Tag: Extremismus-Unternehmer

Sie ist wieder da! Der Kampf gegen die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung geht weiter

Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse. Am frühen Morgen des 8. Dezember, etwa gegen 5 Uhr, ist unsere Petition, mit der das Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln gefordert wird und diese Forderung ausführlich begründet und die Begründung belegt wird, verschwunden. Bis jetzt hat sich Change.org, die Plattform, auf der wir die Petition gestartet haben,

U-Boote an Hochschulen: Wie ideologische Krieger als Professor installiert werden

Wir beobachten zur Zeit die Schaffung eines Paralleluniversums zur Wissenschaft, eine Art Travestie auf Wissenschaft, die Installierung von ideologischen U-Booten und von ideologischen Kriegern an Hochschulen mit dem Ziel, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu kapern und dem Unsinn, der angeblich Wissenschaft sein soll, eine institutionell-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat dies in

Petition: KEINE öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zu den Extremismus-Unternehmern, die eine Ideologisierung und damit eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Die Stiftung lebt weitgehend von Steuermitteln. Wir fordern, die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die folgende Petition, mit der wir ein Ende der öffentlichen Finanzierung für die Amadeu-Antonio-Stiftung fordern, kann hier mitgezeichnet werden.   KEINE ÖFFENTLICHE

Schnüffel-Fibel: ARD-Faktenfinder eilen Amadeu-Antonio-Stiftung zur Hilfe

Das Bundesministerium für alle, das sich vor allem dadurch auszeichnet, Steuergelder für alles und jeden Blödsinn aus dem Fenster zu werfen, hat einmal mehr Steuergeld verprasst und eine selten dumme „Handreichung“ der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) (mit-)finanziert, die dem Umgang mit Kindern von Rechten in der Kindertagesstätte gewidmet ist. Die „Handreichung“, die auf der Prämisse basiert, es

Der Glauben ist, wo das Geld winkt: Religionsgemeinschaften und ihre Metamorphose zu staatlichen Bütteln

Von wegen Trennung von Kirche und Staat. Als die Trennung von Kirche und Staat vorangetrieben wurde, ging es darum, den Einfluss von Religionsgemeinschaften und deren Würdenträgern auf staatliche Entscheidungsprozesse zu beenden. Heute wird die Trennung wieder aufgehoben. Kirchen werden zu staatlichen Gesinnungsträgern umfunktioniert, deren man sich nach Lust und Laune und ohne Rücksicht auf den

Mikrokosmos der Korruption: Die Amadeu-Antonio-Stiftung

Das Finanzgebaren der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) war schon mehrfach Thema auf ScienceFiles: 1,98 Millionen Euro hat die Stiftung im Zeitraum 2015 bis 2017 aus Bundesministerien erhalten, 1,594 Millionen alleine aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und somit aus den Steuermitteln, die das BMFSFJ verprasst. Neben diesen „Zuwendungen“ aus dem Bund, wie es dann in der „Ergebnisrechnung“ der

Neue Deutsche Medienmacher sind Migrationshintergrund-Profiteure [Migrations-Unternehmer]

Eigentlich sollte es einen Unvereinbarkeitsbeschluss geben: Wer kritisch berichten will, wer Journalist sein will, wer für sich in Anspruch nehmen will, zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen, der darf sich nicht von staatlichen Stellen, von Ämtern oder Ministerien bezahlen lassen. Eigentlich sollte dies ein Ehrenkodex sein, der berufliche Ethos all derer, die für sich in Anspruch nehmen,

Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer

Wer in Deutschland als Extremismus-Unternehmer Kasse machen will, der muss sich auf Rechtsextremismus spezialisieren oder sich im Umfeld des Islamismus positionieren und von sich behaupten, dass er die Demokratie oder das „Demokratie leben!“ voranbringen will. Schon aus dem Programm „Demokratie leben!“ sprudeln die Steuermittel sehr üppig, mehr als 100 Millionen Euro werden derzeit an Extremismus-Unternehmer

Die Gutmenschen-Industrie: Nutznießer-Pseudo-Unternehmen, die Steuerzahler schröpfen

Produktive und Nutznießer: 2016 haben wir eine neue Konfliktlinie diagnostiziert, die nach unserer Einschätzung die Moderne in den Ländern prägen (und beenden) wird, die es nicht schaffen, das Ruder in Richtung Produktivität herumzureißen. Damit ist das Heer derer gemeint, die vom Staat leben. Nicht als Empfänger von Sozialhilfe oder Hartz-IV, nicht als Beamte oder Verwaltungsangestellte,
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