatismus/Populismus/politisch eher konservative rechte Ansichten zu unterscheiden und nicht in unmittelbare Nähe zueinander zu rücken, mit dem Zauberwort „Die Grenzen sind fließend“.
„Die Neigung zu rechtsextremen Einstellungen sind in der Gesellschaft weiter verbreitet, als viele es wahrhaben möchten.“ Das klingt ganz schön bedrohlich.
Wie beweist man am wirkungsvollsten und psychologisch geschickt die eigene argumentative und ideelle Überlegenheit? Man sucht sich ausgewählte extreme Aussagen, die jeder vernünftige und differenzierende Mensch für dumm und zu pauschal halten würde („Ausländer sind kriminell“/„Die Ausländer nehmen Deutschen den Arbeitsplatz weg“/„Die Ausländer wollen den Sozialstaat ausnutzen“), um empört zu sein und zu behaupten, genau das Gegenteil sei doch bitte der Fall (Daher sagt das Bundesinnenministerium: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“/„Deutschland braucht Zuwanderer …“/„Im Jahr 2012 [2012!] zahlten Ausländer in Deutschland mehr an Steuern und Sozialabgaben, als sie an Leistungen vom Staate erhielten.“). Bei genauer Betrachtung wird hier eine undifferenzierte Aussage durch eine andere undifferenzierte Aussage ersetzt.
Und man erklärt Meinungen, die von Grundgesetz zweifelsohne gedeckt sind („Der Islam [Religion] gehört nicht zu Deutschland“) kurzerhand zu Fake-News-„Stammtischparolen“. Weil man’s einfach besser weiß.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
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Mich würde schon grundsätzlich interessieren, wie insbesondere kognitiv kompetente Jugendliche eigentlich mit diesen groben Simplifizierungen umgehen und ob diese propagandistisch aufgeladene Ausstellung vielleicht nicht mehr auch unartikulierte Widerstände erzeugt als gewünschte geistige Normierungen durchsetzt? Und wieviel Fördergelder flossen, nur mal so ganz unauffällig am Rande des Themas?
Wenn aber grobmotorische Vereinfachungen ein Zeichen für Rechtspopulismus sind, dann ist die FES wohl ein Top Kandidat Funktioniert gegebenfalls nach dem überkommenen Postulat, daß ein Kreter alle Kreter der Lüge beschuldigt…
Tut mir leid, aber es stimmt wirklich: Frauen können nicht autofahren.
Bist wohl ein Nazi 🙂
[…] während bei uns der weiße Deutsche, der allein den Meinungskorridor verlässt, sofort auch amtlich pauschal als Nazi bezeichnet werden darf. Inzwischen gilt es ja schon als Hassrede, Politiker der […]
Liberale sind Rechts für alle Linken und links für alle Rechte. Man weiß nur nicht mehr so genau wo und wie sich Linke oder Rechte unterscheiden….
Streng genommen ist sowieso nicht alles, was in der Ausstellung (Titel:) „Rechtsextremismus bekämpfen“ präsentiert wird, Rechtsextremismus. Ganz abgesehen davon, dass man sich fragt, ob die FES andere Formen von Extremismus für nicht so wichtig hält, dass man sie bekämpfen müsste? Das direkte Gegenteil von Demokratie, dies legt ein handschriftliches Blatt auf einer der Tafeln nahe, ist … Rechtsextremismus. Nicht Diktatur oder Monarchie.
In der Ausstellung befindet sich eine Erklärung von Demokratie, die da heißt: „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, solange er nicht gegen Gesetz verstößt.“ Dieser Grundsatz sollte eigentlich dazu anregen, (wahren und zweifelsohne existenten) Rechtsextremismus und Konservatismus/Populismus/politisch eher konservative rechte Ansichten zu unterscheiden und nicht in unmittelbare Nähe zueinander zu rücken, mit dem Zauberwort „Die Grenzen sind fließend“.
„Die Neigung zu rechtsextremen Einstellungen sind in der Gesellschaft weiter verbreitet, als viele es wahrhaben möchten.“ Das klingt ganz schön bedrohlich.
Wie beweist man am wirkungsvollsten und psychologisch geschickt die eigene argumentative und ideelle Überlegenheit? Man sucht sich ausgewählte extreme Aussagen, die jeder vernünftige und differenzierende Mensch für dumm und zu pauschal halten würde („Ausländer sind kriminell“/„Die Ausländer nehmen Deutschen den Arbeitsplatz weg“/„Die Ausländer wollen den Sozialstaat ausnutzen“), um empört zu sein und zu behaupten, genau das Gegenteil sei doch bitte der Fall (Daher sagt das Bundesinnenministerium: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“/„Deutschland braucht Zuwanderer …“/„Im Jahr 2012 [2012!] zahlten Ausländer in Deutschland mehr an Steuern und Sozialabgaben, als sie an Leistungen vom Staate erhielten.“). Bei genauer Betrachtung wird hier eine undifferenzierte Aussage durch eine andere undifferenzierte Aussage ersetzt.
Und man erklärt Meinungen, die von Grundgesetz zweifelsohne gedeckt sind („Der Islam [Religion] gehört nicht zu Deutschland“) kurzerhand zu Fake-News-„Stammtischparolen“. Weil man’s einfach besser weiß.
Wohne da in der Nähe, werd mir den Artikel mal vervielfältigen und dort als Informaterial auslegen 😉