Zieht Euch warm an! Neue Forschung zeigt: Global Warming wird zur kleinen Eiszeitgesponsert von Dipl. Ing. Lutz Ungermann 

Der Mythos, nach dem menschengemachter Klimawandels angeblich zu einer Erwärmung der Erde führt, wird immer löchriger. Vor einiger Zeit haben wir auf die Arbeit von Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi hingewiesen, die gezeigt haben, dass die Berechnungen des menschlichen Einflusses auf das Klima, die das IPCC veröffentlicht, maßlos übertrieben sind, dass sich der menschliche Einfluss auf das Klima letztlich und maximal 0,01 Grad Celsius über die letzten 50 Jahre beläuft.

Wie wir auch berichtet haben, waren die Klimawandel-Blockwarte blitzschnell mit dem Versuch zur Stelle, den wissenschaftlichen Beitrag von Kauppinen und Malmi, der die Klimareligion als ebensolche und eben nicht als Wissenschaft ausweist, zu diskreditieren.

Nun, wir haben neue Arbeit für die Klimablockwarte von Climate Feedback.

Was halten sie von globalen Temperaturen, die um durchschnittlich 1,5 bis 2 Grad Celsius tiefer liegen, von verkürzten Wachstumsperioden und einem längeren Winter, von wachsenden Gletschern, mehr Schnee und Missernten, von zugefrorenen Grachten in Amsterdam und einer überfrorenen Themse in London?

Die Zustände im Maunder Minimum, das von 1645 bis 1715 gewährt hat, sind damit gut beschrieben und die Zustände, die die nächste kleine Eiszeit bringt, die für die Zeit von 2020 bis 2055 erwartet wird, werden nicht viel davon abweichen.

Zieht Euch warm an, denn die globale Erwärmung fällt erst einmal aus. Sie ist auf die Zeit von 2415 bis 2600 verschoben.

Grund sind verschiedene Zyklen, die auf das Klima der Erde wirken, mehrere mit einander verwobene Zyklen, die ein Klimamodell ergeben, dass komplexer ist als die absurde Annahme, das Klima werde von genau einer Variablen, nämlich CO2 und deshalb von Menschen beeinflusst.

V.V. Zharkova, S. J. Shepherd, S. I. Zharkov und E. Popova, die, wie die Namen leicht erkennen lassen, an den Universitäten Northumbria, Bradford, Hull und Moskau beschäftigt sind, haben in einem gerade veröffentlichten bemerkenswerten Artikel, peer reviewed, das sei den Klimablockwarten von Climate Feedback gesagt, und in Natur veröffentlicht, die Zusammenhänge gerade gerückt und den Irrsinn, der einen von Menschen gemachten Klimawandel behauptet, einmal mehr aus der Welt geschafft.

Es beginnt alles damit, dass die Sonne sich in einem sogenannten solaren Minimum befindet. Dieses solare Minima kehrt zyklisch wieder, werden durch eine geringe Menge sogenannter Sonnenflecken angezeigt, gehen mit verringerter Sonneneinstrahlung auf die Erde und deshalb mit geringer werdenden Temperaturen einher. Als Resultat ergeben sich kleine Eiszeiten: das Maunder Minimum (1645-1715), das Wolf Minimum (1280 -1350), das Oort Minimum (1010-1050), das Homer Minimum (800-900 vor Chr.). Im Gegensatz dazu führt eine hohe Sonnenaktivität zu Warmzeiten, wie sie z.B. in der Warmzeit des Mittelalters (900-1200), der römischen Warmzeit (400 – 10 vor Chr.) dokumentiert sind.

Vor dem Hintergrund dieser bekannten Ereignisse haben die vier Forscher ein Modell entwickelt, dass eine ganze Anzahl von zyklischen Bewegungen in Rechnung stellt. Sie nennen es das Solar Inertial Motion Model (SIM).





Die Sonne ist nicht ans Firmament genagelt. Sie wobbelt durch die Gegend, weil große Planeten und deren Gravitationskraft auf die Sonne wirken oder, wissenschaftlicher ausgedrückt, die Sonne bewegt sich um ihr Baryzentrum, den Punkt, der das Zentrum der Masse von zwei oder mehreren Himmelskörpern beschreibt (Abbildung links). Weil die Sonne wobbelt, sind die Entfernungen der Erde zur Sonne nicht immer gleich. Wären Sie gleich, die Erde wäre zur Sommersonnenwende in der nördlichen Hemisphäre immer 1.52 * 108 km von der Erde entfernt und zur Wintersonnenwende in der nördlichen Hemisphäre immer 1,47 * 108 km.

Quelle

Aber die Sonne wobbelt zyklisch wie oben beschrieben, dabei kommt sie der Erde näher bis auf 1,44 * 108 km zur Sommersonnenwende in der nördlichen Hemisphäre, bzw. sie entfernt sich von der Erde auf bis zu 1,52 * 108 km zur Wintersonnenwende in der nördlichen Hemisphäre. Als Konsequenz einer näheren Sonne steigen die Temperaturen auf der Erde, als Konsequenz einer entfernteren Sonne sinken die Temperaturen.

Um die ganze Verwirrung zu vervollständigen, die Umlaufbahn der Erde um die Sonne ist exzentrisch und die Erdachse weist eine Schieflage auf, so dass je nachdem auf welchen Zustand der wobbelnden Sonne die Exzentrizität der Erdumlaufbahn gerade mit welcher Achsenbiegung trifft, die Temperaturen auf der Erde andere sind.

Und alles verläuft, wie Zharkova, Shepherd, Zharkov und Popova zeigen können, zyklisch. Es gibt einen großen Sonnenzyklus, der rund 2.100 Jahre umfasst und kleinere Zyklen, die 350 bis 400 Jahre umfassen. Die Ausprägung von solaren Maxima und Minima wie sie in den kleinen Zyklen auftreten, hängt zum einen von der Anzahl der Sonnenflecken, die ein Maß für die Sonnenaktivität sind, ab, zum anderen von der Position im großen Sonnenzyklus. Der nächste große Sonnenzyklus, so die Forscher, wird bis 2600 abgeschlossen sein. Bis 2600 werden, so rechnen sie, die Temperaturen auf der Erde um rund 2,5 Grad durch verstärkte Sonneneinstrahlung, die aus der relativen Position von Sonne und Erde resultiert, steigen. Dazwischen gibt es jedoch von 2020 bis 2055 und von 2370 bis 2416 solare Minima, die sich durch sinkende Temperaturen auszeichnen.

“The oscillations of the baseline of solar magnetic field are likely to be caused by the solar inertial motion about the barycentre of the solar system caused by large planets. This, in turn, is closely linked to an increase of solar irradiance caused by the positions of the Sun either closer to aphelion and autumn equinox or perihelion and spring equinox. Therefore, the oscillations of the baseline define the global trend of solar magnetic field and solar irradiance over a period of about 2100 years. In the current millennium since Maunder minimum we have the increase of the baseline magnetic field and solar irradiance for another 580 years. This increase leads to the terrestrial temperature increase as noted by Akasofu during the past two hundred years. Based on the growth rate of 0.5C per 100 years for the terrestrial temperature since Maunder minimum, one can anticipate that the increase of the solar baseline magnetic field expected to occur up to 2600 because of SIM will lead, in turn, to the increase of the terrestrial baseline temperature since MM [Maunder Minimum] by 1.3 °C (in 2100) and, at least, by 2.5–3.0 °C (in 2600). Naturally, on top of this increase of the baseline terrestrial temperature, there are imposed much larger temperature oscillations caused by standard solar activity cycles of 11 and 350–400 years and terrestrial causes. The terrestrial temperature is expected to grow during maxima of 11 year solar cycles and to decrease during their minima. Furthermore, the substantial temperature decreases are expected during the two grand minima to occur in 2020–2055 and 2370–2415 , whose magnitudes cannot be yet predicted and need further investigation. These oscillations of the estimated terrestrial temperature do not include any human-induced factors, which were outside the scope of the current paper.”

Quelle

Mit anderen Worten: Nicht nur kann die Erwärmung der letzten Jahrhunderte vollständig durch den Sonnenzyklus und die relativen Positionen von Erde und Sonne zueinander erklärt werden, dass wir in den nächsten Jahrzehnten eine kleine Eiszeit und eben keine globale Erwärmung sehen werden, ergibt sie ebenfalls aus der jeweiligen Position im großen Sonnenzyklus und der zugehörigen Position im kleinen Zyklus, der durch solare Maxima und Minima bestimmt wird. Die Erde befindet sich ab 2020 in einem solaren Minimum.

Zieht Euch also warm an!


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