Schlagwort: Extremismus-Unternehmer

Unfrieden stiften als Geschäftsmodell: Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die “geistigen Brandstifter”

Ihr Geschäft besteht darin, Unfrieden zu stiften. Dazu wird ein Teil der Gesellschaft ausgesondert und zu “Rechtsextremen” erklärt. Nicht, weil es Rechtsextremisten wären, nein, weil “Rechtsextremismus” in bare Münze verwandelt werden kann: right wing extremism sells. Als Extremismus-Unternehmer benötigt die Amadeu-Antonio-Stiftung Rechtsextreme, Rassisten und andere vermeintliche Extremisten, die in zwei Gruppen geteilt werden können. Der

Aufbau eines Schmarotzernetzwerks: In NRW sind Sie live dabei

Einmal ehrlich: Wann haben Sie zum letzten Mal Ihren Antiziganismus ausgelebt? Heute – oder? Und Musime, Muslime, man kann ihnen nur rassistisch gegenübertreten. Wie sonst? Ganz krass wird es bei Schwarzen, Negern, also bei denen, die nicht weiß sind, die werden sekündlich, minütlich, stündlich, täglich, wöchentlich, ständig diskriminiert und rassistisch angemacht und so… Nicht zu

Systemisches Schmarotzen

Wir wollen Sie gleich im Neuen Jahr mit auf eine Reise nehmen. Eine Reise in die prekäre Mittelschicht und die vielfältigen Wege, auf denen sich deren Mitglieder durch die Gesellschaft schmarotzen nutznießen. Die Reise ist etwas länger als gewöhnlich, aber wir versprechen Ihnen, dass sich die Reise lohnt. Nach dem Lesen dieses Beitrags haben sie

Für BLM-Kommunisten und Critical Race Theory ist im UK kein Platz! Regierung geht gegen politisch Agitation vor

Beim ZDF wird der Unfug verbreitet, dass weiße Menschen nicht Opfer von Rassismus werden können. Als Quelle für diesen gefährlichen und die Gesellschaft zerstörenden Unfug wird ein Extremismus-Unternehmer, die Amadeu-Antonio-Stiftung, angegeben. Weiße Menschen sind somit immer, kraft Hautfarbe, Täter, nie Opfer von Rassismus. Diese Idee, die auf demselben Essentialismus basiert, auf dem die Rassentheorie der

Die Stasi lebt: Amadeu-Antonio-Stiftung will Demokratie aushöhlen

Seit jeher ist es das Begehren von autokratischen und totalitären Herrschern gewesen, ein System zu errichten, in dem eine Staatsdoktrin als Wahrheit durchgesetzt, abweichende Meinungen bekämpft, diejenigen, die sie verbreiten, interniert und ein Heer von Helfershelfern geschaffen wird, das bis in den letzten Winkel der Privatheit das Leben individueller Menschen zu durchsuchen und zu überwachen

Rassismus: Das nicht existente Problem

Angeblich gibt es ihn an jeder Hausecke. Angeblich werden Schwarze benachteiligt, ausgeschlossen, diskriminiert, als Fremdgruppe behandelt. Angeblich… Tatsächlich gibt es keine empirischen Belege dafür, dass es überhaupt Rassismus in nennenswertem Ausmaß gibt. Tatsächlich gehören diejenigen, die behaupten, es gäbe Rassismus, fast ausnahmslos zu den Profiteuren von Rassismus: Sie verkaufen seine Bekämpfung und lassen sich dafür

Aberkennung der Gemeinnützigkeit überfällig? Amadeu-Antonio-Stiftung macht Parteipolitik

Als Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde, hat BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff dies damit begründet, dass „im Vordergrund“ die gemeinnützige Tätigkeit stehen müsse, nicht politische Kampagnen. Die Abgabenordnung (AO) ist, was die Gemeinnützigkeit von Organisationen angeht, relativ eindeutig (Betonung auf relativ): Nach § 52 AO ist Voraussetzung für eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit eine Tätigkeit, „die die Allgemeinheit

Deutschlandfunk-Propaganda: Organisierte Korruption zugunsten der Amadeu-Antonio-Stiftung?

Edgar H. Schein, einer der Großen in der Organisationsforschung, hat einen Teil seines Lebenswerks der Frage, wie Propaganda, wie Gehirnwäsche funktioniert, gewidmet. Als Teil eines Psychiatrischen Teams, das US-GIs, die nach Ende des Korea-Krieges aus Chinesischer Gefangenschaft entlassen wurden und dort dem Versuch der „Gehirnwäsche“ unterzogen wurden, begleitet hat, hatte er Gelegenheit, die Frage der

Inkompetenz in belehrendem Ton: Das Framing der Amadeu-Antonio-Stiftung

Zwei Entscheidungsprobleme: Problem A: Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) soll mit Steuergeldern dafür finanziert werden, Rechtsextremismus zu bekämpfen. Zwei Programme stehen zur Auswahl: Programm A kostet eine Million Euro und führt dazu, dass zwei Rechtsextreme vom Unheil bekehrt werden. Programm B kostet eine Millionen Euro. Wenn es eingesetzt wird, dann werden mit einer Wahrscheinlichkeit von einem Drittel

“Opfer rechter Gewalt”: Wie dumm können Journalisten eigentlich sein?

Bei der ARD wird heute eine Meldung des Verbands der Beratungsstellen Rechter Gewalt (VBRG) durchgereicht. Die Meldung dient dazu, die Gefahr rechter Gewalt wieder einmal zu beschwören, denn rechte Gewalt ist das Geschäftsmodell der Beratungsstellen, die unter dem Dach des VBRG zusammengefunden haben, um zentralere Lobbyarbeit betreiben zu können und für ihre Sache zu werben,

„Höchst bedenklicher“ Junk: Antisemitismus durch Islamfeindlichkeit bedingt

Unter dem Titel „Experten sehen Antisemitismus bei Muslimen als Folge von Islamfeindlichkeit“, hat die WELT gerade einen Beitrag veröffentlicht, bei dem wir uns überlegt haben, ob es sich dabei um einen Aprilscherz handelt. Tut es aber nicht. Der Beitrag ist ernst gemeint. Die „Abschlussdokumentation“, die keinen Titel hat, den man bei der WELT kennt, die

No-Hate-Speech-Industrie: Nutznießer-Tsunami

Don Alphonso hat den Eindruck, es gebe eine No-Hate-Speech-Industrie in Deutschland. Es gibt inzwischen so etwas wie eine richtige HassimNetz-Industrie, habe ich den Eindruck. https://t.co/NPSmiy7qYN — Don Alphonso (@_donalphonso) March 20, 2019 Sein Eindruck trügt ihn nicht. Wir haben in einer Reihe von Posts, die drei Schlüsselindustrien derer, die versuchen, auf Kosten von Steuerzahlern durchs

Deutschlands zerbrochene Gesellschaft

Der Kit, der eine Gesellschaft zusammenhält, ist letztlich das Gefühl, an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Dieses Gefühl wiederum baut auf der Erfahrung, seine Ideen, seine Überzeugungen einbringen zu können, mit seinen Überzeugungen Ernst genommen zu werden, mit anderen über die richtigen Problemlösungen diskutieren zu können, sich im Wettstreit der Meinungen bewähren zu können. Technisch

Rassismus-Unternehmer sieht „Weiße Privilegien in der Schule“

Es müsste natürlich heißen: „Privilegien Weißer in der Schule“, aber das nur nebenbei. Wir lassen sie einmal mit ein paar Zeilen mit Jule Bönkost alleine: „Vom Rassismuserleben im Schulkontext sind auch Weiße nicht ausgenommen. Doch Rassismus wirkt sich auf sie anders aus als auf Schwarze und People of Color. Die Rassismuserfahrungen von Schwarzen und People

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