Ein paar Stunden, nachdem der Iran Ziele im Irak mit Raketen beschossen hat, ist im Iran ein Passagierflugzeug der Ukrainian International Airline abgestürzt und hat 176 Menschen in den Tod gerissen. Ein Absturz zeitlich so kurz nachdem der Iran sein Nachbarland beschossen hat und man in Teheran wohl mit Gegenmaßnahmen durch die USA rechnet, nährt natürlich den Verdacht, das Flugzeug sei von Iranischer Flugabwehr abgeschossen worden, irrtümlich oder absichtlich, das sei einmal dahingestellt.
Wer einen solchen Verdacht rückhaltlos ausräumen will, muss sicherstellen, dass die Ursache des Absturzes zweifelsfrei bestimmt werden kann. Wie wir nichtzuletzt von Flug MH17, der am 17 Juli 2014 über der Ukraine abgeschossen wurde, wissen, dauert es eine gewisse Zeit, bis zweifelsfrei feststeht, was die Ursache eines Absturzes ist. Das National Transportation Safety Board (NSTB) der USA benötigt in der Regel mehrere Wochen, wenn nicht Monate, um festzustellen, was den Absturz eines Flugzeuges, mit dem plötzlich jeder Kontakt verloren gegangen ist, das plötzlich vom Radar verschwunden ist, verursacht hat.
Dennoch soll schon wenige Stunden nachdem Flug PS752 vom Radar verschwunden ist, bekannt sein, dass die Ursache ein technischer Defekt gewesen sei. Woher diese Erkenntnis stammt, wie diese Erkenntnis begründet wird, ist dagegen vollkommen unbekannt.
„Medien zufolge war die Maschine der Ukraine International Airlines auf dem Weg von Teheran nach Kiew und stürzte kurz nach dem Abflug ab. Die iranische Luftfahrtbehörde führte den Crash auf einen technischen Defekt zurück, wie der iranische Nachrichtensender Chabar berichtete. Die Maschine sei in Brand geraten, sagte der Chef der iranischen Rettungskräfte im Fernsehen. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Rettungskräfte vom Flugschreiber, der mittlerweile gefunden wurde.“
Das schreibt die Tagesschau, die von Gebührenzahlern ausgehaltene Legionen von Journalisten beschäftigt. Die wichtigste Aufgabe von Journalisten ist es, ZU RECHERCHIEREN, zu hinterfragen, zu prüfen, ob Informationen, die von interessierten Parteien in die Öffentlichkeit emittiert werden, korrekt sein können, den Tatsachen entsprechen. Den Durchlauferhitzern deutscher Medien, die ihr Dasein vornehmlich damit fristen, vorgegebene Pressemeldungen durchzureichen, scheint dieser Teil ihrer Berufsbeschreibung, dieser Teil, der die einzige Legitimation ihrer Existenz darstellt, vollkommen unbekannt zu sein.
Ergo kann man die Berichterstattung in dem, was sich immer noch als Qualitätspresse empfindet, vollständig vergessen und muss selbst auf die Suche nach Indizien gehen, wenn man zu einem Urteil darüber kommen will, welche Ursache wohl am wahrscheinlichsten für den Absturz von PS 752 verantwortlich ist.
Letztlich ist das Zusammentragen von Daten, die Prüfung der Reliabilität und Validität dieser Daten, ein wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens. Was die meisten, die sich heute an Hochschulen den Hintern plattdrücken, vergessen haben: Wissenschaft besteht darin, begründete Aussagen aufzustellen, die für andere nachvollziehbar und prüfbar sind und sich im Zuge einer intersubjektiven Prüfung als falsch erweisen können. Die meisten Wissenschafts-Gaukler, die ihre wissenschaftliche Eignung auf ihre Position zurückführen, sind der Ansicht, die Verkündung, die Offenbarung dessen, was ihre Ideologie gerade als Wahrheit verkauft, sei deshalb eine wissenschaftliche Tätigkeit, weil sie, Positionsinhaber ohne bekannte Kompetenz, sie von sich geben.
Wir leben in seltsamen Zeiten.
Damit sich unsere Leser ein eigenes Urteil darüber bilden können, ob PS 752 aufgrund eines technischen Defekts oder aufgrund einer gewaltsamen Einwirkung von innen (Bombe) oder von außen (Rakete) abgestürzt ist, haben wir eine Reihe von Informationen zusammengetragen. Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil und sagen Sie uns, zu welchem Urteil sie gekommen sind!
ACCIDENT: Ukraine Airlines #PS752 which took off from Tehran en route to Kiev crashed earlier this morning (02:44 UTC). It is believe all 180 passengers and crew have died. pic.twitter.com/OHFxJwoqOn
Speed and altitude graph shows #PS752 transponder stopped six minutes into flight. No erratic flight pattern and no recorded drop in speed or altitude.
If not a transponder failure, whatever happened was sudden and catastrophic.
Informationen wie diese finden nurmehr in alternativen Medien.
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Mit Argusaugen wird derzeit jegliche Bewegung im iranischen Luftraum überwacht. Da zündet kein Feuerzeug eine Zigarette unbemerkt. Will sagen, einige wissen bereits mehr als die Schreibtisch-Journalisten. Mir stellt sich die Frage, für wen ist es Vorteilhaft diese Karenzzeit zu bekommen? Wer saß in der Maschine? Läßt sich dieser ‚Absturz‘ als Verhandlungspfand besser nutzen?
Immerhin ist es noch beruhigend, dass die Fachkräfte von den nach-Richten und Leidmedien weder in der Flugüberwachung noch in der sonstigen Verkehrssteuerung „die Ansage“ machen.
Dann gäbe es statt des Faktenfinders wohl den /die Trümmerfinder.
Der Artikel ist ein absoluter Volltreffer. In jeder Hinsicht.
Zitat:“Dennoch soll schon WENIGE STUNDEN nachdem Flug PS752 vom Radar verschwunden ist, bekannt sein, dass die Ursache ein technischer Defekt gewesen sei. Woher diese Erkenntnis stammt, wie diese Erkenntnis begründet wird, ist dagegen vollkommen unbekannt.“
Diese „Erkenntnis“ ist der Eingriff in den Nachrichtenapparat zwecks Meinungssteuerung. So schnell kann keiner einen Flugzeugabsturz aufklären. Höchstens die, die ihn verursacht haben, oder die, die den Flug der Rakete beobachtet haben und sich nun nicht die Blöße geben wollen, dass man ihre Maschine vom Himmel geholt halt. Vielleicht war auch etwas Interessantes mit an Bord und die Maschine selbst nicht das Ziel, sondern ein Passagier oder das Gepäck. Oder der Absturz war ein Kollateralschaden, weil jemand falsch anvisiert hat. Friendly Fire ist im Krieg nicht selten. Allerdings wird das natürlich niemand zugeben, dass er seine eigenen Leute abgeschossen hat.
Eigentlich würde nun die Stunde des investigativen Journalismus schlagen. Wenn es denn noch investigative Journalisten gäbe. Momentan scheint es nur noch investigative Blogger zu geben.
In der ohnehin angespannten Situation halte ich es für naheliegend auch entgegen der Faktenlage eine solche Behauptung zu verbreiten (technischer Defekt). Der Punkt ist nämlich, selbst wenn es eine Bombe an Bord war, dann weiß man immer noch nicht, welche Organisation dahinter stand. Hier wäre für die Ermittler sicherlich auch die komplette Passagierliste vorab interessant, sowohl was einen möglichen Attentäter betrifft, als auch, ob möglicherweise dieser Flug aufgrund mitreisender Passagiere und Ziele speziell ausgewählt wurde. Interessant wäre zu erfahren, wer kurzfristig gebucht hat. Einen Raketenangriff halte ich persönlich für unwahrscheinlich, weil der Beschuss in der Nacht deutlich sicht- und hörbar gewesen wäre. Auch eine Explosion an Bord müsste deutlich hörbar gewesen sein. Der Filmer der Videosequenz könnte dazu sicherlich etwas sagen. Die Ukraine gilt derzeit eher dem Westen als Verbündeter, als den Russen zum Beispiel, die wiederum auf Seiten Assads und des Iran stehen. Viele Fluggesellschaften flogen den Iran ja nicht mehr an. Ich nehme an, das galt nicht für russische. Die Zahl möglicher Gesellschaften und Anschlagsziele war also sicherlich etwas eingeschränkt. Auch sollte man bedenken, dass ein Absturz/Abschuss/Anschlag über Stadtgebiet unkalkulierbare Folgen für das Regime hätte haben können, gerade dann, sollte es als Auftraggeber eindeutig identifiziert werden. Für einen Anschlag hätte man das ausschließen müssen. Denkbar wäre also auch, dass eine Dritte Partei beteiligt ist und so versucht hat, weitere Militärschläge auf beiden Seiten USA und Iran zu provozieren. Das denke ich mir dazu…
@Bollo
Derzeit entwickelt es sich in Richtung Kollateralschaden. Falsche Zielerfassung durch das russische Raketensystem des iranischen Militärs. Kann aber auch sein, dass es von vornherein danach aussehen sollte und die sich derzeit verbreitende Info Teil der Strategie ist. Mal schauen, wie das weitergeht.
Flugzeugtyp und Startphase (Takeoff Thrust) legen aber auch nahe, dass etwas wie mit Southwest Flight 1380 (B737-700/B737-800NG Triebwerkstyp) passiert sein kann (nur mal so ein Verdacht). Falls der Schaden größer war, kann es zur Katastrophe kommen und das Flugzeug zerlegt sich teilweise.
Siehe auch Erklärung auf mentour pilot
Dazu folgendes: Eine Rakete war es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn eine solche wäre an diesem Ort aufgefallen. Eine iranische Bombe war es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht, denn damit hätte sich Teheran selbst schwer geschädigt, und wie die iranische Reaktion auf den Mord und Völkerrechtsbruch von Bagdad zeigt, regieren in Teheran besonnene Männer.
Überhaupt die iranische Reaktion: Es erweist sich als gut, daß die Reaktion so schnell erfolgte, sonst wäre der Flugzeugabsturz wahrscheinlich von vielen dem Iran in die Schuhe geschoben worden. Möglicherweise kam Teheran mit seiner schnellen Reaktion einem terroristischen Geheimdienst zuvor. Nehmen wir einmal an, der Flugzeugabsturz wäre geschehen, ehe der Iran seine Raketen abschoß. Und nehmen wir weiter an, daß Trump dann geglaubt hätte, das Flugzeug wäre vom Iran vernichtet worden. Dann hätten die USA wahrscheinlich Bomben und Raketen auf den Iran abgeschossen, und dann wäre dort tatsächlich ein Krieg ausgebrochen. Da kenne ich einen Staat, der seit langem die USA in einen Krieg gegen den Iran ziehen will, und dessen Geheimdienst vor nichts zurückschreckt.
Nach noch unbestätigten Meldungen soll ein Experte beim ZDF den Absturz des Flugzeuges als Folge eines Streites zwischen Vogelschwärme und den Triebwerken erklärt haben. Vor allem nachts sind viele Eulen unterwegs, erklärte der Experte.
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Mit Argusaugen wird derzeit jegliche Bewegung im iranischen Luftraum überwacht. Da zündet kein Feuerzeug eine Zigarette unbemerkt. Will sagen, einige wissen bereits mehr als die Schreibtisch-Journalisten. Mir stellt sich die Frage, für wen ist es Vorteilhaft diese Karenzzeit zu bekommen? Wer saß in der Maschine? Läßt sich dieser ‚Absturz‘ als Verhandlungspfand besser nutzen?
Immerhin ist es noch beruhigend, dass die Fachkräfte von den nach-Richten und Leidmedien weder in der Flugüberwachung noch in der sonstigen Verkehrssteuerung „die Ansage“ machen.
Dann gäbe es statt des Faktenfinders wohl den /die Trümmerfinder.
Wer Wert legt auf seriöse, propagandafreie, rein faktenbasierte Informationen, der besuche Simon Radetzky’s Seite zu Flugunfalluntersuchungen
http://www.avherhald.com
Der Artikel ist ein absoluter Volltreffer. In jeder Hinsicht.
Zitat:“Dennoch soll schon WENIGE STUNDEN nachdem Flug PS752 vom Radar verschwunden ist, bekannt sein, dass die Ursache ein technischer Defekt gewesen sei. Woher diese Erkenntnis stammt, wie diese Erkenntnis begründet wird, ist dagegen vollkommen unbekannt.“
Diese „Erkenntnis“ ist der Eingriff in den Nachrichtenapparat zwecks Meinungssteuerung. So schnell kann keiner einen Flugzeugabsturz aufklären. Höchstens die, die ihn verursacht haben, oder die, die den Flug der Rakete beobachtet haben und sich nun nicht die Blöße geben wollen, dass man ihre Maschine vom Himmel geholt halt. Vielleicht war auch etwas Interessantes mit an Bord und die Maschine selbst nicht das Ziel, sondern ein Passagier oder das Gepäck. Oder der Absturz war ein Kollateralschaden, weil jemand falsch anvisiert hat. Friendly Fire ist im Krieg nicht selten. Allerdings wird das natürlich niemand zugeben, dass er seine eigenen Leute abgeschossen hat.
Eigentlich würde nun die Stunde des investigativen Journalismus schlagen. Wenn es denn noch investigative Journalisten gäbe. Momentan scheint es nur noch investigative Blogger zu geben.
In der ohnehin angespannten Situation halte ich es für naheliegend auch entgegen der Faktenlage eine solche Behauptung zu verbreiten (technischer Defekt). Der Punkt ist nämlich, selbst wenn es eine Bombe an Bord war, dann weiß man immer noch nicht, welche Organisation dahinter stand. Hier wäre für die Ermittler sicherlich auch die komplette Passagierliste vorab interessant, sowohl was einen möglichen Attentäter betrifft, als auch, ob möglicherweise dieser Flug aufgrund mitreisender Passagiere und Ziele speziell ausgewählt wurde. Interessant wäre zu erfahren, wer kurzfristig gebucht hat. Einen Raketenangriff halte ich persönlich für unwahrscheinlich, weil der Beschuss in der Nacht deutlich sicht- und hörbar gewesen wäre. Auch eine Explosion an Bord müsste deutlich hörbar gewesen sein. Der Filmer der Videosequenz könnte dazu sicherlich etwas sagen. Die Ukraine gilt derzeit eher dem Westen als Verbündeter, als den Russen zum Beispiel, die wiederum auf Seiten Assads und des Iran stehen. Viele Fluggesellschaften flogen den Iran ja nicht mehr an. Ich nehme an, das galt nicht für russische. Die Zahl möglicher Gesellschaften und Anschlagsziele war also sicherlich etwas eingeschränkt. Auch sollte man bedenken, dass ein Absturz/Abschuss/Anschlag über Stadtgebiet unkalkulierbare Folgen für das Regime hätte haben können, gerade dann, sollte es als Auftraggeber eindeutig identifiziert werden. Für einen Anschlag hätte man das ausschließen müssen. Denkbar wäre also auch, dass eine Dritte Partei beteiligt ist und so versucht hat, weitere Militärschläge auf beiden Seiten USA und Iran zu provozieren. Das denke ich mir dazu…
@Bollo
Derzeit entwickelt es sich in Richtung Kollateralschaden. Falsche Zielerfassung durch das russische Raketensystem des iranischen Militärs. Kann aber auch sein, dass es von vornherein danach aussehen sollte und die sich derzeit verbreitende Info Teil der Strategie ist. Mal schauen, wie das weitergeht.
Wer die Seite von Simon Radetzky aus dem Post von Kenan Meyer finden möchte: http://avherald.com/
Ich ergänze mich selbst und es handelt sich um Hr. Simon Hradecky, der die Webseite http://avherald.com mit Artikeln bestückt.
Danke für die Korrektur. Und ja, mit den Feinheiten österreichischer Namen hab ich’s nicht so 😉
Flugzeugtyp und Startphase (Takeoff Thrust) legen aber auch nahe, dass etwas wie mit Southwest Flight 1380 (B737-700/B737-800NG Triebwerkstyp) passiert sein kann (nur mal so ein Verdacht). Falls der Schaden größer war, kann es zur Katastrophe kommen und das Flugzeug zerlegt sich teilweise.
Siehe auch Erklärung auf mentour pilot
Es gibt eine besseres Video von mentour
Oder von blancolirio:
https://www.youtube.com/watch?v=SKLcOgvgCcU
https://www.youtube.com/watch?v=4a4Dw-IbsKg
Ich kann auch nur Simon Hradeckys avherald.com empfehlen.
Was da sonst noch so kursiert, ist als Gewäsch abzutun, welches der Aufklärung des Absturzes nicht zuträglich ist.
In diesem Fall finde ich, daß Ihre Umfrage keine gute Idee war!
Mit freundlichem Gruß,
Andreas Damm
Dazu folgendes: Eine Rakete war es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, denn eine solche wäre an diesem Ort aufgefallen. Eine iranische Bombe war es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht, denn damit hätte sich Teheran selbst schwer geschädigt, und wie die iranische Reaktion auf den Mord und Völkerrechtsbruch von Bagdad zeigt, regieren in Teheran besonnene Männer.
Überhaupt die iranische Reaktion: Es erweist sich als gut, daß die Reaktion so schnell erfolgte, sonst wäre der Flugzeugabsturz wahrscheinlich von vielen dem Iran in die Schuhe geschoben worden. Möglicherweise kam Teheran mit seiner schnellen Reaktion einem terroristischen Geheimdienst zuvor. Nehmen wir einmal an, der Flugzeugabsturz wäre geschehen, ehe der Iran seine Raketen abschoß. Und nehmen wir weiter an, daß Trump dann geglaubt hätte, das Flugzeug wäre vom Iran vernichtet worden. Dann hätten die USA wahrscheinlich Bomben und Raketen auf den Iran abgeschossen, und dann wäre dort tatsächlich ein Krieg ausgebrochen. Da kenne ich einen Staat, der seit langem die USA in einen Krieg gegen den Iran ziehen will, und dessen Geheimdienst vor nichts zurückschreckt.
Nach noch unbestätigten Meldungen soll ein Experte beim ZDF den Absturz des Flugzeuges als Folge eines Streites zwischen Vogelschwärme und den Triebwerken erklärt haben. Vor allem nachts sind viele Eulen unterwegs, erklärte der Experte.
yep, Eulen, denen der Flieger kaum Platz ließ, Windrädchen auszuweichen, vermute ich.
Und der Pilot hat nicht gelernt, Kurven zu fliegen.
Neue Ansagen aus Kanada, riecht nach gutem Geruch der Leser