Jean-Claude Juncker in good spirits?

Ohne Worte.

Einfach nur EU und NATO genießen:

Und hier die Erklärung der Tagesschau:

Ischiasnerv oder Promillespiegel, was ist die richtige Erklärung?

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11 Responses to Jean-Claude Juncker in good spirits?

  1. leipzigoma says:

    Aber, aber der arme Kerl hat offiziell doch Ischias und glaubt mir, ich als Oma kann beurteilen, wie das ist. Was waren das noch für zivilisierte Zeiten als höchstens Sarkozy mal von Putin auf dem G7-Gipfel ein bisschen abgefüllt wurde.

  2. Brockenteufel says:

    War ja mal wieder “hochachtungsvoll” der Junker!

  3. palina says:

    oh je – der arme Juncker!
    Hat ja auch verdammt viel zu tun. Dauernd einen Schritt zurück treten um dann später wieder zuzuschlagen.Wie sagt Dirk Müller einmal:”Wer zurück tritt, nimmt wahrscheinlich nur Anlauf.”
    Die Bilder zeigen ja eine elitäre Zusammenkunft. Der Poroschenko hat dem armen Kerl nicht unter die Arme gegriffen.

  4. Kai says:

    Traurig mitanzusehen, nicht mein Niveau um mich über so etwas zu freuen

  5. Coudenhove-Kalergi-Preis 2010 says:

    Also wenn man dieses ganze Elend, diesen trostlosen Mummenschanz, dieses EU-Affenthater und diesen größten Freßtrog des Planeten anschaut so dünkt mich die Brexit-Verhandlungen werden bald noch so richtig brutal ins Stocken geraten.
    Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß JC Prösterchen auch nur ansatzweise bereit ist den imposanten Weinkeller der Brüsseler Nichtszubestimmungs-Parlament-Arier an die Briten anteilig abzutreten. Der Augenschein belegt (sagen wir mal trotzdem: klar ) daß er auf Zeit spielt und das Problem im Vorfeld intestinal lösen will.

  6. Fiete Appelsnuut says:

    Der Kerl war augenscheinlich besoffen und er besitzt noch die Frechheit zum öffentlichen Auftritt. Und so etwas ‘führt’ die sog. EU-Kommission. Wen können die schrägen Entscheidungen selbiger Truppe eigentlich noch verwundern, wenn man sieht, wie die sogenannten “Großen” um ihn herumwieseln, dieses Trauerspiel Juncker im wahrsten Sinne des Wortes stützen und sich dabei abschlecken zu lassen. Einfach zum Kotzen, dieses Theater einer lausigen Kommödiantentruppe.
    Was wird sich der anwesende Führer des Neuosmanischen Reiches aus Ankara eigentlich gedacht habe? Das der Islam für Europa überfällig ist, vermutlich. Kann man es ihm verdenken?

  7. Manuel Kant says:

    Diese höchst peinliche Situation zeigt überdeutlich die Hemmungslosigkeit und die Arroganz der sogenannten Eliten gegenüber den normalen Menschen. Es war noch nie schöner als in der heutigen Zeit, ein ganz normaler Mensch zu sein; auch, wenn wir schon lange in einem immer schlimmer werdenden Krieg mit diesen furchtbaren Menschen und deren Institutionen stehen – in einem Krieg um Menschenrechte, Würde, Arbeitsplätze, Bildung, auskömmliche Rente, usw., usw.
    Wie in dem Buch von Fabian Scheidler beschrieben, sehen wir auch an diesem weiteren Beispiel das Ende der Megamaschine näher kommen und das Scheitern der sogenannten Zivilisation. Die meisten Menschen bekommen es leider nur nicht mit. Das vorgenannte Buch kann ich nur empfehlen.

  8. oprantl says:

    Ein herrliches Beispiel für Toleranz, selbst in höchsten Ämtern werden Deppen und Trunkenbolde völlig diskriminierungsfrei geduldet.
    Von Deppen !

    Mein Dank geht an Junker, weil er wieder einmal unter Einsatz seines Resthirns irgend was gemacht hat, was die Wichtigkeit seines Amtes offen legt, und jetzt können wir sehen, was passiert.

    Hicks,…..Rüpls…, ab in die Ausnüchterungszelle.

  9. Der Auftritt war ja zum lachen (wenn es nicht so traurig u. teuer wär), aber die LÜGE /Erklärung ist wirklich zum todlachen !!!

    • Mir-reichts-Bürger says:

      Es gibt – selbst bei den Wirbellosen – verschiedenartigste Rückenleiden, deren Entstehung z.T. äußerst okkult ist und die obendrein noch schwer zu diagnostizieren sind.
      Ich kenne selbst einen Fall, bei dem sogar der klinische Nachweis der Verdachtsdiagnose scheiterte, weil die abgenommene Blutprobe bereits verdunstet war, bevor deren Dosierung im Analysenautomat durchgeführt werden konnte. Gerade wenn der Analyt relativ flüchtig ist, besteht da keine Chance auf einen sauberen, exakten Nachweis.
      Ich denke wir sollten uns da einer Bewertung enthalten, zumal Jean-Claude Junke den Verein doch für eine durchaus breitere Allgemeinheit (als die sonst üblichen ca. 15%) begreifbar macht und ihn zudem noch außergewöhnlich authentisch vertritt.
      Und dann kriegt der mit seinem Gebrechen ja noch Dinge hin, die er nur deshalb tun muß, weil der deutsche Ableger dieses Vereins nicht nur weitgehend darauf verzichtet hat, Entscheidungen zu treffen, sondern sogar die Portokasse an ihn abgedrückt hatte und also mit seinen hohen Diäten auch ohne vorne Rum was bewirken zu wollen klar kommt.
      Und – nicht zu vergessen – dann ist es auch nicht mehr allzu lange…………..

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