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Tag: Unsinn der Woche

Olaf Scholz will Kriegsfriedhöfe für weibliche Tote öffnen

Richtig: Die Überschrift ist eine Ente.  Aber die Wirklichkeit ist nicht wirklich weit davon entfernt. Olaf Scholz, der schon als Bürgermeister von Hamburg so überzeugt hat, dass er weggelobt wurde und der nun als Finanzminister sein Unwesen treiben darf, hat eine neue Idee: “Bundesfinanzminister Olaf Scholz will, dass reine Männer-Vereine nicht den Status einer gemeinnützigen

Schwarz-Rot-Goldner Schwachsinn: Das Magazin der Bundesregierung

„Neu Denken für das Klima“, das ist der Titel von Ausgabe 4 des Magazins der Bundesregierung. Gleich auf Seite 3 sitzt man Angela Merkel Auge in Auge gegenüber: „… wir müssen die Erderwärmung begrenzen“. Damit wir alle wissen, was wir müssen. Wir müssen die Erderwärmung begrenzen. „Neu Denken für das Klima“, man wäre schon froh,

Queerfeministische Klimagerechtigkeit

Queerfeministisch ist ein Begriff, der uns mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Parteitag der „Grünen Jugend“ erhalten. Doch: Was bedeutet queerfeministische Klimagerechtigkeit Na, dann wollen wir mal für Klarheit sorgen: Queer, zuweilen

Deutsche Qualitätspresse: Der Merkur ist in der WELT „rückläufig“

Aufzählung: Rationalität wird zerstört. Auf „Intuition“ hören, ist schick. Gläubige rennen durch die Straßen und huldigen dem Gott des Klimawandels. Vornehmlich Weiber kreischen in Seminaren, weil sie getriggert wurden (jemand hat „Mann“ gesagt). Das Land der Deutschen wird Pipi-Langstrumpft: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Abnormalität wird normalisiert, wer den dümmsten Satz

Die tägliche ARD-Lüge: “Politikerinnen besonders oft Ziel von Hass”

Die heutige ARD-Lügengeschichte, die vielleicht auch einfach nur ein ARD-Text von intellektuell vollkommen Überforderten ist in Zitaten: „Politikerinnen besonders oft Ziel von Hass“ „Anfeindungen gegen Politikerinnen haben extreme Formen angenommen. Einer Umfrage von report München zufolge wurden fast 90 Prozent der weiblichen Bundestagsabgeordneten Ziel von Hass.“ „Eine report München Umfrage unter allen weiblichen Bundestagsabgeordneten kommt

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbreitet rassistische Ausschreibungstexte

Wenn eine Universität heutzutage einem potentiellen Bewerber mitteilen will, dass sie eine ganz tolle, eine prima Universität ist, dann verweist sie nicht auf hervorragende Forschungsergebnisse, top Ausstattung oder bekannte Koryphäen von Wissenschaftlern, die an ihr lehren, nein, dann gibt es dafür eine Formel: „Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung

Adlerflug im Hakenkreuz – Nazi-Idiotie erreicht Allzeithoch

Wir zitieren: „Der Freizeitpark Tatzmania hat sein Fahrgeschäft Adlerflug außer Betrieb genommen. Nach dem Eindruck einiger Besucher soll das erst vor kurzem installierte Gerät an der Befestigung der Kabinen an ein Hakenkreuz erinnern, so die Rückmeldung. Ein eindeutiges Video des Fahrgeschäfts kursiert mindestens seit dem 3. August – dem Tag nach der Inbetriebnahme – im Netz.“ Deutschland

Zwangskollektivierung durch Vielfalts-Hartz-IV: „Klischeefreie Vielfalt in Kitas“

Es gibt ein neues Bündnis interessierter Gruppen. Es nennt sich „Aktionsbündnis „klischeefreie Vielfalt in Kitas“. Die interessierten Gruppen sind in diesem Fall daran interessiert, mehr Steuergelder für Kindertagesstätten zu erhalten. Darüber hinaus sind die Gruppen daran interessiert, das, was Dr. habil. Heike Diefenbach den symbolischen Arbeitsmarkt nennt, umfassend zu finanzieren, damit Coaches und Mentoren und

Ist Dummheit weiblich? Magdeburg verschleudert Millionen in Gender-Gastprofessuren

Der Einzelplan 06 „Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wissenschaft und Forschung“ des Landes Sachsen-Anhalt weist unter Titel 427 69 für die Otto-von-Guericke-Universität Mittel aus, die vorgesehen sind, um Gastprofessuren zu vergeben. Seit 2015 wurden dafür Mittel in Höhe von mehr als 1,2 Millionen Euro jährlich vom Land, also von den Steuerzahlern bereitgestellt. Die

Hannover ist gendersensibel

Liebe Bürgende, liebe Hausende, die Verwaltenden der Hausenden (in der Folge: Bevölkernden) Hannovers sind nun gendersensibel Sprechende. Den Bevölkernden Hannovers entsteht durch die Maßnahme der Verwaltenden kein Vorteil. Viel wichtiger: Es entsteht den Bevölkernden Hannovers dadurch auch kein Nachteil. Die Entwicklung der Verwaltenden der Bevölkernden Hannovers zu gendersensibel Sprechenden kann somit für sich reklamieren, dass

Rassismus-Unternehmer sieht „Weiße Privilegien in der Schule“

Es müsste natürlich heißen: „Privilegien Weißer in der Schule“, aber das nur nebenbei. Wir lassen sie einmal mit ein paar Zeilen mit Jule Bönkost alleine: „Vom Rassismuserleben im Schulkontext sind auch Weiße nicht ausgenommen. Doch Rassismus wirkt sich auf sie anders aus als auf Schwarze und People of Color. Die Rassismuserfahrungen von Schwarzen und People

Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

„Noch immer erhalten Frauen 21 Prozent weniger Bruttolohn als Männer“. Wir schreiben das Jahr 2019. 400 Jahre sind seit der Aufklärung vergangen. Der Todestag von Francis Bacon jährt sich 2019 zum 393sten Mal. 400 Jahre, in denen Wissenschaft und Religion getrennte Wege gegangen sind. Vor gut 400 Jahren wurde die wissenschaftliche Methode, die Erkenntnis mit

Wahlrecht für Grundschüler? Warum nicht, sagt Professorin

Immer wenn man denkt, es geht nicht noch tiefer, geht es dennoch tiefer. Claudia Lohrenscheit ist Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg und besetzt eine Professur für internationale soziale Arbeit und Menschenrechte. Die „soziale Arbeit“ scheint eines der Haupteinfallstore für ideologische Uboote und Wasserträger der Politik, die zufällig gerade von der Regierung durchgedrückt werden soll, zu sein.

Noch ein wenig Gender-Irrsinn zum Wochenende

Ha, Sie haben wohl gedacht, wir entlassen Sie ohne eine Brise Wahnsinn ins Wochenende. Nein, so ungeschoren kommen Sie uns nicht davon. Druckfrisch aus den Katakomben des Genderismus haben wir für Sie ein Beispiel für die Verschwendung von finanziellen und – jetzt sind wir ganz optimistisch: Humanressourcen an der Universität Osnabrück. Wir zitieren: “Debattenreihe „Zukunftsdiskurse“
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