Neue Studie – Der Mythos des menschengemachten Klimawandels bricht an allen Ecken und Enden zusammen

Wir kommen im Moment mit dem Aufarbeiten der neuen Arbeiten, die den menschengemachten Klimawandels als Erfindung des IPCC darstellen, nicht mehr hinterher. Wir wollen einerseits versuchen, die Entwicklungen zusammenzufassen, müssen das andererseits aber vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen tun, so dass es etwas dauern wird, bis wir alle Informationen, die uns bereits vorliegen, auch veröffentlicht haben.

Dieser Post ist Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi gewidmet.

Die Liste in Annex VI, der “Expert Reviewers” des fünften Berichts des IPCC zum Klimawandel aus dem Jahre 2013 führt Dr. Jyrki Kauppinen auf Seite 1507. Jyrki Kauppinen ist ein weiterer Wissenschaftler, der sich – wie dies z.B. auch auf Dr. Richard S. J. Tol zutrifft, aus den Diensten des IPCC verabschiedet hat und dem Treiben des Intergovernmental Panels nun mit Kritik und einer Darstellung der Anomalien begegnet, die in den Berichten des IPCC zumeist unter den Teppich gekehrt werden.

Kauppinen und Malmi arbeiten beide am Institut für Physik und Astronomie der Finnischen Universität Turku. Beider Arbeit an den Anomalien des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels hat schon im Jahr 2018 ein interessantes Ergebnis erbracht.

In einem Paper mit dem Titel „MAJOR FEEDBACK FACTORS AND EFFECTS OF THE CLOUD COVER AND THE RELATIVE HUMIDITY ON THE CLIMATE” bearbeiten die Autoren ein Thema, das ein sehr gutes Beispiel für die Taschenspielertricks darstellt, die beim IPCC angewendet werden, um den menschengemachten Klimawandel so hochrechnen zu können, dass das Starten eines Autos in Deutschland eine Erhöhung des Meeresspiegels in Vanatu um knapp 0,001 mm zur Folge hat.

In diesem Beitrag zeigen Kauppinen und Malmi, dass die Klimaaussagen des IPCC den Beitrag von Menschen zum Klimawandel maßlos übertreiben, weil sie die natürliche Komponente, also den Beitrag zur Erwärmung der Erde, der ohne Einfluss des Menschen vorhanden ist, massiv unterschätzen. Die Erderwärmung setzt sich in den Modellen aus einer natürlichen und einer menschlichen Komponente zusammen: je geringer die natürliche Komponente ist, desto größer muss die menschliche Komponente, muss der menschliche Beitrag zum Klimawandel sein.






Eine Methode, die natürliche Komponente herunterzurechnen, die vom IPCC angewendet wird, mit dem Effekt, dass die menschliche Komponente übertrieben wird, besteht darin, für die Wärmekapazität der Erde ein einheitliches Maß anzusetzen und so zu tun, als wäre die Wärmekapazität von Land mit der von Meeren identisch:

“IPCC has used in their estimations for example the results of the paper “Thermal Equilibrium of the Atmosphere with a Given Distribution of Relative Humidity” by Syukuro Manabe and Richard T. Wetherald. The authors have used in their calculations a heat capacity of air as a heat capacity of the whole atmosphere. The heat capacity of the mere air is about 10 MJ/m2K. However, in a correct calculation we have to use the capacities 10.8 MJ/m2K over land and 325 MJ/m2K over ocean. They have not added the heat capacity of a thin layer of the ground over land and the mixing layer (75 m) of the ocean. Taking into account the fact that the earth consists of 29 % land and 71 % ocean we can estimate the effective heat capacity of the whole climate. It is about 60 MJ/m2K or six times bigger than the value used by Manabe et al.”

Korrigiert man diesen (absichtlichen) Fehler um die Kleinigkeit von 71% der Erde, die mit Wasser bedeckt sind, dann ergibt sich daraus ein um den Faktor 6 größerer Beitrag der natürlichen Komponente zum Klimawandel als ihn die Berichte des IPCC ausweisen. Auf Grundlage ihrer Verbesserung der Klimamodelle des IPCC können Kauppinen und Malmi in ihrem Paper aus dem Jahr 2018 zeigen, dass die gemessene Erhöhung der durchschnittlichen Erdtemperaturen durch eine infolge von geringerer tieferer Wolkenbedeckung höheren Luftfeuchtigkeit ist und somit letztlich durch den Einfluss der Sonne erklärt werden kann.

In ihrem Paper aus dem Jahre 2019 mit dem Titel “No Experimental Evidence for the Significant Anthropogenic Climate Change“, das gerade erst veröffentlicht wurde, führen Kauppinen und Malmi ihre Vorarbeiten weiter. Sie zeigen zunächst, dass sich die Wolkendichte in tieferen Schichten und die Luftfeuchtigkeit gegenseitig bedingen, zeigen sodann, dass sich Temperaturveränderungen seit 1970, die durch die natürliche Komponenten und CO2 verursacht sind, sehr gut durch die mithilfe der Luftfeuchtigkeit errechneten Temperaturveränderungen darstellen lassen. Geht man davon aus, dass die Unterschiede zwischen der blauen und der roten Linie den Effekt auf die Temperaturveränderung angeben, der durch CO2-herbeigeführt wird, dann muss man, so die Autoren, zu dem Schluss kommen, dass es einen von Menschen verursachten Klimawandel nicht gibt:

„If we pay attention to the fact that only a small part of the increased CO2 concentration is anthropogenic, we have to recognize that the anthropogenic climate change does not exist in practice. The major part of the extra CO2 is emitted from oceans, according to Henry’s law. The low clouds practically control the global average temperature. During the last hundred years the temperature is increased about 0.1°C because of CO2. The human contribution was about 0.01°C.”

Die Finnische Zeitung “Helsinki Times“ hat über die Arbeit der beiden Finnischen Wissenschaftler berichtet. Die ARD und das ZDF, denen 300 Narren, die durch Kiel ziehen, eine Nachricht wert sind, werden das sicher auch noch tun – so wie die anderen deutschen Qualitätsmedien. Oder sollte man etwa ein Kartell des Verschweigens von Informationen annehmen müssen, dessen Zweck darin besteht, deutschen Konsumenten die schmale Kost der Klimawandelreligion unverdünnt und ohne Gewürze zu verabreichen?


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