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Die Gutmenschen-Industrie: Nutznießer-Pseudo-Unternehmen, die Steuerzahler schröpfen

Produktive und Nutznießer: 2016 haben wir eine neue Konfliktlinie diagnostiziert, die nach unserer Einschätzung die Moderne in den Ländern prägen (und beenden) wird, die es nicht schaffen, das Ruder in Richtung Produktivität herumzureißen.

Damit ist das Heer derer gemeint, die vom Staat leben. Nicht als Empfänger von Sozialhilfe oder Hartz-IV, nicht als Beamte oder Verwaltungsangestellte, sondern als Nutznießer-Pseudo-Unternehmer.

Die Nutznießer-Pseudo-Unternehmer konstituieren das, was wir als Gutmenschen-Industrie bezeichnen. Sie leben davon, Leistungen zu verkaufen, die keinerlei produktiven Mehrwert haben, von denen unbekannt ist, ob sie einen Nutzen oder einen Schaden zur Folge haben, und bei denen sich niemand dafür interessiert, ob die finanziellen Zuwendungen, neben der Finanzierung derer, die sie entgegennehmen, noch einen weiteren Nutzen haben. Sie sind Pseudo-Unternehmer, weil sie kein Produkt und keine identifizierbare Leistung anbieten und weil sie kein unternehmerisches Risiko tragen. Sie hängen vollständig am Tropf des Staates, müssen sich nicht um Nachfrage kümmern, denn sie werden bedingungslos finanziert (dazu unten mehr).

Wir wollen im Folgenden die drei Hauptbereiche dieser Nutznießer-Unternehmer zusammenstellen, damit unsere Leser einen Eindruck davon haben, in welchen Dimensionen hier Steuergelder wofür verschwendet werden.

Die drei Bereiche, die wir betrachten sind die der

Im folgenden präsentieren wir für alle Bereiche, die von Steuerzahlern unterhalten werden, Daten und Informationen, die ausschließlich aus offiziellen Quellen stammen, darunter Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen, die Begünstigtenliste des Europäischen Sozialfonds und Antworten von Landesregierungen auf Anfragen im jeweiligen Landesparlament.

Aufgrund der umfangreichen Recherchen und Arbeiten, die notwendig waren, um die Daten zusammenzustellen und um die Posts nicht in eine Länge zu dehnen, die nur noch wenige Leser meistern wollen, präsentieren wir die Ergebnisse für die drei Formen des Nutznießer-Pseudo-Unternehmertums in separaten Posts.

Gemeinsam sind den drei Formen des Nutznießer-Pseudo-Unternehmertums die folgenden Besonderheiten:

Jenseits dieser Gemeinsamkeiten unterscheiden sich Nutznießer-Pseudo-Unternehmer durch die Zielgruppe, die sie auserkoren haben, um ihr vermeintlich Gutes und sich selbst finanzielle Vorteile angedeihen zu lassen. In den drei nächsten Posts stellen wir die Gender-Unternehmer, die Extremismus-Unternehmer und die Flüchtlings-Unternehmer der Reihe nach vor.

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