Wahnsinn!

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Bei allen, die uns in den letzten 24 Stunden ihre Wertschätzung durch finanzielle oder sonstige Unterstützung gezeigt haben, bedanken wir uns ganz herzlich. Sie haben keinen geringen Anteil daran, dass es ScienceFiles gibt und weiter geben wird.

Wir waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig.

Wenn man – wie wir – in Echtzeit dabei zusieht, wie Deutschland mehr und mehr im Totalitarismus versinkt, wie Meinungsfreiheit mit Merkelschen Grenzen versehen wird, soziale Netzwerke von Maas‘ Netzwerkgesetz durchsetzt werden, wie die Verfügungsgewalt über Eigentum mehr und mehr in Frage gestellt wird und man dabei zusehen kann, wie der demokratische Grundkonsens jeden Tag durch die Woke-Heuchler ein Stück weiter durch ihren Autoritarismus, ihre Intoleranz und ihren Gruppenfaschismus zerstört wird, dann tut man gut daran, Vorsorge zu treffen.

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17Comments

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  1. 1
    Tobi

    Ich finde den Schritt zu VK sehr gut. Ich glaube, ich habe dort noch einen alten Account, den ich mal versuchen werde zu reaktivieren. Das ist zwar Putin sein Gebiet, aber mir immer noch lieber, als bei Facebook von den Maas’schen Netzwerkzwergen gejagt und genervt zu werden. Übrigens ist VK das Facebook der Anfangszeit. Bei dem Design kommen Erinnerungen auf 😎

  2. 2
    oprantl

    Flucht nach Rußland….aber die Amis sind doch unsere Freunde.
    Groß war die Freude über das Ende der UDSSR.
    Und jetzt haben wir die EUUDSR.
    Es gab die Zeit, als die Russen nach Deutschland geflohen sind.
    Jetzt fliehen bald die Deutschen wieder nach Rußland, einige sind schon da.
    Stellen Sie sich mal vor, wie das ist, wenn das nächste Finanzamt zwei Zeitzonen entfernt ist.

  3. 5
    Tom

    Gratulation zum VK Account, wir haben abonniert 🙂

    Vielleicht noch ein kleiner Hinweis. Es gibt seit einiger Zeit ein deutsches (BaWü) Start-Up, rein spendenfinanziert, dass die letzten Tage die Beta-Phase verlassen hat und nun öffentlich zugänglich ist. Ein soziales Netzwerk, dass so gänzlich anders ist wie FB, VK und Co. Innovativ und erfrischend.

    https://human-connection.org/

    Wir verfolgen das Projekt schon ziemlich von Anfang an. Es wäre schön, euch auch da zu finden 😉 … schaut es euch einfach mal an.

    Viele Grüße aus dem Schwarzwald, Tom vom Netzwerk Demokratie e.V.

    • 6
      Jermain Foutre le Camp

      Eben, dergleichen gibt es allerdings einige; und das ist ok so, denn gebündelt auf einer Massenplattform fällts dem Mainstream entweder zu Opfer oder anheim (da es der Mainstream IST). Es ist mir daher unverständlich, warum man den Correctivisten vorwürft, das fakebook zu säubern; denn was haben in dieser klebrigen Produktschleuder und Datenwucherei-Maschinerie wahrhaftige Meldungen, Tatsachenberichte und Fakten zu suchen? (das habe ich vorhin schon kommentiert, nur ist es hier mal wieder nicht durchgekommen. Irgendwas mach ich wohl falsch)
      https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2019/11/30/die-mitarbeit-des-correctivs-bei-fakebook-ist-eine-sehr-soziale-und-durchaus-gerechtfertigte-betaetigung/

    • 7
      Jermain Foutre le Camp

      Eben, dergleichen gibt es allerdings einige; und das ist ok so, denn gebündelt auf einer Massenplattform fällt dieser Inhalt dem Mainstream entweder zum Opfer oder anheim (da sie der Mainstream IST). Es ist mir daher unverständlich, warum man den Correctivisten vorwürft, das fakebook zu säubern; denn was haben in dieser klebrigen Produktschleuder und Datenwucherei-Maschinerie wahrhaftige Meldungen, Tatsachenberichte und Fakten zu suchen?*
      Hier die Ausführung meiner Argumente: https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2019/11/30/die-mitarbeit-des-correctivs-bei-fakebook-ist-eine-sehr-soziale-und-durchaus-gerechtfertigte-betaetigung/

      *(das habe ich vorhin schon kommentiert, nur ist es hier mal wieder nicht durchgekommen. Ich versuche es jetzt noch ein mal auf andere Weise)

      • 8
        Michael Klein

        Vielleicht wäre Ihnen die Entscheidung anderer nachvollziehbar, wenn Sie Ihre ideologischen Probleme mit Facebook beiseite legen würden (nur kurz) und sich überlegten, dass nicht JEDER Ihre Probleme teilt, dass es Leute gibt, die aus Gründen auf Facebook sind, die sich Ihrer Vorstellung entziehen, dass diese Menschen nicht alle Idioten sind und es keinen Grund gibt, sich diese linke Snobbery aufzusetzen und die eigene Entscheidung, Facebook zu meiden, zur alleine Richtigen zu erklären.
        Das hilft schon weiter.

        • 9
          Jermain Foutre le Camp

          Herr Klein, ich habe Ihren blog nicht nur auf meiner Seitenleiste als Empfehlung im feed, sondern auf etliche Artikel von Ihnen auch darüberhinaus aus voller Zustimmung heraus verlinkt, bzw. dorthin verwiesen, denn linken ist nun ein Begriff der mir im Augenblick gar nicht gefällt, nachdem von Ihnen mir übergestülpt. Und snobbistisch, na ja gut, auf der Spitze meiner Feder vielleicht. Aber links, das möchte ich von mir weisen, rechts allerdings auch, gleichwohl ich aus Sicht des Linken wohl vollrechts wäre.
          Durchaus gibt es auch manch einen Artikel, dem ich nicht zustimme, das sollte auch sein dürfen, wir wollen ja nicht fanatisch werden. Von meinen Linkstellungen zu ScienceFiles haben Sie allerdings wohl keinerlei Mehrwert erfahren, da ich seit Gründung meiner webseite alle Sharingknöpfe und Multiplikationsmethoden deaktiviert habe und insbesondere weil ich keinen facebook-account habe. Meine Gründe dafür habe ich vielfach erläutert, bzw. ist schon die Internetseite an sich die Erläuterung meiner Gründe.
          Wenn Sie, in dem wenigen, das ich oben inkl. Link verkürzt vom Stapel lasse, ideologische Probleme sehen, die ich mit facebook hätte, so möchte ich dem entggensetzen, daß es politische und private Gründe sind. Gründe. Nicht Probleme, wohlgemerkt. Treten diese nämlich ein, so gäb es keinen Grund zu moppern, man hat schließlich den facebook-Richtlinien (und allem was so dranhängt) zugestimmt. Mag sein, daß im Zuge der Kritik an facebook (und Co) aus meinen Bewegründen bald eine Ideologie (ich würde es eher eine Überzeugung nennen) entstehen kann.(die dann von der Spitze der Feder tropft).
          Ebenso kann, im Zuge der Kritik an facebook (und Co), aus den Beweggründen bei facebook zu sein und zu bleiben, obwohl man es in maasgeblichen Teilen zweifelhaft findet und öffentlich kritisiert, eine Art Opportunismus entstehen. Facebook hatte schließlich entscheidenden Anteil am Leserzustrom, und da muß man dann nun abwägen.
          Vielleicht gibt es auch andere Gründe, vielleicht kämpferische, geradezu idealistische. Vielleicht heiligt der Zweck ja die Mittel.
          Von etwaigen anderen Gründen, wüsste ich gern, ob es wirklich solche wären, die sich vielleicht meiner Vorstellung entziehen. Ich verstehe gar durchaus, wenn man darüber Kontakt zu Freunden pflegt, die sehr ferne wohnen. Da ist dann die Clickzahl allerdings auch nicht ausschlaggebend, da eine Freundschaft auch ohne die Abhängigkeit zu facebook bestehen bleiben dürfte, sind ja nicht nur fans und Leser. Vielleicht blieben aber auch von den Freunden nur 3 von 18 nur übrig. Das ist dann, worauf man „zählen“ kann.
          Mit vorübergehenden Bekanntschaften/Kontakten ist es ähnlich, denn mir ist schon klar, daß wir nicht vom Erhalt emotionaler Bindungen reden, sondern von Information und Kommunikation.
          Eben das, was bei facebook nur begrenzt stattfinden darf. Das entspricht nicht meiner Ideologie von Freiheit und sei es nur im Rahmen der Kommunikation. Wir haben hierfür doch das Internet, das war schon Teil der Realität, da gab es facebook noch gar nicht.
          Aber so ist das immer.

          (PS, Sie können übrigens gerne einen der beiden obigen (fast identischen) Komments löschen, die Doppelung geschah ja nur aus Verunsicherung)

  4. 10
    Wanderer

    Es geht und ging den Faketen-Checkern niemals darum, Fakten zu prüfen. Deren einzige Aufgabe ist die Medienpräsenz. Es sind nicht die paar tausend ScienceFiles Leser, die erreicht werden sollen, sondern die Millionen, denen man einen Abweichler am medialen Pranger zeigt. Dies ist eine Schlacht, in der nicht mit Argumenten um sich geschlagen wird, sondern mit der Angst vor dem gesellschaftlichen Exitus. Über die Anfänge eines Neofaschismus sind wir längst hinaus. Was nun folgt, können wir nicht den Geschichtsmärchenbüchern entnehmen, sondern den vielen Freiwilligen der Geschichtsforensik, die in unermüdlicher Kleinarbeit die damalige Realität beschreiben.

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